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The Da Vinci Code - Sakrileg
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The Da Vinci Code - Sakrileg

USA

dvd
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Artikeldetails zu The Da Vinci Code - Sakrileg

UntertitelUSA

SchauspielerTom Hanks, Audrey Tautou, Ian McKellen, Jean Reno, Paul Bettany, Alfred Molina, Jürgen Prochnow, Jean-Yves Berteloot, Etienne Chicot, Jean-Pierre Marielle, Marie-Françoise Audollent, Rita Davies, Francesco Carnelutti, Seth Gabel, Shane Zaza

GenreThriller

SpracheEnglisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Ron Howard
  • FSK12
  • EAN4030521408623
  • StudioSony Pictures
  • Veröffentlicht07.11.2006
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelThe Da Vinci Code
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer143 Minuten

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Kurzbeschreibung zu The Da Vinci Code - Sakrileg

Ein spektakulärer Mord im Louvre . Alle Indizien weisen auf eine geheime, religiöse Organisation hin, die alles daran setzt ein seit Jahrhunderten gehütetes Geheimnis zu schützen. Ein Geheimnis, das den bestehenden christlichen Glauben in seinen Grundfesten erschüttert und für das Menschen bereit sind zu töten. Kurzbewertung: Dies ist die Filmversion der spektakulären Aufklärung eines Mordfalls, der die größte Verschleierungsaktion in der Geschichte der Menschheit ans Licht bringt. Von Regisseur Ron Howard, Produzent Brian Grazer und Drehbuchautor Akiva Goldsman, dem Oscar®-gekrönten Team hinter "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn", nach dem Buch von Dan Brown, einem der erfolgreichsten und meist diskutierten Romane unserer Zeit, und mit einer Star-Besetzung, die vom zweifachen Oscar®-Preisträger Tom Hanks (1993, Bester Hauptdarsteller, "Philadelphia"; 1994, Bester Hauptdarsteller, "Forrest Gump"), Audrey Tautou, Sir Ian McKellen, Alfred Molina, Jürgen Prochnow, Paul Bettany und Jean Reno angeführt wird.

Beschreibung der Redaktion zu The Da Vinci Code - Sakrileg

Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon (TOM HANKS) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu (AUDREY TAUTOU) versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.

System-Anforderungen von The Da Vinci Code - Sakrileg

Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL. Ausgabeformat: 16:9. Aufnahmeformat: 2,40:1. Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3. Sprachversion: Englisch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3

Feature zu The Da Vinci Code - Sakrileg

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30

22.11.2009

„brutal und zu wenig vom Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die Geschichte ist auch im Buch in vielen Momenten sehr brutal. Der Film setzt diese Brutalitäten ungeschminkt um, zeigt alles davon ganz explizit. Ich finde das hätte nicht unbedingt so sein müssen.
Anere wichtige Teile aus dem Buch sind dafür ausgeklammert. Die Tiefe des Buches kommt im Film nicht annäherd raus. Wer die Geschichte und die Hintergründe besser verstehen will, muß unbedingt noch das Buch lesen - der Film allein reicht hier nicht aus. Echt schade - ich hätte mir bei einem solchen Buch eine bessere Verfilmung gewünscht. Tom Hanks paßt leider auch nicht besonders zur Figur des Robert Langdon.

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30

02.06.2009

„Na ja...”

von Alana aus Kleve
Eine wirklich enttäuschende Verfilmung! Das Buch ist um Längen besser. Muss man nicht unbedingt anschauen

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

19.05.2009

„schwierig”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung:
Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon (TOM HANKS) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu (AUDREY TAUTOU) versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland, währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Es fällt mir schwer, die richtige Anzahl Sterne zu vergeben.

Für mich hält der Film im Vergleiich zum Buch nicht stand.

Ohne Vergleich zum Buch ist es mit Sicherheit ein sehr spannender Film mit interressanten Schauspielern (allen voran Tom Hanks in der Hauptrolle).

Da ich das Buch aber nunmal kenne, fehlen mir einige Schlüsselszenen.
Ich habe erst gedacht, wer das Buch nicht kennt, versteht gar nicht alles.
Ich glaube mittlerweile eher, das die Aussage des Films -ohne Buchkenntnis- anders ausfällt.

