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Entsetzen

Thriller

buch
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Artikeldetails zu Entsetzen

AutorKarin Slaughter

Untertitel Thriller

  • ISBN-103-7645-0344-0
  • ISBN-139783764503444
  • Verlag Blanvalet
  • ÜbersetzerKlaus Berr
  • Einbandartgebunden
  • Seiten509
  • Veröffentlicht21.08.2010
  • GenreThriller
  • Gewicht690g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelFractured (Will Trent 2)

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Leseprobe aus Entsetzen

Abigail Campano saß in ihrem Auto auf der Straße vor ihrem eigenen Haus. Sie schaute zu der Villa hoch, die sie vor fast zehn Jahren umgebaut hatten. Das Haus war riesig - viel zu viel Platz für drei Personen, vor allem, da ihre Tochter, so Gott wollte, in weniger als einem Jahr aufs College gehen würde. Was würde sie mit sich selbst anfangen, wenn ihre Tochter erst einmal damit beschäftigt war, ihr eigenes Leben zu beginnen? Es wären dann nur wieder Abigail und Paul, so wie vor Emmas Geburt. Bei dem Gedanken zog sich ihr der Magen zusammen. Pauls Stimme krächzte aus den Autolautsprechern, als er wieder ans Telefon kam. »Babe, hör zu«, begann er, aber sie starrte das Haus an, und ihre Gedanken waren bereits ganz woanders. Wann war ihr Leben so klein geworden? Wann waren die wichtigsten Fragen ihres Tages die Probleme anderer Leute und andere Nebensächlichkeiten geworden? Waren Pauls Hemden bei Schneider schon fertig? Hatte Emma heute Abend Volleyball-Training? Hatte der Innenausstatter den neuen Schreibtisch fürs Büro bestellt? Hatte jemand daran gedacht, den Hund hinauszulassen, oder würde sie die nächsten zwanzig Minuten literweise Pisse vom Küchenboden wischen? Abigail schluckte, die Kehle wurde ihr eng. »Ich glaube, du hörst mir nicht zu«, sagte Paul. »Ich höre zu.« Sie stellte den Motor ab. Ein Klicken war zu hören, dann wurde, ein Wunder der Technik, Pauls
Stimme von den Autolautsprechern auf ihr Handy umgeleitet. Abigail stieß die Tür auf und warf die Schlüssel in ihre Handtasche. Sie klemmte sich das Handy zwischen Ohr und Schulter, während sie in den Briefkasten schaute. Stromrechnung, die Abrechnung von American Express, Emmas Schulgebühren ...
Paul hielt inne, um Luft zu holen, und sie ergriff die Gelegenheit.
»Wenn sie dir nichts bedeutet, warum hast du ihr dann ein Auto geschenkt? Warum bist du mit ihr dorthin gegangen, wo du wusstest, dass meine Freundinnen auftauchen könnten?« Abigail sagte die Wörter, während sie die Auffahrt hochging, aber sie spürte sie nicht tief in ihrem Bauch wie beim ersten Mal, als so etwas passiert war. Damals war ihre einzige Frage gewesen: Warum genüge ich ihm nicht?
Jetzt lautete ihre einzige Frage: Warum bist du so ein notgeiler Mistkerl?
»Ich brauchte einfach eine Pause«, sagte er, noch eine altbekannte Floskel.
Abigail stieg die Verandastufen hoch und suchte in ihrer Handtasche nach den Haustürschlüsseln. Sie hatte den Club wegen ihm verlassen, hatte ihre wöchentliche Massage und das Mittagessen mit ihren engsten Freundinnen ausgelassen, weil es sie demütigte, dass sie alle Paul mit einer flaschenblonden Zwanzigjährigen gesehen hatten, mit der er, so unverfroren war er, in ihr Lieblingsrestaurant gegangen war. Sie wusste nicht, ob sie sich dort je wieder würde zeigen können.
