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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

Ausgezeichent mit 2 Golden Globe 2008 für den Besten Film und Besten Hauptdarsteller (Johnny Depp). USA

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Artikeldetails zu Sweeney Todd - Der teuflische Barbier...

UntertitelAusgezeichent mit 2 Golden Globe 2008 für den Besten Film und Besten Hauptdarsteller (Johnny Depp). USA

SchauspielerJohnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen, Jamie Campbell Bower, Laura Michelle Kelly, Jayne Wisener, Ed Sanders, Gracie May, Gabriella Freeman, Jody Halse, Aron Paramor, Lee Whitlock, Nick Haverson

Regie Tim BurtonRichard D. ZanuckWalter F. ParkesLaurie MacDonaldJohn Logan

GenreThriller/Horror/Musikfilm

SpracheEnglisch, Französisch, ca, Italienisch, Deutsch, Spanisch (Untertitel: Slowenisch, Portugiesisch, Französisch, Dänisch, Deutsch, Italienisch, Englisch, Finnisch, Mandarin, Japanisch, Spanisch, Niederländisch, Norwegisch)

TonformatDeutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby True HD, Spanisch: Dolby Digital 5.1

  • FSK16
  • EAN7321983001512
  • StudioWarner Bros.
  • Veröffentlicht18.07.2008
  • Medium Blu-ray
  • BildformatHigh Definition (1.85:1) - 1080p
  • OriginaltitelSweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer116 Minuten

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Kurzbeschreibung zu Sweeney Todd - Der teuflische Barbier...

Als Sweeney Todd wird Depp unschuldig ins Gefängnis geworfen und schwört Rache nicht nur für seine brutale Strafe, sondern auch für das grausige Schicksal, das seine Frau und Tochter erleiden müssen. Eines Tages kehrt er zurück, arbeitet wieder als Frisör und steigt zum dämonischen Barbier der Fleet Street auf: ?Er rasiert den Gentlemen die Köpfe, die daraufhin spurlos verschwinden.? Helena Bonham Carter backt als Mrs. Lovett diabolische Fleischpasteten und wird Sweeneys Geliebte und Komplizin. Alan Rickman spielt den bösen Richter Turpin, der Sweeney ungerechterweise zur Haftstrafe verurteilt und damit Sweeneys Rachefeldzug provoziert. Unterstützt wird der Richter von seinem verschlagenen Partner Beadle Bamford (Timothy Spall). Sacha Baron Cohen spielt den extravaganten Barbier-Rivalen Signor Adolfo Pirelli, und Christopher Lee ist als Gentleman-Gespenst zu sehen. Weitere Rollen übernehmen Jamie Campbell Bowen als junger Seemann Anthony, Jayne Wisener als Johanna, Laura Michelle Kelly als Bettlerin und Newcomer Ed Sanders als Toby. Alle Stars singen Stephen Sondheims Lieder höchstpersönlich.

Beschreibung der Redaktion zu Sweeney Todd - Der teuflische Barbier...

Als gebrochener Mann kehrt Benjamin Barker, der von dem lüsternen Richter Turpin unschuldig zu 15-jähriger Haft verdonnert wurde, unter dem Namen Sweeney Todd nach London zurück. Er erfährt, dass seine Frau sich nach ihrer Vergewaltigung durch Turpin vergiftet hat, und seine Tochter Johanna von ihm unter Verschluss gehalten wird. Todd will Rache und übt seine Messerkünste als Herrenfriseur erst einmal an Unbeteiligten, die von der umtriebigen Bäckerin Mrs. Lovett zu köstlichem Fleischauflauf verwurstet werden.KritikEine Paradeübung für Tim Burton und seinen Lieblingsschauspieler Johnny Depp, die Stephen Sondheims bizarres Schauermusical über den mörderischen Barbier von London von drei auf zwei Stunden und um ein paar Musiknummern kürzten. Mit düster-morbiden Bildern in Grau und Braun, nur aufgeheitert von gleißend rotem Blut, werden sie der Essenz der Vorlage allerdings mehr als gerecht, ein genussvoller Blutrausch in Moll, der nicht für jedermann ist und es auch nicht sein will. Die Namen haben's an der Kinokasse dann auch gerichtet.Quelle: VideoWoche

System-Anforderungen von Sweeney Todd - Der teuflische Barbier...

Blu-ray Disc Player oder PlayStation 3, HDMI-Kabel

Feature zu Sweeney Todd - Der teuflische Barbier...

