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Der fremde Sohn
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Der fremde Sohn

Mit Wendecover. USA

dvd
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Artikeldetails zu Der fremde Sohn

UntertitelMit Wendecover. USA

SchauspielerAngelina Jolie, John Malkovich, Jeffrey Donovan, Michael Kelly

GenreThriller

SpracheDeutsch, Englisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Türkisch: Dolby Digita

  • Regie Clint Eastwood
  • bol.ch-Verkaufsrang3.923
  • Altersempfehlung12 - 99
  • FSK12
  • EAN5050582706918
  • StudioUniversal Pictures
  • Veröffentlicht03.12.2009
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelChangeling
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer136 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Der fremde Sohn

Los Angeles, 1928. An einem Samstagmorgen verabschiedet sich Christine Collins (Jolie) von ihrem Sohn Walter und geht zur Arbeit. Als sie wieder nach Hause kommt, ist er verschwunden. Entführt! Die Suche der Polizei bleibt ergebnislos und ihre Gebete bleiben unbeantwortet, bis man ihr nach fünf verzweifelten Monaten mitteilt, man habe ihren Sohn gefunden. Anstelle ihn aber bei seiner Rückkehr in die Arme zu schließen, bezweifelt Christine, dass er wirklich Walter ist - auch wenn er selbst es behauptet und alle anderen davon überzeugt sind. Mit ihrer Forderung, die Suche nach Walter nicht aufzugeben, gerät sie in die gefährlichen Mühlen einer korrupten und frauenfeindlichen Welt. Von der Polizei als unfähige Hysterikerin mit Wahnvorstellungen abgestempelt und von der Bevölkerung skeptisch beäugt, bekommt sie nur von dem engagierten Pfarrer Briegleb (Malkovich) echte Unterstützung.

Beschreibung der Redaktion zu Der fremde Sohn

Im Los Angeles des Jahres 1928 verabschiedet sich Christine Collins von ihrem neunjährigen Sohn Walter, um zur Arbeit zu gehen. Am Abend ist der Junge spurlos verschwunden. Christines verzweifelte Suche ist gefundenes Fressen für die Presse. Monate später wird ein Junge, der behauptet Walter zu sein, zu ihr gebracht. Sie erlaubt ihm zu bleiben, weiß aber, dass er nicht ihr Sohn ist. Und sucht unbeirrt weiter, immer größerer Widerstände zum Trotz.KritikClint Eastwoods 28. Regiearbeit - seine erste nach seinem aufwändigen Iwo-Jima-Projekt - führt den Oscar-Gewinner in die Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts. Basierend auf einem wahren Fall, der das Rechtssystem Kaliforniens in seinen Grundfesten erschütterte, erzählt er mit der ihm gewohnten Entspanntheit und doch großer Präzision von der verzweifelten Suche einer Mutter nach ihrem verschwundenen Sohn und der Widerstände, die sie zu bewältigen hat. Für Angelina Jolie ist es eine willkommene Gelegenheit, ihr Talent unter Beweis zu stellen.Quelle: Blickpunkt:Film

Feature zu Der fremde Sohn

Kapitel- / Szenenanwahl; Animiertes DVD-Menü; DVD-Menü mit Soundeffekten; Kriminelle Partner: Clint Eastwood und Angelina Jolie; Making Of mit Einblicken in die Entstehung des Drehbuchs / Clint Eastwoods Regiearbeit und das authentische Produktionsdesign; Das bindende Glied: Angelina Jolie wird Christine Collins - Die Schauspielerin und ihre Inspiration für die Rolle; Wendecover

Bewertung unserer Kunden zu Der fremde Sohn

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50

05.03.2012

„Der fremde Sohn”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Clint Eastwood inszenierte "Der fremde Sohn" nach dem wahren Fall der Wineville-Chicken-Coop-Mordserie in Los Angeles des Jahres 1928. Angelina Jolie brilliert als Mutter, die wie eine Löwin gegen alle Widerstände darum kämpft, ihren (echten) Sohn zurückzubekommen. Dabei spielt sie nicht, wie so oft, die pralle Sexbombe, sondern agiert ganz zurückgenommen, verletzlich und scheu.

Ein gelungener Film im Stile von "L.A. Confidential" und "Zodiac", aber mit starkem menschlich-gefühlvollen Einschlag, und ein Lehrstück zum Thema Durchhaltewillen und Mutterliebe. Auch wenn "Der fremde Sohn" nicht Eastwoods bester Film ist, ein ganzes Stück über dem Hollywood-Durchschnitt ist er allemal. Ich schwanke zwischen 4 und 5 Sternen, letztlich kriegt er von mir - knapp, aber verdient - die 5-Sterne-Höchstnote.

