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Fight Club
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Artikeldetails zu Fight Club

SchauspielerEdward Norton, Brad Pitt, Helena Bonham Carter, Meat Loaf, Zach Grenier, Richmond Arquette, David Andrews, George Maguire, Eugenie Bondurant, Christina Cabot, Sydney `Big Dawg` Colston, Rachel Singer, Christie Cronenweth, Tim De Zarn, Ezra Buzzington

GenreAction/Drama/Thriller

SpracheDeutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1 EX, Englisch: Dolby Digital 5.1 EX

  • Regie David Fincher
  • FSK18
  • EAN4006680041469
  • StudioKinowelt
  • Veröffentlicht08.08.2008
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelFight Club
  • Spieldauer134 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Fight Club

Der namenlose Erzähler (EDWARD NORTON), nennen wir ihn Jack, lebt als Single in einer durchschnittlichen US-Großstadt, hat einen guten Job, sieht ganz passabel aus und bewohnt ein gestyltes Apartment. So perfekt sein Leben zu sein scheint, so sinnlos und deprimierend ist es für ihn selbst. Nach zahllosen schlaflosen Nächten und freiwilligen Therapiesitzungen mit Sterbenskranken, hat er nichts mehr zu verlieren. Er gründet zusammen mit dem charismatischen Zufallsbekannten Tyler Durden (BRAD PITT) den titelgebenden FIGHT CLUB, dessen Mitglieder ihre Alltagsagressionen in Mann-gegen-Mann-Kämpfen loswerden können. Der Club bekommt ungeahnten Zulauf und eine Armee aus schmerzunempfindlichen Lone-Rangern wächst aus dem Boden. Der einzige, der diese unter Kontrolle hat ist Tyler Durden - doch wer hat ihn unter Kontrolle?

Beschreibung der Redaktion zu Fight Club

Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun. - Tyler Durden

Der an chronischen Schlafstörungen leidende Jack (Edward Norton) lernt auf einer Geschäftsreise den undurchsichtigen Seifenverkäufer Tyler Durden (Brad Pitt) kennen.

Diese Begegnung verändert Jacks Leben radikal, denn Tyler lebt die Philosophie, dass nur Selbstzerstörung das Leben lebenswert macht. Aus einer Laune heraus beginnen die beiden sich nach einer Sauftour zu verprügeln, und werden in den hypnotischen Sog ihrer Aggressionen gezogen. Der Fight Club ist geboren und findet schnell Anhänger in ganz Amerika, die sich in geheimen Zirkeln schlagen, um den befreienden Kick physischer Gewaltausübung zu erleben. Jack gerät immer tiefer in den faszinierenden Sog der Anarchie. Doch bald drohen Tylers terroristische Pläne außer Kontrolle zu geraten. Jack versucht ihn aufzuhalten und wird mit der schockierenden Wahrheit konfrontiert ...

Feature zu Fight Club

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten

Bewertung unserer Kunden zu Fight Club

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50

09.11.2011

„atemberaubend+split-brain”

von einer Kundin oder einem Kunden
Edward Norton als Ich-Erzähler erklärt seine mysteriöse Wandlung vom gut funktionierenden "Normalo" zum völlig abgedrehten "Fiight-Club-Gründer" der über eine Zufallsbekanntschaft Tyler Durban als Sitznachbar (Brad Pitt) auf einem Linienflug in eine Revolution seines als sinnentleert und ungefühlt erlebtes Leben stürzt. Seine IKEA möblierte, perfektes Normalo-Apartment explodiert und Tyler
nimmt ihn in einer verfallenden herrenlosen Bruchbude auf. Aus einer Laune heraus ergibt sich nach durchgezechter Nacht ein Faustkampf zwischen den neuen Männerfreunden mit homoerotischen Anklängen auf dem Parkplatz vor dem Lokal. Beide genießen diese männlichen Kampfspiele mit Blut und blauen Flecken. Es kommen andere hinzu. Eine Fistfightergemeinde mit ritualisierter Exclusivität entwickelt sich. Faschistoide Züge nimmt diese Bewegung an als Tyler,der charysmatische Führer dieser Bewegung anfängt die Villenruine zum Hauptquartier einer zunächst ungerichtet agierenden sektenartigen Organisation gegen die verlogene Konsumgesellschaft
umzubauen.Es spielt auch eine Frau mit, doch für den Handlungsstrang verkommt ihre Rolle lediglich zum Sexualobjekt ohne wirkliche Bedeutung- zumindest hat ihre Freundschaft zu beiden Persönlichkeiten keinen nennenswerten Tiefgang, oder Effekt auf den schizophren anmutenden, dann doch plötzlich mit einem politischen Ziel versehenen Show-down. Wer (wie ich diesen 1999erKULT- Film mit über zehnjähriger Verspätung) erst in 2011 gesehen hat , den erinnert das durch Fundamentsprenungen der Tylerschen Faschoterrorsekte hervorgerufene Einstürzen von zehn Wolkenkratzern des Weltfinanzsystems zum Zwecke der Löschung aller gespeicherten Schuldendateien doch zwangsläufig an die Wolkenkratzerexplösionen in Manhatten am 11.September 2001 und an die Finanzkrise mit der Billlionen Euro/Dollar Vernichtung durch die von Goldman-Sachs erfundenen schmutzigen Schneeballsystem-Derivate die mit der Lehman-Bankenpleite eingeleitet wurde.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Film "The lone gunman" Canada 1999 (gegenwärtig nur auf You-Tube zu sehen ,und das Buch von Nethanyahu "The war on terror" Die Blaupause für George W.Bush War on terror geschrieben 1997!!

50

20.08.2011

„Kult”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
"Fight Club" ist sehr harter Tobak und offensichtliche, zynische Kritik an der bestehenden Kapitalgesellschaft. Um die ganzen Anspielungen und Ideen des Films zu er- und begreifen ( Ich befürchte, dass ich eine Menge übersehen habe) unbedingt mehrmals ansehen. Vielleicht der ehrlichste und tiefsinnigste Film der letzten Jahre. Anspruchsvolles Meisterwerk, dass nichts beschönigt und einen tieferen Sinn besitzt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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