Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Das weiße Band
  • 'Trailerstartbild'

Das weiße Band

Eine deutsche Kindergeschichte. SW-Film. Für Hörgeschädigte geeignet. Mit Wendecover. Empfohlen von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW): Prädikat besonders wertvoll. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme 2009 bei den Filmfestspielen Venedig,

dvd
CHF 12.50
auf Merkliste

versandkostenfrei

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Trailer zu Das weiße Band

Um dieses Video ansehen zu könnne benötigen Sie Adobe Flash.
Laden Sie Adobe Flash hier herunter: Adobe Flash

Artikeldetails zu Das weiße Band

UntertitelEine deutsche Kindergeschichte. SW-Film. Für Hörgeschädigte geeignet. Mit Wendecover. Empfohlen von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW): Prädikat besonders wertvoll. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme 2009 bei den Filmfestspielen Venedig,

SchauspielerChristian Friedel, Ernst Jacobi, Leonie Benesch, Ulrich Gesprochen u...., Ursina Lardi

Regie Andrea OcchipintiMargaret MénégozMichael KatzVeit HeiduschkaStefan ArndtMichael Haneke

GenreDrama

SpracheDeutsch

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1

  • bol.ch-Verkaufsrang2.221
  • Altersempfehlung12 - 99
  • FSK12
  • EAN5051890013224
  • StudioWarner Home Video
  • Veröffentlicht05.03.2010
  • Medium DVD
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer138 Minuten

Verwandte Kategorien

Beschreibung der Redaktion zu Das weiße Band

Verstörendes Psychogramm einer norddeutschen Gemeinde kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, in der sich vermeintliche Unfälle als rituelle Bestrafungen offenbaren.Der Erste Weltkrieg liegt bereits in der Luft. In einem scheinbar ganz normalen Dorf in Norddeutschland gehen die Dinge ihren normalen Gang. Der Dorflehrer leitet auch den Schul- und Kirchenchor, der sich aus den Kindern und Jugendlichen des Ortes zusammensetzt. Sie bilden einen Querschnitt der dortigen Gesellschaft, sind die Kinder von Gutsherren, Hebammen, Ärzten und Bauern. Dann beginnen Unfälle, die sich zunächst niemand so recht erklären kann. Je mehr davon passieren, desto stärker kristallisiert sich heraus, dass eine Methode dahinter zu stecken scheint: Die vermeintlichen Unfälle scheinen Bestrafungen zu sein.Michael Haneke, seit knapp 20 Jahren einer der führenden Vertreter des europäischen Kinos, hat erstmals einen explizit deutschen Stoff verfilmt - komplett in Deutschland, mit deutschen Schauspielern und mit X-Filme als federführenden Produzenten. Und doch ist es wieder ein Stoff mit allgemeingültiger Aussage, dem, wie zuletzt bei "Caché", ein nicht so leicht zu deutendes, verstörendes Geheimnis zu Grunde liegt, das einen Blick hinter die Fassade des vermeintlich harmonischen Bürgertums gestattet und sich mit der Keimzelle des Faschismus in der Gesellschaft befasst.Quelle: Blickpunkt:Film

Feature zu Das weiße Band

Der Erste Weltkrieg liegt in der Luft. In einem scheinbar ganz normalen Dorf in Norddeutschland gehen die Dinge ihren normalen Gang. Der Dorflehrer leitet auch den Schul- und Kirchenchor, der sich aus den Kindern und Jugendlichen des Ortes zusammensetzt. Sie bilden einen Querschnitt der dortigen Gesellschaft, sind die Kinder von Gutsherren, Hebammen, Ärzten und Bauern. Dann beginnen Unfälle. Je mehr davon passieren, desto stärker kristallisiert sich eine Methode heraus: Die vermeintlichen Unfälle scheinen Bestrafungen zu sein.

Portrait

Michael Haneke:
Geboren 1942. Studium der Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaft in Wien. 1967-1970 Redakteur und Fernsehspieldramaturg beim Südwestfunk (ARD) Seit 1970 freischaffender Regisseur und Drehbuchautor. Theaterproduktionen in Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Berlin und Wien. Zahlreiche seiner Filme wurden international ausgezeichnet, u.a. Funny Games, Die Klavierspielerin, Code unbekannt, Wolfszeit, Caché. Das weiße Band offizieller deutscher Kandidat im Rennen um den OSCAR 2010 in der Kategorie "Bester nicht-englischsprachiger Film".
Ernst Jacobi:
Ernst Jacobi, 1933 in Berlin geboren, war schon als Jugendlicher beim RIAS engagiert, ging nach dem Abitur auf die Max-Reinhardt-Schule und begann danach eine steile Karriere als Schauspieler, die ihn von Berlin über München, Wien und Zürich auf die wichtigsten deutschsprachigen Bühnen führte und in vielen Film- und Fernsehproduktionen ihre weiteren Höhepunkte fand.Ernst Jacobi lebt heute in München.
Ulrich Gesprochen u. gesungen v. Tukur:
Ulrich Tukur, 1957 in Viernheim geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Geschichte, bevor er an die Staatliche Schauspielschule Stuttgart ging. Noch zu Studienzeiten spielte er in Michael Verhoevens Film Die weiße Rose, später wurde das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg unter der Leitung von Peter Zadek zu seiner künstlerischen Heimat. Tukur bevorzugt die abgründigen, zerrissenen Figuren, er brillierte als Andreas Baader ebenso wie als Hamlet, Jedermann oder Bonhoeffer und zuletzt als Stasioffizier Anton Grubitz in dem mit einem Oscar ausgezeichneten Film Das Leben der Anderen. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Schauspieler lebt mit seiner Frau, der Fotografin Katharina John, in Venedig.

Auszeichnung

2009 - Cannes:
- Goldene Palme als Bester Film

2010 - Golden Globes:
- Bester fremdsprachiger Film

2010 - Deutscher Filmpreis:
- Bester Spielfilm
- Beste darstellerische Leistung - männliche Hauptrolle (Burghart Klaussner)
- Beste darstellerische Leistung - weibliche Nebenrolle (Maria-Victoria Dragus)
- Beste Regie (Michael Haneke)
- Bestes Drehbuch (Michael Haneke)
- Beste Kamera/Bildgestaltung (Christian Berger)
- Bestes Szenenbild (Christoph Kanter)
- Bestes Kostümbild (Moidele Bickel)
- Bestes Maskenbild (Waldemar Pokromski, Anette Keiser)
- Beste Tongestaltung (Guillaume Sciama, Jean-Pierre Laforce)

Bewertung unserer Kunden zu Das weiße Band

Wie ist Ihre Meinung zu „Das weiße Band”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 CHF kassieren.

50

09.03.2010

„Der beste Haneke”

von einer Kundin oder einem Kunden
Für mich der beste Film von Michale Haneke, noch besser als "Die Klavierspielerin" . Einer der besten Filme meines Lebens. So gut, so packend, so wahr, so berührend ! Haneke hält uns allen, der Gesellschaft den Spiegel vor

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

BonusprogrammHilfe

Miles & More

12 Meilen sammeln

3063 Meilen einlösen

Miles and More
OYOII

Top-Titelmehr

  • .smallImage.title