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From Paris With Love
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From Paris With Love

Frankreich

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Artikeldetails zu From Paris With Love

UntertitelFrankreich

SchauspielerJohn Travolta, Jonathan Rhys Meyers, Kasia Smutniak, Melissa Mars

GenreAction

SpracheDeutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)

TonformatDeutsch: DTS-HD Master Audio 5.1, Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1

  • Regie Pierre Morel
  • FSK16
  • EAN0886976610692
  • StudioUniversum Film
  • Veröffentlicht27.08.2010
  • Medium Blu-ray
  • BildformatHigh Definition (2.35:1) - 1080p
  • OriginaltitelFrom Paris With Love
  • Spieldauer93 Minuten

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Kurzbeschreibung zu From Paris With Love

James Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist ein ehrgeiziger junger Agent, der ? getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris ? jedoch ein eher ruhiges Dasein führt. Das ändert sich schlagartig, als ihm für einen neuen Fall der ausgebuffte Agent Charlie Wax (John Travolta) zur Seite gestellt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinär und draufgängerisch. Sehr schnell jedoch begreift Reese, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen sie selbst aus den ausweglosesten Situationen retten. Zunächst auf die Spur von Drogenhändlern angesetzt, erweist sich der Fall rasch als hoch brisant: ein Gipfeltreffen soll das Ziel eines Terroranschlags werden und Reese? schöne Freundin Caroline (Kasia Smutniak) scheint darin verwickelt zu sein...

Beschreibung der Redaktion zu From Paris With Love

Schon immer träumte James Reese, Assistent des amerikanischen Botschafters in Paris, von einer Karriere als Geheimagent. Unverhofft kommt der schmächtige Bürokrat tatsächlich zu einem Spezialeinsatz, als er CIA-Agent Wax bei dessen Auftrag an der Seine unterstützen soll. Doch Wax' rücksichtslose Ermittlungsmethoden gegen Drogengangster und Terroristen sind nicht nur unkonventionell, sondern für die meisten seiner Gegner tödlich. Und sie führen schließlich zu einer Spur, die Reese zu einer schweren Entscheidung zwingt.Wie bereits in "96 Hours" inszeniert Pierre Morel, Protegé von Erfolgproduzent Luc Besson, hier harte und kinetische Actionszenen. Doch trotz hohen Bodycounts ist der Ton in "From Paris with Love" von der komischen Dynamik eines typischen Buddy-Movies geprägt, in dem John Travolta seine Agentenfigur lustvoll überzeichnet und Jonathan Rhys Meyers die staunende Beobachterrolle zufällt. "From Paris with Love" rollt mit Nonstop-Action über den Zuschauer hinweg, ohne sich und die Story wirklich ernst zu nehmen.Quelle: mediabiz.de

System-Anforderungen von From Paris With Love

Blu-ray Disc Player oder PlayStation 3, HDMI-Kabel (optional)

Feature zu From Paris With Love

Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Interviews
B-Roll
Musikclip
Exclusive BD-Live Features

Portrait

Luc Besson:
Luc Besson, geb. 1959 in Paris, wuchs hauptsächlich zwischen Griechenland und Jugoslawien auf, wo seine Eltern als Tauchlehrer arbeiteten. Mit 20 Jahren fing er als Praktikant in der Filmindustrie an. Heute arbeitet er als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent.Besson führte Regie bei Filmen, die mittlerweile Kultstatus genießen, wie z.B. "Im Rausch der Tiefe" oder "Léon - der Profi". Seine eigene Produktionsfirma "EuropaCorp", hat inzwischen in Frankreich eine ähnliche Stellung, wie Steven Spielbergs "Dream Works" in Hollywood.

RezensionTon

Führt Luc Besson selbst Regie, etwa wie bei DAS FÜNFTE ELEMENT, so ist das Sounderlebnis perfekt ? sobald aber einer seiner Schüler auf dem Regiestuhl Platz nimmt - wie hier etwa Pierre Morel, sind die Vertonungen nicht mehr ganz so exquisit. Möglicherweise übt Besson als Produzent zu wenig Einfluss auf den Ton aus?!

