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Abbitte - Zwischen Verlangen und Sünde
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Abbitte - Zwischen Verlangen und Sünde

Ausgezeichnet mit 2 Golden Globes 2008 für den Besten Film und Beste Musik, 1 Oscar 2008 für die Beste Musik und BAFTA-Awards. Großbritannien

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Artikeldetails zu Abbitte - Zwischen Verlangen und Sünde

UntertitelAusgezeichnet mit 2 Golden Globes 2008 für den Besten Film und Beste Musik, 1 Oscar 2008 für die Beste Musik und BAFTA-Awards. Großbritannien

SchauspielerKeira Knightley, James McAvoy, Romola Garai, Brenda Blethyn, Vanessa Redgrave

GenreDrama

SpracheDeutsch, Englisch, Ungarisch (Untertitel: Englisch, Deutsch, Bulgarisch, Arabisch, Türkisch, Ungarisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Ungarisch: Dolby Digita

  • Regie Joe Wright
  • FSK12
  • EAN5050582542806
  • StudioUniversal Pictures
  • Veröffentlicht04.09.2008
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelAtonement
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer118 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Abbitte - Zwischen Verlangen und Sünde

An der Schwelle zum Erwachsenwerden beobachtet die 13-jährige Briony den leidenschaftlichen Flirt zwischen ihrer älteren Schwester Cecilia (Knightley) und dem Gärtnersohn Robbie (James McAvoy). Herausgerissen aus ihrer kindlichen Phantasiewelt und verunsichert lässt sie kurz darauf ganz bewusst zu, dass Robbie für ein Verbrechen beschuldigt wird, das er nicht begangen hat. Die Folgen der Ereignisse dieses Sommers 1935 lassen keinen der drei mehr los und führen sie auf unterschiedlichen Wegen durch die Schrecken des 2. Weltkriegs.

Beschreibung der Redaktion zu Abbitte - Zwischen Verlangen und Sünde

Fantasie hat Briony genug, doch Erfahrung fehlt der 13-jährigen Jungautorin. An einem heißen Sommertag des Jahres 1935 missversteht sie das Liebesspiel zwischen ihrer älteren Schwester Cecilia und Robbie, dem Sohn der Haushälterin, für den sie insgeheim schwärmt. Nachdem sie ihre Cousine Lola in einer ähnlichen Situation beobachtet hat, beschuldigt das verwirrte Mädchen Robbie, Lola sexuell belästigt zu haben. Damit glaubt sie, Robbie bestrafen und ihre Schwester schützen zu können. Eine Katastrophe bahnt sich an. Wie schon in "Stolz und Vorurteil" meistert der Engländer Joe Wright eine Literaturverfilmung mit inszenatorischer Kreativität. Seine Adaption eines Romans von Ian McEwan ist anspruchsvoll in der Dramaturgie, die Zeiten und Perspektiven wechselt, und stark in der Bildkomposition, wobei die Kamera nicht nur malerisch schöne Tableaus zeigt, sondern auch Verhalten und Emotionen der Figuren verdeutlicht. Mit Keira Knightley und James McAvoy perfekt besetzt, bietet der Golden-Globe-Gewinner überragendes Entertainment.

System-Anforderungen von Abbitte - Zwischen Verlangen und Sünde

Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL. Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert). Aufnahmeformat: 1,85:1. Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3. Sprachversion: Englisch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3. Sprachversion: Ungarisch 5.1 Dolby Digital, 3/2.01, AC3

Feature zu Abbitte - Zwischen Verlangen und Sünde

Unveröffentlichte Szenen, Making of..., Verfilmung des Romans, Audiokommentar mit Regisseur Joe Wright.

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50

28.01.2012

„Super Film - auch wenn traurige Geschichte!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Freiberg
Habe mir den Film zwei Mal angeschaut. Dadurch, dass einige Szenen noch mal rückblickend gezeigt werden, war es anfangs bisschen undurchsichtig und somit nicht so einfach zu verstehen. Es war wirklich zum Ende hin sehr sehr traurig, dass Briony nun ständig mit ihren Schuldgefühlen leben musste.

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50

16.11.2011

„Abbitte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wunderschöner Film um die Schwestern Briony und Cecilia Tallis in den dreißiger Jahren. Liebe, Eifersucht, Trauer und Tod - alles ist dabei! Und bitte Taschentücher nicht vergessen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

06.08.2010

„Abbitte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sobald ein Klassiker verfilmt wird, stellt man sich immer die Frage:
Kann er dem Erfolg des Buches gerecht werden?
In diesem Fall: Hundertprozentig ja!

Da "Abbitte" schon seit langem zu meinem Lieblingsbüchern zählt, stand ich dem Film sehr kritisch gegenüber - und wurde positiv überrascht!
Christopher Hampton hielt sich genau an die Romanvorlage, setzte wichtige Schlüsselszenen perfekt um und das Ende gefiel sogar besser als im Buch.

