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Sounds Of The Universe
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Sounds Of The Universe

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Hörproben zu Sounds Of The Universe

1. In chains 06:53
2. Hole to feed 03:59
3. Wrong 03:13
4. Fragile tension 04:09
5. Little soul 03:31
6. In sympathy 04:54
7. Peace 04:29
8. Come back 05:15
9. Spacewalker 01:53
10. Perfect 04:33
11. Miles away / the truth is 04:14
12. Jezebel 04:41
13. Corrupt 08:58

Artikeldetails zu Sounds Of The Universe

  • Interpret Depeche Mode
  • EAN5099969605529
  • Label EMI Music
  • Veröffentlicht17.04.2009
  • Medium CD
  • GenrePop

Kurzbeschreibung zu Sounds Of The Universe

Das neue Album ist die schillerndste und facettenreichste Veröffentlichung der Band in den letzten Jahrzehnten und voller Energie und Eklektizismus. Aufgenommen wurde "Sounds Of The Universe" in Santa Barbara und New York mit einer Vielzahl von alten analogen Synthesizern und Drumcomputern mit deren Hilfe die Band den future-retro Sound heraufbeschworen hat, der das Album bestimmt. Textlich beschäftigen sich die Songs auf dem Album mit den für Depeche Mode mittlerweile typischen Obsessionen aber auch einer ordentlichen Portion schwarzem Humor, der auf früheren Veröffentlichungen nicht so offen zu Tage getreten ist.

Wie schon auf dem letzten Studioalbum, "Playing The Angel" von 2005, sind die Songs von "Sounds Of The Universe" sowohl von Martin Gore, dem hauptamtlichen Depeche Mode Songwriter, als auch von Dave Gahan geschrieben, der sein Songwriting-Talent auf zwei Soloalben verfeinert und sich somit einen Platz als Depeche Modes zweiter Songwriter erarbeitet hat. Produziert wurde das Album auch diesmal wieder von Ben Hillier (Blur, Doves, Elbow), der den Tracks auf "Sounds Of The Universe" ihren zeitlosen Sound gegeben hat.
Die erste Single aus dem Album heißt "Wrong" und zieht den Hörers sofort durch einen durchdringenden Staccato Sound in den Bann. Mit seinem stampfenden Rhythmus, den skurrilen Synth-Sounds und unverwechselbarem Gesang wirkt "Wrong" bereits jetzt wie eine Depeche Mode Klassiker. Weitere Songs, die aus dem Album hervorstechen sind Martin Gores sinnliche Loungemusik-Ballade "Jezebel", die teilweise an Scott Walker erinnert, oder die Sci-fi Gospelblues-Hymne "In Chains" aber auch "Hole To Feed", bei dem sich moderne elektronische Klänge mit einem atemberaubenden Bo Diddley-Beat verbinden.

Beschreibung der Redaktion zu Sounds Of The Universe

Als eine der einflussreichsten Bands der Post-Punk Ära mit weltweiten Verkäufen von über 100 Millionen Tonträgern gehört Depeche Mode längst in die musikalische Oberliga der Supergroups. Seit den 80er Jahren sind sie ihren Idealen und kreativen Vorstellungen treu geblieben und dazu noch in ursprünglicher Besetzung. Martin Gore, Dave Gahan and Andy 'Fletch' Fletcher haben sich seit der Gründung von Depeche Mode 1981 mit ihrer Musik kontinuierlich nicht nur Kritikerlob sondern auch kommerziellen Erfolg sowohl im Studio als auch auf der Bühne erspielt. Alle 11 Studioalben der Band platzierten sich nicht nur in UK und den USA in den Top Ten sondern auch in mehr als 20 weiteren Ländern weltweit, darunter Deutschland, Frankreich Italien, Spanien, Schweden, Dänemark, Schweiz, Belgien und Kanada. Über die Jahre erspielte sich die Band einen legendären Ruf als absolute Live Attraktion. Allein auf ihrer letzten Welttournee haben Depeche Mode vor 2,8 Millionen Menschen in 31 Ländern gespielt.Voller Energie und Eklektizimus ist das neue Album die schillerndste und facettenreichste Veröffentlichung der Band in den letzten Jahrzenten.. Aufgenommen wurde „Sounds Of The Universe“ in Santa Barbara und New York mit einer Vielzahl von alten analogen Synthesizern und Drumcomputern, mit deren Hilfe die Band den Future-Retro Sound, der das Album bestimmt, heraufbeschworen hat. Textlich beschäftigen sich die Songs mit den für Depeche Mode typischen Obsessionen aber auch einer ordentlichen Portion schwarzem Humor, der auf früheren Veröffentlichungen nicht so offen zu Tage getreten ist. Wie schon auf dem letzten Studioalbum, “Playing The Angel” aus dem Jahr 2005, sind die Songs von “Sounds Of The Universe” sowohl von Martin Gore, dem hauptamtlichen Depeche Mode Songwriter, als auch von Dave Gahan geschrieben. Dieser verfeinerte sein Songwriting Talent auf seinen zwei Solo-Alben und nimmt somit den Platz als Depeche Mode’s zweiter Songwriter ein.Produziert wurde das Album auch diesmal wieder von Ben Hillier (Blur, Doves, Elbow), der den Tracks auf „Sound Of The Universe“ ihren zeitlosen Sound gibt. Die erste Single aus dem Album heißt "Wrong" und zieht den Hörer sofort mit seinem durchdringenden Staccato Sound in den Bann. Mit seinem stampfenden Rhythmus, den skurrilen Synth-Sounds und Dave’s unverwechselbarem Gesang entwickelt sich die erste Single auf Anhieb zu einem Depeche Mode Klassiker. Weitere Songs, die aus dem Album hervorstechen, sind Martin Gores sinnliche Loungemusik-Ballade Jezebel, die teilweise an Scott Walker erinnert oder die sci-fi Gospelblues-Hymne "In Chains" und "Hole To Feed", bei dem sich moderne elektronische Klänge mit einem atemberaubenden Bo Diddley-Beat verbinden.