Wie bei 96 HOURS, ebenfalls inszeniert von Pierre Morel, ist auch dieser Soundtrack angefüllt von vielen Toneffekten, die vor brachialer Bassgewalt und Dynamik nur so strotzen. Grundsätzlich sind diese auch räumlich angelegt, doch irgendwie fehlt es immer an Präzision und Differenzierung ? ?Hauptsache laut und tief? scheint hier das Motto! Noch weniger filigran geht es bei den Hintergrundgeräuschen zu, die überwiegend aus den Frontlautsprechern erklingen, obwohl sich hier oft genug auch ein 360°-Sound bildlogisch ergeben müsste. Score und Musik sind ebenfalls basslastig und sehr dynamisch angelegt und streifen die Rears zumindest zeitweilig. Die Stimmen erklingen klar und sauber aus dem Center. Klanglich fehlt es dem Gesamtsound etwas an Höhen, dafür gibt es umso mehr Tiefenbass.

Ähnlich wie der Film, der etwas oberflächliche, überwiegend brutale Action und knackige Oneliner bietet, ist auch der Ton eher von der ?oberflächlichen?, simplen Sorte. Das macht Actionfans und Subwooferfreunden sicherlich Spaß, fordert aber ein ausgewachsenes 5.1-System zu wenig!

Zitat

FROM PARIS WITH LOVE ist ein knackiger Mix aus Agenten-Thriller, 80er-Jahre-Action und Buddy-Movie, der als pure Popcorn-Unterhaltung bestens funktioniert. Das liegt allerdings weniger an der gewaltigen Portion Action, die teils trotz 16er-Freigabe recht brutal ausfällt, sondern vor allem am prima harmonisierenden Agenten-Team Travolta und Rhys-Meyers. John Travolta gibt den glatzköpfigen Brutalo-Agenten mit bissigem Humor und genialer Coolness und ist mindestens so gut wie in SCHNAPPT SHORTY, FACE/OFF oder PULP FICTION! Auch Rhys-Meyers macht als etwas trotteliger Schönling, der zum \"Super-Agenten\" mutiert, eine ordentliche Figur. Die Story ist eher Mittel zum Zweck und von der durchsichtigen Sorte, abgesehen von der Wendung in der Mitte des Films. Die Handschrift von Luc Besson ist dann vor allem an der Kameraarbeit, den Settings und den vielen europäischen Nebendarstellern erkennbar ? ?Euro-Action at is ultimate best? mit US-Manpower! So furios war zuletzt der erste TRANSPORTER inszeniert.

Also Hirn raus, Boxen aufgedreht, das Bier aufgemacht und perfekt amüsiert mit einem kurzweiligen Action-Flick der ?alten Schule?!

Die Blu-ray bietet den Film an sich in guter technischer Ausstattung, wenngleich Bild und Ton für einen frischen Blockbuster nicht vollends überzeugen. Enttäuschender aber sind die oberflächlichen Extras mit einer Gesamtlaufzeit von unter einer Stunde und relativ geringem Informationsgehalt bei umso höherem Beweihräucherungsfaktor.

RezensionBonus

Das Making Of gehört zum durchschnittlichen Standard und präsentiert auf knapp 27 Minuten neben Statements von Cast & Crew zu verschiedenen Themenfeldern der Produktion vor allem Stuntaufnahmen vom Set und einige Filmausschnitte. Hier wird allerdings auch oft über den Klee gelobt. Dies findet seine Fortsetzung in den Interviews mit Cast & Crew (ca. 14 Minuten), die fast gänzlich Ausführungen zur Rolle, der Story und der Zusammenarbeit bieten und teils Sätze aus dem Making Of wiederholen. Die B-Roll ist mit zwei Minuten Laufzeit nicht nur extrem kurz, sondern auch unkommentiert, dafür immerhin mit Filmmusik unterlegt. Auch hier sind überwiegend Stunts zu sehen. Ein Musikclip von dreieinhalb Minuten, dessen Sound auch das Menü untermalt, und der Filmtrailer in Deutsch und Englisch (jeweils 01:46) mit HD-Bild (1.080i) und DTS-Ton bilden dann bereits den Abschluss der dünn gesäten Extras. Werbung gibt es dann noch reichlich mittels Trailershow und aus dem Internet per BD-Live (exklusiv zum Film gibt es dort nur die Live-Community).

Sehr gewöhnungsbedürftig ist die Optik der Extras, denn alle Features außer Trailer und Musikclip werden nicht bildschirmfüllend gezeigt, sondern nutzen lediglich ca. 60 Prozent des verfügbaren Bildschirms von der rechten unteren Ecke ausgehend!