Als gebrochener Mann kehrt Benjamin Barker, der von dem lüsternen Richter Turpin unschuldig zu 15-jähriger Haft verdonnert wurde, unter dem Namen Sweeney Todd nach London zurück. Er erfährt, dass seine Frau sich nach ihrer Vergewaltigung durch Turpin vergiftet hat, und seine Tochter Johanna von ihm unter Verschluss gehalten wird. Todd will Rache und übt seine Messerkünste als Herrenfriseur erst einmal an Unbeteiligten, die von der umtriebigen Bäckerin Mrs. Lovett zu köstlichem Fleischauflauf verwurstet werden.

Portrait

Colin Higgins:
Colin Higgins (1941-1988) wuchs in Australien auf, studierte an der Sorbonne, war Schriftsteller, Filmregisseur und Drehbuchautor. Harold und Maude wurde durch die Verfilmung von Hal Ashby mit Bud Cort und Ruth Gordon 1971 weltbekannt.

RezensionBild

SWEENEY TODD (2007) kommt im typisch tristen Tim Burton-Stil daher, bietet aber einen gelungenen 1080p/VC-1-Transfer im originalen Seitenverhältnis von 1,78:1. Wie es sich für einen richtigen Tim Burton Film gehört, sind Farben nahezu nicht vorhanden. Das London des 19. Jahrhunderts zeigt sich aus diesem Grund fast ausschließlich in gefilterten Schwarzweiß-Tönen. Das farblose Treiben auf der Leinwand gefällt durch einen stets guten Schärfepegel, der auch die eine oder andere CGI-Animation als solche entlarvt. Der Kontrast ist sehr sprunghaft und neigt in hellen Bildsegmenten zu sichtbarem Überstrahlen – was jedoch den Intentionen des Regisseurs zuzuschreiben sein dürfte. Ein weiterer kleiner Nachteil des etwas überheblichen Kontrastes ist die in dunklen Bereichen nur mäßige Feinzeichnung von Details. Gelungen sind dahingegen vor allem die Nahaufnahmen, welche die gewohnte Detailfülle heutige HDTV-Transfers bieten und vollends überzeugen.

Die Kompression bleibt über die gesamte Laufzeit für den Zuschauer unsichtbar. Auch der Einsatz von Edge Enhancement und Rauschunterdrückung ist auszuschließen, da zum einen keinerlei Doppelkanten zu entdecken sind und zum anderen das leichte Korn des Filmmaterials stets sichtbar bleibt.

Auszeichnung

2008 - Oscar:
- Beste Ausstattung

2008 - Golden Globe:
- Bester Film (Musical / Komödie)
- Bester Hauptdarsteller (Johnny Depp)

RezensionBonus

Das Material der Bonussektion liegt zu großen Teilen in Full-HD (1080i, VC-1) auf der Disk vor. Den Anfang macht das knapp halbstündige Feature „Burton + Depp + Carter = Todd“, in welchem ein Blick auf die Entstehung des Filmes geworfen wird. Dabei wird man sowohl mit Kommentaren der Verantwortlichen als auch mit Szenen des Drehs und der Musikaufnahmen versorgt. Wer Stephen Sondheims Originalversion kennt, dem werden sicherlich verschiedenste Änderungen aufgefallen sein. In der Dokumentation „Musikalische Körperverletzung“ wird genau auf diese Unterschiede eingegangen. Typische Vertreter mit eher mäßig interessantem Inhalt sind die Features „Das Design für einen teuflischen Barbier“ sowie „Ein blutiger Beruf“, welche sich je mit dem Set-Design beziehungsweise den Make-Up-Effekten beschäftigen. Das HBO-Making of „Making of Sweeney Todd“ ist dahingegen wieder etwas allgemeiner gehalten und bietet einen breit gefächerten Einblick hinter die Kulissen.

Mit der Frage, ob es einen reellen Hintergrund zur Kunstfigur des Sweeney Todd gab, beschäftigt sich der nächste Beitrag „Sweeney Todd lebt: Die wahre Geschichte des teuflischen Barbiers“. Neben den Features „Sweeney\'s London“ und „Grand Guignol: Eine Theater-Tradition“, findet man zudem noch eine eher uninteressante Pressekonferenz in London sowie den „Refrain der Rasierklinge“, eine circa zehn Minuten dauernde Fotomontage. Zum Abschluss findet man noch eine Fotogalerie mit etlichen Bildern der Produktion.

