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Riptide. Knaur Taschenbücher,  Band 61914

Riptide. Knaur Taschenbücher, Band 61914

Mörderische Flut. Roman. Aus d. Amerikan. v. Thomas A. Merk

buch
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Artikeldetails zu Riptide. Knaur Taschenbücher, Band 61914

AutorLincoln Child, Douglas Preston

Untertitel Mörderische Flut. Roman. Aus d. Amerikan. v. Thomas A. Merk

  • bol.ch-Verkaufsrang12.408
  • ISBN-103-426-61914-8
  • ISBN-139783426619148
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • ÜbersetzerThomas A. Merk
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten504
  • Veröffentlicht01.07.2001
  • GenreThriller
  • Gewicht519g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelRiptide

Kurzbeschreibung zu Riptide. Knaur Taschenbücher, Band 61914

Auf dem felsigen Ragged Island vor der Küste Maines liegt nicht nur ein sagenhafter Goldschatz vergraben - auf der Insel lastet auch ein Fluch, der jedem, der ihr nahe kommt, den Tod bringt. Malin Hatch, dessen Familie die Insel gehört, ist nur knapp mit dem Leben davongekommen, als er dem Geheimnis zum ersten Mal auf den Grund gehen wollte. Nur widerstrebend schließt er sich nun einer Expedition an, die den Schatz bergen will - aber auch die modernste Technik scheint dem todbringenden Geheimnis nicht gewachsen!

Autorenportrait zu Riptide. Knaur Taschenbücher, Band 61914

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers »Relic«, Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

Portrait

Lincoln Child:
Lincoln Child, ehemaliger Verlagslektor und Herausgeber von Anthologien, schrieb 1995 zusammen mit Douglas Preston den international erfolgreichen Wissenschaftsthriller "Relic". Seither setzt das Bestsellerteam mit bisher acht Romanen seine aufsehenerregende Zusammenarbeit fort.
Douglas Preston:
Douglas Preston arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York. Er verfasste mehrere Sachbücher zu wissenschaftlichen Themen. 1995 schrieb er gemeinsam mit dem ehemaligen Verlagslektor Lincoln Child den international gefeierten Wissenschaftsthriller "Relic", dem sieben Weltbestseller folgten.

Autorenportrait

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers »Relic«, Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

Autorenportrait

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers »Relic«, Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

Autorenportrait

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers »Relic«, Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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50

28.12.2011

„Sehr gelungenes Buch...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Lahnstein
Ganz entgegen den üblichen Preston-Childs hat dieses Buch zumindest am Anfang auch ruhigere Passagen, bei denen man das Buch auch mal beiseite legen kann; ab der zweiten Hälfte wird einem das nicht mehr so leicht gemacht. Die Auflösung des Rätsels ist auch etwas technischer als bei den anderen Bücher, außerdem begleiten die Rätsel nicht gleich zu Beginnn des Buches. Toll ist auch, das es die Insel wirklich gibt.

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50

20.11.2010

„Ganz klar 5 Points”

von Airwave72
Eine wirklich packende Story von beiden Autoren!! Es geht um eine Schatzsuche, die doch sehr aussergwöhnlich ist.

Eine Insel.
Ein unvorstellbarer Schatz.
Der mächtigste Pirat.
Das wertvollste Schwert.
Ein Mann der das alles bergen möchte.
Verschwörung.
Gemeine Fallen.
Schmerz.
Liebeskummer.
.
.
.
Kann dieser Mann mit seinem Team auf einer Insel, an der schon die letzten Jahrhunderte viele Menschen kläglich bei dem Versuch den Schatz zu heben scheiterten, sein Ziel erreichen und den Schatz in seinen Händen halten?

So kann man das Buch hier kurz umschreiben. Mehr schreibe ich nicht, nur soviel - es lohnt sich wirklich. Die Autoren schaffen es erneut, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann zu ziehen.

Mehr davon!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

30.07.2010

„Träumen Sie auch davon, Schätze zu suchen?”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dann ist dieser Thriller genau das richtige für Sie: Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite strotzt die Geschichte nur so vor Abenteuer und Spannung. Ein sagenumwobener Schatz, der förmlich darauf wartet, gehoben zu werden. Geschützt durch mörderische Fallen. Und so müssen wir nicht lange ausharren, bis das erste Blut fließt... Eine tolle und mitreißende Urlaubslektüre.