Abigail sagte: »Ich brauche auch eine Pause, Paul. Wie würde es dir gefallen, wenn ich mir auch eine Pause gönnen würde? Wie würde es dir gefallen, wenn du eines Tages mit deinen Freunden reden und du spüren würdest, dass irgendetwas los ist, und du müsstest sie praktisch anflehen, dir zu sagen, was los ist, bis sie dir endlich sagen, dass sie mich mit einem anderen Mann gesehen haben?«
»Ich würde seinen gottverdammten Namen herausfinden und zu ihm nach Hause gehen und ihn umbringen.«
Warum war ein Teil von ihr immer geschmeichelt, wenn er so etwas sagte? Als Mutter eines Teenager-Mädchens hatte sie sich angewöhnt, auch in den wüstesten Bemerkungen noch nach positiven Aspekten zu suchen, aber das hier war einfach lächerlich. Außerdem hatte Paul so große Probleme mit seinen Knien, dass er am Müllabfuhrtag kaum die Tonnen an den Straßenrand bringen konnte. Der größte Schock dieser Geschichte hätte eigentlich sein sollen, dass er noch immer eine Zwanzigjährige finden konnte, die mit ihm ins Bett stieg.
Abigail steckte den Schlüssel in das alte Metallschloss der Haustür. Die Angeln quietschten wie in einem Gruselfilm.
Die Tür war bereits offen.
»Moment mal«, sagte sie, als würde sie Paul unterbrechen, obwohl er gar nichts gesagt hatte. »Die Haustür ist offen.«
»Was?«
Auch er hatte nicht zugehört. »Ich sagte, die Haustür ist bereits offen«, wiederholte sie und stieß die Tür weiter auf.
»O Gott. Die Schule hat doch erst vor drei Wochen wieder angefangen, und sie schwänzt schon wieder?«
»Vielleicht die Putzfrau ...« Sie hielt inne, weil sie auf Glas trat. Abigail schaute nach unten und spürte, wie sich irgendwo unten in ihrem Kreuz eine kalte, scharfe Panik aufbaute. »Da liegen überall Scherben auf dem Boden. Ich bin eben reingetreten.«
Paul sagte etwas, das sie nicht verstand. »Okay«, antwortete sie automatisch. Sie schaute sich um. Eines der hohen Seitenfenster neben der Tür war kaputt. Sie stellte sich vor, wie eine Hand durch das Loch griff, den Riegel zurückschob und die Tür öffnete.
Sie schüttelte den Kopf. Im hellen Tageslicht? In diesem Viertel? Sie konnten nicht mehr als drei Leute auf einmal zu sich einladen, ohne dass die alte Spinnerin von gegenüber sich über den Lärm beschwerte.
»Abby?«
Sie befand sich in einer Art Blase, hörte alles nur gedämpft. Zu ihrem Mann sagte sie: »Ich glaube, da ist jemand eingebrochen.«
Paul bellte: »Raus aus dem Haus! Die könnten noch immer drin sein!«
Sie warf die Post auf den Tisch in der Diele und sah sich dabei im Spiegel. Sie hatte die letzten zwei Stunden lang Tennis gespielt. Die Haare waren noch feucht, einzelne Strähnen klebten ihr im Nacken, wo der Pferdeschwanz sich allmählich auflöste. Es war kühl im Haus, aber sie schwitzte.
»Abby?«, schrie Paul. »Geh sofort raus aus dem Haus. Ich rufe auf der anderen Leitung die Polizei.«
Sie drehte sich um und öffnete den Mund, um etwas - was? - zu sagen, als sie den blutigen Fußabdruck auf dem Boden sah.
»Emma«, flüsterte sie, ließ das Handy fallen und rannte die Stufen hoch zum Zimmer ihrer Tochter.
Oben auf dem Treppenabsatz blieb sie stehen, schockiert über das zertrümmerte Mobiliar, die Glasscherben auf dem Boden. Ihr Blickfeld verengte sich, und sie sah Emma als blutiges Häuflein am Ende des Gangs liegen. Ein Mann stand, ein Messer in der Hand, über ihr.

Kurzbeschreibung zu Entsetzen

Eine falsche Tote - ein wahr gewordener Albtraum ...


