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Das Leben der Anderen
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Das Leben der Anderen

Ausgezeichnet mit Deutschen Filmpreis 2006 in Gold für den Besten Film, den Europäischen Filmpreis 2006 für den Besten Film, Oscar 2007 für den Besten Fremdsprachigen Film, Cesar 2008 und BAFTA-Award 2008. Deutschland

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Artikeldetails zu Das Leben der Anderen

UntertitelAusgezeichnet mit Deutschen Filmpreis 2006 in Gold für den Besten Film, den Europäischen Filmpreis 2006 für den Besten Film, Oscar 2007 für den Besten Fremdsprachigen Film, Cesar 2008 und BAFTA-Award 2008. Deutschland

SchauspielerMartina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch, Ulrich Gesprochen u...., Thomas Thieme, Thomas Arnold, Hans-Uwe Bauer, Ludwig Blochberger, Matthias Brenner, Werner Daehn, Marie Gruber, Charly Hübner, Volkmar Kleinert, Herbert Knaup, Volker Michalowski

Regie Florian Henckel DonnersmarckMax WiedemannQuirin Berg

GenreThriller

SpracheDeutsch (Untertitel: Keine)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Hörfilmfassung 2.0

  • bol.ch-Verkaufsrang3.107
  • FSK12
  • EAN8717418095925
  • StudioWalt Disney
  • Veröffentlicht16.11.2006
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelDas Leben der Anderen
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer132 Minuten

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Rezensionen der Redaktion zu Das Leben der Anderen

"Stasi-Agent" Ulrich Mühe und die Zweifel an der Überwachung von Ostberlins lebhafter Künstler-Szene.

Ostberlin, 1984: Bisher ignorieren die Literaten und Künstler der DDR die allgegenwärtige Präsenz der überall wachenden Stasi-Agenten. Doch nun ist einer der Agenten auf sie angesetzt: Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) soll den Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) und seine Lebensgefährtin Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck), eine erfolgreiche Theater-Schauspielerin, observieren.

Da die schöne Christa-Maria dem Minister den Kopf verdreht hat, soll Wiesler einen systemfeindlichen Hinweis finden, um den lästigen Konkurrenten endlich ausschalten zu können. Jedoch zieht die Observierung der aufregenden Lebensweise des Künstlerpaares Wiesler immer mehr in den Bann. Die Zweifel Wieslers an dieser Überwachung und der Staatsmacht der DDR wachsen, bis der Stasi-Agent diesen endlich Taten folgen lässt.

„Das Leben der Anderen“ ist Deutsches Kino in Höchstform
Die Überwachung ist der Anfang eines riskanten Spiels, das am Ende aus dem Ruder läuft. Staat und Individuum prallen in diesem Film gnadenlos aufeinander.

Der Film ist ein überaus spannendes und packendes Drama, das den Zuschauer mitten ins Herz trifft.
Es handelt von Liebe, Leidenschaft und Mut. Im Mittelpunkt steht die Faszination von der Freiheit des Individuums in einem Staat, der diese Freiheit dem Einzelnen nicht gewährt.

Ein Glanzstück des Deutschen Kinos mit brillianten Schauspielern - zurecht erhielt „Das Leben der Anderen“ den Oscar als bester ausländischer Film.

Kurzbeschreibung zu Das Leben der Anderen



Ost-Berlin, November 1984. Der DDR-Staat sichert seinen Machtanspruch mit einem erbarmungslosen System aus Kontrolle und Überwachung. Als Oberstleutnant Anton Grubitz (Ulrich Tukur) den linientreuen Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) auf den erfolgreichen Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) und seine Lebensgefährtin, den Theaterstar Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck) ansetzt, verspricht er sich davon einen Karriereschub. Womit er nicht gerechnet hat: das intime Eindringen in die Welt der Observierten verändert auch den Stasi-Mann. Das Eintauchen in DAS LEBEN DER ANDEREN - in Liebe, Literatur, freies Denken und Reden - eröffnet Wiesler eine nie gekannte Welt, der er sich immer weniger entziehen kann. Ein gefährliches Spiel beginnt... DAS LEBEN DER ANDEREN erzählt kompromisslos ein Thema aus Deutschland, das so authentisch, spannend und einfühlsam bisher noch nie inszeniert wurde. Ausgezeichnet mit sieben Deutschen und vier Bayerischen Filmpreisen zählt DAS LEBEN DER ANDEREN zu den bedeutendsten Produktionen der deutschen Filmgeschichte!