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50

17.01.2012

„Sehr guter Film”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Freiberg
Musste mich anfangs kurz eingucken in diesen Film.
Dachte mir, was soll an der Geschichte so dran sein, aber sie nahm einen traurigen und spannenden Fortgang. Mir hat der FIlm super gefallen.
Ein sehr mitfühlender Film.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

25.07.2011

„Eine wahre Geschichte...”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Der fremde Sohn" basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte einer Mutter auf der Suche nach ihrem Sohn. Christine Collins (gespielt von Angelina Jolie) muss kurzerhand zur Arbeit gehen und lässt ihren Sohn Walter für ein paar Stunden allein zu Hause. Als sie jedoch nach ein paar Stunden wiederkehrt, stellt sie mit Entsetzen fest, dass er verschwunden ist. Nach monatelanger Suche und zahlreichen schlaflosen Nächten endlich die erlösende Nachricht: Ihr Sohn wurde wiedergefunden. Unter großem Presseaufgebot wartet Christine am Bahnhof auf Walter; doch dann das Unfassbare: Der Junge ist nicht ihr Sohn! Sie versucht der Polizei begreiflich zu machen, dass hier ein Irrtum vorliegt, allerdings will ihr keiner Glauben schenken. So beginnt ein (fast) aussichtsloses Unterfangen einer Frau gegen die Polizei, die nicht bereit ist ihren Fehler zuzugeben und stattdessen Christine in eine Nervenheilanstalt liefert. Mit Hilfe eines Pfarrers, der auf ihrer Seite steht, gelingt es ihr aus der Anstalt wieder entlassen zu werden. Doch damit bleibt immer noch ungeklärt, wo ihr Sohn Walter ist.

Ein sehr bewegender Film, der garantiert keinen unberührt lässt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.09.2010

„Absolutes Mitgefühl”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein unglaublich berührender, emotionaler, bewegender Film! Immer wieder ist man den Tränen nahe und fühlt sich aufgewühlt und geladen im Anblick der Ungerechtigkeiten, die dieser Film äußerst realistisch und dramatisch in Szene setzt - nicht zuletzt ist das der unglaublich authentischen Darbietung Jolies zu verdanken! Man ist die ganze Zeit gefesselt und fiebert mit - ein sehr dramatischer und zutiefst trauriger Film über eine starke Frau, die das verliert, was ihr am meisten bedeutet: ihren eigenen Sohn.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

30.04.2010

„Traurig...aber wahr!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Lange habe ich keinen Film gesehen, der mich emotional so berührt hat. Auf einer wahren Begebenheit beruhend verfolgt man die Geschichte einer Frau, deren Sohn eines Abends verschwunden ist. Nach monatelanger Suche und vielen tränenreichen Nächten ist es endlich soweit. Die Polizei behauptet den Jungen gefunden zu haben...doch es ist nicht ihr Sohn, auch wenn der Junge sich als solcher ausgibt. Am Rande der Verzweiflung wendet sich die Mutter immer wieder an die Polizei welche ihr nicht zu glauben scheint. Die Situation eskaliert und die junge Mutter wird in die Psychiatrie eingewiesen. Mit der Hilfe eines Pfarrers erlangt sie ihre Freiheit zurück und beginnt einen Kampf gegen die polizeilichen Machenschaften. Wenn Sie wissen möchten, ob die Mutter ihren Sohn wiederfindet, dann schauen Sie sich diesen Film an. Doch Vorsicht, denn dieser Film ist nichts für schwache Nerven!!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

13.03.2010

„Nach einer wahren Begebenheit....”

von einer Kundin oder einem Kunden
....und daher umso ergreifender! Angelina Jolie spielt die Rolle der zuerst verzweifelten und dann an ihre Grenze gehenden Mutter im Kampf um ihren Sohn sehr überzeugend. Der Film fordert dem Zuschauer auch einiges ab. Mich persönlich hat die Geschichte sehr berührt, sie zieht einen förmlich in einen Sog von Trauer und Wut und lässt einen aus beiden Gründen weinen. Ein starker Film, für den man allerdings emotional gerüstet sein sollte. Absolut sehenswert!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

10.03.2010

„Nach einer wahren Begebenheit!”

von Martina Rampitsch aus Wilhelmsdorf
Der Albtraum einer jeden Mutter wird für Christine Collins, eine Alleinerziehende Mutter des neunjährigen Walters, zur Wirklichkeit. Als sie Abends nach Hause kommt ist der Junge spurlos verschwunden. Die nächsten fünf Monate sind die schrecklichsten ihres Lebens. Vor allem als die Polizei ihren verlorenen Sohn bringt, der nicht ihrer ist. Immer wieder beteuert sie das dieser nicht ihr Kind ist. Doch sie stösst auf taube Ohren und wird schlussendlich mit radikalen und menschenunwürdigen Methoden zum Schweigen gebracht. Denn sie hat in ein Wespennest gestochen. Ein Nest aus Korruption, Lügen und dunklen Machenschaften der Polizei von Los Angeles. Doch mit Reverand Gustav Briegleb (gespielt von John Malkovich) an ihrer Seite gibt sie nicht auf, um ihr Recht zu kämpfen. Mein Fazit: Ein aufwühlener, emotionaler und bis zum Schluss spannender Thriller, mit grandiosen Schauspielern.

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50

22.10.2009

„Beeindruckender Film”

von einer Kundin oder einem Kunden
Grandios! Stimmiger, fesselnder und im wahrsten Sinne des Wortes krasser Film von Clint Eastwood mit schauspielerischen Großleistungen der Darsteller, herauszuheben A. Jolie und der großartige J. Malkovich. Was sich aus der Geschichte des verschwundenen Sohnes und des der Mutter untergejubelten Ersatzsohnes entspinnt ist haarsträubend und atemraubend, umso mehr als es auf einer wahren Begebenheit basiert. Mein Tipp: im englischen Originalton anschauen. Das erhöht die atmosphärische Dichte und die Authentizität der Geschichte ungemein.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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