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Axolotl Roadkill

Axolotl Roadkill

Roman. Für den Preis der Leipziger Buchmesse in Kategorie Belletristik 2010 nominiert

buch
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Artikeldetails zu Axolotl Roadkill

AutorHelene Hegemann

Untertitel Roman. Für den Preis der Leipziger Buchmesse in Kategorie Belletristik 2010 nominiert

Abbildungsvermerk 2010. 21,5 cm

  • ISBN-103-550-08792-6
  • ISBN-139783550087929
  • Verlag Ullstein Verlag
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten203
  • Veröffentlicht01.01.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht348g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelScooter Changed My Life

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Kurzbeschreibung zu Axolotl Roadkill

Obwohl intelligent und gut situiert, nimmt sie Drogen, verweigert die Schule und hat sogar Argumente dafür. Anstatt sich an Konventionen abzuarbeiten hinterfragt und analysiert sie nämlich permanent die gesellschaftliche Situation, in der sie sich befindet. Sie wohnt bei ihren wohlstandsverwahrlosten Halbgeschwistern und ihr Vater steckt noch immer in seiner frühkindlichen Allmachtsphase. Freiheit und Selbstzerstörung fallen zusammen und Mifti entlarvt in ihren von Wahn und Genie geprägten Zwischenwelten Sprache, Lebensentwürfe und Vorgegebenheiten der Erwachsenen. Sie kokettiert mit ihrer Kaputtheit und sucht im 'allgemeinen Dahinschimmeln' nach einem Zugriff auf ihr eigenes Leben. Der siebzehnjährigen Helene Hegemann ist ein sprachmächtiges, kluges Debüt über einen Zustand gelungen, in dem Traum, Alptraum und knallharte Realität nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind.

Beschreibung der Redaktion zu Axolotl Roadkill

'Schreckliche Leben sind der größte Glücksfall', schreibt die 16jährige Mifti in ihr Tagebuch. Seit dem Tod ihrer Mutter lebt sie in Berlin, und als 'pseudo-belastungsgestörtes' Problemkind durchläuft sie nach 'Jahren der Duldungsstarre' gerade eine extrem negative Entwicklung. Obwohl intelligent und gut situiert, nimmt sie Drogen, verweigert die Schule und hat sogar Argumente dafür. Anstatt sich an Konventionen abzuarbeiten hinterfragt und analysiert sie nämlich permanent die gesellschaftliche Situation, in der sie sich befindet. Sie wohnt bei ihren wohlstandsverwahrlosten Halbgeschwistern und ihr Vater steckt noch immer in seiner frühkindlichen Allmachtsphase. Freiheit und Selbstzerstörung fallen zusammen und Mifti entlarvt in ihren von Wahn und Genie geprägten Zwischenwelten Sprache, Lebensentwürfe und Vorgegebenheiten der Erwachsenen. Sie kokettiert mit ihrer Kaputtheit und sucht im 'allgemeinen Dahinschimmeln' nach einem Zugriff auf ihr eigenes Leben. Der siebzehnjährigen Helene Hegemann ist ein sprachmächtiges, kluges Debüt über einen Zustand gelungen, in dem Traum, Alptraum und knallharte Realität nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

Portrait

Helene Hegemann:
Helene Hegemann, 1992 in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Im Winter 2007 wurde ihr Theaterstück "Ariel 15" im Ballhaus Ost uraufgeführt und im darauffolgenden Jahr von Deutschlandradio als Hörspiel adaptiert. Ihr Drehbuch- und Regiedebüt "Torpedo" hatte im Oktober 2008 Premiere. Es wurde mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet und lief im Sommer 2009 bundesweit in den deutschen Kinos.

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12

50

09.02.2011

„{Schlaflos in Berlin}”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Debütroman, der in der Film- und Theaterszene schon seit langem bekannten Helene Hegemann.
Das Fieber der Nacht in seiner äußerst mitreißend verstörenden Art mal anders geschildert. Ein sprachlich in sich verworrenes Kunststück und ein Tribut an die Andersartigkeit im Zirkus der wasted german youth. Wegen diesem Roman war ich lange Zeit sprachlos/
Das Feuer, was wir in diesem Roman schüren, ist langsam dabei uns zu verbrennen. Die Angst wird zum ständigen Begleiter. Ein angenehmer Spaziergang durch Helenes kleine Welt ist nicht zu erwarten... aber sie nimmt uns mit auf einen Ritt und wir bleiben nicht stehen, bis wir die Welt von vorne sehen.