Beschreibung der Redaktion zu Das Leben der Anderen

Ost-Berlin, November 1984. Fünf Jahre vor seinem Ende sichert der DDR-Staat seinen Machtanspruch mit einem erbarmungslosen System aus Kontrolle und Überwachung. Als Oberstleutnant Anton Grubitz (Ulrich Tukur) den linientreuen Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) auf den erfolgreichen Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) und seine Lebensgefährtin, den Theaterstar Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck), ansetzt, verspricht er sich davon einen Karriereschub. Immerhin stehen höchste politische Kreise hinter dem "operativen Vorgang". Womit er nicht gerechnet hat: Das intime Eindringen in die Welt der Observierten verändert auch den Spitzel. Das Eintauchen in "Das Leben der Anderen" - in Liebe, Literatur, freies Denken und Reden - macht Wiesler die Armseligkeit seines eigenen Daseins bewusst und eröffnet ihm eine nie gekannte Welt, der er sich immer weniger entziehen kann. Doch das System ist nicht mehr zu stoppen - ein gefährliches Spiel beginnt, das die Liebe zwischen Dreyman und Christa-Maria Sieland in den Abgrund reißt und Wieslers bisherige Existenz vernichtet. Bis die Mauer fällt, haben alle einen hohen Preis gezahlt. Danach beginnt eine andere Welt.

Feature zu Das Leben der Anderen

Kapitel- / Szenenanwahl; Animiertes DVD-Menü; DVD-Menü mit Soundeffekten; Audiokommentar von Regisseur und Drehbuchautor Florian Henckel von Donnersmarck; Audiokommentar von Hauptdarsteller Ulrich Mühe; Zusätzliche Szenen mit optionalem Audiokommentar von Regisseur und Drehbuchautor Florian Henckel von Donnersmarck; Neues exklusives Making Of "Das Leben der Anderen"; Hörfilmfassung für Sehbehinderte

Portrait

Martina Gedeck:
Martina Gedeck, 1964 in München geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschen Film- und Fernsehschauspielerinnen. Nach ihrer Theaterlaufbahn, die sie an große Häuser in Frankfurt, Hamburg, Berlin und Basel brachte, wurde sie 1994 mit der Komödie Der bewegte Mann einem breiten Publikum bekannt. Seit 1997 hat sie viele Auszeichnungen erhalten, wie den Deutschen Filmpreis, den Adolf-Grimme-Preis und Die Goldene Kamera. Im 2006 Oscar prämierten Film Das Leben der Anderen spielte sie die weibliche Hauptrolle. Seit einigen Jahren ist sie auch als Hörbuchsprecherin tätig.
Florian Henckel Donnersmarck:
Florian Henckel von Donnersmarck, geboren 1973, studierte Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Er wurde für seine Kurzfilme mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. für "Dobermann" (2000) mit dem "Max Ophüls Award" und dem "Shocking Shorts Award" der Universal Studios, für "Der Templer" (2002) mit dem "Eastman Promotional Award". 2007 wurde sein Spielfilm "Das Leben der Anderen" mit dem Oscar in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" ausgzeichnet.
Ulrich Mühe:
Ulrich Mühe, geb. 1953 in Grimma, machte seine Ausbildung an der Leipziger Theaterhochschule und spielte zu der Zeit schon kleinere Rollen am Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt, wo er 1979 auch sein erstes Engagement erhielt. 1982 holte ihn Heiner Müller für seine Macbeth-Inszenierung nach Berlin. Ulrich Mühe ist dank seiner Wandlungsfähigkeit und Präzision ein gefeierter Bühnen- und Filmschauspieler. Er war Sigismundis in Calderons 'Das Leben ein Traum', der Titelheld in Goethes 'Egmont' und Lessings 'Philotas'. International bekannt wurde er mit Bernhard Wickis 'Das Spinnennetz', Michael Hanekes 'Funny Games' und Costa Gavras 'Der Stellvertreter'. Seine Interpretation des 'Kleinen Prinzen' wurde mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Sebastian Koch:
Sebastian Koch, geb. 1962 in Karlsruhe, ist einer der herausragendsten Charakterdarsteller Deutschlands. Er spielte u.a. in den preisgekrönten Filmen 'Der Mann mit der Maske' und 'Der Tunnel' und wurde in 'Der Tanz mit dem Teufel', 'Die Entführung des Richard Oetker'und 'Die Manns' mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Für seine Rolle in Speer und ich hat er den Deutschen Fernsehpreis als Bester Schauspieler erhalten.
Ulrich Gesprochen u. gesungen v. Tukur:
Ulrich Tukur, 1957 in Viernheim geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Geschichte, bevor er an die Staatliche Schauspielschule Stuttgart ging. Noch zu Studienzeiten spielte er in Michael Verhoevens Film Die weiße Rose, später wurde das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg unter der Leitung von Peter Zadek zu seiner künstlerischen Heimat. Tukur bevorzugt die abgründigen, zerrissenen Figuren, er brillierte als Andreas Baader ebenso wie als Hamlet, Jedermann oder Bonhoeffer und zuletzt als Stasioffizier Anton Grubitz in dem mit einem Oscar ausgezeichneten Film Das Leben der Anderen. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Schauspieler lebt mit seiner Frau, der Fotografin Katharina John, in Venedig.
Thomas Thieme:
Thomas Thieme, Jahrgang 1949, ist Absolvent der Staatlichen Schauspielschule Berlin und wurde für seine Rolle in Schlachten! zum Schauspieler des Jahres 2000 ernannt. Im Kino war er zuletzt in den Filmen Das Leben der Anderen und Der Untergang als Martin Bormann zu sehen.