Und obwohl ich den Inhalt schon fast auswendig kannte, hat es der Film es trotzdem geschafft mich Tränen zu rühren.

Alle Ian McEwan-Fans werden begeistert sein!

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50

06.07.2010

„schön aber auch traurig”

von Manja aus Unterweid
Eine kurze Zusammenfassung:

England im Jahre 1935: Die 13-jährige Briony Tallis lebt mit ihrer Familie in einer herrschaftlichen Villa in Südengland und möchte Schriftstellerin werden. Als sie beobachtet wie ihre ältere Schwester Cecila und der gebildete Sohn der Haushälterin Robbie Turner sich näher kommen und seine erotischen Briefe an Cecilia liest, reagiert sie entsetzt und eifersüchtig, da sie selbst in Robbie verliebt ist. Als ihre Cousine Lola auf dem Landsitz vergewaltigt wird, beschuldigt Briony Robbie der Tat, worauf der unschuldig verurteilt wird und ins Gefängnis muss. Als der Zweite Weltkrieg losbricht wird Robbie vor die Wahl gestellt, im Gefängnis zu bleiben oder als Teil eines britischen Expeditionskorps an der Front in Frankreich zu kämpfen und entscheidet sich für die Armee. Cecilia, die nach den Geschehnissen enttäuscht mit ihrer Familie gebrochen hat, arbeitet inzwischen als Krankenschwester für verwundete britische Soldaten in London. Auch Briony (jetzt Romola Garai), die ihren Irrtum mittlerweile eingesehen hat und von schweren Schuldgefühlen geplagt wird, meldet sich freiwillig als Kriegskrankenschwester und hofft, dass sie Robbie auf diesem Wege wieder treffen und ihren Fehler wieder gut machen kann.
Folgende Schauspieler wirkten mit:

Keira Knightley als Cecilia Tallis
James McAvoy als Robbie Turner

England. Am heißesten Tag des Jahres 1935. inmitten der Vorboten des Zweiten Weltkrieges lebt die 12 – jährige Briony Tallis mit ihrer Familie in einem prächtigen viktorianischen Anwesen ein privilegiertes Leben im Luxus.

Das Mädchen beobachtet eine heftige Liebesszene zwischen ihrer älteren Schwester und Robbie Turner, dem attraktiven Sohn des Hausverwalters – und missversteht sie. Als Stunden später eine ihrer Cousinen das Opfer einer Vergewaltigung wird, schwört Briony, sie habe Robbie am Tatort gesehen.

Leider konnte ich mir den Film nicht bis zu Ende ansehen, bin vor Müdigkeit eingeschlafen. Werde es bei Gelegenheit gaaaaaaaaanz sicher nachholen.

Am besten ihr seht ihn euch selber an und bildet euch eure eigene Meinung!!!

Viel Spaß beim Ansehen!!!!!!!!!



1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

04.02.2010

„kommt dem Buch sehr nahe!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zu meiner Überraschung habe ich festgestellt das die Verfilmung von "Abbitte" dem Buch sehr nahe kommt.

Alle wichtigen Details, die ja auch die Geschichte ausmachen kann man auch im Film geniessen!

Absolut empfehlenswert für Leute die sich nicht nur "berieseln" lassen möchten!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

05.01.2010

„ Menschliche Abgründe ... Sühne ohne Versöhnung, oder doch mit?”

von Don Alegre aus Bayern Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
"Ja, ich habe ihn gesehen. Ich hab ihn mit eigenen Augen gesehen."
Dieses Statement als vernichtende Farce in einer haarsträubend dekadenten Landidylle einer bürgerlichen, hoch sterilen spätviktorianischen Welt der 30er Jahre in England ist Achse und Drehpunkt in dieser brillanten und gelungenen Adaption des gleichnamigen Romans von Ian McEwan, mitreißend und genial erzählt vor überwältigenden Kulissen und historischem Hintergrund in traumhaft schönen und verzaubernden, surrealen und absurden Bildern von wechselnden Tonalitäten und Tiefenschärfen und von flimmernd träumerischer und traumatischer, pastelliger Atmosphäre.

Scheinbar einer erfrischenden Änderung gleich in drückender Hitze und lethargischem Luxus werden die sinnlich erotischen Bilder und kurzen Worte praller Herausforderung und brennender Lust einer wilden, klassenübergreifenden Leidenschaft zum Auslöser von Kopulation, Liebe und Intrige sowie einer doppelten Sicht von Wahrheit und Lüge, genährt von den blühenden, verzerrenden und dramatisierenden Phantasien einer eifersüchtigen Pubertierenden, und zum Katalysator einer Aussage mit apokalyptischen Folgen.