Noch auf der Schwelle zu ihrem Zuhause sieht Abigail Campano die Glasscherben. Den blutigen Fußabdruck auf dem Dielenboden. Und den Mann, der sich über den leblosen Körper eines Mädchens beugt. Ihre Tochter! Sie stürzt sich auf ihn, bringt ihn zu Fall, und in einem erbitterten Kampf um Leben und Tod erwürgt sie ihn. Das Mädchen, sieht sie, wurde erschlagen. Der Körper ist mit Bisswunden und Prellungen übersät. Doch es ist nicht ihre Tochter Emma, sondern deren beste Freundin Kayla. Emma ist wie vom Erdboden verschluckt.


Special Agent Will Trent weiß: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch entsetzlicher ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte ...


Der zweite Fall für Will Trent und seine neue Partnerin Faith Mitchell - Nervenkitzel pur!


Beschreibung der Redaktion zu Entsetzen

Noch auf der Schwelle zu ihrem Zuhause sieht Abigail Campano die Glasscherben. Den blutigen Fußabdruck auf dem Dielenboden. Und den Mann, der sich über den leblosen Körper eines Mädchens beugt. Ihre Tochter! Sie stürzt sich auf ihn, bringt ihn zu Fall, und in einem erbitterten Kampf um Leben und Tod erwürgt sie ihn. Das Mädchen, sieht sie, wurde erschlagen. Der Körper ist mit Bisswunden und Prellungen übersät. Doch es ist nicht ihre Tochter Emma, sondern deren beste Freundin Kayla. Emma ist wie vom Erdboden verschluckt.
Special Agent Will Trent weiß: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch entsetzlicher ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte...

Autorenportrait zu Entsetzen

Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre »Grant County«-Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver sind inzwischen in 30 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 20 Millionen mal gelesen worden.

Portrait

Karin Slaughter:
Karin Slaughter, Jg. 1971, stammt aus Atlanta, Georgia, wo sie bis heute lebt. Mit ihren 'Grant County'-Thrillern um die Gerichtsmedizinerin Sara Linton und den Polizeichef Jeffrey Tolliver hat sie sich in den Olymp der Thrillerautoren geschrieben. 2003 erschien ihr Debütroman 'Belladonna', der Karin Slaughter unmittelbar an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten katapultierte. Ihre Bücher sind in 24 Sprachen übersetzt und haben bereits eine Gesamtauflage von mehr als 20 Millionen Exemplaren überschritten.
Klaus Berr:
Klaus Berr, geb. 1957 in Schongau, Studium der Germanistik und Anglistik in München, einjähriger Aufenthalt in Wales als "Assistant Teacher", ist der Übersetzer von u.a. Lawrence Ferlinghetti, Tony Parsons, William Owen Roberts, Will Self.

Autorenportrait

Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre »Grant County«-Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver sind inzwischen in 30 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 20 Millionen mal gelesen worden.

Autorenportrait

Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre »Grant County«-Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver sind inzwischen in 30 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 20 Millionen mal gelesen worden.

Autorenportrait

Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre »Grant County«-Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver sind inzwischen in 30 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 20 Millionen mal gelesen worden.

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12

50

06.02.2012

„Ein weiterer toller Thriller von Karin Slaughter”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Selbst der erfahrene Detective Michael Ormewood vom Atlanta Police ist schockiert, als er die ermordete junge Frau in ihrem Blut vor sich sieht. Das Werk eines krankhaften Serientäters? Alles deutet daraufhin. Michael muss daher mit Special Agent Will Trent zusammenarbeiten, den er verabscheut. Und mit der Polizistin Angie Polaski, die seine Geliebte war, bevor sie sein Feind wurde...

Karin Slaughter ist berühmt für ihre blutigen aber sehr spannenden Thriller. Es lohnt sich, genau diesen zu lesen...

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40

23.05.2011

„Spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Der zweite Fall für Special Agent Will Trent! Dieser Thriller ist sehr nervenaufreibend! ein Muss für Slaughter Fans!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

05.05.2011

„Bis zur letzten Seite spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Karin Slaughter ist für ihre unglaublich spannenden Thriller bekannt, aber dieses Buch hat es in sich.
Wer würde nicht den Mörder der eigenen Tochter umbringen wollen?
Doch was, wenn der vermeintliche Mörder selbst ein Opfer war und die Mädchenleiche sich als die beste Freundin der tot geglaubten Tochter entpuppt?

