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Die Fremde
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Die Fremde

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2010 (Bester Film in Bronze u. Beste Hauptdarstellerin). Empfohlen von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW): Prädikat besonders wertvoll. Für Hörgeschädigte geeignet. Deutschland

dvd
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Artikeldetails zu Die Fremde

UntertitelAusgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2010 (Bester Film in Bronze u. Beste Hauptdarstellerin). Empfohlen von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW): Prädikat besonders wertvoll. Für Hörgeschädigte geeignet. Deutschland

SchauspielerSibel Kekilli, Nizam Schiller, Derya Alabora, Settar Tauriogen, Florian Lukas

GenreDrama

SpracheDeutsch (Untertitel: Englisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Feo Aladag
  • FSK12
  • EAN4010232050731
  • Studio20th Century Fox
  • Veröffentlicht27.08.2010
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • Spieldauer114 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Die Fremde

"Hör auf zu träumen!", sagt die Mutter (Derya Alabora) zu ihrer 25-jährigen Tochter Umay (Sibel Kekilli), als diese mit ihrem kleinen Sohn Cem vor der Berliner Wohnungstür ihrer Eltern steht. Umay ist aus einem unglücklichen Eheleben in Istanbul ausgebrochen und will zurück in Berlin ein selbstbestimmtes Leben führen.
Sie weiß, dass sie ihrer Familie damit viel zumutet, hofft aber, dass die liebevolle Verbundenheit stärker ist als alle gesellschaftlichen Zwänge. Doch schon bald erkennt sie, dass ihre Familie die traditionellen Konventionen nicht einfach über Bord werfen kann und an der Herausforderung zu zerbrechen droht. Als die Familie beschließt, Cem zu seinem Vater in die Türkei zurückzuschicken, um den Ruf der Familie wieder herzustellen, flieht Umay erneut und bricht alle Brücken hinter sich ab.
Umay verliebt sich in Stipe (Florian Lukas) und baut für Cem und sich ein neues Leben auf. Als sie versucht, sich wieder mit ihrer Familie zu versöhnen, erkennt sie nicht, dass es bereits zu spät dafür ist...

System-Anforderungen von Die Fremde

TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch,DD 5.1

Feature zu Die Fremde

Kapitel- / Szenenanwahl
Interviews
Featurette
Fotogalerie
Nicht verwendete Szenen

Portrait

Florian Lukas:
Florian Lukas, geboren am 16. März 1973 in Ost-Berlin, fing mit 17 Jahren an, Theater zu spielen, und erhielt seine erste Filmrolle von Peter Welz für "Banale Tage" (1990), eine der letzten DEFA-Produktionen. Erstmals einem breiteren Publikum bekannt wurde er mit Til Schweigers Thriller "Der Eisbär" (1998). Für seine Rolle in Sönke Wortmanns "St. Pauli Nacht" (1999) und die Darstellung des rappenden Rico in Sebastian Schippers "Absolute Giganten" wurde Lukas mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Lukas erhielt für seine Rolle in "Good Bye, Lenin" (2003) den Deutschen Filmpreis sowie einen Bambi und war im Kino in so hochgelobten Filmen wie "Kammerflimmern" (2003), "One Day in Europe" (2004), "Keine Lieder über Liebe" (2004) und "Stellungswechsel" (2007) zu erleben. Für den Hörverlag sprach Florian Lukas in dem Jules-Verne-Hörspiel "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde", in "Herr Lehmann" von Sven Regener und "Das Spiel der Könige" (2008) mit.

Auszeichnung

2010 - Deutscher Filmpreis:
- Beste darstellerische Leistung - weibliche Hauptrolle (Sibel Kekilli)

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50

16.11.2010

„Geht unter die Haut...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ganz deutlich wird die Diskrepanz, in welcher Menschen aus anderen Kulturkreisen und mit anderen gesellschaftlichen Vorstellungen hier bei uns leben. Sie schwanken zwischen liebevollem Familienverbund, traditionellen Hierarchien und teilweise auch Zwängen.
Dies ist für uns im Arbeits-oder Schulalltag nicht immer sichtbar - um so wertvoller finde ich den Film auch für unsere Jugendlichen, welche diese inneren Spannungen vielleicht mitbekommen, jedoch selten von den möglichen Hintergründen wissen.

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