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James Bond 007 - Casino Royale
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James Bond 007 - Casino Royale

Großbritannien

dvd
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Artikeldetails zu James Bond 007 - Casino Royale

UntertitelGroßbritannien

SchauspielerDaniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Giancarlo Giannini, Caterina Murino, Simon Abkarian, Isaach de Bankolé, Jesper Christensen, Ivana Milicevic, Tobias Menzies, Claudio Santamaria, Sebastien Foucan, Malcolm Sinclair

Regie Martin CampbellDavid MinkowskiBarbara BroccoliMichael G. WilsonMatthew Stillman

GenreAction/Thriller

SpracheEnglisch, Deutsch (Untertitel: Türkisch, Deutsch, Englisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1

  • FSK12
  • EAN4030521435087
  • StudioSony Pictures
  • Veröffentlicht23.03.2007
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelCasino Royale
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer139 Minuten

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Kurzbeschreibung zu James Bond 007 - Casino Royale



Sein Name ist Bond, James Bond. Der berühmteste Geheimagent der Welt kehrt zurück - diesmal in der Gestalt von Daniel Craig. CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Basierend auf dem ersten Roman von Ian Fleming, schrieben Neal Purvis und Robert Wade zusammen mit dem Oscar-nominierten Autor Paul Haggis ("Million Dollar Baby") das Drehbuch. Regie führt erneut Martin Campbell, der schon 1995 mit "Goldeneye" unter Beweis gestellt hat, dass er dem Agenten frischen Wind einhauchen und Bond in eine neue Richtung führen kann. 007 ist bereit für sein nächstes Abenteuer.


Beschreibung der Redaktion zu James Bond 007 - Casino Royale

CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!

System-Anforderungen von James Bond 007 - Casino Royale

Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL. Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert). Aufnahmeformat: 2,40:1. Sprachversion: Deutsch 5.1 Dolby Digital, 3/2.01, AC3. Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3. Sprachversion: Englisch 5.1 Dolby Digital, 3/2.01, AC3. Sprachversion: Englisch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3

Feature zu James Bond 007 - Casino Royale

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten

Portrait

Jürgen Tarrach:
Jürgen Tarrach erhielt seine Schauspielausbildung am Max-Reinhard-Seminar in Wien und steht seit Mitte der 90er Jahre in zahlreichen großen Rollen auf der Bühne. Zu seinen Filmerfolgen zählen "Die Musterknaben", zusammen mit Oliver Korittke und - an der Seite von Dietmar Bär - "Durch dick und dünn" sowie diverse Rollen in Film und Fernsehen. Als Hörbuch hat er u.a. "Der Außenseiter" von Minette Walters sowie "Pompeji" von Robert Harris gelesen.
Simon Cox:
Simon Cox ist Chefredakteur der Zeitschrift DUAT, dem ersten Alternative-Multimedia-Magazin der Welt, und Autor des Buches "Cracking the Da Vinci Code", das weltweit ein großer Erfolg war.
Martin Ucik:
Martin Ucik ist ein in Deutschland geborener Unternehmer, der mit Eckhart Tolle eine Ausbildung zum Power of Now Gruppenleiter machte, und www.singles2couples.org gründete, ein Verein für gesunde Beziehungen. Er lebt in Santa Rosa, Kalifornien.
Gunther Hagens:
Gunther von Hagens, geb. 1945, studierte Medizin und promovierte an der Universität Heidelberg. 1977 erfindet er hier die Plastination, eine neuartige Konservierungsmethode für anatomische Präparate. Er patentierte das Verfahren und legte somit den Grundstock für seine weitere Entwicklung. 1994 gründete er das Institut für Plastination, das plastinierte Präparate für Ausbildungszwecke und für die KÖRPERWELTEN liefert. Er ist u.a. Gastprofessor an der Universität New York und Dalian/VR China. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen.
Richard Branson:
Richard Branson balloons around the world. Steve Jobs rescues Apple by painting computers pretty colors. Herb Kellegher rents out Dallas Stadium to stage an arm-wrestling contest between him and his opponent in a lawsuit. Mad, all of them...yet, wildly successful. In a highly unconventional, thoroughly entertaining business book Barry J. Gibbons, legendary former CEO of Burger King, Fortune turnaround champ, and certifiable madman takes a close look at the role of controlled, and not-so-controlled, craziness in business success. He takes readers on a whirlwind tour of the careers, lives, and crazy decisions of eccentrics from Walt Disney and Michael Dell, to Luciano Benneton and Malcom Forbes. All of them made decisions which, at the time, seemed odd, rash, and downright weird, but which, ultimately, worked.

