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Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken
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Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

Deutschland

dvd
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Artikeldetails zu Warum Männer nicht zuhören und Frauen...

UntertitelDeutschland

SchauspielerBenno Fürmann, Jessica Schwarz, Matthias Matschke, Annika Kuhl, Uwe Ochsenknecht, Nadja Becker, Sasha Schmitz, Tom Schilling, Lars Rudolph, Florentine Lahme sowie..., Thomas Kretschmann, Peter Lohmeyer

GenreKomödie

SpracheDeutsch

TonformatDeutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Leander Haussmann
  • FSK12
  • EAN4011976850984
  • StudioConstantin Film
  • Veröffentlicht06.06.2008
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelWarum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht ...
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer99 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Warum Männer nicht zuhören und Frauen...

Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen „Hmhm“ und konzentriert sich auf die Fußball-Übertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen? Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan (BENNO FÜRMANN) ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin (JESSICA SCHWARZ) ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an – wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie (NADJA BECKER)? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan (UWE OCHSENKNECHT)? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?!

System-Anforderungen von Warum Männer nicht zuhören und Frauen...

Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL

Feature zu Warum Männer nicht zuhören und Frauen...

Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen "Hmhm" und konzentriert sich auf die Fußballübertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen? Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an - wie z.B das Dekollete seiner Sekretärin Angie? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die für sie offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüssen und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?

Portrait

Benno Fürmann:
Benno Fürmann ging mit 19 Jahren nach New York und studierte dort am Lee Strasberg Institute. Nach mehreren TV- und Kinorollen gelang ihm 2000 der Durchbruch mit "Anatomie". Inzwischen wandelt er gekonnt zwischen Mainstream und Arthouse und ist ein beliebter Synchronsprecher. So leiht er dem "gestiefelten Kater" in der Hollywood Blockbuster Reihe Shrek seine Stimme. Er gewann u.a. den "Deutschen Fernsehpreis", den "Bayerischen Filmpreis" und den "Grimme-Preis".
James Last:
James Last wird 1929 als Hans Last in Bremen geboren. Nachdem er sich in den Fünfzigerjahren als Arrangeur u. a. für Freddy Quinn, Caterina Valente und Helmut Zacharias einen Namen machte, trifft er Mitte der Sechziger mit seinen "Non Stop Dancing"-Platten den Nerv der Zeit und wird zum Superstar. Mit über 80 Millionen verkauften Platten und unzähligen Auszeichnungen wird er zum erfolgreichsten Bandleader der Welt.
Leander Haussmann:
Leander Haußmann studierte an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. 1991 wurde er zum besten Nachwuchsregisseur gekürt, 1995 übernahm er die Intendanz des Schauspielhauses Bochum. Für seinen Kinofilm Sonnenallee erhielt Haußmann zusammen mit Thomas Brussig den Drehbuchpreis der Bundesregierung und den Filmpreis in Silber.
Oliver Berben:
Oliver Berben ist einer der bekanntesten Produzenten deutscher Fernseh- und Kinounterhaltung; zu seinen großen Erfolgen zählen Oskar Roehlers Elementarteilchen und die TV-Krimiserie Rosa Roth, in der seine Mutter Iris Berben die Hauptrolle spielt.
Jessica Schwarz:
Jessica Schwarz, geboren 1977 in Erbach/Michelstadt, begann ihre Karriere als Model und wurde 2000 als Moderatorin bei Viva bekannt. Ihr Filmdebüt gab sie 2001 in "Nichts bereuen" an der Seite von Daniel Brühl. Ab 2002 konzentrierte sie sich ganz auf die Schauspielerei.
Uwe Ochsenknecht:
Uwe Ochsenknecht, geb. 1956, ist einer der bekanntesten Schauspieler Deutschlands. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bambi, dem Deutschen Fernsehpreis und dem Deutschen Filmpreis in Gold.
Peter Lohmeyer:
Schon während seiner Schulzeit hat der Schauspieler Peter Lohmeyer nebenbei beim Kinder- und Jugendtheater gearbeitet. Der Theaterschauspieler mit der spröde-charmanten Coolness wurde u.a. mit dem Film "Das Wunder von Bern" berühmt.

RezensionBonus

Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar von Regisseur Leander Haußmann und Hauptdarsteller Benno Fürmann, der leider etwas dröge daherkommt, einem eher oberflächlichen und nichtssagenden Making of (ca. 22 min), neun Interviews (ges. ca. 21 min), zwei Musikvideos (jeweils ca. 3 bzw. 6 min.), ein paar Auszügen aus dem Storyboard, Outtakes (ca. 8 min) und fünf Darstellerinfos in Form von kurzen (teilweise unvollständigen) Filmographien auf Texttafeln.

