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2012
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2012

USA

dvd
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Artikeldetails zu 2012

UntertitelUSA

SchauspielerJohn Cusack, Amanda Peet, Oliver Platt, Thandie Newton, Danny Glover, Woody Harrelson

GenreAction/Science Fiction

SpracheEnglisch, Türkisch, Deutsch (Untertitel: Türkisch, Englisch, Deutsch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Türkisch: Dolby Digita

  • Regie Roland Emmerich
  • Altersempfehlung12 - 99
  • FSK12
  • EAN4030521606203
  • StudioSony Pictures
  • Veröffentlicht25.03.2010
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • Originaltitel2012
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer151 Minuten

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Kurzbeschreibung zu 2012

Nach seinen megaerfolgreichen Weltuntergangs-Blockbustern "Independence Day" und "The Day After Tomorrow" droht der Erde auch in Roland Emmerichs neuestem Film wieder das Schlimmste. 2012 ist ein Film über eine globale Katastrophe, die die Welt, wie wir sie kennen, an den Abgrund treiben wird. Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen. 2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine äußerst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012.

Beschreibung der Redaktion zu 2012

Nach seinen megaerfolgreichen Weltuntergangs-Blockbustern "Independence Day" und "The Day After Tomorrow" droht der Erde auch in Roland Emmerichs neuestem Film wieder das Schlimmste. 2012 ist ein Film über eine globale Katastrophe, die die Welt, wie wir sie kennen, an den Abgrund treiben wird. Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen. 2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine äußerst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012.

Feature zu 2012

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentar mit Drehbuchautor / Regisseur Roland Emmerich und Co-Drehbuchautor Harald Kloser
Roland Emmerich: Meister des modernen Epos
Alternatives Ende
Entfallene Szenen

Bewertung unserer Kunden zu 2012

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30

15.07.2011

„Good Bye Earth”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Die Schwaben machen gerne Sachen kaputt. Zumindest wenn Roland Emmerich exemplarisch für sie steht. Bisher war jeder seiner Filme eine Materialschlacht mit jeweils anderem Ausgangsgrund. Aliens, Naturkatastrophen, Godzilla, Emmerich hatte sie alle. Diesmal ist es eine Jahreszahl.
Im Jahr 2012 kommt es zu einer Verschiebung der Erdplatten. Das hat gewaltige Konsequenzen für die Menschheit, denn es kommt zu Fluten, gewaltigen Vulkanausbrüchen, man möchte fast sagen die Apokalypse bricht über uns herein. Inmitten dieses Infernos versucht sich ein ehemaliger Chauffeur verzweifelt mit seiner Exfrau, deren neuem Mann, und seinen zwei Kindern in Sicherheit zu bringen.
Der Weltuntergang ist eigentlich die perfekte Spielwiese für Roland Emmerich, immerhin muss er sich hier so gut wie keinem Gesetz der Logik gegenüber verantworten, und das tut er auch nicht. Wenn in „The Day after Tomorrow“ das Wetter verrückt spielt, muss das wenigstens noch ein wenig plausibel sein, aber wenn der ganze Planet den Bach runter geht, kann sich der Deutsche nach Herzenslust austoben. Da wird Tibet überflutet, der Vatikan bricht über dem Haupt des Papstes zusammen, und Los Angeles zerbricht bildgewaltig. Aber, dass Emmerich gut zerstören kann, weiß man ja. So viel man sein filmisches Schaffen auch schelten kann, man konnte nie behaupten es sei unspektakulär und in dieser Hinsicht liefert er mit „2012“ sein Opus Magnum ab. Beinahe alle Elemente lässt er verrückt spielen und nimmt sich weithin bekannte Panoramen und Bauwerke zur Brust. So explodiert der Yellowstone Nationalpark regelrecht unter der Wucht eines Vulkanausbruchs, Los Angeles zerbröselt in dramaturgisch perfekter Art und Weise, während unser Held mit einer Stretchlimo samt familiären Insassen versucht dem Tod zu entgehen. An berauschenden Bildern mangelt es „2012“ also nicht im Geringsten, woran aber dann? Im Endeffekt krankt der Streifen wie alle Emmerichfilme an denselben Dingen. Die Dialoge sind teils unfreiwillige komisch, es werden pathetische Reden geschwungen, die hier wirklich fehl am Platz sind, und am Ende überleben die Schönen, die Guten, und die Helden, bis auf eine wirklich grausame Ausnahme (nach der Sichtung des Films wird jedem klar sein, wen ich hier meine). Besonders dieser letzte Punkt schlägt mir außerordentlich aufs Gemüt. Eine Figur, die unseren Helden zwei Mal (!) das Leben rettet, muss ihrrd auf absolut unschöne Art und Weise lassen, da sie offensichtlich dem angestrebten emmerichschen Kitschende im Weg stand. Außerdem geht „2012“ bei seiner gewaltigen Spielzeit gegen Ende etwas die Puste aus, wo noch hinzu kommt, dass die ständigen „Rettungen in letzter Sekunde“ bei der fünften Wiederholung irgendwie ermüdend wirken. Wer aber gewillt ist dies alles einfach auszublenden, und sich von dieser Mutter aller Katastrophenfilme einfach bildbedingt berauchen zu lassen, der wird sicher vorzüglich unterhalten.

