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Der letzte Weynfeldt. Diogenes Taschenbücher,  Band 23933

Der letzte Weynfeldt. Diogenes Taschenbücher, Band 23933

Roman

buch
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Artikeldetails zu Der letzte Weynfeldt. Diogenes Taschenbücher,...

AutorMartin Suter

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang3.469
  • ISBN-103-257-23933-5
  • ISBN-139783257239331
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten313
  • Auflage6. Auflage
  • Veröffentlicht22.09.2009
  • GenreRoman
  • Gewicht280g
  • SpracheDeutsch

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Beschreibung der Redaktion zu Der letzte Weynfeldt. Diogenes Taschenbücher,...

Ein wohlhabender Junggeselle, der sich von der Liebe nichts mehr verspricht. Eine schöne junge Frau mit schillernder Vergangenheit. Ein Bild und sein Preis. Eine Auktion, die die Kunstszene in Aufruhr versetzt - und einige Zukurzgekommene, die teilhaben wollen am großen Geld.

Portrait

Martin Suter:
Am 29.Februar 1948 in Zürich geboren, arbeitete Martin Suter bis 1991 noch als Werbetexter und Creative Director. Danach entschied er, sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Als Schriftsteller, Kolumnist und Drehbuchautor feiert Martin Suter international große Erfolge. Der Durchbruch gelang ihm mit seiner "Business-Class" Kolumne und seinem ebenso erfolgreichen Debütroman "Small World", welchen Martin Suter im Alter von 49Jahren veröffentlichte. Ein spätes Elternglück erfährt er mit seiner Frau Margrith, die sich 1975 kennenlernten und 2006 zusammen einen Jungen und ein Mädchen aus Guatemala adoptierten. Durch einen tragischen Unfall verloren sie ihren Sohn im Alter von drei Jahren. Mit ihrer Tochter leben sie abwechselnd in Guatemala und auch auf ihrem Landsitz auf Ibiza. Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.

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50

20.02.2012

„Einfach Packend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der beste Suter, den ich gelesen habe. Die Wandlungen in der Geschichte sind nicht vorherzusagen und lassen einen nicht mehr los, bis zum Ende. Eher unterhaltsame Belletristik als Thriller/Krimi. Die Figur des Adrian Weynfeldts als Held (Antiheld) ist, zum mitfiebern, authentisch und faszienierend.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Autoren: Jason Starr, Michael Robotham

40

23.07.2011

„Ein toller Suter”

von J.G. aus Berlin
Stellen Sie sich vor, sie nehmen eine Frau mit zu sich nach Hause und am nächsten Morgen steht sie außerhalb der Balkonbrüstung und droht zu springen.
So ergeht es Adrian Weynfeldt, dem reichen, Mitte 50-Jährigen Junggesellen, von Beruf Kunstexperte, einem Mann, der ein sehr geregeltes Leben führt, dem es gelingt sie davon abzuhalten. Nun bringt diese besagte Frau namens Lorena sein Leben durcheinander. Denn Lorena steckt immer wieder in Schwierigkeiten, aus denen Weynfeldt sie befreien muss. Zugleich hat sie sich mit dem Ex-Ganoven Pedroni zusammengetan. Gemeinsam versuchen sie den immer spendablen Weynfeldt auszunehmen, indem sie Pedroni als gefährlichen Geldeintreiber inszenieren.
Der „Freundeskreis“ von Weynfeldt teilt sich in einen älteren und in einen jüngeren Kreis auf. Allerdings kann man diese Menschen nicht wirklich als Freunde bezeichnen. Strasser, ein begabter Kunstmaler, erstellt für den in Finanznot geratenen Baier ein Duplikat des berühmten Félix-Vallotton-Gemäldes "Femme nue devant une salamandre" (Titelbild dieses Bandes). Dieses möchte Baier Weynfeldt unterjubeln, damit er es anstelle des Originals für Millionen versteigern lässt.

„Der letzte Weynfeldt“ ist ein Buch, welches von Liebe und Einsamkeit, von Erfolg und Versagen und von Freundschaft und Verrat handelt. Das Themen Kunst und Geld steht stark im Vordergrund, aber auch alltägliche zwischenmenschliche Probleme.