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50

14.09.2010

„James Bond ist erwachsen geworden”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als nunmehr siebter Darsteller des legendären James Bond vollführt man mit Daniel Craig (Lara Croft: Tomb Raider, Layer Cake, Der Goldene Kompass) in Casino Royale einen kompletten Reboot der Serie: Bond ist (noch) nicht der Super-Agent schlechthin sondern muss sich zu Beginn des Films seinen Doppel-Null Status, also die Lizenz zu töten, erst noch verdienen.
Überhaupt ist Casino Royale in vielen Belangen anders als die bisherigen Bond Filme, und das ist als Kompliment gemeint. Daniel Craig gelingt es auf fabelhafte Weise die für einen Geheimagenten notwendige, erbarmungslose Härte zu vermitteln die in den bisherigen Filmen größtenteils vernachlässigt wurde, ohne dabei jedoch den Bond-typischen Charme und Witz missen zu lassen. James Bond ist erwachsen geworden; die Serie ist nun endlich erfolgreich im 21. Jahrhundert angekommen.

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30

09.09.2010

„Bond? James Bond?”

von Daniel Erni aus Basel
Ob Sean Connery, Roger Moore oder Daniel Craig der beste Bond aller Zeiten ist, wird wohl nie schlüssig zu beweisen sein. Was aber offensichtlich scheint, ist, dass "Casino Royale" viel vom Charme seiner vorgängigen 007-Streifen vermissen lässt. In diesem Film vermisse ich Bonds Ironie, sein süffisantes Machogehabe und das Absurde. So bleibt "Casino Royale" nur ein durchschnittlicher Actionfilm.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

05.01.2010

„Ein neuer Bond”

von einer Kundin oder einem Kunden
James Bond, Geheimagent seiner Majestät mit der (frischen) Lizenz zum Töten, verfolgt den Finanzverwalter einiger internationaler Terroristen – einen Mann, bekannt als Le Chiffre. Auf dessen Spur kann er ein Attentat auf dem Flughafen von Miami verhindern und die Organisationen dadurch in finanzielle Bedrängnis bringen. Daraus soll Le Chiffre nun ein großes Pokerturnier in Montenegro heraushelfen, bei dem auch Bond kräftig mitzumischen gedenkt. // Viel wurde im Vorfeld gesprochen, geschrieben und spekuliert über diesen neuen Bond-Film, nach einigen Jahren der Abwesenheit. Wer und wie wäre der neue Darsteller? Wäre die Reihe überhaupt noch zeitgemäß? Alles Makulatur, mit diesem Neustart der Bond-Filmreihe hat sich der Geheimagent eindrucksvoll zurückgemeldet. Schon die traditionelle Anfangssequenz vor dem gelungenen (Zeichentrick-)Vorspann begeistert: wir sehen Bond dabei, wie er sich seine 00-Lizenz „erarbeitet“. Danach geht es actionreich und atemlos von einem exotischen Schauplatz zum Nächsten, erst beim Pokertunier im Casino Royale erhält der Zuschauer einen kleine Verschnaufpause – bis es weitergeht. So erhält der begeisterte Zuschauer und Fan alles, was er von James Bond gewohnt ist: geballte Action und atemlose Spannung vor beeindruckender Kulisse. Was fehlt? Flapsige Sprüche und seltsame Gadgets, aber diese Albernheiten vermisse ich nicht wirklich. So ist dieser (neue) Bond auch eine Rückbesinnung auf die Anfänge, die ersten Filme wie „DR. NO“ und „LIEBESGRÜSSE AUS MOSKAU“, und zeigt ein „realistisches“ Agentenbild. Auch Daniel Craig geht mit seiner Darstellung diesen Schritt zurück: sein Bond ist hart und zynisch, in der heutigen Welt verwurzelt. Er erinnert somit an den frühen Sean Connery. // Also, ein erstklassiger Bond-Streifen und eine gelungene Wiederbelebung der Filmreihe.

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50

28.08.2009

„Einfach toll!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hier gibt es kein Mittelding, man muss ihn lieben oder hassen.