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30

14.03.2011

„habe mehr erwartet”

von einer Kundin oder einem Kunden
denn ich habe bisher alle Karin Slaughter-Bücher gelesen und war bis jetzt immer absolut begeistert!

"Entsetzen" fand ich jedoch sehr mühsam zum lesen, es war nicht wirklich packend und die Story ist einfach zu weit gesucht.

Ich kann es - im Vergleich zu den anderen ihrer Bücher - nicht weiterempfehlen.

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40

09.03.2011

„Zweiter Fall für Will Trent”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Abigail Campano nach Hause kommt, findet sie im Zimmer ihrer Tochter die blutüberströmte Leiche eines blonden Mädchens, das sie im ersten Moment für ihre Tochter hält. Ein mit Blut beschmierter junger Mann beugt sich über die Leiche; blind vor Wut erwürgt sie den vermeintlichen Mörder.

Für den Leser scheint hier alles vorhersehbar zu sein. Doch es stellt sich schnell heraus, dass das tote Mädchen nicht ihre Tochter ist und der nun tote Mann nicht deren Mörder. Ihre Tochter Emma jedoch ist spurlos verschwunden.

Für Will Trent beginnt eine fieberhafte Suche nach dem verschwundenen Mädchen, wobei er seine ungewöhnlichen Methoden anwendet.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

03.03.2011

„Entsetzen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Abigail Campano kommt nach Hause und sieht, wie ein blutverschmierter Mann sich über ihre tote Tochter beugt. Vor lauter Entsetzen greift sie den Mann an und bringt ihn um.Später stellt sich heraus, daß das Opfer ist nicht ihre Tochter ist und der blutverschmierte Mann kein Mörder. Ihre Tochter Emma bleibt jedoch verschwunden.Für Special Agent Will Trent und seine neue Partnerin beginnt ein Lauf gegen Zeit...Solider Krimi mit lebensechten Charakteren!

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30

31.01.2011

„Ein guter Krimi - aber kein Thriller ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein totes Mädchen, ein junger Mann der sich über die Leiche des Mädchen beugt und eine Mutter, die den jungen Mann tötet, weil sie glaubt den Mörder ihrer Tochter vor sich zu haben. Doch es ist alles anders. Denn ihre Tochter ist spurlos verschwunden und das tote Mädchen eine Schulfreundin ihrer Tochter.Agent Trent ermittelt mit seiner neuen Kollegin in allen Richtungen.
Dicht geschrieben und gut aufgebaut.Ein guter Krimi, aber kein Thriller.

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50

25.01.2011

„eine "echte" Slaughter!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Alptraum jeder Mutter nimmt im aktuellen Thriller von Karin Slaughter Gestalt an!

Die kleine Emma verschwindet spurlos....ein Verbrechen?
Die Ermittler wissen jedoch das die Chance die kleine Emma lebend zu finden, mit jeder Stunde kleiner wird!

Der neue Fall von Agent Trent ist genau das Richtige für schlaflose Lesenächte!

30

27.11.2010

„Spannend aber nicht entsetzlich”

von einer Kundin oder einem Kunden
Special Agent Will Trent untersucht gemeinsam mit einer Kollegin vom Antlanta Police Departement den Entführungsfall Emma Campano.
Abigail Campano, die Mutter des Opfers, stieß bei ihrem Eintreffen im Zuhause auf den vermeintlichen Täter, den sie beim Kampf tötet. Die Leiche des Mädchens im Obergeschoss ist jedoch nicht ihre Tochter sondern deren beste Freundin.
Trent ermittelt in alle Richtungen und muss sich im Verlauf mit so manchem, nicht ganz unpersönlichen, Problem herumschlagen.
Der Fall selbst ist recht spannend, jedoch hat sich bei mir kein einziges mal Entsetzen breit gemacht, oder mir mal die Haare zu Berge stehen lassen.