Die Geschichte entwickelt sich langsam in zwei Handlungssträngen parallel und findet sich am Ende zu einem unheimlich spannenden Finale zusammen.

Martin Suter gibt detaillierte Einblicke in die Kunst und Malerei. Meines Erachtens hat er für dieses Buch sehr viel recherchiert, damit es ihm gelingt, mit einer Leichtigkeit und Präzision die Kunstwerke zu beschreiben. Ich finde, dass er das Thema Kunst und die Liebe zur Kunst dem Leser meisterhaft nahe gebracht hat.

Martin Suter schafft mit viel Ideenreichtum tolle, liebenswerte Figuren, allen voran natürlich Adrian Weynfeldt, dessen Schwäche und seine Prinzipien ihn zu einem scheinbar naiven Menschen werden lassen. Ich fand es besonders spannend, wie weit seine Liebenswürdigkeit und Großzügigkeit reicht. Martin Suter versteht es auch, den Leser auf die Folter zu spannen, Fragen aufzuwerfen und erst später zu beantworten - und zwar anders, als man erwartet hatte. Dadurch schafft er Spannung aufzubauen, ich konnte das Buch kaum zur Seite legen.

Es macht immer wieder Spaß einen Suter zu lesen. Ich freu mich schon auf meinen nächsten…

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50

29.01.2011

„Souverän!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Martin Suters Romane bestechen durch einen sich immer weiter aufbauenden Spannungsbogen, der meistens in einem für den Lesere erlösenden Aha-Erlebnis endet und das nur im positivsten Sinne. Seiner Kreativität ist anscheinend keine Grenze gesetzt und auf jeden neuen Band freue ich mich ungeheim! Suter ist ein Schatz in der Spannungsliteratur, den es sich zu entdecken lohnt!

Auch in "Der letzte Weynfeldt" brilliert er wieder einmal und obwohl es hier vordergründig um Kunst und Malerei geht, eignet sich dieses Werk für alle, die wieder einmal Lust auf eine wirklich spannende, intelligente Geschichte haben!

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30

25.11.2010

„Vermögender Immobilienbesitzer trifft junge Schönheit”

von einer Kundin oder einem Kunden
Reicher Mitfünfziger, Kunsthistoriker, gutbürgerlicher Herkunft, 500 Quadratmeter Wohnung, Haushälterin....!Die Wohnung ist überfüllt mit Designermöbel und Kunstgegenständen. Sein Leben ändert sich als Ihn eine junge Frau in einer Bar anspricht, die Ihn an eine Liebe aus früheren Tagen erinnert.Er nimmt Sie mit zu sich nach Hause, wo er Sie am nächsten morgen von der Balkonbrüstung retten muß. Adrian Weynfeldts geregeltes Leben gerät von nun an aus allen Fugen.Im Laufe der Geschichte wird er von seinen Freunden ausgenützt und auch noch in einen Kunstfälscherdeal verwickelt.


Sutters Werke leben nicht nur von seiner Geschichte. Auch seine Sprache begeistert mich. Die Geschichte ist spannend und endet anders als ich es mir gedacht habe

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30

12.10.2010

„Vermögender Immobilienbesitzer trifft junge Schönheit”

von einer Kundin oder einem Kunden
Reicher Mitfünfziger, Kunsthistoriker, gutbürgerlicher Herkunft, 500 Quadratmeter Wohnung, Haushälterin....!Die Wohnung ist überfüllt mit Designermöbel und Kunstgegenständen. Sein Leben ändert sich als Ihn eine junge Frau in einer Bar anspricht, die Ihn an eine Liebe aus früheren Tagen erinnert.Er nimmt Sie mit zu sich nach Hause, wo er Sie am nächsten morgen von der Balkonbrüstung retten muß. Adrian Weynfeldts geregeltes Leben gerät von nun an aus allen Fugen.Im Laufe der Geschichte wird er von seinen Freunden ausgenützt und auch noch in einen Kunstfälscherdeal verwickelt.


