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Artikeldetails zu Diva

UntertitelFrankreich

SchauspielerFrédéric Andréi, Roland Bertin, Richard Bohringer, Gérard Darmon, Chantal Deruaz, Jacques Fabbri, Patrick Floersheim, Thuy An Luu, Dominique Pinon, Anny Romand, Wilhelmenia Fernandez, Raymond Aquilon, Eugène Berthier, Gérard Chaillou, Andrée Champeaux

Regie Jean-Jacques BeineixIrene Silberman

GenreAction

SpracheFranzösisch, Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch (Untertitel: Portugiesisch, Deutsch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 1.0 Mono, Französisch: Dolby Digital 5.1, Italienisch: D

  • FSK12
  • EAN4006680022420
  • StudioKinowelt
  • Veröffentlicht07.08.2001
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelDiva
  • Spieldauer113 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Diva

Der junge Postbote Jules ist ein begeisterter Fan der berühmten Opernsängerin Cynthia Hawkins, die er als seine Diva verehrt. Sie weigert sich, Schallplatten zu machen und ist somit nur live zu genießen. Jules setzt sich darüber hinweg und macht heimlich einen verbotenen Konzertmitschnitt. Seitdem ist er seines Lebens nicht mehr sicher. Überall scheinen Verfolger auf ihn zu lauern. Und das alles wegen eines illegalen Tonbands? Natürlich nicht. Jules ahnt nicht, dass er in seiner Posttasche eine Kassette mit der Aussage einer ermordeten Prostituierten herumträgt. Der von der Hure belastete Gangsterboss hetzt seine Schergen auf den ahnungslosen Jules. - -Jean-Jacques Beineixs ( Betty Blue ) Erstling verschaffte ihm sofort einen Platz im Himmel der Kultfilme. Die extravagante Mischung aus coolem Thriller und stylischer Ausstattung, untermalt vom unglaublichen Gesang der Diva verschmilzt zu einem ästhetischen Gesamtkunstwerk der Achtziger.

Beschreibung der Redaktion zu Diva

Panisch rast der junge Postbote Jules auf seinem Motorrad durch die Pariser Innenstadt. Seitdem er das Konzert der berühmten Opernsängerin Cynthia Hawkins auf Tonband aufgenommen hat, ist er seines Lebens nicht mehr sicher.
Die Verfolger scheinen überall zu lauern. Und das alles wegen eines verbotenen Konzertmitschnitts? Er ahnt nicht, dass sich ein zweites Tonband ins seinem Besitz befindet: Die belastende Aussage einer einer ermordeten Prostituierten.
Die Verantwortlichen scheuen keine Mittel, um alle Beweise aus dem Weg zu räumen. Doch ahnungslos droht ihnen Jules genau in die Arme zu laufen...

Feature zu Diva

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
Interview mit Jean-Jacques Beineix
Fotogalerie

Portrait

Jean Van Hamme:
Jean van Hamme ist einer der produktivsten, erfolgreichsten und beliebtesten Comic-Autoren der Gegenwart. Geboren 1939, schrieb er mit dem erotischen, von Paul Cuvelier gezeichneten Band "Epoxy" 1968 sein erstes Comic-Szenario. Es folgten Serien wie "Corentin", "Magellan", "Domino", die langlebige Fantasy-Reihe "Thorgal" (ab 1977) und das Epos "Die große Macht des kleinen Schninkel" (beide mit Zeichner Grzegorz Rosinski). 1983 startete Van Hamme in Zusammenarbeit mit Zeichner William Vance den Agententhriller "XIII", den wohl beliebtesten europäischen Comic-Krimi. Neben Szenarios zu "Der Joker" und "Abenteuer ohne Helden" (mit Dany) sowie "Largo Winch" (mit Philippe Francq) revitalisierte er mit dem Zeichner Ted Benoît die Serie "Blake und Mortimer" von Edgar P. Jacobs, deren Band "Der Fall Francis Blake" die große Renaissance der beiden klassischen Helden einläutete.
Bernard Robin:
Dr. Bernard Robin, Arzt von Beruf, hat die gesamte Welt zu Wasser und zu Lande bereist. Die dabei erlebten und durchstandenen Abenteuer und Gefahren, vor allem das Wissen um die Hilflosigkeit des Einzelnen gegenüber den Naturgewalten, haben ihn veranlasst, in diesem Buch 31 Erlebnisberichte von Schiffbrüchigen auszuwerten und Regeln für ein Überleben auf See aufzustellen.

Auszeichnung

1982 ausgezeichnet mit 4 Cesars

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50

01.01.2011

„Operndiva von Postbote angehimmelt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Düsseldorf
Ich sah den Film Diva und war begeistert. Ein Postbote klaut der angehimmelten Diva eine Aufnahme um sie zu hören. Hinter dieser Aufnahme sind viele hinterher. Der gelangweilte dekadente reiche Zufallsbekannte entpuppt sich als echter Helfer. Da kommt zu der Hochkunst Oper noch die Hochkunst Bildende Kunst sehr gut im Film zur Geltung. Das ist nicht nur ein reißerischer, spannender Thriller, sondern der Film hat noch mehr Ebenen und macht es so zu einem besonderen Vergnügen ihn zu sehen. Wer Sprachen lernen will, kann ausserdem die vielen Tonspuren mit Untertiteln nutzen und wird so noch mehr Freude an diesem Film haben.

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