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Stirb Langsam 4.0
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Stirb Langsam 4.0

Für Hörgeschädigte geeignet. USA

dvd
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Artikeldetails zu Stirb Langsam 4.0

UntertitelFür Hörgeschädigte geeignet. USA

SchauspielerBruce Willis, Timothy Olyphant, Justin Long, Maggie Q., Cliff Curtis, Jonathan Sadowski, Andrew Friedman, Kevin Smith, Yorgo Constantine, Cyril Raffaelli, Chris Palermo, Mary Elizabeth Winstead, Sung Kang, Zeljko Ivanek, Christina Chang

GenreAction/Thriller

SpracheEnglisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)

TonformatDeutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Len Wiseman
  • bol.ch-Verkaufsrang1.103
  • FSK16
  • EAN4010232041746
  • Studio20th Century Fox
  • Veröffentlicht02.11.2007
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelLive Free or Die Hard
  • Spieldauer123 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Stirb Langsam 4.0

Am Wochenende des 4. Juli droht ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation lahmlegen soll. Die mysteriöse Gestalt, die hinter diesen Plänen steckt, hat alles perfekt geplant – aber sie hat nicht mit McClane gerechnet – einem „analogen“ Cop der alten Schule. Es ist der Beginn des Feiertags, aber der New Yorker Polizeidetektiv McClane (Bruce Willis) feiert nicht. Er hatte gerade wieder eine Auseinandersetzung mit seiner Tochter Lucy, die zum College geht, und dann erhält er einen Routinejob: Er soll den jungen Hacker Matt Farrell (Justin Long) für ein Verhör zum FBI bringen. Aber bei McClane driftet das Normale häufig ins Außergewöhnliche ab – und er gerät mal wieder zur falschen Zeit an den falschen Ort. Mit Farrells Hilfe begreift McClane allmählich, was das zunehmende Chaos um ihn herum bedeutet. Ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation bedroht, zeichnet sich ab. Die mysteriöse Gestalt hinter diesem Plan, Thomas Gabriel (Timothy Olyphant), ist McClane bei der Umsetzung seines unglaublichen Vorhabens immer einige Schritte voraus.

Feature zu Stirb Langsam 4.0

Am Wochenende des 4. Juli droht ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation lahmlegen soll. Die mysteriöse Gestalt, die hinter diesen Plänen steckt, hat alles perfekt geplant - aber sie hat nicht mit McClane gerechnet - einem "analogen" Cop der alten Schule, der weiß wie man richtig aufräumt...

Portrait

John Carlin:
John Carlin is senior international writer for El País, the world's leading Spanish language newspaper, and was previously the U.S. bureau chief for The Independent on Sunday. His writing has appeared in The New York Times, The New Republic, Wired and Spin.
Andrew Friedman:
Andrew Friedman writes about food, restaurants, and kitchen culture and has co-authored more than a dozen cookbooks. He lives in New York City with his family.

Bewertung unserer Kunden zu Stirb Langsam 4.0

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30

11.01.2011

„Die anderen Teile waren besser”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dierdorf
Der Film bleibt unter meinen Erwartungen. Ich habe Teil 1 und 2 sehr gemocht und war nun gespannt, da ich aus meinem Freundeskreis nur positive Kritiken vernommen hatte. Meine Enttäuschung liegt einerseits daran, dass ich den Humor des Filmes nicht verstanden habe. Aber wenn man das bei Seite lässt, ist der Film nicht innovativ. Er bietet altbewährte Kritik am System, spektakuläre Fights, wovon ich den zu Beginn in der Wohnung am interessantesten fand und einen obercoolen Bruce Willis, der mal wieder im Alleingang New York rettet. Ein Erfolgsrezept. Es ist gutes Hollywood Popcornkino, wie am es heutzutage überall serviert bekommt, man darf eben nur nicht mit hohen Erwartungen herangehen.