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50

25.10.2010

„Rasant und spektakulär”

von einer Kundin oder einem Kunden
Special Agent Will Trent muss bei seinem neuen Fall eine nervenaufreibende, albtraumhafte Ermittlung führen. Emma, Teenager aus reichem Elternhaus, wurde entführt. Während dieser Entführung wurde ihre beste Freundin bestialisch ermordet. Anfangs konzentrieren sich die Ermittlungen auf das familiäre Umfeld, zumal Emmas Mutter unwissentlich den Freund ihrer Tochter tötete, den sie für den Mörder des toten Mädchens in ihrem Haus hielt. Desweiteren erschweren die persönlichen Beziehungen zwischen Paul Campano, Vater von Emma, und Will Trent dessen Ermittlungen. Beide wuchsen im gleichen Waisenhaus auf, waren erbitterte Feinde. Zusätzlich weiß Paul um Wills größte Schwäche, er ist Legastheniker. Doch genau diese Schwäche ist seine größte Stärke, er beobachtet genauer als andere, er vertraut auf seine Intuition und findet schneller als andere Zusammenhänge. So ist Will als einziger fest von der Unschuld Pauls überzeugt und lenkt die Ermittlungen gerade noch rechtzeitig in die richtigen Wege. Für den Leser steigert sich die Spannung stetig, wird nahezu unerträglich, denn die alles entscheidende Frage bleibt: Wird Emma rechtzeitig und lebend gefunden?

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30

24.10.2010

„Konstruierte Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hagen
Mir erscheint der Krimi arg konstruiert. Ein Agent, der im Heim groß geworden ist und an Legasthenie leidet, trifft auf ein Opfer, das ebenfalls an Legasthenie leidet und dessen Vater mit ihm zusammen im Heim war. Der Täter leidet ebenfalls an Legasthenie und ist auch im Heim gewesen. Das sind mir dann doch zu viele Zufälle. Außerdem wäre der Krimi vielleicht etwas spannender, wenn auch zwischendurch mal etwas von dem Opfer bekannt geworden wäre, nicht erst am Schluß. Meine Begeisterung hält sich somit in Grenzen.

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30

23.10.2010

„Nicht dem Titel gerecht!”

von Bridget aus Wiener Neustadt
Mein erstes Buch von Karin Slaughter- es war gut (also es gibt viele schlechtere Bücher) ABER "ENTSETZEN" - das Thema hat Sie für mich eindeutig verfehlt bzw. wäre der Titel "VERWECHSLUNG" passender gewesen.
Der Schluss etwas langatmig - Thriller stell ich mir anders vor.

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40

21.10.2010

„Entsetzen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sie glaubt den Mörder ihrer Tochter vor sich zu haben und erwürgt ihn. Doch das Opfer ist nicht ihre Tochter Emma, sondern deren Freundin. Doch wo ist Emma? Karin Slaughter hat mich wieder ab der ersten Seite gefesselt.

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50

16.10.2010

„und noch einen ExtraStern!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Karin Slaughter at her best!
Das ist schon der zweite Fall für Will Trent ...und endlich gibt es mal Helden- männlich, wie weiblich- in Karin Slaughter`s Büchern, die auch Makel und Fehler haben.
Das Szenario ist grandios von der ersten bis zur letzten Seite.Eine Mutter, die den vermeintlichen Mörder ihrer Tochter umbringt.Einen Vater mit Vergangenheit und undurchsichtige Lehrer und Studenten machen diesen Fall ungemein spannend.
Für alle Fans von Lisa Jackson und Co. unbedingt zu empfehlen.

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50

11.10.2010

„2. Fall für Will Trent”

von einer Kundin oder einem Kunden
Da die Reihe mit der Pathologin Sara Linton vorerst auf Eis gelegt ist, hat nun der FBI-Agent Will Trent seinen 2. Auftritt.

Wie schon im ersten Fall geht es auch hier rasant zur Sache: Im "besten Viertel" der Stadt geschieht in einer Villa ein grausames Verbrechen - eine nichtsahnende Frau kommt nach Hause und findet ein regelrechtes Blutbad vor. Im Obergeschoss liegt eine weibliche Teenager-Leiche, über diese beugt sich ein schwerverletzer, männlicher Teenager. In ihrer Panik erkennt die Frau nicht, dass die Tote nicht ihre Tochter ist und der Schwerverletzte nur um Hilfe bitten will. So wird aus der braven, ruhigen Hausfrau und Mutter eine "Mörderin" und selbst die Polizei erkennt zuerst den Entführungsfall nicht ...