Auszeichnung

2006 - Oscar:
- Bester fremdsprachiger Film

2006 - Bayerischer Filmpreis:
- Bester Hauptdarsteller: Ulrich Mühe
- Bestes Drehbuch: Florian Henckel von Donnersmarck
- Beste Nachwuchsregie: Florian Henckel von Donnersmarck
- Beste Nachwuchsproduzenten: Max Wiedemann und Quirin Berg

2006 - Deutscher Filmpreis:
- Bester Spielfilm - Lola in Gold
- Beste darstellerische Leistung - männliche Hauptrolle: Ulrich Mühe
- Beste darstellerische Leistung - männliche Nebenrolle: Ulrich Tukur
- Beste Regie: Florian Henckel von Donnersmarck
- Bestes Drehbuch: Florian Henckel von Donnersmarck
- Beste Kamera/Bildgestaltung: Hagen Bogdanski
- Bestes Szenenbild: Silke Buhr

2006 - Europäischer Filmpreis:
- Bester europäischer Film
- Bester Darsteller: Ulrich Mühe
- Bestes Drehbuch: Florian Henckel von Donnersmarck

2006 - Internationales Filmfestival von Locarno:
- Publikumspreis

2006 - London Film Festival:
- Satyajit Ray Award: Florian Henckel von Donnersmarck

2006 - Los Angeles Film Critics Association Awards:
- LAFCA Award in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film

2006 - Vancouver International Film Festival:
- Auszeichnung in der Kategorie Beliebtester Film

2006 - Internationales Filmfestival Warschau:
- Publikumspreis

2006 - Guldbagge:
- Bester ausländischer Film

2006 - Goldene Henne:
- Ulrich Mühe in der Kategorie "Film aktuell"

2007 - Independent Spirit Award:
- Auszeichnung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film

