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The Man Who Wasn`t There
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The Man Who Wasn`t There

USA

dvd
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Artikeldetails zu The Man Who Wasn`t There

UntertitelUSA

SchauspielerBilly Bob Thornton, Frances McDormand, Michael Badalucco, James Gandolfini, Katherine Borowitz, Jon Polito, Scarlett Johansson, Richard Jenkins, Tony Shalhoub, Christopher Kriesa, Brian Haley, Jack McGee, Gregg Binkley, Alan Fudge, Lilyan Chauvin

Regie Joel CoenJoel Cohen

GenreKomödie

SpracheEnglisch, Deutsch

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1

  • FSK12
  • EAN4011976875987
  • StudioConstantin Film
  • Veröffentlicht07.10.2010
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • Spieldauer112 Minuten

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Kurzbeschreibung zu The Man Who Wasn`t There

Eine kalifornische Kleinstadt Ende der vierziger Jahre: Der schweigsame Barbier Ed Crane hadert mit der Monotonie seines Lebens. Unzufrieden mit Job und Ehe, scheint sich ihm plötzlich eine neue Chance zu bieten, als ein Kunde von dem Erfolg seiner Trockenreinigung erzählt und ihm anbietet, mit 10.000 Dollar Geschäftspartner seines florierenden Unternehmens zu werden. Ed beschliesst, das ihm fehlende Geld von Kaufhausbesitzer Big Dave zu erpressen, der ein Verhältnis mit Eds Frau hat. Doch Big Dave bekommt heraus, dass Ed der Erpresser ist und verwickelt ihn in ein tödliches Handgemenge...

Beschreibung der Redaktion zu The Man Who Wasn`t There

Billy Bob Thorntons Plan, seinem tristen Leben zu entfliehen, geht gründlich schief.

Eine kalifornische Kleinstadt Ende der vierziger Jahre: Der schweigsame Barbier Ed Crane hadert mit der Monotonie seines Lebens. Unzufrieden mit Job und Ehe, scheint sich ihm plötzliche eine neue Chance zu bieten als ein Kunde von dem Erfolg seiner Trockenreinigung erzählt und ihm anbietet, mit 10.000 Dollar Geschäftspartner seines florierenden Unternehmens zu werden. Ed beschließt, das ihm fehlende Geld von Kaufhausbesitzer Big Dave zu erpressen, der ein Verhältnis mit Eds Frau hat. Doch Big Dave bekommt heraus, dass Ed der Erpresser ist, und verwickelt ihn in ein tödliches Handgemenge...

Feature zu The Man Who Wasn`t There

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Interviews
Blick hinter die Kulissen
Deleted Scenes
Darsteller-Infos

Portrait

Joel Coen:
Joel Coen, geboren am 29. November 1954 in Minneapolis, Minnesota, USA , ist ein Oscar-prämierter Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er machte erstmals zusammen mit seinem Bruder Ethan 1984 mit "Blood Simple", einer Hommage an den Film noir, auf dem US-amerikanischen Sundance Film Festival von sich reden. Seither etablierte er sich mit Filmen wie "The Big Lebowski" oder "O Brother, Where Art Thou?" als schräger Geschichtenerzähler abseits des Hollywood-Mainstreams. Joel Coen und sein Bruder Ethan erhielten für ihre gemeinsame Arbeit zahlreiche Auszeichnungen.
Ethan Coen:
Ethan Coen, geboren am 21. September 1957 in Minneapolis, Minnesota, USA, ist ein Oscar-prämierter Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er machte erstmals zusammen mit seinem Bruder Joel 1984 mit "Blood Simple", einer Hommage an den Film noir, auf dem US-amerikanischen Sundance Film Festival von sich reden. Seither etablierte er sich mit Filmen wie "The Big Lebowski" oder "O Brother, Where Art Thou?" als schräger Geschichtenerzähler abseits des Hollywood-Mainstreams. Ethan Coen veröffentlichte zahlreiche Kurzgeschichten. Zusammen mit seinem Bruder Joel erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.