RezensionBild

Das Mastering des topaktuellen Blockbusters ist leider nicht mit letzter Konsequenz erfolgt. So sind die Farben wie von Besson-Filmen gewohnt meist unterkühlt blaulastig, gleichzeitig sind insbesondere Gelbtöne extrem gesättigt. Der Kontrast offeriert auch bei Nachtaufnahmen alle Feinheiten. Sehr wechselhaft hingegen sind Schwarzwert und Schärfegrad ? in ein- und derselben Szene können beide Werte von ?exzellent? wie durch Zauberhand auf ?mäßig? fallen. Das scheint Ergebnis von Filtern zu sein, die auch die Bildruhe erheblich beeinflussen, da jedwede größere Bewegung im Bild ? meist im Zusammenspiel mit Kameraschwenks - zu ruckeligen Nachzieheffekten und Unschärfen führt. Das Filmgrain ist zwar körnig hat aber keinen merklichen Einfluss auf die an sich in guten Momenten hohe Bildschärfe. Die Kompression arbeitet immerhin wieder fehlerfrei.

Da die Makel zwar ärgerlich sind, den Großteil des Films aber doch ein überdurchschnittliches, plastisches Bild zu sehen ist, reicht es noch zu einer guten Achter-Wertung, dennoch für einen frischen Blockbuster ein etwas enttäuschender HD-Transfer!

Bewertung unserer Kunden zu From Paris With Love

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30

01.07.2011

„From Paris with Plumb”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Wo Besson drauf steht, da ist Action drin. Selbst wenn der Franzose nur als Produzent eingesetzt wird, steht sein Name trotzdem für Explosionen, Blei und harte Männer. So auch bei „From Paris with Love“, trotzdem kann sich der Film nicht in die Riege der Besson Klassiker einreihen.
Reese ist aufstrebender Agent. Zur Tarnung arbeitet er für den US Botschafter in Paris, im Hintergrund ficht er seit neuestem Kämpfe für den Geheimdienst aus. Für seinen nächsten Auftrag wird ihm Agent Wax zur Seite gestellt, den jemand in einem anderen Film sicher „der beste, den wir haben“ genannt hätte. Wax ist eine menschliche Gefahrenquelle und als Partner beinahe unerträglich, denn er ist draufgängerisch und laut. Trotzdem schafft er es immer wieder die beiden aus höchst brenzligen Situationen zu retten. Nach und nach deckt das Duo auf, dass sich hinter ihrer Mission weit mehr verbirgt als zunächst gedacht, und es kommen Dinge an den Tag, die besonders Reese das Leben schwer machen.
John Travolta ist inzwischen etwas aus dem Leim geraten. Umso befremdlicher wirkt es da, wenn er im Alleingang eine ganze Straßengang aufmischt. Um die Tatsache zu verwischen, dass es nun mal nicht Travolta ist, der da durchs Bild wirbelt, setzt Regisseur Pierre Morel auf extrem nahe Bilder. Leider nimmt das dem Film aber schnell seine Glaubwürdigkeit, wie soll man so wirklich glauben, dass Travolta persönlich mit den bösen Buben aufräumt? Er ist ja kaum zu erkennen. Das hat Sylvester Stallone mit „Rambo“ oder „The Expendables“ doch besser gemacht. Trotzdem ist die Figur des Charlie Wax auch ein Pluspunkt des Films, denn er macht mit seiner überdrehten Art einfach Spaß. Auch wenn die Drehbuchautoren einmal zu oft versuchen dem Zuseher weis zu machen, dass Wax nun vollkommen den Verstand verloren hat, nur um abermals zu zeigen, dass er doch richtig gehandelt hat. Somit ist Wax Plus- wie Minuspunkt. Jonathan Rhys-Meyers als Reese bleibt im Endeffekt recht wenig zu tun, denn der Star ist Travolta. Er dient lediglich als Mittel zum Zweck, dem gegen Ende eine enorme emotionale Last aufgebürdet wird, was im krassen Kontrast zum Rest des Films steht. Wie schon „Smokin’ Aces“ schlägt „From Paris with Love“ im Finale plötzlich extrem ernste Töne an, die so nicht nur unerwartet sind, sondern auch fehl am Platz wirken. Dabei hatte die überzogene Action zuvor so viel Spaß gemacht.
Das klingt nun als wäre „From Paris with Love“ ein vermurkster Film, das ist er aber nicht. Der Streifen ist ein solider Actionreißer, mit einer spaßigen Hauptfigur, und einigen toll choreographierten Szenen, außer vielleicht jenes besagten Straßenbandenabschnitts.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.03.2011