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50

30.01.2010

„Mein Lieblingsbuch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wirklich das beste und spannendste Buch, welches ich je gelesen habe. Das Ende ist der Hammer!!!
Besonders für Schatzsucher und Abenteurer geeignet.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

19.08.2009

„Unglaublich spannend und Abenteuerlust pur!”

von Sandra Byrohl aus Bielefeld (Bahnhofstr. 1) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Unzählige Abenteurer werden seit 200 Jahren von Ragged Island angezogen wie Mücken vom Licht. Hier soll der sagenumwobene Schatz des Piraten Edward Ockham liegen. Anfänglich wurde mit Eimern und Schaufeln nach dem Schatz gesucht, im Laufe der Zeit mit immer mehr technischen Errungenschaften, doch alle Schatzsucher bisher sind gescheitert und mussten immer auch Tote beklagen. Deshalb glauben viele an einen Fluch, der über der Insel und dem Schatz liegt. Als neue Unterlagen auftauchen lässt sich der Erbe der Insel zu einem letzten Versuch überreden…
Ein weiterer Roman des Autorenduos Lincoln Child und Douglas Preston.

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30

10.07.2009

„Voller Klischees”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Bisher der schwächste Roman des Autorenduos.

Riptide: Seemannsgarn vom Feinsten, jedoch ohne jegliche Spannung und voller Widersprüche sowohl in den Handlungen als auch bei den Charakteren der einzelnen Protagonisten.

Nein Danke!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

03.10.2008

„Wen der Goldrausch packt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kamen
Mal wieder eines der Bücher, an denen man in der Buchhandlung völlig desinteressiert dran vorbeistolziert und es daher doch ein wenig argwöhnisch betrachtet, wenn es dann irgendwann einmal als nett gemeintes Geburtstagsgeschenk auf dem Schreibtisch liegt.
Da ich in der Hauptsache aber historische Romane bevorzuge, las ich die ersten Seiten auch dementsprechend skeptisch, und war trotzdem nach wenigen Seiten hell auf begeistert.
Nach wenigen Seiten begann man sich förmlich in die Lage des jungen Mediziners hineinzuversetzen, und konnte sein Dilemma gut nachvollziehen. Sämtliche Personen die in diesem Buch eine tragende Rolle spielen, sind wunderbar detailliert beschrieben, und man merkt, wie man selbst langsam aber sicher damit anfängt Sympathiepunkte zu verteilen. Gerade durch die authentische Beschreibungen der Protagonisten mit sämtlichen Macken und Marotten ist dies aber ein schwieriges Unterfangen, da sich einem irgendwie jede Figur ins Gedächtnis brennt und sowohl die „guten“ als auch die „bösen“ ihren Bonus bekommen. Insofern bietet sich mir hier eine weitere Gelegenheit für positive Kritik, da es in nicht wenigen Bücher diese langweilige Form der abgehackten Übergänge von den Bösewichten zu den Rettern gibt, und dieses Buch durch bündig, aber ausführlich beschriebene Schicksale die Möglichkeit offen lässt, jede Person aus einer anderen Sichtweise zu betrachten.
Der Inhalt als solches ist darüber hinaus doppelt interessant, da sich hinter der hier erfundenen Insel „Ragged Island“ nichts weiter als das ominöse “ Oak Island“ verbirgt. Das Buch ist also wieder eine Verknüpfung realer Begebenheiten, mit einer eigenen Handlung und fiktiven Personen. Spätestens hier lag für mich also der letzte Grund das Buch als lesenswert zu betrachten, und wer es über die zugegebenermaßen ein wenig fahrigen ersten Seiten mit der Einführung schafft, wird sehen, dass die kommenden Seiten vor elektrisierender Spannung platzen. Die Autoren führen deutlich vor Augen, wie umständlich es selbst mit modernsten Mitteln ist, eine durch unzählige äußere Einflüsse erschwerte Bergung durchzuführen, und mit welchen Gefahren sie verbunden ist. Denn auch hier hält sich das Buch an die historischen Vorgaben, und schildert mit der Erwähnung der vielen vorangegangenen Versuche den Schatz zu heben bildlich die enorme Anziehungskraft, die so ein bisschen Gold hat, sodass man mit fast 100%iger Sicherheit einen Eindruck davon bekommt, wie sehr diese Insel nun schon einem Käse ähneln muss.
Darüber hinaus ist bemerkenswert inwieweit man sich mit der Hauptperson und seinem tragischen Schicksal identifiziert, oder zumindest ein gewisses Mitgefühl entwickelt, was seinen Höhepunkt im Fund der Leiche seines Jahrzehnte zuvor verunglückten Bruders gipfelt.
Zum Schluss bleibt zu sagen, dass das Buch auch in seinem Aufbau gut strukturiert ist, und sogar das eigentlich überflüssige, aber so typische theatralische Happy End, gar nicht so fehl am Platz wirkt, bzw. man sich aufgrund der so detailreichen Personenbeschreibung für den letztendlichen Glückspilz freut. Zwar ist die Sprache nicht gerade mit hohen Anforderungen an den Geist garniert, punktet aber durch seine Einfachheit, da dieser Umstand hervorragend mit der Spannung harmoniert, so dass man das Buch einmal angefangen, vor 3 Stunden nicht wieder aus der Hand legen wird.