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40

22.10.2008

„John McClane wie er sein muss!”

von Barbara aus Wien
Ich fand diesen Film sehr unterhaltsam!
Er bietet genug Action, viel Humor und natürlich einen genialen Bruce Willis.
Das Thema fand ich äußerst gut und spannend aufgebaut.
Olyphant als taffer Bösewicht hat mich auch überzeugt.
Mir hat der Film sehr gut gefallen und sogar noch meine Erwartungen übertroffen!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

17.10.2008

„Willkommen in diesem Jahrtausend, Schweinebacke”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Ich muss zugeben, ich hatte keine hohen Erwartungen an Nummer 4 der Stirb Langsam Reihe. Teil 1-3 waren allesamt "geniale" Actionkracher, richtiges 80er-90er Kino eben. Es liegt demnach schon einige Zeit zwischen "Jetzt erst Recht" und dem vorliegenden "4.0". Aber enttäuscht wurde ich nicht, nein, positiv überrascht.
Die Handlung wurde modern zugeschnitten und dreht sich um groß angelegten Cyberterrorismus. Eine Gruppe Bösewichte hat Zugriff auf alle möglichen technischen Geäte erlangt, wie Handys etc kann aber auch Ampeln nach belieben umschalten oder auch Tunnel sperren lassen. In dieser Ausnahmesituation braucht man natürlich einen Mann fürs Grobe und wer wäre da wohl besser geeignet als John McClane?
Bruce Willis also wieder in seiner Paraderolle, als grummeliger Cop McClane, der diesmal einen Sidekick gestellt bekommt, zwar nicht Samuel L. Jackson, die sich ja in Teil 3 so herrlich ergänzten, aber den jungen Justin Long, der als Hacker sozusagen das Bindeglied zwischen altem Mann und Neuzeit darstellt. Die beiden ergeben ein tolles, sympathisches Team und Long ist schon mal für den einen oder anderen Lacher gut. Die Action in "Stirb Langsam 4.0" ist durchgehend Over the Top. McClanes Kampf gegen einen Düsenjet ganz an der Spitze oder der Hubschrauberabschuss per Auto was er mit dem trockenen Spruch "Ich hatte keine Muniton" mehr quitiert.
"Stirb Langsam" ist im 21sten Jahrhundert angekommen und macht sich auch hier wieder überraschend gut. Action, Humor, ein toller Bruce Willis, alles ist beim alten, aber dennoch neu. Denn die Serie verzichtet Gott sei Dank darauf Old School wirken zu wollen.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

21.11.2007

„Hätte nicht gedacht, dass der so gut ist...”

von Silke aus Erfurt (silke_ruhmannseder@web.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Kleine Zusammenfassung zum Anfang:

Am Wochenende des 4. Juli droht ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation lahm legen soll. Die mysteriöse Gestalt, die hinter diesen Plänen steckt, hat alles perfekt geplant - aber sie hat nicht mit McClane gerechnet - einem "analogen" Cop der alten Schule. Es ist der Beginn des Feiertags, aber der New Yorker Polizeidetektiv McClane (Bruce Willis) feiert nicht. Er hatte gerade wieder eine Auseinandersetzung mit seiner Tochter Lucy, die zum College geht, und dann erhält er einen Routinejob: Er soll den jungen Hacker Matt Farrell (Justin Long) für ein Verhör zum FBI bringen. Aber bei McClane driftet das Normale häufig ins Außergewöhnliche ab - und er gerät mal wieder zur falschen Zeit an den falschen Ort. Mit Farrells Hilfe begreift McClane allmählich, was das zunehmende Chaos um ihn herum bedeutet. Ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation bedroht, zeichnet sich ab. Die mysteriöse Gestalt hinter diesem Plan, Thomas Gabriel (Timothy Olyphant), ist McClane bei der Umsetzung seines unglaublichen Vorhabens immer einige Schritte voraus.


„Stirb langsam 4.0“ ist der 4. Teil der Stirb langsam Reihe, doch für mich ist es der erste Teil… Begründung: Ich habe nur diesen Teil der Stirb langsam Reihe gesehen. Aber nach diesem Teil bin ich mir fast sicher das ich mir die andere Teile auch noch ansehen werde.

Dieser Film ist echt spannend und ich hätte niemals gedacht, dass er mir gefällt. Aber ich bin echt beeindruckt…

Vielleicht gibt es ja bald noch einen Teil…

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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