Ich finde "Casino Royale" und Daniel Craig als Paket einfach nur super!
Ich war anfangs sehr voreingenommen, weil ich mir ein blau-äugiges "Babyface" wohl kaum als smarten James Bond vorstellen konnte.
-Er hat mich eines Besseren belehrt.
Er hat die Figur ganz neu gemacht und ich denke das ist es, was die meisten an ihm stört.

Macht euch selbst ein Bild!

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40

02.04.2009

„klasse”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung
CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!

Ich -als absoluter BOND-Fan- hgatte mich auf das schlimmste gefasst gemacht, nach den ganzen Diskussionen um "Daniel Craig" als Hauptdarsteller.

Ich wurde sehr positiv überrascht und fand den Film einfach klasse

Die James Bond Filme in chronologischer Reihenfolge:

1. James Bond jagt Dr. No
2. Liebesgrüße aus Moskau
3. Goldfinger
4. Feuerball
5. Man lebt nur zweimal
6. Im Geheimdienst ihrer Majestät
7. Diamantenfieber
8. Leben und sterben lassen
9. Der Mann mit dem goldenen Colt
10. Der Spion, der mich liebte
11. Moonraker - Streng geheim
12. In tödlicher Mission

-- Sag niemals nie

13. Octopussy
14. Im Angesicht des Todes
15. Der Hauch des Todes
16. Lizenz zum Töten
17.GoldenEye
18. Der Morgen stirbt nie
19. Die Welt ist nicht genug
20. Stirb an einem anderen Tag
21. Casino Royale
22. Ein Quantum Trost

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50

22.11.2008

„james bond jagt dr no”

von einer Kundin oder einem Kunden aus staefa zh ch
die jamesbond filme sind einfach spitze schaue sie mir mehrmals an da ich alle filme besitze

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: alle von james bond egal welcher schauspieler es sind alle gut perfekt

20

22.02.2008

„Kaum ein Bond”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gießen
Ich finde den Film eher schlecht. Er hat nur noch wenig mit James Bond zu tun. Es fehlen Q und Moneypenny. Ausserdem hat Daniel Craig null Charme, keine Manieren und kaum Klasse. Sätze wie "Du dumme Kuh" passen nicht zu einem Bond.Craig wirkt wie ein russischer Schlägertyp mit viel Muskeln, nicht wie ein Geheimagent. (er sieht aus wie Putin) Selbst Moore war besser, auch wenn er es mit den Witzen manchmal übertrieben hat.
Zumal die Handlung kaum verständlich ist. "Stirb an einem anderen Tag" mit Pierce Brosnan war zwar etwas übertrieben mit seinem unsichtbaren Auto, aber immer noch unterhalsamer, und Brosnan um Klassen besser.
War´s das mit den klassischen Bond Filmen? Schade!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Goldeneye, In tödlicher Mission

40

29.11.2007

„Weniger Charme - Mehr Realismus”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Der erste blonde Bond, hier schon die erste Kontroverse zu den bisherigen Filmen über den charmanten, toughen britischen Geheimagenten.
Aber im Grunde störte mich das nicht, denn die Haarfarbe Bonds lässt ja wenig auf den Film schließen. Allerdings kam bei mir nicht diese James Bond Atmosphäre auf, die sich dank des Charmes und der Überlegenheit 007s stets bei den anderen Filmen einsetzte, denn Daniel Craig spielte einen härtere, realistischeren Bond. Dies tut der Figur mitunter aber auch gut denn endlich schafft Bond nicht jeden Sprung aus großer Höhe meisterlich, nein geradezu menschlich erscheint es, bedenkt man, dass hier Bonds erster Auftrag als Doppel 0 Agent erzählt wird.
Was mich aber am meißten wurmte war der Bösewicht, der nicht das Profil eines Dr.No oder Goldfingers hatte, denn er arbeitete nicht derartig global.
Seltsam erschien mir außerdem folgendes: M sagt sie vermisse den kalten Krieg, spielt denn der erste Bond nach dem kalten Krieg. Verwirrend, bzw etwas unlogisch, es sei denn jeder James Bond sei ein neuer James Bond weil der alte verstorben wäre, dies erkläre auch die neue Haarfarbe, dies erscheint aber nicht als logisch.
Alles in allem ein guter Agentenfilm, aber irgendwie nicht richtig Bond.

