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Lost in Translation
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Lost in Translation

Ausgezeichnet mit dem Oscar 2004 für Bestes Orginaldrehbuch, 3 Golden Globes 2003 für den Besten Film, Bestes Drehbuch und Besten Hauptdarsteller (Bill Murray) und dem Deutschen Filmpreis 2004 für den Besten Ausländischen Film. Für Hörgeschädi

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Artikeldetails zu Lost in Translation

UntertitelAusgezeichnet mit dem Oscar 2004 für Bestes Orginaldrehbuch, 3 Golden Globes 2003 für den Besten Film, Bestes Drehbuch und Besten Hauptdarsteller (Bill Murray) und dem Deutschen Filmpreis 2004 für den Besten Ausländischen Film. Für Hörgeschädi

SchauspielerScarlett Johansson, Bill Murray, Akiko Takeshita, Kazuyoshi Minamimagoe, Kazuko Shibata, Take, Ryuichiro Baba, Akira Yamaguchi, Catherine Lambert, François du Bois, Tim Leffman, Gregory Pekar, Richard Allen, Giovanni Ribisi, Yutaka Tadokoro

GenreKomödie

SpracheEnglisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Sofia Coppola
  • bol.ch-Verkaufsrang3.091
  • FSK6
  • EAN4011976821885
  • StudioHighlight dvd
  • Veröffentlicht05.08.2004
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelLost in Translation
  • Spieldauer97 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Lost in Translation

Der alternde US-Star Bob Harris reist nach Tokio, um dort einen hochdotierten Whisky-Werbespot zu drehen. Gerädert checkt er ins Park Hyatt ein, wo er zunächst einmal richtig ausschlafen will. Doch seine innere Uhr tickt anders, der Schauspieler wälzt sich unruhig auf dem Laken herum. Entnervt zieht sich Bob wieder an und geht in die Hotelbar, wo er Charlotte trifft. Die junge Amerikanerin, verheiratet mit einem eitlen Fotografen, steht auch vollkommen neben sich. Und so kommt sie mit ihrem Leidensgenossen ins Gespräch. Nach ihrem Spielfilmdebüt 'The Virgin Suicides' (1999) präsentiert Sofia Coppola, Tochter von Regielegende Francis Ford ('Der Pate'), nun eine mit Bill Murray sowie Scarlett Johansson ideal besetzte und oft urkomische Beziehungsstudie. Gleichzeitig ist die schauspielerische Tour de force, bei der Johansson Murray in nichts nachsteht, ein kluger Beitrag zum Thema menschliche Entfremdung. Mehrfach preisgekrönte (u.a. Drehbuch-Oscar für Coppola), aber auch kassenträchtige Low-Budget-Arbeit.

Beschreibung der Redaktion zu Lost in Translation

Bob Harris (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) sind zwei ziellose Amerikaner inmitten einer fremden Kultur auf der anderen Seite der Welt, in Japans Hauptstadt Tokio. Bob, ein in die Jahre gekommener Schauspieler, der gerade in der Stadt einen Werbespot für Whiskey dreht, und Charlotte, eine junge und frisch verheiratete Frau, die ihren Mann (Giovanni Ribisi), einen viel beschäftigten Fotografen, begleitet. In einer schlaflosen Nacht lernen sich die beiden an der Bar eines Luxushotels kennen und kommen ins Gespräch.

Was als eine zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer außergewöhnlichen und sehr intensiven Freundschaft. Bei ihren gemeinsamen Streifzügen durch die fremde Metropole geraten die beiden ungleichen Charaktere immer wieder in amüsante und bizarre Situationen, welche den beiden ungeahnte Perspektiven eröffnen und einen überraschenden Blick auf ein bisher unbekanntes Leben.

Feature zu Lost in Translation

Bob Harris und Charlotte sind zwei ziellose Amerikaner mitten in Tokio. Bob, ein alternder Schauspieler, der gerade in der Stadt einen Werbespot für Whiskey dreht, und Charlotte, eine junge, frisch verheiratete Frau, die ihren Mann, einen viel beschäftigten Fotografen, begleitet. In einer schlaflosen Nacht lernen sich Bob und Charlotte an der Bar eines Luxushotesl kennen. Und was als zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer ungewöhnlichen und intensiven Freundschaft. Ihre gemeinsamen Streifzüge durch die fremde Metropole am anderen Ende der Welt führen sie nicht nur in amüsant-bizarre Situationen, sondern eröffnen den beiden ungahnte Persepektiven und einen überraschenden Blick auf ein Leben, das sie bisher nicht kannten...

Portrait

Koichi Tanaka:
Koichi Tanaka became full professor at the faculty of Chemistry, Materials, and Bioengineering at Kansai University in 2004. His many publications cover the topics of substance transformation in organic chemistry.