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50

27.03.2011

„Action + Special Effects hoch drei”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Film reiht sich ein in die ganz großen Katastrophenfilme, die es erst im Zeitalter der Special Effects geben konnte, wie "Armageddon" und "Independence Day".

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30

19.03.2011

„Menschen gut, Natur schlecht beobachtet”

von einer Kundin oder einem Kunden
Stärke des Films ist die Darstellung, wie sich verschiedene Typen von Menschen ( exemplarisch und gewiß auch teilweise überzeichnet ) unter extremen Bedingungen unterschiedlich verhalten.
Dies tröstet mich aber nicht darüber hinweg, daß die dargestelte Naturkatastrofe zu weit von der Realität entfernt ist.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

13.10.2010

„Hervorragend”

von Michael Stoffers
Der Film ist fantastisch , ich habe von Anfang an nur Spannung und Starke Bilder .Der Film ist Erstklassisch gemacht und gut Anzuschauen .

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Alles was Roland Emmerich gedreht hat ist Klasse .

40

01.09.2010

„Als hätten es die Mayas nicht gesagt...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Roland Emmerich hat mal wieder alle Register des apokalyptischen Katastrophenfilms gezogen. Hier folgt Actionszene auf Actionszene mit leicht ironischem Unterton. Natürlich liegt der einzige Tiefgang des Films im untergegangenen Himalaya, aber wer einfach gute Unterhaltung will, der muss nicht bis zum Jahr 2012 warten. Schon jetzt anschauen!

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40

22.07.2010

„Mehr Apokalypse geht nicht...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...und obwohl der Film sicher darauf abzielen soll, der Menschheit schon mal zu zeigen, was denn 2012 so los sein wird, und das ist schon einiges, musste ich dennoch an vielen Stellen herzlich lachen. Da bricht der Asphalt prinzipiell nur an der Stelle weg, an der der Held der Geschichte eben nicht mit dem Flugzeug starten will und er rettet seine Familie permanent aus den unglaublichsten Situationen. Das hat schon was und ist eben typisch amerikanisch. Auch dass der Präsident, ganz Patriot und für das gemeine Volk da, sein Leben hingibt, statt in die Air Force One zu steigen - fantastisch!
Wie also so viele Action-Filme besticht auch dieser durch die hervorragende Tricktechnik, wobei er an Bombastik noch nicht übertroffen ist, die Schauspieler sind super und die Story, was deren Logik betrifft, grauenhaft! Trotzdem gucken und danach rausfinden, wo unsere Regierung bereits an der Arche baut und auf 1 Millarde Euro sparen, dann bekommen Sie auch einen Platz!

