"Ferdinand von Schirach schreibt so souverän, klar und einfach, als hätte er nie etwas anderes gemacht ... er ist ein großartiger Erzähler." (Der Spiegel)
"Ein wunderbares Debüt, fesselnd von der ersten Seite an und ohne jeden falschen Ton." (Frankfurrter Allgemeine Sonntagszeitung)
"Um die Vielschichtigkeit einer Tat geht es ihm. Sie beschreibt er nüchtern, wortkarg und immer so, dass der Leser am Ende Verständnis, fast Mitleid mit dem Täter hat." (Literarische Welt)
"Ein unglaublich beeindruckendes Buch" (BZ)
" Verbrechen ist das gemeinste, hinterhältigste und tollste Buch, das ich seit Langem gelesen haben. Es schleicht sich an Aber dann haut einen jedes einzelne Kapitel aus den Schuhen." (WDR 2)
"Einen ist den Geschichten allen gemein: Sie erzählen von menschlichen Dramen und geben den Blick frei in seelische Abgründe. Schirach ist nicht nur ein erfolgreicher Strafverteidiger, er erweist sich auch als begnadeter Erzähler Das reale Leben hält mehr Tragödien bereit, als Krimiautoren erfinden könnten. Sehr lesenwert." (Buchmarkt)
"Mitunter kamen mir, wenn ich über die Lakonie lachen musste, mit der da finstere Vorgänge beschrieben werden, Fauser und Bernhard in den Sinn. Natürlich sind Schirachs Texte nicht genuin komisch, es sind eher kleine komische Funken, die vor dem meist rabenschwarzen Hintergrund manchmal trivialer, manchmal tragischer Verbrechen um so heller leuchten." (Titanic)
"Was sind das für Geschichten? Warum fesseln sie? Weil sich hinter der Sachlichkeit Parteinahme verbirgt, die keine politische Korrektheit kennt. Schirachs Moral ist eigenwillig. Eigensinnig. Ruhig: aber äußerst störrisch. Seine Texte verschließen ein Rätsel in sich. Was ist Schuld?" (WAZ)