Guckt man den Film absolut unvoreingenommen (am besten ohne das Buch zu kennen) hat er sicher mindestens 4 Sterne verdient.
Kennt man das Buch und hat gewisse Erwartungen kann man durchaus enttäuscht werden

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

11.02.2009

„71719854589”

von Stefanie Zöllner aus Köln
Super besetzter Film. Zu Beginn läuft ein Mann durch den nächtlichen Louvre. Er wird von einem Unbekannten verfolgt, bedroht und schließlich ermordet. Später erfährt man, dass es sich bei dem Getöteten um Jacques Saunière, den Kuratoren des Louvre, handelt.
Robert Langdon, Symbolologe der Harvard-Universität, befindet sich in Paris, um dort einen Vortrag zu halten und sein neues Buch vorzustellen. Mitten in der Nacht erscheinen Polizeibeamte und zeigen ihm das Foto der Leiche, um ihn nach seiner Meinung zu fragen. Schließlich begibt sich Langdon zum menschenleeren Louvre, wo die Polizei ihn erwartet und zur Leiche führt, die dort noch immer am Boden liegt. Es stellt sich heraus, dass er noch im Sterben eine Botschaft an seine Enkelin Sophie Neveu hinterlassen hat, die als Kryptologin bei der Pariser Polizei arbeitet. Weiter stellt sich heraus, dass der Kurator der Bruderschaft Prieuré de Sion angehörte, der auch Leonardo da Vinci, Victor Hugo, Claude Debussy oder Sir Isaac Newton angehört haben sollen. Der Kurator war Großmeister der Bruderschaft und neben ihm wurden auch die drei Seneschalle ermordet. Langdon, der von der Polizei verdächtigt wird, den Mord begangen zu haben, flieht mit Neveu aus dem Louvre. Bei einer Verfolgungsjagd können sie in ihrem Auto die Polizei abschütteln. Bei ihren Recherchen stoßen Robert und Sophie immer wieder auf verborgene Zeichen und Symbole in den Werken Leonardo da Vincis, die unter anderem in einem Kryptex versteckt sind.Sie suchen Rat bei Langdons altem Freund Leigh Teabing, einem Gralsforscher, und gemeinsam machen sie sich auf den Weg, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Man erfährt von revolutionären Erkenntnissen, die zum einen auf den Heiligen Gral hindeuten, zum anderen die These stützen, dass Jesus Christus und Maria Magdalena eine gemeinsame Tochter hatten. Beides würde die Grundfesten der christlichen Kirchen erschüttern. Erschwert wird die Suche der Wissenschaftler durch das Eingreifen von mysteriösen Mitgliedern der Organisation Opus Dei, die Roberts und Sophies Erkenntnisse unter allen Umständen unter Verschluss halten möchten – doch sie werden getäuscht. Während Langdon und seine Vertrauten in London weitere Hinweise verfolgen, kristallisiert sich heraus, dass alles auf einen Mann hinausläuft.
Schließlich bekennt sich Leigh Teabing als der Drahtzieher, der ein riesiges Lügennetz ausgeworfen hatte, um den Gral zu finden. Am Ende gewinnt doch Langdon. Die Mitglieder des Opus Dei, die ihnen auf den Fersen waren, merken, dass sie hereingelegt worden waren, und Sophie, die Langdon sehr lieb gewonnen hat, erfährt, dass sie eine der drei letzten lebenden Nachfahren von Maria Magdalena und Jesus Christus sein soll.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

28.10.2008

„Klasse!”

von Darja Behnsch Schriftstellerin
Es weicht zwar vom Buch ab, aber ich finde, das Buch wurde wunderbar umgesetzt. Tom Hanks ist ein klasse Schauspieler. Ich kenne, glaube ich, keinen Film, in dem er mir als Schauspieler nicht getaugt hat. Er kann sich wirklich in jede Rolle sehr gut hineinversetzen.
Und Jean Reno finde ich einfach nur abartig. Ich finde es aber ein bisschen schade, dass er den "bösen" Bullen gespielt hat. "Gute" Rollen machen ihn einfach sympathischer (mein absoluter Lieblingsfilm von ihm: Léon, der Profi!).
Und Audrey Tautou hat in ihrer Rolle mehr als geglänzt. Ich habe bis dato nur "Die wunderbare Welt der Amelie" gesehen und ich hätte mir keine bessere Schauspielerin für die Rolle vorstellen können.
Aber, um nicht vom Thema abzukommen:
Der Film hat großartige Kulissen, er ist spannend bis zum Schluss und ich kann nur sagen: man sollte ihn sich anschauen, sonst hat man was verpasst! (Die Szene, als Tom Hanks aus dem Museum entkommt, ist einfach nur göttlich!) Darja Behnsch, Autorin

