Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 16.11.09
Wenn alle Menschen das Leben des Dalai Lama auf ihr eigenes projizieren würden, wäre die Welt ohne Krieg, Hass, Neid, Selbstsucht, sie wäre voller Frieden, Glück und Liebe für alle Menschen. Der Dalai Lama schreibt in seiner Autobiographie, dass es schön ist, jeden einzelnen Menschen kennen zu lernen. Menschen, die das Glück des Lebens als das heiligste Gut ansehen. Freude und Liebe entgegenbringen bringt das Gleiche zurück. Er weißt auch deutlich daraufhin, wie wichtig es ist, dass Mensch und Natur im Einklang sind. Denn die Erde ist unsere Mutter und wir die Kinder, die davon zehren. Ist die Mutter tot, sterben mit ihr auch seine Kinder. Der Dalai Lama beschäftigt sich auch mit der wissenschaftlichen Erforschung des Geistes. Zu wissen, was bei gläubigen Menschen im Gehirn passiert, ist äußerst interessant. Weiter legt er den Lesern sein Anliegen nach der Freiheit Tibets ans Herz.