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Edition Deutscher Film - 32 - Die Weisse Rose
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Edition Deutscher Film - 32 - Die Weisse Rose

Deutschland

dvd
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Artikeldetails zu Edition Deutscher Film - 32 - Die Weisse...

UntertitelDeutschland

SchauspielerLena Stolze, Wulf Kessler, Oliver Siebert, Ulrich Gesprochen u...., Werner Stocker, Martin Benrath, Anja Kruse, Ulf-Jürgen Wagner, Mechthild Reinders, Peter Kortenbach, Gerhard Friedrich, Sabine Kretzschmar, Heinz Keller, Susanne Seuffert, Christina Schwartz

GenreDrama

SpracheDeutsch (Untertitel: Keine)

TonformatDeutsch: Dolby Digital Mono

  • Regie Michael Verhoeven
  • bol.ch-Verkaufsrang1.523
  • Altersempfehlung12 - 99
  • FSK12
  • EAN4006680051826
  • StudioArthaus
  • Veröffentlicht16.10.2009
  • Medium DVD
  • BildformatLetterbox (1.66:1)
  • OriginaltitelDie Weiße Rose
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer119 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Edition Deutscher Film - 32 - Die Weisse...

1942: Sophie (Lena Stolze) und Hans Scholl (Wulf Kessler) leben und studieren in München. Sophie, erst kurze Zeit in der Stadt, wird auf Flugblätter und Wandparolen aufmerksam, die sich gegen das Nazi-Regime richten. Ihr eigener Bruder und dessen engsten Freunde sind Urheber dieser Aktionen. Schnell schliesst sich Sophie den Studenten an. Die Widerstandsgruppe nennt sich die Weisse Rose. Bei einer Aktion im Foyer der Universität laufen Hans und Sophie dem ideologiegetreuen Hausmeister in die Arme. Ein infamer Schauprozess beginnt...

Beschreibung der Redaktion zu Edition Deutscher Film - 32 - Die Weisse...

München 1942: Die Geschwister Sophie und Hans Scholl, beide Anfang 20, leben und studieren in der bayerischen Metropole. Als Sophie entdeckt, dass ihr eigener Bruder und drei seiner engsten Freunde die Urheber der Flugblätter-Aktionen und Wandparolen gegen die Nationalsozialisten sind, schließt sie schließt sie sich ihnen an. Als sie eines Vormittags mit ihrem Bruder im Foyer der Universität beim Verteilen von Flugblättern von dem ideologiegetreuen Hausmeister gestellt werden, werden sie und ihre ebenfalls verhafteten Freunde nach einem Schauprozess im Februar 1943 hingerichtet.Michael Verhoeven beschreibt in diesem packenden Spielfilm das Schicksal der wohl berühmtesten deutschen Widerstandskämpfer des Dritten Reichs. Trotz des konventionellen Erzählstils gelang dem Regisseur ein beeindruckendes Porträt einer unfreien, düsteren Zeit, in der sich eine Gruppe von Menschen ihre ethischen und christlichen Werte bewahren konnte und für deren Erhalt ihr Leben aufs Spiel setzte. "Die weiße Rose" war einer der großen deutschen Kinoerfolge zu Beginn der 80er Jahre.Quelle: VideoMarkt

Feature zu Edition Deutscher Film - 32 - Die Weisse...

Ein kleiner Lichtstreifen in Deutschlands dunkelster Zeit. München 1942. Eine Gruppe von fünf Studenten, unter ihnen die Geschwister Hans und Sophie Scholl, ruft mit Flugblättern, unterzeichnet mit "Die weiße Rose", zum Widerstand gegen Hitler auf. Unter Einsatz ihres Lebens bringen sie die Flugblätter auch in andere Städte. Nachts schreiben sie "Nieder mit Hitler" an die Hauswände. Während sich die Schlinge der Gestapo immer enger zieht, nehmen sie Kontakt zu anderen Gruppen und zu Widerstandskreisen in der Wehrmacht auf. Im Frühjahr 1943 schlägt die Gestapo zu. Der Volksgerichtshof unter Freisler hat das letzte Wort.

Portrait

Hans Prescher:
Hans Prescher, geboren 1930, studierte von 1951 bis 1956 Literatur-, Theater- und Zeitungswis-senschaft in München. Mitarbeit beim Studentenkabarett, bei einer Studentenzeitung und beim Kinderfunk des Bayerischen Rundfunks. Promotion mit einer Arbeit über Kurt Tucholsky, die 1959 in Buchfassung veröffentlicht wurde. Herausgeber eines Tucholsky-Lesebuchs und eines Auswahlbandes Oskar Panizza. Bis 1994 Leiter des Bereichs Fernsehspiel und Spielfilm beim Hessischen Rundfunk. Hans Prescher lebt in München.
Senta Berger:
Senta Berger hat in weit über 100 Kinofilmen mitgewirkt, ist am Burgtheater, Thalia Theater und Schillertheater aufgetreten und ist seit »Die schnelle Gerdi« und »Kir Royal« heute der weibliche Fernsehstar in Deutschland. Mit ihrem Mann, dem Regisseur Michael Verhoeven, hat sie nicht nur als Schauspielerin gearbeitet, sondern auch erfolgreiche Kino- und Fernsehfilme produziert. Für ihre Arbeit hat sie zahlreiche Preise erhalten.
Ulrich Gesprochen u. gesungen v. Tukur:
Ulrich Tukur, 1957 in Viernheim geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Geschichte, bevor er an die Staatliche Schauspielschule Stuttgart ging. Noch zu Studienzeiten spielte er in Michael Verhoevens Film Die weiße Rose, später wurde das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg unter der Leitung von Peter Zadek zu seiner künstlerischen Heimat. Tukur bevorzugt die abgründigen, zerrissenen Figuren, er brillierte als Andreas Baader ebenso wie als Hamlet, Jedermann oder Bonhoeffer und zuletzt als Stasioffizier Anton Grubitz in dem mit einem Oscar ausgezeichneten Film Das Leben der Anderen. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Schauspieler lebt mit seiner Frau, der Fotografin Katharina John, in Venedig.
Martin Benrath:
Martin Benrath (1927-2000) begann seine Karriere als Schauspieler am Theater am Schiffbauerdamm in seiner Heimatstadt Berlin. Gustav Gründgens holte ihn nach Düsseldorf, später wurde er Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels.
Gerhard Friedrich:
Gerhard Friedrich war Professor und Direktor des Instituts für Obstforschung Dresden-Pillnitz und Autor vieler herausragender Lehr- und Sachbücher.
Hans-Jürgen Schatz:
Sprecher Hans-Jürgen Schatz, geboren in Berlin, debütierte 1978 mit der Hauptrolle in dem Spielfilm "Flamme empor". Seitdem wirkte er in zahlreichen Theaterinszenierungen sowie Kino- und Fernsehfilmen mit, darunter "Heimat", "Der Fahnder" und "Salto Postale"/"Salto Kommunale". Seinen Ruf als exzellenter Rezitator erwarb er sich mit Texten von Erich Kästner, Jean Paul, E. T. A. Hoffmann und Johann Wolfgang von Goethe. Seine Interpretation von L. F. Baums "Der Zauberer von Oos" wurde mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" ausgezeichnet, seine Einspielung der musikalischen Erzählung "Paddington Bärs erstes Konzert" mit dem Deutschen Schallplattenpreis "Echo Klassik".

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