Inhaltsverzeichnis zu Sounds Of The Universe

Tracklist:
01. In Chains
02. Hole To Feed
03. Wrong
04. Fragile Tension
05. Little Soul
06. In Sympathy
07. Peace
08. Come Back
09. Spacewalker
10. Perfect
11. Miles Away / The Truth Is
12. Jezebel
13. Corrupt

Bewertung unserer Kunden zu Sounds Of The Universe

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50

01.07.2011

„Sie können es noch immer”

von Karlheinz aus Frankfurt Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Nach "Playing an Angel" war ich dermaßen enttäuscht, dass ich mich ein wenig von Depeche Mode abgewandt habe und auch so gar keine richtiges Interesse auftreten wollte, als eine neue Single erscheinen sollte.

Als ich dann aber "Wrong" hörte war alles anders und "Playing the Angel" vergessen. Sie sind zurück und das mit einem grandiosen Album, das mich wirklich mitgerissen hat.

"In Chains" mit einem wunderbaren Intro das den Einstieg in das Album ganz gemähchlich von sich gehen läßt, bevor Dave Gahan mit seinem Gesang einem in seinem Bann zieht und nicht mehr losläßt.

"Hole to feed" ist ein sehr düsterer Titel mit sehr viel Emotionen von Dave Gahan interpretiert.

"Wrong" war die erste Single und ist für mich ein typischer DM Titel, der auf jeder anderen Platte auch drauf gepaßt hätte. Eines der besten Titel seit Jahren und für mich der erste Grund diese CD zu kaufen, aber zum Glück nicht der letzte.

"Fragile Tension" hier steht wieder einmal der Synthesizer im Vordergrund und wird von der Stimme von Dave Gahan begleitet. Kling ganz anders als die vorigen Titeln, wenn auch nicht ganz so stark wie die vorigen, aber dennoch stark.

"Little Soul" wunderbare einfühlsamer Titel der mich sofort in den Bann gerissen hat, hier paßt alles, für mich ein Highlight der CD.

"In Sympathy" wunderbare Melodie und irgendiwe sympathisch, mit passendem Backroundsinging von Martin L. Gore, toller Titel.

"Peace" erinnert mich ganz stark an die 80er Jahre, vielleicht nicht immer an Dapeche Mode, aber es hätte wunderbar in das Jahrzent gepaßt und ich als Kind der 80er Jahre habe meinen Lieblingstitel auf der CD gefunden.

"Come back" guter Titel der mich aber nicht so wirklich überzeugen kann, denn das klingt alles zu vertraut.

"Spacewalker" nettes instrumentalstück das aber die große Innovation fehlt und ein wenig verloren dahin plätschert.

"Perfect" ein Popsong wie selten von DM, wirkt ein wenig verspielt, aber sehr gelungen.

"Miles away / The thruth is" ein unglaublich starker Titel, der nach "Peace" für mich als Singleauskopplung sich anbieten würde.

"Jezebel" ist ein Ballade gesungen von Martin L. Gore und sehr intensiv und bringt sehr viel Abwechslung in die Cd.

"Corrupt" netter Song, aber für mich der schwächste des ganzen Albums. Nach ein paar Sekunden kommt dann noch ein Instrumentalteil der dem ganzen Album einen runden Klang gibt und ein sehr schönes Abschluß darstellt.

Insgesamt gehört das Album für mich zu den besten von Depeche Mode, wie gut es wirklich ist, wird die Zeit zeigen.

Anspieltipps: Wrong, Peace, In Chains, Miles away und Jezebel

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30

20.05.2009

„Solide Arbeit, aber...”

von Herbert Tatzer aus Wolfsthal
...wer an die Glanzzeiten von Depeche Mode anschließen will, wird bei diesem Album ein wenig enttäuscht sein. Die erwartete Melancholie klingt hier weniger melancholisch, Hymnen weniger voluminös. Ein Ohrwurm ist ad hoc nicht feststellbar. Erst bei der 2. oder 3. Betrachtung erkannt man ein paar gelungene Titel. Die technische Machart erinnert bei so manchem Track ein wenig an den Bontempi-Sound der 80er Jahre. Die Melodien klingen streckenweise erzwungen denn flüssig. Dennoch ein hart erarbeitetes und durchaus akzeptables Album der Synthie-Dinosaurier. Wer DM liebt, wird sich auch dieses Album ins Regal stellen "müssen".

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