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The Sixth Sense

The Sixth Sense

Nicht jede Gabe ist ein Segen. USA

dvd
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Artikeldetails zu The Sixth Sense

UntertitelNicht jede Gabe ist ein Segen. USA

SchauspielerBruce Willis, Haley Joel Osment, Toni Collette, Olivia Williams, Trevor Morgan, Donnie Wahlberg, Peter Anthony Tambakis, Jeffrey Zubernis, Bruce Norris, Glenn Fitzgerald, Greg Wood, Mischa Barton, Angelica Torn, Lisa Summerour, Firdous Bamji

GenreThriller

SpracheEnglisch, Deutsch

TonformatDeutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Manoj Night Shyamalan
  • FSK16
  • EAN4011976850182
  • StudioConstantin Film
  • Veröffentlicht06.10.2011
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelThe Sixth Sense
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer103 Minuten

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Kurzbeschreibung zu The Sixth Sense



Kinderpsychologe Malcolm Crowe befindet sich gerade selbst in einer schweren Identitätskrise (schwerer, als er denkt), als der Fall eines Schuljungen, der behauptet, Tote sehen zu können, seine ganze Aufmerksamkeit gefangen nimmt. In dem selben Maße, in dem Crow Zugang
zu dem zunächst unnahbaren Patienten gewinnt, entfernt er sich von seiner eigenen Umwelt. Als er schließlich zu der Überzeugung gelangt, dass der Junge mit seinen Visionen recht hat, macht er noch eine weitere, ungleich erschreckendere Entdeckung.

Wieder einmal nimmt sich Hollywood-Schwergewicht Bruce Willis eine Auszeit vom "Stirb langsam"-Tagesgeschäft, um in einem Kunststück für den Cineastenmarkt Profil und Renommee zu pflegen. Mit dem Unterschied, dass der scheinbar "kleine Film" in punkto
Kassensturz das letzte "Stirb langsam"-Sequel um Längen zurückließ und Oscarnominierungen im Block kassierte. Passend zur immer noch heftig rollenden Horrorwelle: Der gruseligste Film des Jahres (wenn nicht Jahrzehnts).


Beschreibung der Redaktion zu The Sixth Sense

Kinderpsychologe Malcolm Crowe befindet sich gerade selbst in einer schweren Identitätskrise (schwerer, als er denkt), als der Fall eines Schuljungen, der behauptet, Tote sehen zu können, seine ganze Aufmerksamkeit gefangen nimmt. In dem selben Maße, in dem Crow Zugang zu dem zunächst unnahbaren Patienten gewinnt, entfernt er sich von seiner eigenen Umwelt. Als er schließlich zu der Überzeugung gelangt, dass der Junge mit seinen Visionen recht hat, macht er noch eine weitere, ungleich erschreckendere Entdeckung.

Kritik
Wieder einmal nimmt sich Hollywood-Schwergewicht Bruce Willis eine Auszeit vom "Stirb langsam"-Tagesgeschäft, um in einem Kunststück für den Cineastenmarkt Profil und Renommee zu pflegen. Mit dem Unterschied, dass der scheinbar "kleine Film" in punkto Kassensturz das letzte "Stirb langsam"-Sequel um Längen zurückließ und Oscarnominierungen im Block kassierte. Passend zur immer noch heftig rollenden Horrorwelle: Der gruseligste Film des Jahres (wenn nicht Jahrzehnts).

Quelle: VideoWoche

Feature zu The Sixth Sense

Kinderpsychologe Malcolm Crowe befindet sich gerade selbst in einer schweren Identitätskrise (schwerer, als er denkt), als der Fall eines Schuljungen, der behauptet, Tote sehen zu können, seine ganze Aufmerksamkeit gefangen nimmt. In dem selben Maße, in dem Crow Zugang zu dem zunächst unnahbaren Patienten gewinnt, entfernt er sich von seiner eigenen Umwelt. Als er schließlich zu der Überzeugung gelangt, dass der Junge mit seinen Visionen recht hat, macht er noch eine weitere, ungleich erschreckendere Entdeckung.

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50

07.07.2011

„Unheimlich”

von Conny Hannesschläger aus Pasching (con28@gmx.at) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der kleine, 8-jährige Cole Sear ist mit der "Gabe" verflucht, tote Menschen zu sehen, immer und überall.

Der einzige Mensch, dem er sich anvertraut ist der Kinderpsychologe Dr. Malcolm Crow. Doch dieser scheint mit der Situation überfordert.

Mit der Zeit aber gelingt es ihm immer weiter in das Reich von ein Cole einzudringen und seine Ängste zu verstehen...doch diese Wahrheit ist alles andere als herkömmliche Psychologie!

Ein gelungener Horror-Film, der tief unter die Haut geht und nicht ohne Grund zu den beliebtesten 50 Horror-Filme aller Zeiten zählt!!