Hochachtungsvoll

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20

15.08.2010

„Nicht sehr originell”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schweiz
Diesem Buch wurde meiner Meinung nach viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Es ist schlecht geschrieben, nicht sehr hochstehend (na gut, dass konnte ich mir denken) und ziemlich verwirrend. Es macht in jeder Hinsicht KEINEN Spass diese Story zu lesen. Das einzige was mir wirklich gut gefallen hat ist das Titelcover :-)

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10

21.07.2010

„Postmoderne Dauerdepression trifft Feuchtgebiete”

von einer Kundin oder einem Kunden
Axolotls sind dem Grottenulm ähnlich und haben mit anderen pädomorphen Amphibien gemeinsam dass sie nie richtig erwachsen werden, sondern Ihr gesamtes Leben unter Wasser in einem kiemenatmenden Larvenstadium verbringen. (aus Internet-Lexikon). Ein Axolotl ist das Maskottchen der absolut bedauernswerten 16-jährigen Mifti die in Berlin ein verwahrlostes Wohlstandsleben führt und sich auch nicht sonderlich anstrengt, daran etwas zu ändern. Sehr depressiv und verstörend und sprachlich nicht gerade gewaltig...

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50

15.04.2010

„wirr, aber verständlich!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kleve
Ich kann meinen Vorschreibern in einigen Punkten Recht geben, dass manches geklaut ist, wie der Songtext "Fuck you" von "Archive".

Trotzdem finde ich dieses Buch total genial. Der Schreibstil ist zwar gewöhnungsbedürftig und sehr verworren, dennoch könnte ich dieses Buch gut lesen und bereue es nicht mir gekauft zu haben.

Es ist ein Buch, dass man entweder super findet oder es absolut nicht mag. Ein Zwischending gibt es demke ich nicht.

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40

09.04.2010

„Sprachgewalt pur”

von Xirxe aus Hannover Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Jau, das war wahrlich keine leichte Kost und schon gar nicht in irgendeiner Form zur Erbauung oder guten Unterhaltung im Sinne von sich erfreuen geeignet. Trotzdem - dieses Buch hängt nach.
Wer die Jugend als ausschließlich schöne Zeit in Erinnerung hat, ist beneidenswert und natürlich sei es ihr/ihm gegönnt. Doch wie oft war dieser Abschnitt geprägt von Frust und Wut. Auf diese Erwachsenenwelt, diese scheinheilige, heuchlerische, die einem aber vorschreiben wollte wie man zu sein und zu leben hatte. Und die Schule, wo das Beste daran war dass man seine Kumpels traf, aber ansonsten nur Scheiß lernte. Der eigene Körper der machte was er wollte: der Busen zu groß zu klein, zuviel zuwenig Bartstoppeln, zu kurze zu lange Beine, der Schwanz zu dünn zu winzig usw. Man hatte das ganze Leben noch vor sich - ja aber was für eines? In dieser scheiß verlogenen Gesellschaft... Eigene Wünsche oder Träume wurden ins Lächerliche gezogen (werd' du erst mal erwachsen..), Drogen aller Art wurden ausprobiert um dem standzuhalten.
Genau so und noch extremer klingt es durch alle Seiten dieses Buches hindurch, durch alle Zeilen. Mifti, die Hauptfigur ist zudem nicht nur ein 'normaler' Teenager mit oben genannten Problemen, nein, sie schleppt auch noch eine grauenvolle Vergangenheit mit sich rum, die es ihr verwehrt, den häufig einzigen richtigen Rückhalt zu finden, den junge Menschen in dieser Zeit haben: eine gleichaltrige Clique. Sie ist eine Einzelgängerin, da sie die durch ihre gräßlichen Erfahrungen entstandenen Empfindungen und Gedanken ihren Altersgenossinnen nicht deutlich machen kann. Verstanden fühlt sie sich lediglich von Menschen, die ähnlich existentielle Erlebnisse hinter sich haben und diese mit Hilfe von Drogen versuchen zu überwinden, zu vergessen, zu verdrängen - was auch immer. Und Mifti schließt sich an. All dies schildert sie mit einer solchen Sprachgewalt, Obszönität, Brutalität und Grausamkeit, dass ich immer wieder geneigt war das Buch wegzulegen. Doch zugleich war ich voller Mitgefühl für diese unsagbar einsame unglückliche junge Frau und las weiter in der Hoffnung, dass noch jemand kommt, der ihr die Kraft gibt die sie braucht um all das zu überstehen.
Helene Hegemann schildert ein Lebensgefühl in Extremform, das sich aber grundsätzlich seit Jahrzehnten nicht verändert hat. Sie gibt ihm jedoch die Stimme der heutigen Zeit, so unschön sie auch klingen mag. Eigentliche Zielgruppe für dieses Buch sollten junge Erwachsene sein und zwar genau die, die sich allem und jedem verweigern. Doch ob ausgerechnet jene sich eine Lektüre zu Gemüte führen, die vom Establishment hoch gelobt wurde, ist fraglich.
Was den Plagiatsvorwurf angeht: Wer Augen hat zu sehen, der lese :-) Auf Seite 15 erklärt Edmond, der Bruder von Mifti, dass seine Werke zusammengeklaut sind. Und zwar: 'Von so 'nem Blogger.'
Und wieso Axolotl? Weil er das freundlichste Lächeln hat, das Mifti je gesehen hat.

