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Anonyma - Eine Frau in Berlin
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Anonyma - Eine Frau in Berlin

Für Hörgeschädigte geeignet. Deutschland

dvd
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Artikeldetails zu Anonyma - Eine Frau in Berlin

UntertitelFür Hörgeschädigte geeignet. Deutschland

SchauspielerNina Hoss, Evgeny Sidikhin, Irm Hermann, Jördis Triebel, Ulrike Krumbiegel, Rosalie Thomass, Sandra Hüller, Juliane Köhler, Rüdiger Vogler, August Diehl

GenreDrama

SpracheDeutsch (Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte)

TonformatDeutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1

  • Regie Max Färberböck
  • FSK12
  • EAN4011976854487
  • StudioConstantin Film
  • Veröffentlicht23.04.2009
  • Medium DVD
  • Bildformat16:9 anamorph
  • OriginaltitelAnonyma - Eine Frau in Berlin
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer131 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Anonyma - Eine Frau in Berlin

Berlin 1941. Anonyma, eine elegante Frau um die 30, feiert mit einigen Freundinnen und wenigen Männern - gebildete, gutsituierte Nazis unter sich. Nur der Gedanke an die Männer an der Front, unter anderem auch Anonymas Geliebter Gerd, kann die Stimmung momentweise trüben. Vier Jahre später, im April 1945: Der Kampf um Berlin. Aus dem siegesgewissen Mitglied der besseren Gesellschaft ist eine heruntergekommene, hungernde Frau geworden, die wie alle anderen den alltäglichen Kampf ums Überleben zwischen Luftangriffen, der Sorge um Essen und Trinken und notdürftiger Unterkunft führt. Die Russen kommen stündlich näher, und in den Notgemeinschaften der Luftschutzkeller und zerbombten Wohnungen herrscht die Angst vor Vergewaltigung. Und wirklich - als die Russen da sind, hilft kein Vermitteln, kein Flehen. Anonyma, des Russischen mächtig, hofft sich und andere Frauen vor dem aggressiven Eroberungswillen der Soldaten und Offiziere schützen zu können. Doch vergeblich. Es gibt keine Sicherheit, keinen Ort, in den die betrunkenen russischen Horden nicht eindrängen. Anonyma tritt die Flucht nach vorne an. Sie wird bei dem russischen Major Andrej vorstellig und bittet um Schutz. Doch der Offizier bringt ihr vorerst nur Kälte und Verachtung entgegen. Aber Anonyma möchte kein Opfer sein. Um sich und die vorwiegend weibliche Gemeinschaft, mit der sie seit der Zerstörung ihrer Wohnung lebt, davor zu schützen, "Freiwild" zu sein, muss sie sich einem Offizier hingeben, denn Plünderung und Vergewaltigung halten an. In Oberleutnant Anatol scheint Anonyma schliesslich den Richtigen zu finden. Seine Männer gehen von nun an in der Wohnung, die sie mit einer älteren Witwe und anderen Hausbewohnern teilt, ein und aus. Da taucht unverhofft auch Major Andrej bei Anonyma auf. Sie glaubt zu wissen, was er will. Doch er bleibt zurückhaltend. Dass er sich nicht wie die anderen benimmt, verstört sie. Sie provoziert ihn, doch er bleibt. Die Deutsche erfährt von den Gräueltaten von SS und Wehrmacht und auch, dass ihre Landsleute Andrejs Frau ermordet haben. Aber der Offizier ist anders als die Russen, die die Wohnungen der Deutschen sonst bevölkern. Andrej ist intelligent, gebildet, klug und sensibel - und doch von einer Härte und einem Eroberungswillen, der ahnen lässt, was die Deutschen ihm und seiner Familie angetan haben. Anonyma ist irritiert von diesem Mann, mit dem sie so vieles verbindet und von dem sie doch so vieles trennt. Hitlers Deutschland, Anonymas Deutschland hat kapituliert. Die Russen feiern, die Deutsche und der russische Major sprechen über die Zukunft. Da trifft die Nachricht ein, dass Berlin gefallen ist. Die Rote Armee hat gesiegt. Doch wie soll eine Zukunft aussehen zwischen einem Mann und einer Frau, die Feinde sind? Und Anonyma wartet noch immer auf Gerd. Als er tatsächlich zurückkehrt - zerstört und besiegt auch er - gibt sie ihm ihre Tagebücher zu lesen, die sie in den Wochen der Belagerung minutiös geführt hat. Aber der Mann versteht nicht, kann nicht begreifen, was die Zeit der Besatzung durch die Sieger für die Frauen bedeutet. Nichts scheint die beiden mehr zu verbinden. Hitlers Krieg hat nicht nur Berlin zerstört.

