Tierbabys brauchen viel Liebe und Fürsorge. Leider ist die Kasse des Tierkindergartens im städtischen Zoo ziemlich leer. Anlässlich des 15-jährigen Firmenjubiläums erweitert Tivola seine Best of-Reihe. In »Mein eigener Tierbaby-Zoo« schlüpfst du in die Rolle der Tierpflegerin oder des Tierpflegers und sorgst dafür, dass alle Tierbabys artgerecht und wohlbehütet aufwachsen. Um mehr Besucher in den Zoo zu locken, machst du lustige Schnappschüsse der Tiere für die Presse. So besuchen immer mehr Gäste den Tierbaby-Zoo und lassen die Kasse klingeln. Mit dem verdienten Geld kannst du das Tiergehege weiter ausstatten und die Tiere mit Futter versorgen.
Du absolvierst eine Ausbildung als Tierpfleger bzw. Tierpflegerin im städtischen Zoo. Du trägst die Verantwortung für Pflege und Wohlergehen der Schützlinge. Regelmäßiges Ausmisten und Säubern der Gehege stehen auf dem Programm des Auszubildenden. Außerdem begleiten Fragen wie »Haben die Pinguine genügend Auslauf?« oder »Sind die Eisbären zufrieden?« den Tagesablauf. Zusätzlich gilt es, alle Tierkinder mit dem richtigen Futter zu versorgen. Hierzu sendest du eine Online-Bestellung mit den Wünschen der Schützlinge an die Verwaltung. Egal ob Futter, Leckerlis oder Medizin - alles ist per E-Mail bestellbar. Aber was lässt den Pinguinen das Wasser im Mund zusammenlaufen? In einer speziellen Bibliothek steht eine Vielzahl an Büchern bereit, um sich über Vorlieben und Eigenarten der Tierbabys zu informieren.
Die Tiergehege den Bedürfnissen von Tiger & Co. anzupassen kostet sehr viel Geld. Leider ist der städtische Zoo ziemlich knapp bei Kasse und stellt dir nur ein begrenztes Budget zur Verfügung - dies zu Lasten der kleinen Tierkinder. Die Aufgabe ist somit klar: Finanzielle Mittel müssen her. Besucher bringen mehr Geld, aber wie lockt man sie an? Die Lösung: gute Öffentlichkeitsarbeit. Um das Interesse der Besucher für den Tierbaby-Zoo zu wecken, machst du mit deiner Digitalkamera lustige Schnappschüsse deiner Schützlinge und leitest diese an die Tageszeitung weiter. Veröffentlichte Artikel erhöhen die Besucherzahl und lassen gleichzeitig die Kassen klingeln. Die Besucher dürfen sich während der Öffnungszeiten natürlich nicht langweilen: Vielleicht solltest du ein Leckerli im Außengehege verstecken oder die Tiere dazu animieren, kleine Kunststücke vorzuführen? Wenn du dich erfolgreich um deine Schützlinge kümmerst, schalten sich nach und nach weitere Tierbabys frei: Tiger, Eisbären, Elefanten und sogar ein Äffchen.
Von dem erwirtschafteten Geld kannst du Bücher bestellen, um dich über die verschiedenen Tierarten zu informieren: Welche Temperatur sollte zum Beispiel das Körbchen für die Tigerbabys haben, damit sie sich wohl fühlen? Sobald du ein Buch durchgelesen hat, kannst du einen kleinen Test machen und dein Wissen unter Beweis stellen. So bereitest du dich nach und nach auf die wichtige Abschlussprüfung vor. Wenn du nämlich fleißig gelernt hast, bekommst du am Ende das Tierpfleger-Diplom verliehen.