Zitat

Tim Burton hatte schon immer ein Faible für Filme mit musikalischem Hintergrund. So erklären sich auch seine erneuten Anstrengungen, ein Musical zu adaptieren. SWEENEY TODD - DER TEUFLISCHE BARBIER AUS DER FLEET STREET (2007) basiert auf einer Romanfigur aus dem 19. Jahrhundert und wurde durch Stephen Sondheims Broadway-Musical aus dem Jahr 1979 weltweit berühmt. Die morbide Geschichte durfte aufgrund ihrer Popularität in regelmäßigen Abständen für Film und Fernsehen adaptiert werden – so kommt SWEENEY TODD bis heute auf insgesamt zehn Film- und TV-Auftritte.

Mit Tim Burton wagte sich nun ein Profi des extravaganten Gruselkinos an die Materie, welcher im Schlepptau gleich eine ganze Anzahl fantastischer Darsteller mitbringt. Neben Johnny Depp sind auch Helena Bonham Carter sowie Alan Rickman in dem „Grusical“ zu sehen. Inszenatorisch gibt es keine Überraschungen – ohne auch den Namen des Regisseurs nur gehört oder gelesen zu haben, dürfte es niemandem schwer fallen, den Burton\'schen Stil auszumachen. Besonders gelungen ist dabei die filmische Imitation einer Broadway-Bühne. Die Anzahl der Schauplätze wurde aus diesem Grund sehr gering und statisch gehalten. Lediglich einige CGI-Kamerafahrten lassen winzige Einblicke in das triste London des 19. Jahrhunderts zu.

Die Schauspieler leisten ganze Arbeit: Die Besetzung wurde perfekt gewählt, wenn auch die gesanglichen Qualitäten der Protagonisten nicht mit denen von Broadway-Musikern mithalten können.

Bleibt Burtons extravagant düsterer Stil auch ein Segen für die Atmosphäre des Filmes, ist die schleichend überhand nehmende Monotonie in seiner kreativen Weiterentwicklung nicht mehr von der Hand zu weisen. Das Markenzeichen des Regisseurs hat sich in nur wenigen Nuancen verändert und lässt die sprudelnde Fantasie vergangener Werke missen. Vielleicht wäre es auch für Tim Burton einmal an der Zeit, sich neu zu erfinden.

Insgesamt ist SWEENEY TODD (2007) ein ungewöhnliches, aber gleichzeitig etwas festgefahrenes Werk. Zum einen liegt dies an der eher massenuntauglichen, da sehr dissonanten Musik, die es zu keinem Zeitpunkt mit der vielschichtigen Komposition des TANZ DER VAMPIRE-Musicals (Komponist: Jim Steinman) aufnehmen kann, zum anderen aber auch am Entwicklungsstillstand des Regisseurs.

Die Blu-ray-Disc gefällt durch eine sehr gelungene Bildqualität, die nur in dunklen Bereichen eine etwas höhere Feinzeichnung vermissen lässt, sowie durch einen äußerst soliden Sound, wobei man bei der Synchronisation leider auf HD-Ton verzichten muss. Das Bonusmaterial ist dahingegen gut gelungen.

Subjektive Filmwertung: 7 von 10 morbide, mit fantastischem Wortwitz ausgestattete Grusicals

RezensionTon

Mit insgesamt sechs verschiedenen Tonspuren ist die Blu-ray-Disc gut bestückt. Leider bietet jedoch nur der Track mit der englischen Sprache Dolby Digital 5.1 TrueHD-Sound, alle anderen Sprachen, auch die deutsche, müssen mit herkömmlichen Dolby Digital 5.1-Tonspuren auskommen.

Wie es sich für ein Musical gehört, wurde bei der Vertonung großen Wert auf die Musikuntermalung gelegt, welche durch enorm dynamische und vor allem nahezu perfekt auflösende Klänge auf sich aufmerksam macht. Dabei fehlt es niemals an richtigem Tiefgang, denn auch der Subwoofer darf das eine oder andere Mal ordentlich zulangen. Der Gesang und die Dialoge beschränken sich hauptsächlich auf die Stereo-Front, werden dort jedoch gut verständlich und angenehm klingend wiedergegeben.

Der englische TrueHD-Sound ist der Konkurrenz spürbar überlegen. Hier sind die Dialoge noch wesentlich klarer und die Dynamik noch umfangreicher als bei den stärker komprimierten Gegenstücken. Vor allem der Klang der Streichinstrumente profitiert von der besseren Auflösung und Feinzeichnung. Qualitativ reicht die Spur sehr nahe an den DTS 96/24-Track der PHANTOM DER OPER DVD/HD DVD heran, wenn die Brillanz auch niemals ganz erreicht wird.

Bewertung unserer Kunden zu Sweeney Todd - Der teuflische Barbier...