Beschreibung der Redaktion zu Anonyma - Eine Frau in Berlin

Berlin 1941. Anonyma, eine elegante Frau um die 30, feiert mit einigen Freundinnen und wenigen Männern - gebildete, gutsituierte Nazis unter sich. Nur der Gedanke an die Männer an der Front, unter anderem auch Anonymas Geliebter Gerd, kann die Stimmung momentweise trüben. Vier Jahre später, im April 1945: Der Kampf um Berlin. Aus dem siegesgewissen Mitglied der besseren Gesellschaft ist eine heruntergekommene, hungernde Frau geworden, die wie alle anderen den alltäglichen Kampf ums Überleben zwischen Luftangriffen, der Sorge um Essen und Trinken und notdürftiger Unterkunft führt. Die Russen kommen stündlich näher, und in den Notgemeinschaften der Luftschutzkeller und zerbombten Wohnungen herrscht die Angst vor Vergewaltigung. Und wirklich - als die Russen da sind, hilft kein Vermitteln, kein Flehen. Anonyma, des Russischen mächtig, hofft sich und andere Frauen vor dem aggressiven Eroberungswillen der Soldaten und Offiziere schützen zu können. Doch vergeblich. Es gibt keine Sicherheit, keinen Ort, in den die betrunkenen russischen Horden nicht eindrängen. Anonyma tritt die Flucht nach vorne an. Sie wird bei dem russischen Major Andrej vorstellig und bittet um Schutz. Doch der Offizier bringt ihr vorerst nur Kälte und Verachtung entgegen. Aber Anonyma möchte kein Opfer sein. Um sich und die vorwiegend weibliche Gemeinschaft, mit der sie seit der Zerstörung ihrer Wohnung lebt, davor zu schützen, "Freiwild" zu sein, muss sie sich einem Offizier hingeben, denn Plünderung und Vergewaltigung halten an. In Oberleutnant Anatol scheint Anonyma schliesslich den Richtigen zu finden. Seine Männer gehen von nun an in der Wohnung, die sie mit einer älteren Witwe und anderen Hausbewohnern teilt, ein und aus. Da taucht unverhofft auch Major Andrej bei Anonyma auf. Sie glaubt zu wissen, was er will. Doch er bleibt zurückhaltend. Dass er sich nicht wie die anderen benimmt, verstört sie. Sie provoziert ihn, doch er bleibt. Die Deutsche erfährt von den Gräueltaten von SS und Wehrmacht und auch, dass ihre Landsleute Andrejs Frau ermordet haben. Aber der Offizier ist anders als die Russen, die die Wohnungen der Deutschen sonst bevölkern. Andrej ist intelligent, gebildet, klug und sensibel - und doch von einer Härte und einem Eroberungswillen, der ahnen lässt, was die Deutschen ihm und seiner Familie angetan haben. Anonyma ist irritiert von diesem Mann, mit dem sie so vieles verbindet und von dem sie doch so vieles trennt. Hitlers Deutschland, Anonymas Deutschland hat kapituliert. Die Russen feiern, die Deutsche und der russische Major sprechen über die Zukunft. Da trifft die Nachricht ein, dass Berlin gefallen ist. Die Rote Armee hat gesiegt. Doch wie soll eine Zukunft aussehen zwischen einem Mann und einer Frau, die Feinde sind? Und Anonyma wartet noch immer auf Gerd. Als er tatsächlich zurückkehrt - zerstört und besiegt auch er - gibt sie ihm ihre Tagebücher zu lesen, die sie in den Wochen der Belagerung minutiös geführt hat. Aber der Mann versteht nicht, kann nicht begreifen, was die Zeit der Besatzung durch die Sieger für die Frauen bedeutet. Nichts scheint die beiden mehr zu verbinden. Hitlers Krieg hat nicht nur Berlin zerstört.

Feature zu Anonyma - Eine Frau in Berlin

April 1945. Die Rote Armee marschiert in Berlin ein. In einem halb zerstörten Wohnhaus werden die Frauen Opfer von Vergewaltigungen. Eine von ihnen ist Anonyma, einst Journalistin und Fotografin. In der Not fasst sie den Entschluss, sich einen russischen Offizier zu suchen, der sie beschützt. Und es geschieht, worauf sie am wenigsten gefasst war. Es entsteht eine Beziehung zu dem Offizier Andrej, die sich wie Liebe anfühlt, wäre da nicht die Barriere, die sie bis zum Ende Feinde bleiben lässt...

Portrait

Günter Rohrbach:
Günter Rohrbach, geboren 1928, war Leiter der WDR-Programmbereiche Fernsehspiel, Unterhaltung, Familie und ab 1979 Chef der Produktionsgesellschaft Bavaria Film. Seit 1994 ist er als freier Produzent tätig.
Rosalie Thomass:
Die 1987 geborene Schauspielerin Rosalie Thomass ist Autodidaktin und arbeitet regelmäßig mit dem Schauspielcoach Frank Betzelt zusammen. Ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie am Münchner Volkstheater. Bis 2005 war sie Mitglied der Jugendtheatergruppe der Münchner Kammerspiele. Erstmals einem breiteren Publikum bekannt wurde Rosalie Thomass 2005 in Dominik Grafs "Polizeiruf 110 Er sollte tot", für den sie u. a. den Bayerischen und den Deutschen Fernsehpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin erhielt. Es folgten weitere Rollen u. a. in den Kinofilmen "Beste Zeit" und "Beste Gegend".
Juliane Köhler:
Die preisgekrönte Schauspielerin Juliane Köhler (Deutscher und Bayerischer Filmpreis) hat bereits u.a. die Klassiker „Das große Schnüpperle Osterbuch“ von Barbara Bartos-Höppner und „Das Eselchen Grisella“ von Heinrich Maria Denneborg gelesen.

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