Und so beginnt für Agent Trent eine wilde Aufholjagd ... und am Ende wartet noch eine kleine Überraschung auf ihn ;-)

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40

10.10.2010

„Will Trent der Zweite”

von Buchwurm aus Ober-Ramstadt
"Entsetzen" stellt den zweiten Band der neuen Will Trent/Atlanta-Serie von Karin Slaughter dar.

Ansley Park, Wohngegend der Schönen und Reichen. Ein 17-jähriges blondes Mädchen wird von seiner Mutter ermordet aufgefunden, der vermeintliche Mörder kniet noch über ihr mit dem Messer in der Hand. Es kommt zum Kampf um Leben und Tod und Abigail Campano, die Mutter der Toten, erwürgt den jungen Adam Humphrey. Als sich herausstellt, dass Adam gar nicht der Mörder und die Tote nicht ihre Tochter Emma,sondern deren extrem ähnlich aussehende Freundin Kayla Alexander ist, müssen die Cops schnell feststellen, dass es sich um einen verworrenen Entführungsfall handelt. Denn Emma ist und bleibt verschwunden. Doch es führt einfach keinerlei Spur zum Täter. Und so wird das GBI mit Agent Will Trent hinzugezogen. Und Will sieht sich mit der Problematik konfrontiert, mit Faith Mitchell, deren Mutter er der Unterschlagung überführt hat, zusammen arbeiten zu müssen. Doch ohne gegenseitiges Vertrauen und Teamwork lässt sich dieser Fall nicht lösen...

Die neue Serie ist zwar spannend und solide geschrieben, entwickelt für meinen Geschmack aber nicht den Suchtfaktor wie die Grant County-Serie. Trotzdem bleibe ich fleißige Leserin Slaughters.

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50

09.10.2010

„Nervenkitzel pur!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein junges Mädchen wird entführt. Die Chance, es zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch schlimmer ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte... Nervenkitzel pur!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

08.10.2010

„Karin Slaughter wie man sie kennt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Abigail Campano kommt nach Hause und sieht im Flur den blutigen Fußabdruck, entsetzt stürzt Sie die Treppe in den ersten Stock hinauf. Da sieht Sie wie ein Mann sich über eine blonde Frau beugt, Ihre Tochter? Abigail reagiert panisch und erwürgt den Mann schließlich. Doch wie sich herausstellt ist es nicht Ihre Tochter sondern Ihre beste Freundin Kayla. Emma ist spurlos verschwunden.
Der zweite Fall für Special Agent Will Trent und seine neue Partnerin Faith Mitchell
Wie auch alle vorhergehenden Bücher von Karin Slaughter konnte ich dieses Buch nicht weg legen, es war fesselnd bis zur letzten Seite.

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40

27.09.2010

„Karin Slaughter, Entsetzen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Stellen Sie sich bitte folgendes Szenario vor: Sie betreten Ihr Haus und finden schon im Erdgeschoß Kampfspuren. Sie hören ein Geräusch, schleichen die Treppe hoch und sehen einen blutbesudelten jungen Mann, der sich über Ihre am Boden liegende Tochter beugt. Was würden sie glauben? Was würden Sie tun? Falsch - alles falsch. Nichts ist so wie es scheint, sondern alles ist noch viel entsetzlicher. Und längstens ab dieser Stelle läßt Sie dieses Buch nicht mehr los. Atemlos verfolgen Sie die Story, deren Spannungsbogen bis zur letzten Seite hält. Wahnsinn!!!

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40

24.09.2010

„einfach Karin Slaughter”

von einer Kundin oder einem Kunden
..wieder gelang es Karin Slaughter mit diesem Buch, den Leser ab der ersten Seite in den Bann zu ziehen. Special Agent Will Trent muss nicht nur diesen Fall lösen, er wird auch mit seiner Vergangenheit und seinem Manko konfrontiert.
-Gut geschrieben!-
Für Karin Slaughter Fans und solche, die es vielleicht werden wollen.

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12

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