Zitat

WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN (BRD, 2007) basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch von Allan und Barbara Pease, die mit ihren ?Ratgebern? zu den Unterschieden von Mann und Frau internationale Beststeller ablieferten. So amüsant die Bücher auch teilweise sein mögen, so vorsichtig muss man ihre Inhalte und Aussagen betrachten und bewerten. Eine entsprechende Übertragung in einen Film musste also gewisse Probleme mit sich bringen. Regisseur Leander Haußmann (SONNENALLEE, HERR LEHMANN, NVA) wagte sich an diese Adaption und scheiterte kläglich. Mehr als die übliche, biedere deutsche ?Haußmannskost? bekommt man nämlich nie geboten. Zwar konnte der Film knapp eine Million Zuschauer in die deutschen Kinos locken, aber die Kritik blieb eher negativ und auch die erhofften Preise blieben aus, worüber Haußmann erbost war und sogar davon sprach, aus der Deutschen Filmakademie auszutreten. Aber man muss den Tatsachen ins Auge blicken: Dieser gequälte Versuch einer etwas anderen ?Romantic Comedy? ist wohl kaum auszeichnungswürdig. Wenn überhaupt überzeugen hier die verspielte Inszenierung und die vielen visuellen Ideen. Aber das allein reicht eben nicht, um knapp 100 Minuten mindestens unterhalten zu können. Weder Benno Fürmann noch Jessica Schwarz, denen eine Hauptrolle zugemutet wurde, können das Werk tragen und füllen. Besonders Schwarz merkt man deutlich an, nur über beschränkte schauspielerische Fähigkeiten zu verfügen. Es gibt einige namhafte Nebenrollen (Tom Schilling, Uwe Ochsenknecht, Katja Flint), die ihr Bestes versuchen, doch zu retten ist da nicht mehr viel.

Mann und Frau, allein dieser Ausgangspunkt birgt Stoff für Tausende von Filmen und irgendwie hat man auch das Gefühl mittlerweile alles schon mal gesehen zu haben. Und das ist ebenfalls ein Dilemma dieses Werkes. Es gibt nichts Neues, nichts Mutiges. Entsprechend der Buchvorlage wimmelt es nur so von simplen Figuren, aber Menschen sind eben doch mehr als die Summe ihrer Teile. Hier hangelt man sich lediglich von Klischee zu Klischee, von Vorurteil zu Vorurteil. Sich daran zu reiben und sie zu brechen, könnte amüsant sein, sie aber nur ständig zu bedienen und nie in Frage zu stellen, ist kaum spannungsfördernd. Was bleibt, ist ein viel zu konventioneller, regelrecht langweiliger und überaus oberflächlicher sowie bescheidener Spaß für die entsprechende Zielgruppe der Schenkelklopfer. Muss man nicht sehen.

RezensionBild

Das Bild wäre richtig gut, wenn da nicht die Schärfe wäre. Diese leistet sich kleine Schnitzer, z. B. Schwächen in der Detaildarstellung, die den Gesamteindruck etwas zu weich und detailarm erscheinen lassen. Die Farben sind ebenso kräftig wie natürlich. Der Kontrast ist ebenfalls hervorragend. Das Bild ist frei von Artefakten jeglicher Art, aber es zeigt sich ein minimales Hintergrundrauschen. Die Kompression bleibt dagegen weitgehend unauffällig.

RezensionTon

Die DD 5.1-Fassung zeigt sich von ihrer guten Seite. Obwohl der Film an sich sehr dialoglastig ist, ist die Abmischung dennoch ganz ordentlich gelungen. Das liegt vor allem an den zahlreichen Umgebungsgeräuschen und der reichlich vorhandenen Musik, die für eine gute Räumlichkeit sorgen. Die DTS-Spur ist dabei sogar noch etwas besser. Sie ist nicht nur ein bisschen lauter, sondern sie klingt auch hörbar dynamischer und kraftvoller. Es gibt optionale deutsche Untertitel.

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17.08.2008

„Wer das Buch kennt wird enttäuscht sein...”

von Silke aus Erfurt (silke_ruhmannseder@web.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Erst mal eine kleine Zusammenfassung:

Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen „Hmhm“ und konzentriert sich auf die Fußball-Übertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen?

Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan (BENNO FÜRMANN) ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin (JESSICA SCHWARZ) ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an – wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie (NADJA BECKER)? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan (UWE OCHSENKNECHT)? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?!


Hier weiß ich nicht genau was ich schreiben soll... Na ja, eigentlich schon. Ich habe ein Buch gelesen, dass auch so hieß und das fand ich richtig gut. Als ich von dem Film gehört hatte, wollte ich ihn auch sehen...

Also Film besorgt, rein in den Player und los... Aber was ich da gesehen habe, hat mich und meinen Freund nur gelangweilt, so das wir nur die erste viertel Stunde geguckt haben und dann zum nächsten Film übergegangen sind.

Dieser Film ist für mich ein absolutes NO GO!!!

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