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50

17.08.2007

„Daniel Craig - Bond mit Leib und Seele”

von Nicole K. aus Wesseling
Ich muss ganz ehrlich sagen, das ich anfangs etwas skeptisch war, ob dieser Bond so gut ist wie sein Vorgänger. Da man sehr viele Kritiken über den Darsteller Daniel Craig gehört hat. Doch ich muss sagen, er hat alle Vorurteile widerlegt. Und auch das blonde Haar stört keineswegs. Daniel Craig hat seine Schauspiel-Qualitäten unter Beweis. Der Film ist sehr überzeugend und unterhaltsam geworden. Da gibt es nichts dran zu rütteln.

Casino Royale ist der Anfang von allem. „M“ erhebt Bond in den „00“ Status. Somit ist 007 geboren. Der neue Bond Daniel Craig bringt eine frische Brise in das Agenten-Dasein. Die verschiedenen Bond’s sind alle auf ihre Art unterschiedlich gewesen. Aber ich finde er passt gut rein, in die Liga der 007-Darsteller. Dieser Film legt nicht sein Haupt-Augenmerk auf die Technik. Dieser Bond ist brutal, geheimnisvoll und anfangs noch ein wenig gutgläubig. Man merkt das dieser Bond einfach menschlicher ist. Er lässt Gefühle zu und trifft auch fasst die Entscheidung sein Agenten-Dasein aufzugeben. Er wirkt nicht dauernd so unnahbar, sondern auch mal verletzlich. Das kommt bei Zuschauern gut rüber finde ich. Doch die Veränderung im Film wird deutlich. Später ist für ihn klar niemandem zu vertrauen. Denn Verräter können näher sein als man denkt.

Der Film ist wirklich klasse geworden. Natürlich wieder ein tolles Auto, so wie es zu einem echten Bond-Streifen dazu gehört. Aber auch viele amüsante Szenen. Zum Beispiel als Bond in „M“s Wohnung sitzt und sie entdeckt, das er sich Zugang verschafft hat. Und nicht nur zur Wohnung. Einfach alles. Computerpasswörter usw. Oder als Bond vor dem Hotel für einen Pagen gehalten wird, das Auto parkt und beschädigt und zu allem Überfluss noch den Schlüssel wegwirft. Das ist der Bond wie er sein sollte.

Geheimnisvoll, Rebellisch, Draufgängerisch. Aber nicht nur Daniel Craig hat eine gute Show geliefert, sondern auch Eva Green. Sie ist nicht das übliche Betthäschen, sondern hat wirklich was auf dem Kasten. Denn sie soll Bond behilflich sein, bei seiner Arbeit gegen Le Chiffre. Bond ist anfangs zwar nicht so begeistert, doch er merkt das sie eine kluge Frau ist. Sie ist nicht das schöne Anhängsel von Bond, sondern hat ihren eigenen Part und ihre eigene Geschichte und sie beherrscht ihr Aufgabengebiet.


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10

03.05.2007

„Der schlechteste Bond aller Zeiten!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frasdorf
Den einen Stern gibt es auch nur für das Auto! Alles andere an diesem billigen Streifen kann man getrost vergessen: eine magere Story, drittklassige Schauspieler... Das hat mit 007 nichts mehr zu tun.

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40

16.04.2007

„Endlich wieder 007 statt 0815”

von Vigo aus Jever (h.dc@gmx.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dieser Bond-Streifen bewegt sich eindeutig wieder mehr auf der Sean-Connery-Straße. Weniger britischer Humor, etwas kälter im Umgang mit bösen Menschen und vor allem frei vom totalen High-Tech-Overkill, wie ihn vor allem die letzten Brosnan-Filme auffuhren. Auch Craig`s Gegner ist wieder als "normaler" Mensch zu identifizieren und kein Comic.Bösewicht à la "Stirb an einem anderen Tag", der wohl eher für die X-Men-Gemeinde gedacht war. Ich bin schon seit jeher ein riesen Bond-Fan und muß zugeben, daß Daniel Craig ein würdiger Darsteller des Kult-Agenten ist.
Zudem erlebt man mit, wie sich Bond zum ersten Mal den Martini bestellt und sich am Ende des Streifens mit "Mein Name ist Bond, James Bond" vorstellt. Der "Intro-Film" (in schwarz-weiß) kommt erstmals recht unspektakulär daher, nur um gleich nach dem darauffolgenden Vorspann in die wahnwitzigste Verfolgungsjagd zu Fuß (!!!) überzugehen. James Bond hat wieder einen kantigen, nicht perfekten und damit menschlicheren Charakter bekommen. Er ist verwundbarer, emotionaler und ein wenig unberechenbarer als seine direkten Vorgänger. Ich denke, die meisten Bond-Fans werden mir zustimmen : dieser Bond ist endlich wieder ein echter Bond!! Auch ohne Moneypenny und Q .