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50

09.09.2011

„How about a shave??”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach Jahren der Verbannung kehrt Benjamin Barker nach London zurück. Beseelt von dem Gedanken nach Rache, besteht sein einziges Streben darin, den Mann zur Rechenschaft zu ziehen, der sein Leben zerstörte und ihm seine Familie raubte. Unkonventionell macht er sich an die Arbeit, mit gezücktem Rasiermesser und teuflischem Plan. Aber wohin mit alle den Leichen? Da kommt ihm die praktisch denkende Bäckerin Misses Lovett gerade recht, denn die braucht unbedingt Füllungen für ihre Pasteten, und in London werden die Katzen knapp!

Da schlagen kleine schwarze Herzen in einem schnelleren Takt. Ein Grusical der Extraklasse, verfilmt von einem Regisseur, der wohl auf Friedhöfen zu Hause ist und in der Hauptrolle der einmalige Jonny Depp, den schon in der Wiege die Muse der Extravaganz küsste. Das kann ja nur eine düstere Mixtur aus Spinnweben und Grabsteinen werden. Richtig! "Sweeney Todd" besticht durch großartige Musik, einmalige Kulisse und Darsteller, die für ihre Rollen geboren scheinen. Neben Mister Depp brillieren die unvergleichliche Helena Bonham Carter, ebenso schön, wie grotesk und, natürlich, der einzigartige Alan Rickman.
Ansehen, gruseln und vielleicht sogar ein bisschen mitsingen! Guten Appetit!

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40

14.04.2009

„blutig”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung:
Als gebrochener Mann kehrt Benjamin Barker, der von dem lüsternen Richter Turpin unschuldig zu 15-jähriger Haft verdonnert wurde, unter dem Namen Sweeney Todd nach London zurück. Er erfährt, dass seine Frau sich nach ihrer Vergewaltigung durch Turpin vergiftet hat, und seine Tochter Johanna von ihm unter Verschluss gehalten wird. Todd will Rache und übt seine Messerkünste als Herrenfriseur erst einmal an Unbeteiligten, die von der umtriebigen Bäckerin Mrs. Lovett zu köstlichem Fleischauflauf verwurstet werden.

Der Film kann einem wirklich an die Nieren gehen.

Wozu ein Mensch doch aus Rache fähig ist.
Er ist blutig und gewalttätig und dennoch sehenswert.

Mir war vor dem Film nicht klar dass Jonny Depp auch singen kann (und zwar gar nicht schlecht)

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

07.09.2008

„Gruselig!!!”

von Silke aus Erfurt (silke_ruhmannseder@web.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Zuerst wie immer die Zusammenfassung von mir:

Tim Burton und Johnny Depp: Zwei Filmlegenden arbeiten wieder zusammen. Der Regisseur und der Star von fünf unvergesslichen gemeinsamen Filmen (unter anderem Edward mit den Scherenhänden und Charlie und die Schokoladenfabrik) fügen nun ein rasiermesserscharfes sechstes Kapitel hinzu: Dieser packende Thriller ist die Kinoversion zu Stephen Sondheims weltweitem Bühnenerfolg. Die Geschichte eines Londoner Barbiers, der im 19. Jahrhundert mit gezücktem Messer auf Rache sinnt, lässt nichts zu wünschen übrig: Blutige Geheimnisse, Romanzen, rabenschwarze Komik, rauschende Musik und überwältigende Optik. Die weiteren Hauptdarsteller Helena Bonham Carter, Alan Rickman und Sacha Baron Cohen tragen als Sweeneys Komplizin bzw. Opfer maßgeblich zur bedrohlich-unheimlichen Atmosphäre dieses Meisterwerks bei. Rasur gefällig? Sweeneys Klinge ist stets frisch geschliffen…


Ich habe lange keinen neuen Film mit Johnny Depp mehr gesehen, beziehungsweise von keinem neuen mehr gehört. Deshalb war ich sehr erstaunt, als mein Freund mir diesen hier zeigte.

Dies ist eine Mischung aus Thriller und Musicalfilm. Hier möchte ich auch gleich den Grund für "nur" vier Sterne anbringen. Teilweise hatte ich Probleme, die Texte der Songs mitzulesen, was ich sehr schade fand. Aber es war auch nicht ganz so schlimm, da sich viele Zeilen sich immer wiederholt haben.

Für die die kein Blut sehen können ist der Film nicht unbedingt zu empfehlen, aber zur Beruhigung kann ich sagen (sehe selbst ungern zuviel Blut in Filmen), dass für mich nur der erste und die letzten zwei bis drei Mode besonders schlimm.

Leider nimmt der Film kein all zu gutes Ende...

Johnny Depp Fans sollten ihn unbedingt ansehen.

3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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