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Twilight - New Moon - Biss zur Mittagsstunde
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Twilight - New Moon - Biss zur Mittagsstunde

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Artikeldetails zu Twilight - New Moon - Biss zur Mittagsstunde

SchauspielerKristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Dakota Fanning, Peter Facinelli, Billy Burke, Ashley Greene, Nikki Reed, Kellan Lutz, Jackson Rathbone, Anna Kendrick, Michael Sheen, Rachelle Lefevre, Elizabeth Reaser

GenreFantasy/Romanze/Drama

SpracheEnglisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch)

TonformatDeutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Chris Weitz
  • FSK12
  • EAN4010324028495
  • StudioConcorde Video
  • Veröffentlicht27.01.2011
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • Spieldauer126 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Twilight - New Moon - Biss zur Mittagsstunde

Kurz nach Bellas 18. Geburtstag fällt Edward den Entschluss, sie zu verlassen, um sie zu beschützen. Mit gebrochenem Herz taumelt Bella wie eine Schlafwandlerin, betäubt und einsam, durch ihr letztes Jahr an der High School, bis sie entdeckt, dass sie Edward sehen, er ihr erscheinen kann, wenn sie sich in große Gefahr begibt. Ihr Wunsch, ihn um jeden Preis um sich haben zu können, treibt sie dazu, immer größere Risiken auf sich zu nehmen, wozu auch eine neue Vorliebe für Hochgeschwindigkeitsspritztouren mit dem Motorrad gehört. Mit Hilfe von Jacob Black, ihrem Freund aus gemeinsamen Kindertagen, der dem mysteriösen Stamm der Quileute angehört, bringt Bella ein Motorrad für ihre abenteuerlichen Touren wieder in Schuss. Nach und nach erwärmt sich Bellas vereistes Herz durch die aufkeimende Beziehung zu Jacob, der selbst ein übernatürliches Geheimnis in sich trägt. Als Bella eines Tages allein über eine Wiese geht, steht sie plötzlich einem tödlichen Angreifer gegenüber. Ein grausiges Ende bleibt ihr nur erspart, weil ihr ein Rudel Wölfe von enormer Größe zu Hilfe kommt. Diese Begegnung macht erschreckend deutlich, dass Bella sich noch immer in großer Gefahr befindet. In einem Wettlauf mit der Zeit erfährt Bella das uralte Geheimnis des Quileute-Stamms - und den wahren Grund, warum Edward sie verlassen hat. Schließlich muss sie sich auch der Aussicht auf ein möglicherweise tödliches Wiedersehen mit ihrer großen Liebe stellen. Ein Wiedersehen, das doch anders ausfällt, als sie es sich erhofft hatte...

Beschreibung der Redaktion zu Twilight - New Moon - Biss zur Mittagsstunde

Kurz nach Bellas 18. Geburtstag faellt Edward den Entschluss, sie zu verlassen - zu ihrem Schutz. Mit gebrochenem Herz taumelt Bella wie eine Schlafwandlerin durch ihr letztes Jahr an der High School. In dieser schwierigen Zeit steht ihr Jacob Black, ein Freund aus Kindertagen, zur Seite. Durch die aufkeimende Beziehung zu Jacob, der als Angehoeriger des geheimnisvollen Stamms der Quileute selbst ein Geheimnis in sich traegt, erwaermt sich Bellas vereistes Herz wieder. Sie entdeckt uralte Geheimnisse, die sie groesseren Gefahren aussetzen als je zuvor - und den wahren Grund, warum Edward gegangen ist. Schliesslich muss sie sich auch der Aussicht auf ein moeglicherweise toedliches Wiedersehen mit ihrer grossen Liebe stellen...

Feature zu Twilight - New Moon - Biss zur Mittagsstunde

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten

Portrait

Stephenie Meyer:
Stephenie Meyer hat den Vampirroman von Grund auf neu erfunden! Mit ihrem Erstlingswerk, "Bis(s) zum Morgengrauen"(2005), dem Auftakt der vierteiligen Bis(s)- Serie, startete sie sofort durch. Die Beziehung zwischen der Highschool- Schülerin Isabella ("Bella") und dem Vampir Edward Cullen fasziniert große und kleine Fans gleichermaßen. Die Idee zur Geschichte kam der Autorin im Traum, in dem ein Mädchen einen Vampir auf einer Waldlichtung trifft und sie sich ineinander verlieben. Nachts, wenn ihre Kinder schlafen und es ruhig im Haus ist, schreibt Stephenie Meyer und nach drei Monaten ist sie fertig. Nach Abschluss der Bis(s)- Reihe schrieb die Autorin "Midnight Sun", in dem Edwards Perspektive über die Ereignisse geschildert wird. 2008 erschien der erste Roman, der für Erwachsene entworfen wurde und außerhalb der "Twilight"- Universums spielt. Im selben Jahr sorgte auch die Filmpremiere zu "Twilight" weltweit für Aufsehen.
Seit ihrem vierten Lebensjahr wohnt Stephenie Meyer in Arizona, geboren wurde sie jedoch am 24.Dezember 1973 in Connecticut. Die gläubige Mormonin lebt mit ihrem Mann, der schon ihr Jugendfreund war und ihren drei Söhnen in Phoenix. Die ungewöhnliche Schreibweise ihres Namens Stephenie Meyer ist eine Ableitung des Namens ihres Vaters Stephen. Bald erscheint der neue Teil der "Bis(s)"-Serie, der nicht minder aufregend wird.