... wahrhaftig ein emotional packendes, in seiner pathetisch-triumphalen und zugleich elegisch-katastrophistischen audiovisuellen Darstellung stilistisch bemerkenswertes, klassisches Drama mit großartigen Schauspielern, allen voran Knightley als Cecilia in ihrer zarten, durchsichtigen und femininen Erscheinung, zerbrochen an ihrer Gegenwart, McAvoy als Robbie in seiner physischen Metamorphose, zerbrochen an seiner Zukunft, und die 13jährige Ronan als Briony zwischen Wirklichkeit und Fiktion, zerbrochen an ihrer Vergangenheit, einer exzellent gewählten Musik und einem malerischen Happy End, welches letztendlich keines ist.

Besetzung
* Keira Knightley : Cecilia Tallis
* James McAvoy : Robbie Turner
* Saoirse Ronan : Briony Tallis im Alter von 13 Jahren
* Romola Garai : Briony Tallis im Alter von 18 Jahren
* Vanessa Redgrave : Briony Tallis im hohen Alter
* Harriet Walter : Emily Tallis, Mutter der Geschwister
* Patrick Kennedy : Leon Tallis
* Brenda Blethyn : Grace Turner, Mutter von Robbie
* Juno Temple : Lola Quincey
* Felix von Simson : Jackson Quincey
* Charlie von Simson : Pierrot Quincey
* Benedict Cumberbatch : Paul Marshall

02.10.08 ...und auf besonderen Wunsch:
Bonusmaterial:
* Deleted Scenes
* The Making Of
* Novel To The Screen
* Feature Commentary
... alles in Englisch, leider ohne deutsche Untertitel.
Ein Trost, Joe Wright spricht den Kommentar sehr deutlich und verständlich in British English :-)

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50

21.12.2009

„Überwältigend”

von Tanna aus Bergisch Gladbach
Ich habe diesen Film gesehen und wollte sofort den Roman von Ian McEwan lesen.
Das Buch ist wunderbar umgesetzt wie ich finde und die Rollen sind fantastisch besetzt, da es keine bessere Besetzung als Keira Knightly geben könnte.
Ich habe mitgefühlt und geweint bis zum Schluss.
Empfehlenswert für alle, die Filme nicht nur zum Zeitvertreib gucken, sondern, weil sie wirklich etwas sehen möchten, über dass sie nachher noch nachdenken.

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30

31.07.2009

„Hmmm”

von einer Kundin oder einem Kunden
Also das erste mal habe ich den Film mit 12 jahren oder so gesehen..und ich verstand überhaupt nichts..ca. ein Jahr später dann zum 2. mal und es war immer noch ziemlich kompliziert..doch mehr und mehr verstand ich ihn also ich finde ihn nicht schlecht... anders ausgedrückt ich finde den Film speziell..
lennnahh

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50

04.07.2008

„Schön traurig...”

von Silke aus Erfurt (silke_ruhmannseder@web.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Erst mal eine kleine Zusammenfassung:

England 1935: Am heißesten Wochenende des Jahres versammelt sich die vornehme Familie Tallis auf ihrem viktorianischen Landsitz. Eine Reihe katastrophaler Missverständnisse führt dazu, dass der junge Robbie Turner (James McAvoy) unschuldig eines schweren Verbrechens bezichtigt und inhaftiert wird. Das zerstört seine heimliche Liebesbeziehung zu Cecilia Tallis (Keira Knightley) und verändert das Leben der beiden für immer. Erst viele Jahre später kommt während des Zweiten Weltkrieges die Wahrheit ans Licht ...


Das ist ein wunderschöner und trauriger Film. Mit so einem Ende hätte ich nicht gerechnet und wenn ich ehrlich bin tut mir die 13-jährige Briony doch etwas leid. Andererseits geschieht ihr alles auch ganz recht, wenn sie solche Lügen verbreitet...

Super schöner Film den man als Keira Knightley Fan auf jeden Fall gesehen haben.

Viel Spaß beim Ansehen.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

13.04.2008

„Schön, aber traurig.”

von Alex
Anfangs ist der Film sehr undurchsichtig und man muss vielleicht die ein oder andere Stelle noch mal sehen. Die Zusammenhänge sind dann sehr unverständlich und das verwirrt sehr. Wenn man den roten Faden aber wieder findet ist der Film klasse, aber sehr traurig, weil Robbie und Cecilia nie wieder zusammenfinden und das nur wegen der geringen Auffassungsgabe eines jungen Mädchens. Das ist wirklich sehr traurig und niederschmetternd.

Tipp: Man sollte sich einen Nachmittag frei nehmen und den Film versuchen zu verstehen;-)

Ich persönlich habe jetzt mit dem Buch angefangen und finde es bisher klasse!

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