Zitat

Die Ausnahme-Talente Hollywoods, die gefeierten Autorenfilmer Ethan & Joel Coen, lieferten mit THE MAN WHO WASN?T THERE (USA, 2000) eine ganz eigene Film Noir-Hommage ab. Inspiriert vom Werk von James M. Cain (u. a. die Romane ?The Postman Always Rings Twice?, ?Double Indemnity in Three of a Kind?) wird vom Einbruch des Dunklen und Bösen in die heile Welt der kalifornischen Kleinstadt Santa Rosa erzählt (die auch schon 1943 Schauplatz von Hitchcocks SHADOW OF A DOUBT war). Bald macht sich eine düstere Atmosphäre von Schuld und Sehnsucht, Hoffnung und Unabhängigkeit breit.

Eigentlich ist Ed Crane ein friedlicher Mensch, er schluckt vieles, nimmt vieles hin, bis es ihm reicht. Doch seine Wandlung, sein Schritt vom passiven zum aktiven Mann, der seine Probleme lösen, seine Umstände ändern will, löst eine Kette von Ereignissen los, die ihn überfordert. Billy Bob Thornton, in der Rolle des Ed Crane, liefert dabei eine unglaubliche subtile und dennoch oder gerade deshalb grandiose, wortkarge Performance ab, für die er nicht zu Unrecht für diverse Preise nominiert wurde.

Der langjährige Wegbegleiter und Director of Photography Roger Deakins schuf mit seiner Arbeit einen der visuell schönsten und interessantesten Coen-Filme. Sein Spiel mit Licht und Schatten, die erlesenen Schwarzweiß-Kompositionen, alles sieht grandios aus und verlangt danach als Foto an die Wand gehängt zu werden. Der Film selbst, seine Story und das Erzähltempo, sind dazu wunderbar entschleunigt und lakonisch angelegt. Zusammen mit der eleganten Inszenierung, die wie so oft bei den Coens mit Lust am Spiel, Zitaten und Verweisen an den Film Noir daherkommt, ergibt das ein in jeder Hinsicht gelungenes Werk. Es gibt sowieso keine schlechten Coen-Filme. Jeder ist anders, jeder neu, jeder auf seine Art gelungen. THE MAN WHO WASN?T THERE ist da keine Ausnahme. Ganz großes Kino.

RezensionBonus

Die Extras bestehen aus Interviews (ca. 13 min), fünf Deleted Scenes, einem Blick hinter die Kulissen (ca. 4 min) und Darsteller-Infos.

Die Extras liegen leider alle nur in Englisch OHNE optionale Untertitel vor. Der Audiokommentar von Billy Bob Thornton, Joel und Ethan Coen und das hochinteressante Interview mit Kameramann Roger Deakins über die Bildgestaltung des Filmes der Erstauflage fehlen leider.

RezensionTon

Beide Tonspuren (Englisch und Deutsch) liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Angesichts der Natur des Filmes bekommt man einen zurückhaltenden Sound, der zudem noch ein bisschen zu frontlastig erscheint. Zu wenig kommt aus den hinteren Lautsprechern, um für einen besseren Raumklang zu sorgen. Die Musik wird von der Front dominiert. Die Dialoge sind klar und sauber in der Abmischung eingefügt. Es gibt keine Untertitel.

RezensionBild

Das Bild (1,85:1, anamorph) kommt ausgesprochen gut daher. Die Schärfe ist zumeist exzellent und präsentiert ein detailreiches Bild. Nur Totalen wirken ein wenig weicher. Es gibt ein leichtes Rauschen, was allerdings eher in dunklen Flächen oder Szenen mehr ins Auge fällt. Allerdings ist es auch nie störend. Der Kontrast ist hervorragend, der Schwarzwert sehr gut. Die Kompression macht gelegentlich auf sich aufmerksam.

Bewertung unserer Kunden zu The Man Who Wasn`t There

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40

08.10.2011

„Sehenswerter Film Noir”

von einer Kundin oder einem Kunden
Schon nach den ersten Szenen dieses Schwarzweißfilms wird man als Zuschauer an den Fernseher gefesselt. Obwohl die Handlung mit einer tödlichen Ruhe dargestellt wird, kann man sich der Intensität einfach nicht entziehen. Eins ist dabei klar: Es wird böse enden. Aber wie genau? Und für wen?
Die Geschichte des Ed Crane ist überraschend und spannend, und auch das Ende ist nicht vorhersehbar.
Ebenso macht die hochkarätige Besetzung diesen Streifen zu einem absoluten Erlebnis für Filmliebhaber. Sehenswert!

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