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20

19.07.2010

„Ha Ha Ha”

von Conny Hannesschläger aus Pasching (con28@gmx.at) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Also echt...ich hab lange nicht mehr so gelacht, wie bei diesem Film.Zugegeben, die Special effects und die Computeranimationen waren der absolute Wahnsinn, ganz Emmerich like, aber die Handlung war unter jeder Kritik und die absoluten Unmöglichkeiten dieses Films haben mich Tränen lachen lassen...was bei einem Actionfilm nicht unbedingt erwünscht ist!!!

Also, wer hemmungslos lachen will und die amerikanische Genialtität und ihren unvergleichlichen Patriotismus in Delux-Version erleben möchte, ist mit diesem Film bestens beraten!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

31.05.2010

„Witzig apokalyptisch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Roland Emmerich muss eine sehr destruktive Kindheit gehabt haben. Anders kann ich mir nicht erklären, dass seine Filme eine einzige Schneise der Verwüstung hinterlassen. Doch man muss ihm einfach zugestehen, dass er das auf visuell reizvolle Art tut. Wer den neuesten Streich nicht im Kino gesehen hat, sich nicht an Logik-Löchern (Dieser Streifen ist ein einziges Logik-Loch..) stört und auf Special Effects der Superlative steht, muss sich diese DVD abgreifen! Schöner liess noch kein Regisseur die Welt untergehen, und die schauspielerische Leistung ist völlig in Ordnung. Schaut man "2012" als Komödie, wächst der Film gar zum Meisterwerk!

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40

10.05.2010

„Klasse Film!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Maya haben es ja immer schon gewusst: Im Jahr 2012 ist der Tag der Apokalypse gekommen. Die Welt wird untergehen. Immerhin aber weiß die Regierung schon im Jahr 2009 wie der Hase läuft. Eine ungewöhnlich heftige Sonneneruption hat dazu geführt, dass die Erde mit einer hohen Anzahl von Neutrinos beschossen worden ist, was eine stetige Aufheizung des Erdkerns zu Folge hat. Die Welt, wie sie bis dato exestiert hat, wird zu ihrem Ende kommen. Sehr guter interessanter Film.

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50

26.03.2010

„Ein "Knaller", das seines gleichen sucht...”

von Mathias
Spannend, super starke Spezialeffekte, ein film, wie man es von Roland Emmerich erwartet hatte. Zur Geschichte, naja, lassen wir uns mal überraschen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

23.03.2010

„Zerstörung pur”

von bine mit ch aus Sachsen Anhalt
Wer auf der Suche nach reiner Zerstörung und großen Endzeitfilen ist, ist hier genau richtig.

Die Spezialeffekte finde ich wirklich toll, aber ich denke mir sid solche Filme einfach zu unrealistisch.

In diesem Film steht natürlich außer der generellen Vernichtung eines Großteils der Menschheit noch der Überlabenskampf einer Familie als besonderes Drama im Vordergrund.Da dieser Film ein Hollywood-Film ist, ist das Ende bis zu einem gewissen Grad absehbar(ist zumindest meine Meinung)...Allerdings ist dies auch der erste Film, der es geschafft hat meine Meinung über seinen ungefähren Ausgang ins Wanken zu bringen.

Ich denke, dass manche Dinge in diesem Film einfach unrealistisch sind und an manchen Stellen dieses Films die Protagonisten viel zu viel Glück haben.
Beispielsweise fliegen im Yellow Stone Park riesige Gesteinsbrocken durch die Luft, die so gut wie alles zerstören - bis auf das Stückchen Landebahn auf dem das Flugzeug steht mit dem die Familie flüchten will...

Trotzdem muss ich sagen, dass es das beste Endzeitdrama ist, das ich je gesehen habe, da man hier wirklich allumfassende Zerstörung zu sehen bekommt.
Aber natürlich gibt es auch hier einen Silberstreif am Horizont.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.03.2010

„Weltklasse”

von patzelmaus
Habe den Film im Kino gesehen. Der beste Film von Roland Emmerich. Von der ersten bis zur letzten Minute spannend. Habe mir den Film bestellt werde ihn so oft schauen wie ich ihn nur kann. Ein muß für alle fans.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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