Unbedingt ansehen und gruseln...ganz ohne den herkömmlichen "Horror-Kitsch"

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

04.05.2010

„The Sixth Sense”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der kleine Cole ist verschlossen und ängstlich. Da seine Mutter nicht mehr zu ihm durchdringt, versucht es der rennomierte Kinderpsychologe Crowe. Nach einiger Zeit fasst Cole endlich Vertrauen zu Crowe und offenbart ihm sein Geheimnis. Er sieht tote Menschen! Erst ist Dr. Crowe skeptisch, doch nach und nach glaubt er dem Jungen. Doch was wollen die Toten von Cole? Regisseur Shyamalan drehte mit "The Sixth Sense" einen intensiven und wirklich gruseligen Film, der jedoch nie platt oder blutrünstig daherkommt. Stattdessen glänzt der Film mit hervorragenden Darstellern (Bruce Willis, Toni Colette und Haley Joel Osment) und einem tief berührenden Ende!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

10.01.2010

„Die sechste Dimension des Gruselns”

von Lady Woodstock aus Berlin
Und da gibt es tatsächlich Leute, die angeblich schon nach 15 Minuten wussten, wie der Film ausgeht. Soviel unsäglichen Scharfsinn und Kombinationsgabe kann man natürlich nur neidvoll bewundern, aber andererseits tun mir diese Intelligenzbestien auch leid, denn ihnen bleibt einer der faszinierendsten, gruseligsten und überwältigendsten Überraschungseffekt, die je ein Film zu bieten hatte für immer verschlossen.
Andererseits ist dieser großartige Film so genial, dass er selbst beim 100. Mal Ansehen kein Bisschen an seiner unheimlichen Faszination einbüßt.

Der Kinderpsychologe Dr. Malcolm Crowe (Bruce Willis) trifft auf dem Höhepunkt seiner Karriere auf einen ehemaligen Patienten, bei dem er vor vielen Jahren mit seiner Kunst versagt hat. Der Junge, inzwischen ein Mann, ist so verzweifelt, dass er zuerst auf Malcolm schießt und dann sich selbst erschießt. Im nächsten Herbst sieht sich Malcolm einem ähnlich gelagerten Fall gegenüber.
Der 8jährige Cole Sear (Haley Joel Osment) zieht sich immer mehr in sich zurück, wirkt stets verängstig und wird von den anderen sogar schon als „Psycho“ gemobbt. Seine Mutter (Toni Colette) weiß sich nicht mehr zu helfen.
Malcolm sieht in dieser Begegnung eine Chance, seinen Fehler von einst zu sühnen. Er will dieses Mal alles richtig machen. Er nähert sich dem verschlossenen und seltsamen Jungen vorsichtig und einfühlsam an und allmählich kann er Coles Vertrauen gewinnen. Bis er herausfindet was Cole wirklich fehlt und wie er ihm helfen kann, darf man als Zuschauer aber häufig die Luft anhalten und auf die Fingerknöchel beißen. Das ganz große eiskalte Staunen aber, hebt der Regisseur sich für die letzten Minuten auf. (Ich kriege jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich daran denke)

1000 Verneigungen vor diesem 1000fachen Gruselvergnügen…
...vor einem einfühlsamen Drama, einem bitteren Psychoschocker und einem hochintelligenten Mysterythriller (ohne Logikschwächen). Dieser Film von Night Shyamalan ist ein Meisterwerk von der Raffiniertheit und Intelligenz eines Hitchcock-Werkes, ein subtiles und unterschwelliges Spiel mit den Ängsten und Erwartungen der Zuschauer. Die Spannung baut sich fast geruhsam auf und nähert sich dem Horror mit einem Augenzwinkern, ein eiskaltes Schaudern folgt dem anderen, und ohne je von bluttriefenden oder gar ekelhaften Schock-Effekten gepeinigt zu werden ist man als Zuschauer doch (ähnlich wie der arme Cole) immer nur einen eisigen Hauch vom Wahnsinn entfernt.
Bruce Willis hat noch nie so gut gespielt, und das obwohl er dieses Mal keinen Actionhelden mimt sondern einen ruhigen, schwierigen Charakter und was das (damals) extrem junge Genie Haley Joel Osment angeht, so sagte Regisseur Shyamalan sehr zutreffend: „Ich glaube Haley Joel Osment ist von einem anderen Stern!“
Dem ist nichts hinzuzufügen.

DVD:
Bildformat 16:9, Widescreen 1:1,85, Deutsch, Englisch DD 5.1, Deutsch dts 5.1, Untertitel Deutsch, Lauflänge 103 Minuten,
Specials: Bewegtmenüs, Kapitelauswahl, Hintergrundinfos


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