Sutters Werke leben nicht nur von seiner Geschichte. Auch seine Sprache begeistert mich. Die Geschichte ist spannend und endet anders als ich es mir gedacht habe

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50

25.09.2010

„Erkenne dein Glück”

von einer Kundin oder einem Kunden
Man bleibt gefangen in sich selbst, geprägt von seinen Erfahrungen. Suter beschreibt die Begegnung von zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Schichten, sie gleichen sich durch ihren Rückzug auf sich selbst, ihrer Gefangenheit in ihrer Situation. Bei jeder Zeile denkt man , es wäre so leicht, könne man aus seiner Hülle schlüpfen, die Fesseln der Vergangenheit sprengen. Man fühlt mit Weynfeld, ein trauriger Held, der alles hat, aber auch Lorena, seine Gegenspielerin, läßt einen nicht unberührt.
Dazu kommt eine spannungserhöhende Geschichte um ein echtes oder falsches Bild. Dieses Buch gibt einem die Möglichkeit, sich in allen Figuren selbst zu spiegeln.

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40

19.05.2010

„Original oder Fälschung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Adrian Weynfeldt braucht sich in seinem Leben keine Sorgen mehr zu machen...zumindest was den finanziellen Aspekt betrifft. Von seinen Eltern reich beerbt, lebt er in einer sehr großen Wohnung mitten in Zürich. Als Kunstexperte trägt er ausschließlich maßgeschneiderte Anzüge und wird von seiner uralten Haushälterin hervorragend bewirtet. Sein Freundeskreis besteht aus etwas jüngeren Menschen, welchen er gerne und oft finanziell unter die Arme greift...ohne etwas als Gegenleistung zu erwarten. Er kann es sich einfach leisten! Doch Geld allein macht nicht glücklich. Wie es der Zufall will, lernt er Lorena kennen, das genaue Gegenteil von ihm. Nachdem er sie von ihrem Selstmordversuch abbringen konnte, ist er fortan für ihr Leben verantwortlich...was Lorena in vollen Zügen ausnutzt. Verfolgen Sie diese einmalige Geschichte über Liebe, Selbsterkenntnis und falsche Freunde. Finden Sie heraus, welche Rolle das Bild ( Buchcover) des Malers Félix Valloton in diesem Zusammenhang spielt.
Martin Suter hat mit diesem Buch einen guten Unterhaltungsroman mit erstaunlichen Aspekten und Weiterentwicklungen der Protagonisten abgeliefert.

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50

07.05.2010

„Ich will auch so eine Wohnung haben !”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auf jeden Fall eines seiner besten und unterhaltsamsten Bücher. Zitat von Julian Schütt: " Martin Suter schreibt Sätze, die sind so schön, dass man sie siezen möchte."
Wie wahr....einfach lesen !

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50

05.05.2010

„Echt super, echt gut”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein weiterer Roman Suters, der einen vom ersten Satz bis zum letzten gefangen hält. Weynfeldt, reicher Kunstexperte, alleinstehend, Mitte Fünfzig lernt Laura, ein ehemaliges Model, in einer Bar kennen und nimmt sie mit nach Hause. In finanziellen Nöten benutzt sie ihn immer wieder um ihr aus der Patsche zu helfen - sie taucht auf und verschwindet. Als eine Auktion bevorsteht und ein höchst wertvolles Gemälde, von dem eine Fälschung existiert, versteigert werden soll, entpuppen sich einige Freunde und Bekannte Weynfeldts als korrupte, geldgierige manipulierbare Zeitgenossen. Wird das Original oder die Fälschung versteigert? Es bleibt bis zum Schluß spannend!!

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50

07.02.2010

„Unbedingt lesen!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Vierzehn Pyjamas, alle mit Monogramm, sechs hellblaue für die geraden Tage, sechs blauweiß gestreifte für die ungeraden, zwei weiße für die Sonntage – in dieser Art plant Adrian Weynfeldt, alleinstehender und wohlhabender Kunstexperte, sein Leben. Nichts Unvorhergesehenes hat Platz in seinen täglichen Abläufen.

