Untertitel für DIE SCHLÜMPFE 3D gibt es in Deutsch, Englisch sowie einigen weiteren Sprachen. Das Bonusmaterial umfasst einen Audiokommentar von Regisseur Raja Gosnell, welcher umfangreiche Informationen über die Entstehung des Films vermitteln kann. Es wird kaum langweilig und auch nie zu technisch oder trocken. Ein zweiter Audiokommentar von Produzent Jordan Kerner, VFX Supervisor Richard Hoover sowie den Autoren J. David Stem, David N. Weiss, Jay Scherick und David Ronn wirkt da schon etwas fahriger, was auch daran liegt, dass hier so viele Personen reden und man da schnell mal den Faden verliert. Trotzdem werden auch hier interessante Informationen vermittelt, wenngleich Anekdoten sowie praktische Erfahrungen von den Dreharbeiten eher fehlen.
Weiter geht es mit ?Die Schlümpfe - Fantastisches Abenteuerspiel? (HD), wo man als Spieler Papa Schlumpf aus den Fängen von Gargamel befreien muss. Das Spiel spielt sich nach einem simplen Jump n\' Run-Prinzip. Anschließend folgen fünf entfallene Szenen (HD) mit einer Gesamtlänge von acht Minuten, die durchaus das Anschauen wert sind, da es noch ein paar zusätzliche Gargamel-Gags gibt. Die CGI-Effekte sind dagegen noch unfertig. In ?Die Schlümpfe - Vom Comic zur Leinwandgröße? (HD) wird in acht Minuten die Geschichte der Comics bis zum vorliegenden Kinofilm umrissen. Ebenfalls wird auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Comic und Film eingegangen. Weiter geht es mit dem zehn Minuten langen Beitrag ?Schlumpf-Stimmen: Die Besetzung? (HD). Darin kommen die Sprecher zu Wort und erzählen was der Comic für sie bedeutet und wie es war, den Film zu vertonen. Regisseur und Produzent erläutern dann noch, wie sie die richtigen Sprecher gefunden haben. In ?Gargamel total? (HD) steht der böse Magier ebenfalls zehn Minuten lang im Mittelpunkt. Das schließt sowohl den Charakter als auch Darsteller Hank Azaria mit ein. Darsteller, Regisseur und Autoren vermitteln ihre Gedanken zu der Figur, wie sich diese gedacht haben und loben Azaria (zurecht) in den höchsten Tönen. Man sieht diesen dann auch in der Maske, wie er für den Dreh geschminkt und hergerichtet wurde. Danach folgt der nur 25 Sekunden lange Clip ?Voll geschlumpft? (HD), wo zwei Pannen am Set mit den Schlümpfen dargestellt werden. Die Happy-Music-Montage (HD) ist quasi ein Musikvideo mit Szenen aus dem Film. Die fünf Entstehungsszenen (HD) haben eine Länge von neun Minuten. In diesen wird an Hand verschiedener Sequenzen die Transformation vom Comic-Schlumpf zum CGI-Filmschlumpf in verschiedenen Phasen der Animation gezeigt, was sich als sehr interessant erweist, da ein Sprecher das Gezeigte erläutert. Dasselbe gibt es auch für weitere CGI-Elemente wie dem Dorf.