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: "Mariposa. Erotischer Roman" von Darja Behnsch ISBN-13: 978-3837010947 oder "Obsession, Sinnenrausch & Bella Donna. Erotischer Roman" von Darja Behnsch ISBN-13: 978-3837016666 oder "Diagnose: Schizophasie Band 1" von Darja Behnsch ISBN-13: 978-3837000429 oder "Diagnose: Schizophasie Band 2" von Darja Behnsch ISBN-13: 978-3837000436

50

13.10.2008

„Spannung pur”

von Manja aus Unterweid
Wie gewohnt eine kurze Zusammenfassung:

Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland, währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Folgende Schauspieler spielen mit:

Tom Hanks als Robert Langdon
Audrey Tautou als Sophie Neveu

Als ein Bekannter von ihm im Louvre ermordet wird, rückt der Symbologe Robert Langdon in den Blickpunkt der Polizei. Aber mit der Hilfe der schönen Kryptologin kann er fliehen und versuchen, den wahren Täter zu finden. Dabei helfen ihm nicht nur die Symbole, die das Mordopfer in seinen letzten Zügen gezeichnet hat, sondern jeder Menge weiterer Zeichen, die er auf seinem Weg findet…

Ich sehe mir gerne Filme mit Tom Hanks an.

Am besten ihr seht euch den Film selbst mal an und bildet eure eigene Meinung!!!!!!!!!

Viel Spaß beim Ansehen!!!!!!!





1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

02.07.2008

„Guter Film, besseres Buch...”

von Buch-Fan
Der Film ist durchaus empfehlenswert, Tom Hanks überzeugt in seiner Rolle.
Wer aber das Buch gelesen hat, ist möglicherweise enttäuscht, mehrere Dinge fehlen im Film vollkommen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

16.04.2008

„Guter Film...”

von Silke aus Erfurt (silke_ruhmannseder@web.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Ich habe vorher das Buch gelesen. Ich vergleiche gerne die Bücher und ihre Filme. Von der Umsetzung war ich echt begeistert, habe viel wieder erkannt. Gute Darstellung, ganz ehrlich. Im Buch ist nur noch die Rede von einem Bruder den sie wieder findet, nach dem Unfall den ihre Eltern hatten ist die Großmutter zum Schutz ihres Bruders und ihr weggegangen und am Schluss hatten sie sich wieder gefunden. Na ja,,,,,

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

12.04.2008

„Regt zum Denken an!”

von Alex
Film und Buch sind sehr interessant und regen unheimlich zum Denken an. Gut, die Geschichte ist sehr unwahrscheinlich, aber sie ist durchaus interessant.

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10

18.12.2007

„Schwache Umsetzung”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Ich muss zugeben, ich ging diesen Film sehr voreingenommen an, denn ich war schon von der Romanvorlage nicht sonderlich überzeugt, eine Verfilmung von Illuminati hätte mich weit mehr interessiert (die soll ja nun auch kommen).
Nun Tom Hanks ist ein Charakterschauspieler, allerdings finde ich schon allein ihn als Besetzung für Robert Langdon relativ unpassend, genauso wie Audrey Tatou, die mir ohnehin schon unsympathisch ist, doch muss ich zugeben, dass sie hier noch zu den Lichtblicken gehört.
Was aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass der Film im vollkommenen Gegensatz zum Roman einfach viel zu langsam und langatmig daherkommt. Außerdem wirkt mir die Story auf der Leinwand viel zu konstruiert.
Und ich frage mich wie sich Sir Ian McKellen für diesen Film und für diese Rolle hergeben konnte. Da gefiel er mir als Gandalf der Graue doch tausend Mal besser in einer tausend Mal besseren Literaturverfilmung.
Eine wirklich enttäuschende Verfilmung eines im Grunde auch wirklich enttäuschenden Buches.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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10