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0

26.03.2010

„Niveaulos”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jungautoren...er absolute Trend im deutschen Buchhandel.
Und hier sieht man das Ergebnis....aus dem Internet geklauter geistiger Sondermüll.
Wer meint, solche Dummheit und Dreistigkeit auch noch finanziell unterstützen zu müssen, dem ist wohl kaum noch zu helfen!

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0

22.03.2010

„Ist definitiv nichts für mich!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Schade, dass einem derart negativen, sinnentleerten, pubertären Geschreibe eine solche Aufmerksamkeit geschenkt wird.

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0

09.03.2010

„wirr!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe
ich lese sehr viel, und immer wieder etwas neues. hätte ich die kritiken für dieses buch vorher gelesen hätte ich es nicht gekauft, und es ist schade das ich 14,95 dafür ausgegeben habe. ich habe die ersten seiten 3-4mal gelesen und trotzdem nicht verstanden um was es geht, natürlich der einband auf dem steht um was sich die story handelt, aber es ist so sehr verwirrend!!! mir ist etwas derartiges noch nie passiert! die idee der geschichte ist cool aber mehr auch nicht, sorry ich bin ehrlich ,dieses buch wird für den grossteil der bevölkerung zu verwirrend sein.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

25.02.2010

„Alles nur geklaut.”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bielefeld
Ich kann einem Buch keine Punkte geben, wenn ich doch weiß, dass hier schlichtweg zu vieles geklaut wurde.

Einfach mal das Buch "Strobo" lesen oder den Brief der Mutter am Ende mit dem Songtext "Fuck you" von "Archive" vergleichen, dann wird man um einiges schlauer.

Und meine liebe Leserin aus Frankfurt; wenn man keine Ahnung hat, einfach nichts posten - was hat Neid damit zutun, dass man aufdeckt, dass jemand geistiges Eigentum anderer stiehlt?

In diesem Sinne - frohes Lesen noch. Ich kann nichtmal sagen, dass das Buch "nett" ist, denn ich kauf dem 16jährigen Girly das drumherum einfach nicht ab. ;)

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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25.02.2010

„geklaut!”

von Heiki aus R.
Auch wenn es vielleicht dem Zeitgeist entspricht, zu kopieren anstatt sich die Mühe eigener Gedanken zu machen. Geklaut ist geklaut und für mich einfach nur dreist, dafür auch noch die Lorbeeren zu kassieren! Wenn überhaupt, würde ich doch das Original lesen wollen!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

23.02.2010

„Axolotl Roadkill”

von einer Kundin oder einem Kunden
Manche werden sagen, dass es das beste Buch des Jahres ist; andere werden hier nur den Kopf schütteln können.
So wie einst „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche, wird auch „Axolotl Roadkill“ die unterschiedlichsten Leser- und Nichtleserstimmen bekommen und entweder gemocht oder gemieden werden.
Der Unterschied der beiden liegt einmal beim Bedienen Hegemanns an anderen Werken und Internetbloggern. Zum anderen die daraus resultierende Sprachgestaltung, welche recht verworren daherkommt, ihre Gedankensprünge, Sprachgestaltung und Sprachspiele, denen man meist nicht leicht folgen kann. Zeitweise sind diese auch recht abstrus.
Das behebt sich mit der Zeit, wenn man mitbekommen hat, auf welche Textzeilen man beim lesen genau achten muss.
Trotz der teilweise schlechten und auch harten Kritik, muss man Helene Hegemann eines lassen: sie hat ein Erstlingswerk erschaffen, das eingeschlagen ist wie eine Bombe.
Am besten fasse ich „Axolotl“ damit zusammen, dass es ein anspruchsvolles Buch für nicht zu anspruchsvolle Leser ist, die über den einen oder anderen Makel des Buches hinwegsehen können, verfasst von einer jungen klugen Frau.

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40

22.02.2010

„Axolotl Roadkill”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Autorin Helene Hegemann wird (wohl zu Recht) vorgeworfen, in ihrem Buch Textpassagen eines anderen Autoren zu verwenden.
Ich möchte dies nun bei meiner Bewertung aber außer Acht lassen und mich rein auf das Leseerlebnis konzentrieren. Und hier hat mich die Hegemann sehr beeindruckt. Sie stellt ihrer Geschichte den Slogan "We love to entertain you" (PRO 7) voran. Eine lustige Idee, wenn man bedenkt was dann folgt. Es folgt nämlich ist eine Art düsterer, wirrer, drastischer, wortgewaltiger und trotzdem bewegender Gedankenstrom, der zu großen Teilen durch die Drogenerlebnisse und familiären Traumata der Hauptfigur geprägt wird.
Im Moment des Lesens finde ich wichtig, ob mich eine Geschichte fesselt, mitnimmt und unterhält. Und das gelingt dem Buch. Auf hohem Niveau.