Bewertung unserer Kunden zu Das Leben der Anderen

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50

18.06.2010

„Das Leben der Anderen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die crème de la crème des deutschen Films ist hier versammelt: Ulrich Tukur als selbstherrlicher Stasioberleutnant, Sebastian Koch als findiger, sensibler Autor Dreyman, Martina Gedeck als verehrungswürdige, zwiegespaltene DDR-Theater-Diva, Thomas Thieme als widerlicher Minister Bruno Hempf und allen voran der leider viel zu früh verstorbene Ulrich Mühe als gewissenhafter Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler.
Ostberlin im Jahr 1984, der linientreue, ledige Stasi-Hauptmann Wiesler,
bekannt für seine Hartnäckigkeit und Erfolg beim Verhör, bekommt eines Tages den Auftrag, den prominenten DDR-Theaterschriftsteller Georg Dreyman und dessen Lebensgefährtin, die Schauspielerin Christa-Maria Sieland , zu bespitzeln. Dreymans Wohnung wird verwanzt und Wiesler überwacht die ganze Sache vom Dachboden des Hauses. Mit der Zeit entwickelt der
einsame Stasi-Mann Sympathie für das Künstlerpaar. Dann erfährt er, dass der Kultusminister Hempf die Beobachtung nur anordnete, weil er Christa-Maria begehrt und Dreyman loswerden will... Große Schauspielkunst. Ein toller deutscher Film, der unter die Haut geht.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

10.11.2009

„bewegend trist”

von Sylvie Müller aus Nagold
Immer wieder, wenn ich diesen Film sehe bin ich zwischen Gefühlen wie Erschütterung, Wut, Rührung, Mitleid, Traurigkeit, Hoffnung und Aufgabe hin und her gerissen.

Der Film zieht einen nicht nur durch seine provokante Handlung in den Bann, die sich im Verlauf des Films langsam immer dramatischer zuspitzt, sondern auch die konsequent braun-graue Farbgebung, die man auch nach Jahren noch in Ostberlin so gesehen hat, macht diesen Film authentisch.

Tragisch, wie gefährlich es sein konnte sich eine eigene Meinung zu bilden!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

05.11.2008

„Erschütternd, sehr realistisch gespielt”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dieser Film lebt nicht allein durch seine Handlung, besonders auch durch die schauspielerische Leistung von Ulrich Mühe, Martina Gedeck und Ulrich Tukur. Feinfühlig und überzeugend gespielt.

Ostberlin, 1984: Renommierte Künstler der DDR versuchen die allgegenwärtige Präsenz der überall wachenden Stasi-Agenten zu ignorieren.

Doch dann wird der linientreue Stasi-Hauptmann Wiesler (U. Mühe- einfach grandios) auf sie angesetzt. Besonders im Visier der Stasi stehen Georg Dreymann und dessen Lebensgefährtin Sieland (überzeugende Darstellerin Martina Gedeck).

Auf Biegen und Brechen soll Wiesler Dreymann systemfeindliches Verhalten nachweisen, da der Minister mehr als ein Auge auf die schöne Sieland geworfen hat, und hofft, so seinen verhassten Konkurrenten auszuschalten.

Doch während der Observierung kommen Wiesler Zweifel an der Art und Weise der Überwachung und gerät somit selbst ins Visier der Staatsmacht.

Der Film geht mitten ins Herz. Einfach grandios.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

12.09.2007

„Hammer-Film”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ins
Ich finde den Film emotional und der Film sollte mal jeder gesehen haben, der ist wirklich gut

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.08.2007

„Hervorragende Geschichte, detailgetreu”

von Denis Dominguez Corcoba aus Genf
Sehr gut gespielt, ausgezeichnetes Drehbuch, packend und rührend.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

06.06.2007

„Ein Film, den man nie vergisst”

von einer Kundin oder einem Kunden aus München
Dieser Film war das Beste Deutsche Meisterwerk, das ich je gesehen habe!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

07.04.2007

„wichtig für die allgemeinbildung”

von Tanja aus Bad Wimpfen
dieser film regt eindeutig zum nachdenken an!!!! sehr gut gelungen!!!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

22.11.2006

„eindrucksvoll”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Etten
Ein sehr realistischen und menschlichen Film, mit top-Schauspieler, wie Sebastian Koch und Martina Gedeck

0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

18.10.2006

„Genau so war es”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Leipzig
Ich habe diesen Film im Kino gesehen.
Er zeigt sehr realistisch wie krank dieses System war.
Martina Gedeck zeigt einmal mehr, dass sie eine der besten deutschen Schauspielerinnen ist.
U. Mühe grandios

2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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