14.04.2007

„Enttäuschend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kein Vergleich zum Buch. Dazu eine Geschichte, die viel zu konstruiert ist und falsch Tatsachen vorspiegelt. Die angebliche Sensation, die da aufgedeckt wird, entbehrt jeder Grundlage. Eine reine Enttäuschung!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

10.04.2007

„Langatmig und kein Vergleich zum Roman - Fast Food-Kino”

von Anita aus Wien
Sakrileg als Buch hatte im Grunde alles, was es zu recht zu einem Bestseller machte: eine spannende Handlung mit unerwarteten Wendungen, eine tiefgreifende Hintergrundgeschichte, teils Fiktion, teils auf Fakten basierend, ein provokantes Thema und einen Schreibstil, der jedem zugänglich ist, auch wenn sämtliche Dan Brown-Romane dasselbe Schema aufweisen.

Der Film hingegen war eine einzige Enttäuschung. Die Story wurde an Stellen gekürzt, die hätten ausführlicher sein müssen und dort in die Länge gezogen, wo eine kurze Szene hätte eingepasst werden sollen.

Leider helfen auch Tom Hanks und Jean Reno als "Aushängeschilder" hier nicht weiter, die schauspielerische Leistung ist nur Mittelmaß, wobei mir persönlich Jean Reno positiver in Erinnerung blieb als Tom Hanks.

Für Leute, welche das Buch nicht gelesen (oder zumindest das Hörbuch gehört) haben, ist der Film hingegen durchaus interessant - wenn man die unnötigen Längen und teilweise flachen Dialoge nicht scheut.

Fazit:
Wer das Buch kennt sollte es sich zweimal überlegen, ob er sich den Film ansieht: hier gibt es viel verschenktes Potential zu "bestaunen".
Für den interessierten Zuschauer bietet der Film dennoch einen Einstieg in die Welt von Dan Browns Verschwörungswelten, wenn man sich der Schwächen dieser Umsetzung bewusst ist.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

23.01.2007

„Guter Film, aber...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch ist um Welten besser. Der Film ist spannend und durchaus sehenswert. Ich schließe mich jedoch meinen VorrednernInnen an, wer das Buch gelesen hat wird enttäuscht sein. Einiges wurde im Film einfach hinzugedichtet und weicht stark von der Romanvorgabe ab. Tom Hanks spielt gut, aber ich habe mir Robert Langdon anders vorgestellt. Ian McKellen entspricht nicht im geringsten der Person von Sir Teabing. Fazit guter Film, man hätte jedoch mehr daraus machen können/müssen!

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

07.01.2007

„gelungene Romanverfilmung”

von LongGoneBy aus Wien Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Hier ist wie bei fast jeder Romanverfilmung der Roman besser als der Film. Dennoch ist dies spannende Unterhaltung und es gibt keine langweilige oder überflüssige Szene. Auch aufgrund der tollen Darsteller ist "Da Vinci Code" empfehlenswert.

2 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

05.12.2006

„Das Buch ist besser”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe zuerst das Buch gelesen, so dass ich vom Film entsprechend enttäuscht war.
Was ich aber sagen kann ist, wer das Buch noch nicht gelesen hat, da reicht es auch aus, nur den Film zu sehen, da Tom Hanks mal wieder genial ist.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

30.10.2006

„Sehr gelungen!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus mannheim
Ich finde, dass der Film das Buch sehr gut wiederspiegelt. Und auch wenn man das Buch gelesen hat, wird man nicht enttäuscht,es bleibt sehr spannend, auch wenn man die ganze Geschichte eigentlich schon kennt. Die Effekte im Film und Kameraführung finde ich sehr interessant. Empfehlenswert!

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

21.09.2006

„Spannend”

von Kathrin
Der Film ist klasse. Allerdings wenn man das Buch gelesen hat, wird man doch ein wenig enttäuscht sein, da manches anders ist als im Buch. Aber trotzdem ist der Film richtig spannend.

4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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