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40

22.07.2006

„Spannend bis zur letzten Seite”

von Dabis Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Das Buch gehört sicherlich nicht in die Standardschublade Preston/Child. Im ersten Teil hat es mehr von einem Abenteuerroman als von einem Thriller. Auf die große Überaschung kommt der Leser bei weitem früher als die Hauptfigur des Romans. Trotzdem ist das Buch absolut gut zu lesen, vor allem wegen der bildlichen Erzählweise, bei der man fast eine Zeichnung der Insel anfertigen könnte. Langweilig wird es eigentlich nie. Ein gelungener Roman, den ich nur empfehlen kann.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Niemand ist sicher (3-932069-35-8)

50

03.03.2003

„SUPERB”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auch wenn ich am Anfang arge Bedenken hatte, da es ''nur'' um eine Schatzsuche ging, was wohl nicht gerade das Neueste ist, musste ich mich schon nach kurzer Lektüre verbessern: Dieses Buch hat mich seit langem mal wieder richtig gefesselt.

Die Spannung ist in einigen Teilen des Buchs kaum auszuhalten und das Buch wegzulegen schier unmöglich... Einfach atemberaubend gut :)

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

„Einfach hervorragend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer auf Abenteuerromane steht, der findet hier eines der besten Abenteuer die je niedergeschrieben wurden.
Ich selbst habe dieses Buch in 1 1/2 Tagen durchgelesen, ich glaube das sagt so ziemlich alles über die Spannung die dieses Buch einem vermittelt hat.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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10

„Nur noch schlecht !!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eines der schlechtesten Bücher,die ich jemals gelesen habe !! Schade um das Geld !!!!

0 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

„Wie ein guter Film”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mal wieder ein richtig gutes Buch, bin noch nicht am Ende, find es aber klasse

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50

„Hochspannung!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch habe ich von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen. Unglaublich spannend, dabei sehr informativ und humorvoll geschrieben. Es stellt seinen Vorgänger "Mount Dragon" absolut in den Schatten. Lange Nächte sind garantiert!

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40

„Spannende Handlung garantiert!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die beiden Autoren haben auch bei ihrem neuesten Buch einen spannenden Handlungsbogen aufbauen können. Das Buch bereitet Freude am Lesen. Das Fischerdorf Stormhaven ist so gut beschrieben, dass man meint, selbst einmal dagewesen zu sein.
Jedoch wechselt das Verhalten mancher Personen im Buch an machen Stellen auf einmal unerklärlich schnell und ohne jeden Grund. - Trotzdem sollte man sich diese Schatzsuchergeschichte nicht entgehen lassen!

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30

„Leider nur Mittelmäßig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Verwöhnt und an Interesse geweckt durch das klasse Werk "Thunderhead" bin ich nun auf Riptide aufmerksam geworden.

Jedoch reicht dieses Buch bei weiten nicht an das obengenannte Buch heran.
Die Spannung wird ansich recht schnell aufgebaut, verflacht aber zusehenst im Mittelteil, wo wie ich finde, etwas die Phantasie gefehlt hat, was letztlich eine bessere Note nicht rechtfertigte.

Der Leser wird immerhin mit einem spannenden Schluß am Ende belohnt

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40

„Spannung pur”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Roman ist von Anfang an extrem spannend. Gleich zu Beginn wird der Leser durch eine recht bluttriefende Szene geschockt, aber gleichzeitig auch gefesselt. Nun geht es Schlag auf Schlag weiter und das weglegen des Buches fällt zunehmend schwer. Im letzten Drittel ist der Schluß schon vorhersehbar. Das schmälert die Spannung jedoch kaum.
Der Thriller ist ein Knüller!

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50

„Atemberraubend !!!!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eindeutig das beste Buch das ich je gelesen habe. Hochspannung mit einem nervenauftreibend gutem Ende.

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