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50

13.04.2007

„Wahnsinn”

von Anne aus Niederwerth
Wer hätte das gedacht...
Ein bloder James Bond! Völlig überraschend ist Daniel Craig einer der besten Bonds bisher.
Endlich wurde Casino Royal von Broccoli verfilmt.
Für echte Fans füht hier kein Weg vorbei!

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50

26.03.2007

„Mensch Bond!”

von thomas brackmann aus koeln
„Du blöde Kuh!“ Wohl niemals bevor hat der Spion im Namen seiner Majestät so unverblümt mit einer Frau gesprochen. Dies ist mehr als nur Indiz für den neuen James Bond Stil. Mit „Casino Royale“ oder besser: Bond begins, zeigen die Macher die Entestehungsgeschichte von 007 auf. Hier darf er noch Mensch sein. In den früheren Episoden mit Sean Connery und dessen Nachfolgern war die Figur des James Bonds meist der aalglatte frauenverschlingende stets topgestylte Agent. Craig, der neue Bond, kommt da menschlicher daher.

Brutaler, sanfter – einfach realistischer
Der neue Bond ist voll und ganz menschlich. Er zeigt Gefühle, verliebt sich und hängt schließlich wegen seiner Liebe seinen Job an den Nagel. So mir nichts dir nichts. Ohne jeglichen Sachverstand. Auch blutet er und zeigt Schmerzen im brutalen „Casino Royale“. Während in der Vergangenheit der jeweilige Mime einmal nur seinen Anzug ausgeschüttelt hatte, muss Craig sich sogar selbst wiederbeleben (lassen). Rambo lässt das grüßen.
Apropros: Er wäre im Film bestimmt mehrere Male bereits über die Klinge gesprungen, hätte er nicht eine helfende Hand gehabt. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn er den Oberschurken am Ende auch gar nicht selbst zur Strecke bringt...

Der intelligente Bond mit Haudraufqualitäten
Während in den letzten Jahren nur noch Baller- und Actionorgien zu sehen waren sowie zwei bis drei Frauen in bondscher Manier flach gelegt wurden, verhält sich der frische Bond da bescheidener und auch intelligenter. Viele Zuschauer werden sicher den subtilen Humor und die ausgefeilten Dialoge nicht verstehen. Denen sei gesagt: Geprügelt wird trotzdem, und verfolgt, gestürzt und gemordet. Alles was das Zeug hergibt.

Es ist halt vieles anders, erfrischend anders mit Craig in der Hauptrolle. Das alte Verstaubte wurde hinweg geblasen. Auch die Gratwanderung zwischen moderner Handytechnik einerseits und Selbstfindung andererseits in meistert er in diesem Prequel (nach Erscheinen fast zwei Dutzend Vorgängern) sehr gut. So weiß er noch nicht um den Namen für seinen typischen Drink an der Bar oder wie er ihn denn überhaupt will („Gerührt oder geschüttelt – Ist mir doch egal.“). Doch eines kann er sicherlich auch selbst in der Wiege – ihn lässig runterschlürfen, während er den Feind im Blick behält.


Die DVD
Die Standard DVD hat die üblichen Finessen: Untertitel, Kinotrailer und Teaser für weitere Filme. Standard halt. Nicht mehr und nicht weniger. Für mehr Geld gibt es da schon eine größere Auswahl. Bei Sondereditionen liegt auch der Roman von Ian Flemming dabei. Für den Bondeinstieg reicht die Standard DVD. Der Profi greift dagegen zum Special Feature Pack.
Ob Profi, Anfänger und Normalseher: Nach dem Bond ist vor dem Bond. Doch der nächste wird sicher sehnsüchtiger erwartet als die anderen davor. Vielleicht weiß James dann bereits wie er seinen Lieblingsdrink möchte.

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50

24.03.2007

„Bond Rebooted”

von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Wind, der durch „Casino Royale“ weht, ist rauh, und er ist frisch.