Doch dann wird er zum Lebensretter einer lebensmüden jungen Frau, für die er sich nun verantwortlich fühlt. Sein gewohntes, geregeltes Leben ändert sich von einer zur anderen Sekunde.

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40

11.01.2010

„Originell und bezaubernd”

von einer Kundin oder einem Kunden
Adrian Weynfeldt, ein schrulliger, im Reichtum geborener Kunstexperte Mitte fünfzig, hat nach einer einzigen unglücklichen Liebe in seiner Jugend mit den Frauen abgeschlossen.
Sein bisher geordnetes Leben gerät völlig durcheinander, als er eines abends Lorena trifft. Lorena, skrupellos, egoistisch, schön und zwanzig Jahre jünger, nutzt Weynfeldts Großzügigkeit gnadenlos aus.

Martin Suter entwickelt aus einer einfachen Geschichte - gleichmütiger Gentleman trifft Femme Fatale - eine unerhört spannende Liebesgeschichte, in der ein falscher Freund, ein falsches und ein echtes Bild zu einem überraschenden
Ganzen führen.

Dieser Suter ist für mich ein Roman, der vieles in sich vereint: Liebesgeschichte und Krimi, originelle Charaktere und gut recherchiertes Hintergrundwissen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

06.10.2009

„Der letzte Weynfeldt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Martin Suter schafft es immer wieder mich mit seiner klaren und präzisen Sprache zu fesseln, so auch mit dem "letzten Weynfeldt".

Protagonist Adrian Weynfeldt, ein 50-jähriger Kunstexperte, der sein Leben lieber langweilig mag, findet sich im Laufe des Romans selbst.

Es gibt eine kleine Kriminalgeschichte, kurzweilige Nebenhandlungen...wie man es von Martin Suter gewohnt ist.

Vielleicht nicht sein bester Roman,aber absolut lesenswert.

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50

25.09.2009

„feinsinniger Kunstkirmi mit überraschender Wendung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Adrian Weynfeldt ist ein Herr alter Schule, gebildet, immer exquisit gekleidet, mit exzellenten Manieren. Der wohlhabende Kunstliebhaber wird in seinem Bekanntenkreis aus der Kunstszene nicht ganz ernst genommen, wohl aber als großzügiger Mäzen sehr geschätzt. Eines Tages gerät der solide Weynfeldt in einen Kunstraub und macht die Bekanntschaft einer scheinbar gänzlich unpassenden Frau, die ihn als ihren Lebensretter ansieht und fortan für ihr Leben verantwortlich macht. Ein Krimi der anderen Art, spannend mit überraschender Wendung, in fein geschliffener Sprache, ein echter Lesegenuss!

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50

23.09.2009

„Beste Unterhaltung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Motto lautet hier wohl: "Wer zuletzt lacht.." Verschiedene Personen versuchen den etwas "tüdeligen", wohlhabenden Kunstexperten Adrian Weynfeldt hereinzulegen. Eine junge Frau macht sich an den einsamen Weynfeldt heran, mittellose Freunde nutzen ihn aus.Sogar für einen Versicherungsbetrug soll er herhalten. Wie er doch noch die Kurve bekommt lesen Sie am besten selbst. Ich habe mich sehr gut unterhalten. Mit diesem Buch kann man sehr gut vom Alltag abschalten!

40

20.09.2009

„"Ich bin Fan von Martin Suter"”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auch diesmal hat er mich wieder begeistert. Martin Suter gehört zu den besten zeitgenössischen deutschsprachigen Autoren. Ich habe alle seine Romane mit Begeisterung gelesen, so auch den "letzten Weynfeldt". Tun Sie es auch, es lohnt sich.

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50

19.09.2009

„Der beste Suter”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Band von Suter ist der mit Abstand beste !
Wie in anderen Büchern dieses Autors geht es um familiäre Wurzeln, ein eigenständiges Leben und die bewußte Entscheidung, wohin denn die Reise geht.
Vordergründig beschreibt Suter die Geschichte eines Kunstauktionators, einer Affäre und die eines Kunstwerkes.
Auch hier taucht die Frage auf: was heißt echt ?

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