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0

17.02.2010

„...heißer gekocht als gegessen!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kaiserslautern
Ich habe mir das Buch gekauft, zugegeben; das Cover hat mich am meisten angesprochen. Die ersten 10 Seiten habe ich doppelt gelesen und immer noch nichts verstanden. Für mich gibt es eine klare Antithese zw. Inhalt und Sprache. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, allerdings wirkt der Inhalt auf die teilweise sehr vulgäre Jugendsprache dermaßen hochgestochen, dass man kaum glauben kann, dass der Roman von einer 17-jährigen geschrieben wurde.
Und der größte Witz: teilweise kopierte Textpassagen... bei der Facharbeit in der Schule wären das 0Punkte. Und hier wird es stillschweigend abgetan?!
Nicht top, sondern totaler FLOP!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

17.02.2010

„Plagiat unplugged”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Wenn schon cut/paste, dann sollte die Autorin, sorry, ich meine Herausgeberin, wenigsdtens das, was sie verwurschtelt, verstehen. Sonst wirkt es noch dämlich-prätentiöser. Sehr zum peinlichen Verdruss des sog. Feuilletons. Welch eine Affäre! Wie entlarvend!

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0

16.02.2010

„Übelster Schrott”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Künzelsau
Die Leseprobe ist mehr als genug. Eine absolut desolates Buch. Die Autorin hat NULL Schreibstil, die Geschichte ist einfach platt. Die abgeschriebenen Seiten sind sicher leicht am besseren Stil zu erkennen.
Man kann vom Kauf dieses Buches nur abraten.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

14.02.2010

„Interessant”

von Calvin Krüger
Zugegeben, bis zum Ende durchzuhalten, fällt einem bei diesem Buch echt nicht leicht. Trotzdem hat es sich irgendwie auch gelohnt.
Ich war überrascht, mit was für einem riesigen Wortschatz hier geschrieben wurde, hätte ich jemandem in diesem Alter nicht zugetraut.
Der Roman ist sehr assoziativ und dadurch nicht einfach zu lesen. Es ist wirklich ein richtiger Kampf. Es ist ein interessantes, oft auch witziges Buch, dass aber eine echte Herausforderung darstellt.

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0

13.02.2010

„Grottenschlecht”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wangels
Ich habe mich nach den super Kritiken dazu verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen und hätte es am liebsten nach den ersten 20 Seiten im Ofen verfeuert!
Der Schreibstil ist absolut verwirrend und die Story einfach nur Mist! Habe mich bis zum Ende durchgequält -in der Hoffnung, daß es irgendwann mal besser wird. Das war nicht der Fall und ich kann jedem nur -gerade auch nach den Plagiatsvorwürfen- davon abraten, diese schlechte Buch zu lesen. Es ist die Zeit nicht wert!

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Verblendung, Verdammnis, Vergebung

10

13.02.2010

„Mischung aus Feuchtgebiete und Kinder vom Bahnhof Zoo”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe bei der Hälfte des Buches aufgehört zu lesen.
Absolut nicht mein Geschmack, aber Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden. Darum würde ich auch niemanden verurteilen der dieses Buch liest oder weiterempfiehlt. Ich würde es nicht tun.

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50

12.02.2010

„Hochinteressant, für Mutige!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Roman wird wohl die Nation teilen. Entweder man liebt oder man hasst es. Zugegebenermaßen, die Sprache wirkt verworren und bildet oft nur Gedankenfetzen. Aber gerade dieser Schreibstil gibt ein gutes Bild der zerrissenen, drogenabhängigen Protagonistin ab, die u.a. auch unter Borderline leidet. Im großen und ganzen gibt es eine interessante Millieustudie ab, die wohl so manchen zart besaiteten Leser abschrecken wird. Diese "Schreibe" wird uns in Zukunft wohl noch öfters begegnen. Zum Punt Plagiatsvorwurf, welcher Hegemann gemacht wird, äußert sich die Schriftstellerin auch im Werk selbst auf Seite 15. Im großen und ganzen: ein hochinteressantes Werk für experimentierfreudige Leser!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

10.02.2010

„realismus einer 16 jährigen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main
,,so sind sie mit 16,,durchgeknallt und trotz allem, liebenswert. helene hegemann ist da nicht anders, ausser, dass sie es versteht dieses gefühls- und lebenschaos niederzuschreiben, und es ist scheissegal ob irgendein wichtigtuerischer blogger sagt, sie würde abschreiben. das ist nichts anderes als neid. BRAVO,,,weil,,,lesenswert

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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12

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