Meinung der Redaktion
Die Autorin, die mit ihren Romanen eine neue Vampirgeneration zum Leben erweckt hat! Spannend, gefühlvoll, widersprüchlich, einfach zum verlieben?

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40

05.03.2012

„Ohne Edward?!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Auch im zweiten Film um Bella und Edward bleibt es spannend.
Warum verlässt Edward Bella? Was spielt Jacob für eine neue Rolle? Was wird Bella ohne Edward tun?

All diese Fragen beantwortet der zweite Film. Und dazu bietet er tolle, zum Teil sehr traurige Musik.

Für alle Bella und Edward-Fans ein Muss!!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

01.07.2011

„Bis(s) zur Langeweile”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Edward liebt Bella. Und zwar so sehr, dass er sie nach einem unschönen Vorfall bei ihrer Geburtstagsfeier, infolgedessen sie beinahe von seinem Bruder Jasper getötet worden wäre, verlässt, ihrer Sicherheit willen. Dass hat zur Folge, dass Bella mehrere Monate Trübsal blasend in ihrem Zimmer sitzt, um plötzlich heraus zu finden, dass sie, wenn sie in Gefahr gerät, Edward sieht, der sie versucht zu warnen. Es gilt also immer wieder in Gefahr zu geraten. Dazu ist ihr auch die Hilfe von Jacob recht. Doch sind ihre Gefühle für ihn wirklich nur freundschaftlich?
In „Twilight“ litten Edward und Bella noch darunter, dass es so gefährlich für sie sei zusammen zu sein. Nun leiden sie darunter, dass sie getrennt sind. Insbesondere Bella, denn sie ist es, der man beim Leiden zusehen darf, der gute Edward tritt nur ab und an als geisterhafte Vision auf, wenn sich seine Liebste wieder mal versucht den Hals zu brechen. Und unter dem ganzen Leid leidet schlussendlich auch der Zuseher. Regelrecht erfrischend wirkt da Taylor Lautner als Jacob Black. Jacob ist die erste Figur, der man wirklich Sympathien entgegen bringen kann, denn er ist humorvoll und einfach sympathisch. Er ist praktisch alles, was Edward nicht ist. Inklusive muskulös, wodurch er auch bei der Weiblichkeit punkten dürfte. Aber eine gute Figur (höhö) rettet den Film noch nicht, denn insgesamt gerät „New Moon“ doch noch einen Zacken schwächer als sein Vorgänger. Da wäre schon einmal Bellas Verhalten. Nachdem sie ihr Freund sitzen lässt, selbst wenn er es äußerst rüde tut, bemitleidet sie sich erst mal Monate lang. Und ja, es sind tatsächlich Monate, darüber lassen die kleinen Textnachrichten am unteren Bildschirmrand keinen Zweifel, während sich draußen zusätzlich die Blätter verfärben und schlussendlich Schnee fällt. Nach dieser Trauerphase entschließt sich Bella wieder mit ihren Freundinnen etwas zu unternehmen. Während dieses Abends kommt ihr die glorreiche Idee mit einem Wildfremden einen kurzen Motorradtrip zu machen. Der Fremde liefert sie auch wieder an Punkt und Stelle ab, wo noch immer ihre Freundin wartet. Diese Szene, und viele andere, verschließt sich nicht nur jeglichen Verständnisses, sondern wirkt auch einfach seltsam. In welcher Welt geschehen solche Dinge? Nach diesem Trip außerhalb der Realität bricht Bella zu Jacob auf um mit ihm ein paar alte Motorräder wieder fahrbar zu machen. Langsam entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden, doch sobald Bella nur einen Pieps von Edward hört, lässt sie ihn stehen und läuft ihrem Vampir hinterher. Da scheinen einem nicht nur die Vorwürfe einiger Frauenverbände die „Twilight“ Saga sei antiemanzipiert wahrheitsgemäß, sondern Bella verliert so wie Edward jeglichen Sympathiewert. Sorry Jake, du hast deinen Zweck erfüllt.
Während sich die Figuren jedes positiven Gedankens den man ihnen gegenüber haben hätte können entledigen, langweilt „New Moon“ auch noch durch eine überraschungsarme Story und enorm langsames Tempo. Selbst das Finale, das in Italien spielt und vermeintlich packend sein soll, rettet nichts mehr, inzwischen sollte dem Zuseher herzlich egal sein, was diesen Charakteren widerfährt. Hardcore Fans werden sicher auch Teil 2 der Vampirromanze lieben, aber Außenstehende werden kaum Zugang finden.

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