An den Kernbestandteilen der Marke Bond wird zwar nicht gerüttelt. Sie werden aber neu gewichtet und neu interpretiert – angefangen bei der so genannten “Pre Title Sequence“, die diesmal schwarzweiß ist über das charakteristische, aber merklich veränderte “Gun Barrel Logo“ bis hin zum Titelvorspann, der wie bereits in den Vorjahren von Designer David Kleinman stammt. Tempogeladen, spektakulär und trendbewusst geht’s dann weiter, wenn Bond seinen ersten Gegner jagt. Mit der in schwindelnder Höhe inszenierten artistischen Hatz im Stil der Trendsportart „Parkour“ bewegt Bond sich auch actionchoreographisch auf der Höhe der Zeit. Campbell hat offensichtlich keine Scheu davor, alte Zöpfe abzuschneiden, und etwas Besseres kann man der Filmreihe im 44. Jahr ihres Bestehens nicht wünschen. .

In einer wunderbaren Szene, die auf einem Hotelparkplatz spielt, hält jemand Bond für einen Angestellten der Nobelherberge und drückt ihm den Schlüssel seines Wagens in die Hand. Bond klärt den Irrtum nicht auf, sondern schlendert gemütlich zum Wagen, setzt sich ans Steuer – und fährt die Karosse mal eben kräftig vor den nächsten Poller. Während im Hintergrund die Alarmanlage des Wagens jault, betritt Bond ungerührt das Foyer. Sean Connery hätte das nicht schöner machen können.

Campbell hat ordentlich ausgemistet, und dabei hat er auch gleich den für viele Bond-Filme typischen Oberschurken samt Geheimversteck abgewickelt. Nichts gegen Goldfinger, nichts gegen Ken Adams’ tolle Set Designs und nichts gegen Maurice Binders Titel – sie alle hatten ihre Zeit, und zu ihrer Zeit haben sie Maßstäbe gesetzt. Genau das muss ein Bond leisten. Actionheld Bond hat seit 1962 jede Menge Leinwand-Konkurrenz bekommen – umso wichtiger ist es, dass sich neue Beiträge der Serie nicht im Selbstplagiat erschöpfen.

Die Frauenfiguren in den Bond-Figuren haben sich zum Glück vor Jahr und Tag emanzipiert. Dass Bonds Chefin inzwischen eine „Sie“ (Dame Judi Dench) ist, ist ebenso erfreulich wie die Tatsache, dass auch die anderen Frauen in Bonds Leben inzwischen längst mehr sein dürfen als nur Betthäschen: Eva Green als Vesper Lynd hat nicht nur Schau-, sondern auch Schlauwert. Erfreulicher Nebeneffekt: auch schlüpfrig-herrenwitzige Namen wie „Pussy Galore“ und „Holly Goodhead“ sind hoffentlich endgültig auf dem Schrotthaufen der Bond-Geschichte gelandet.

Das James Bond Theme, das die Serie seit 1962 begleitet, wird nicht mehr als musikalische Standard-Untermalung jeder zweiten Bond-typischen Actionsequenz bemüht, sondern taucht nur noch im Abspann auf. Unerhört? Ja, vielleicht. Vielleicht aber auch einfach nur überfällig.

R e s ü m e e

Michael Campbells zweiter Beitrag zur bald fünfzig Jahre alten erfolgreichsten Filmreihe der Welt ist ein echter „No Frills“-Bond: „Casino Royale“ ist frei von Gimmicks, Gadgets und anderen Witzchen. Dafür atmet der Film in fast jeder Minute seiner 144 Minuten Laufzeit Gefahr: Dieser Bond ist in Lebensgefahr, und er ist lebensgefährlich.

Angesichts der reichlich mauen Ausstattung der Doppel-DVD rate ich ausnahmsweise zum Kauf der Single Disc - die reicht diesmal nämlich allemal.

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50

11.03.2007

„wieder einmal ein gelunger James Bond Film!”

von Apollonia (Apollonia.Jones@gmx.net)
Seit einiger Zeit wieder einmal ein richtig guter James Bond Film, hinter dem eine gute Story steht, und unrealistische Stunts und Überzogenheiten beschränkt vorhanden sind.
Auch die schauspielerische Leistung lässt nichts zu wünschen übrig!

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30

04.03.2007

„Na ja”

von Johannes Fuß aus Gladbeck
Es ist zwar kein Bond mehr (ohne Moneypenny etc)
Die Frauen fallen auch nicht mehr so schnell in Ohnmacht - aber man kann sich den Film durchaus antun.

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