Auszeichnung

2003 - Oscar:
- Bestes Original-Drehbuch

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50

13.07.2010

„Ein toller, toller Film!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bob Harris (Bill Murray), ein alternder Schauspieler, trifft an der Hotelbar in Tokio auf die frisch verheiratete Charlotte (Scarlett Johansson), deren Mann beruflich in Japan zu tun hat.
Zwischen den beiden entsteht rasch eine innige Freundschaft.
Im Wechsel zwischen schnellen, bunten und ruhigen, warmen Bildern wird eine wunderschöne Geschichte erzählt, Murray und Johansson sind ein tolles Team, ein Film zum Lachen und zum Weinen...

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50

05.01.2010

„Lieblingsfilm - seit Jahren”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bill Murray und Scarlett Johansson sind schlaflos in...nein, nicht in Seattle, diese zarte Liebes-/Freundschaftsgeschichte spielt in Tokio. Zwei Menschen stehen an völlig unterschiedlichen Punkten in ihren Leben, es trennen sie gut zwanzig Jahre, die Probleme scheinen sich aber sehr zu ähneln. Gefühle von Verlorenheit, Taubheit, Orientierungslosigkeit und fast greifbarer Melancholie breiten sich aus - und lassen sich gemeinsam besser ertragen.
Ja, es gibt andere Filme mit mehr Action, mit mehr Handlung und mehr Drumherum, aber es gibt nur wenige Filme die mit so wenigen Mitteln so viel Gefühl transportieren können. Eine Glanzleistung! All-Time-Favorite!! Angucken!!!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

30.12.2009

„Wie ein Gemälde”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Sofia Coppola. Coppola, da klingelt es doch oder? Im Zusammenhang mit diesem Namen fallen so klingende Titel wie "Der Pate" oder "Apocalypse Now", und nun sicher auch "Lost in Translation". Denn das Töchterchen hat offensichtlich vom Papa die hohe Kunst der großartigen Regie gelernt. So erzählt sie in ihrem Film, für den sie auch selbst das Drehbuch schrieb und dafür den Oscar erhielt, weniger eine Geschichte, sondern nimmt den Seher bei der Hand und führt ihn in das skurrile Herz Japans, das da natürlich Tokio ist. Da japanische Kultur ist sowohl für europäische, wie auch amerikanische Menschen nachwievor ein Rätsel und auch diesem Umstand räumt der Film einiges an Platz ein. So zeigt die erste Häfte die beiden Hauptdarsteller Bill Murray, fantastisch, und Scarlett Johanssen, ein Ausnahmetalent, als Fremdkörper in dieser seltsamen, bunten Welt. Sie geistern mit großen Augen durch die knallige Metropole, wo Karaokesessions und riesige Spielhallen vollkommen normal sind. Wo die besinnliche Ruhe einer Geisha auf die ausgeflippte Farbenfrohheit einer Disco trifft. Coppola schafft es auf grandiose Art und Weise diese Atmosphäre einzufangen, ist sie doch selbst begeisterte Japanreisende. In der zweiten Hälfte darf der Seher der sich entwickelten Freundschaft zwischen dem alternden Schauspieler Bob und der jung verheirateten Charlotte beiwohnen. Was Murray und Johanssen hier leisten ist grandios. Ihr Spiel ist unaufdringlich und filigran, dabei aber unheimlich berührend. Die stillen Momente die sie gemeinsam haben, sind von extrem Emotionalität und bleiben unweigerlich im Gedächtnis. Konsequenterweise lässt sich Coppola nicht dazu hinreissen aus der Freundschaft eine Romanze werden zu lassen: einflüchtiger Kuss, eine innige Umarmung, das ist alles was an Zärtlichkeiten ausgetauscht wird. Am Ende bleibt aber nur das Ende, denn beide müssen zurück in ihren Alltag. Ob sie sich wiedersehen? Wir wissen es nicht, und wir wissen auch nicht was Bob Charlotte zuflüstert. Vielleicht muss man "Lost in Tranlation" einfach noch einmal gesehen haben, und noch einmal und noch einmal.

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50

11.10.2006

„sensationeller film auf den 2.Blick”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kelkheim (Taunus)
man muß diesen film 2xgesehen haben.beste besetzung,liebenswert,charmant aber auch erotisch auf harmlose weise....immmer wieder gerne!!!

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0

09.03.2006

„Totaler mist!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Stuttgart
Nur nicht anschauen, keine Story und auch sonst alles andere als sehenswert!

1 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

11.10.2005

„Manchmal ist weniger mehr...”

von Doreen aus Bergen/Norway
Ein Film der Superlative, sinnierend, mit verträumten Momentaufnahmen.
Beschreibt ganz eigensinnig die im Ausland so typische Lockerheit völlig verschiedener Persönlichkeiten der gleichen Herkunft im Umgang miteinander und kommt dabei mit erstaunlich wenig aus.
Die Andersartigkeit der beiden aufeinanderprallenden Welten
(Amerika und Japan) findet sich auf eine komisch-erheiternde Weise dargestellt,
die dem Zuschauer sehrrwohl das eine oder andere Lächeln zu entlocken weiß,
ohne dabei jedoch ins Kitschige abzudriften.
Überzeugende Hauptdarsteller, die perfekte musikalische Unterlegung und eine ebenso perfekte Kameraführung machen diesen Film absolut sehenswert!!!!!

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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