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Helen
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Helen

Empfohlen von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW): Prädikat besonders wertvoll. Für Hörgeschädigte geeignet. Deutschland, USA

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Artikeldetails zu Helen

UntertitelEmpfohlen von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW): Prädikat besonders wertvoll. Für Hörgeschädigte geeignet. Deutschland, USA

SchauspielerAshley Judd, Goran Visnjic, Lauren Lee Smith

Regie Sandra NettelbeckJudy TossellChristine Haebler

GenreDrama

SpracheEnglisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1

  • bol.ch-Verkaufsrang2.065
  • Altersempfehlung12 - 99
  • FSK12
  • EAN5051890013118
  • StudioWarner Home Video
  • Veröffentlicht28.05.2010
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • Spieldauer114 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Helen

Helen ist attraktiv, intelligent und hat alles, was man zum Glück braucht: sie führt eine wunderbare, leidenschaftliche Ehe mit David, hat ein liebevolles Verhältnis zu ihrer halbwüchsigen Tochter und als Musikprofessorin ist sie beliebt und erfolgreich. Aber Helen hat ein Geheimnis, das ihre vermeintlich heile Welt zu zerstören droht. Sie leidet unter Depressionen. Plötzlich muss sie feststellen, dass die Krankheit nicht nur sie selbst, sondern vor allem ihr Lebensglück, ihre Ehe, ihre Familie und ihre gesamte Existenz zu zerstören droht. Verständnis findet Helen bei der sensiblen Studentin Mathilda, die ihr Schicksal teilt. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine tiefe emotionale Freundschaft. Helen schwankt, ob sie sich für Mathilde entscheiden soll oder ob sie aus Liebe zu ihrer Tochter gegen die Krankheit ankämpfen will und Davids hingebungsvollen und unentwegten Bemühen um den Erhalt ihrer Ehe nachgeben kann.

Beschreibung der Redaktion zu Helen

Musikprofessorin Helen scheint in ihrem Leben nichts zu fehlen. Sie hat einen liebenden Mann, eine aufgeweckte Tochter, Freunde und lebt im Wohlstand. Ein Treffen mit einer jungen Frau wirft sie aus der Bahn. Ihr Umfeld, selbst ihr Mann David, merkt davon zu Anfang nichts, bis krassere Symptome einer Depression bei Helen nicht mehr zu übersehen sind. Als auch Medikamente nichts helfen, entfernen sich Helen und David immer mehr voneinander, und auch zu ihrer Tochter verliert Helen jeden Bezug.Sandra Nettelbeck, die sich mit "Bella Martha" einen Namen machte, wendet sich in ihrem englischsprachigen Debüt einem bitterernsten Thema, der Erkrankung an Depression, zu. Mit schonungsloser Offenheit schildert sie deren katastrophalen Auswirkungen. In Ashley Judd fand sie die ideale Titelheldin. Jede Nuance der Qual wird in deren Gesicht lesbar, ihre Verzweiflung genauso erfahrbar wie ihre verstörende Art, die Familie zurückzustoßen. Nettelbeck greift einen klinischen Fall auf und inszeniert dennoch intim und aufrichtig.Quelle: mediabiz.de

Feature zu Helen

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Interviews
Nicht verwendete Szenen

Portrait

Sandra Nettelbeck:
Sandra Nettelbeck, 1966 geboren, die Tochter des Schriftstellers, ist Drehbuchautorin und Regisseurin von Spielfilmen.

Bewertung unserer Kunden zu Helen

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30

12.09.2011

„´Nichts, um den Tag zu er-"helen"”

von Vigo aus Jever (h.dc@gmx.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Was macht ein Film falsch, wenn die Geschichte stimmt, ebenso die schauspielerischen Leistungen?Schwer zu sagen, was bei "Helen" fehlt.Das Thema Depressionen ist in heutigen Zeiten allgegenwärtig, von daher war ich sehr interessiert an der Story.Obwohl sich die Regisseurin um eine sorgfältige Aufarbeitung und Darstellung der Krankheit bemüht, fehlt es dem Film an einer gewissen Dynamik und, wie ich persönlich finde, an fesselnder Dramaturgie.Obwohl sich Hauptdarstellerin Ashley Judd alles abverlangt, zieht sich der Film etwas zäh durch die 114 Minuten und zieht den Zuschauer gnadenlos mit runter.Nach 90 Minuten Trostlosigkeit ohne erkennbare Aussicht auf eine Genesung der Hauptprotagonistin und ihrer Freundin, die ihr Schicksal teilt, wird in den letzten 10 Minuten mächtig aufs Gaspedal gedrückt, um doch noch bis zum Abspann rechtzeitig die Kurve zu kriegen.Das Ende kommt dann auch noch etwas "standarisiert" daher - die Eine schafft es, die Andere nicht.
Alles in allem ein ambitionierter Film, der leider an einem etwas mäßig ausbalancierten Drehbuch leidet.

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50

26.02.2010

„eindrücklich”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Helen ist sicher kein Mainstreamfilm, und das will er vermutlich auch gar nicht sein. Es geht hier um Depression und soll dem Publikum vermittelt wie das ist. Wer noch nie eine Depression hatte kann das vermutlich nur schwer nachvollziehen, erhält aber mal einen Einblick. Es ist phantastisch und absolut realistisch gespielt. Wer es kennt muß einige Male hart schlucken. Man findet sich einfach wieder. Vielen Dank für diesen Film!

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