„Überraschend! ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auch wenn es schwer fällt sich an John Travolta mit Glatze zu gewöhnen, ist dies ein Film der durch seine überraschenden Wendungen und dem schwarzem Humor erstaunlich gut rüberkommt. Ein richtig gelungener Film mit überzeugenden Schauspielern (Trotz Kahlrasur) :-)

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

27.11.2010

„Ich weiß es nicht, was soll es bedeuten...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Viel mit Liebe haben John Travolta und sein Kompagnon Jonathan Rhys Meyers nicht am Hut und wenn, dann eher der Letztgenannte.

Der arbeitet nämlich als Assistent des US-Botschafters in Paris und taucht nebenbei in die Welt des Geheimdienstes ein, abends wird dann fein mit der verlobten dinniert.

Bei einem neuen Einsatz wird ihm ein neuer Partner zugeteilt (verkörpert durch oben angeführten John Travolta), der das Gegenteil von ihm zu sein scheint: Laut, brutal, schrill und selbstverständlich absolut obercool (Einzeiler inklusive). Und von da an ändert sich innerhalb weniger Tage mehr in seinem Leben, als ihm lieb gewesen wäre...


Das eindeutig Beste in diesem Film sind die Actionszenen, die brachial und glaubwürdig in Szene gesetzt werden. Die Handlung hingegen leidet arg am "herbeigezogene-Haare-Syndrom" und man weiß bei den markigen Sprüchen von Travolta nie genau, ob man das jetzt komisch finden soll (weil überzeichnet) oder einfach nur nervig (weil unpassend).

Generell ist man sich im ganzen Film nicht sicher, ob er absichtlich bloß cool und modern sein will oder sich gerade durch diese Überzeichnung selbst auf die Schippe nimmt. Für Ironie zuwenig, für ernsthafte Action zuviel - so ist es leider keins von beiden.

Fans von soliden Actionfilmen dürfen aber auch hier getrost zugreifen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

29.09.2010

„Gelungener Actionkracher für echte Männer”

von einer Kundin oder einem Kunden
So hat ein unterhaltsamer Actioner auszusehen! Wer von Pierre Morels neustem Streich jedoch ein "Taken 2" erwartet, wird enttäuscht werden. Obwohl die Action ähnlich roh und glaubwürdig inszeniert wurde, steht bei "From Paris With Love" eindeutig der Spaß im Vordergrund. Dieser Film ist sowohl ausländer-, als auch frauenfeindlich, waffen- und gewaltverherrlichend und "Political Correctness" ist ein Fremdwort. So moralisch fragwürdig wie das klingt, ist es aber gar nicht. Die brachiale Over-The-Top-Action und ein extrem überzeichneter John Travolta als Charlie Wax, welcher so cool ist, dass in seiner Gegenwart selbst die Hölle zufrieren würde, sorgen für das nötige Augenzwinkern. Mit Glatze, Ziegenbart und Ohrring haut Travolta hier mächtig um sich und lässt in den verhältnismäßig harten Shootouts und Schlägereien kein Stein bzw. Knochen auf dem anderen. Wie schon in "Taken" wurde dabei komplett auf CGI verzichtet und die Action dadurch immer glaubwürdig in Szene gesetzt. Dazu gibt es Unmengen an lockeren Sprüchen und zotigen Momenten, welche perfekt zur skrupellosen Inszenierung passen und nie aufgesetzt oder lächerlich wirken. Neben Hau-drauf-Travolta verschwindet Leinwand-Kollege Jonathan Rhys Meyers schon fast im Hintergrund. Auch die Gegenspieler bleiben leider sehr blass und eindimensional.

Positiv überrascht wurde ich dann doch von der Handlung. Diese ist zwar an den Haaren herbeigezogen, läuft sehr geradlinig ab und auch die Wendung wird der geneigte Kinogänger schon vorher kommen sehen. Insgesamt überzeugt sie aber durch ein aktuelles Thema (Terrorismus) und eine angenehm flotte, sowie nachvollziehbare Abfolge der Ereignisse. Das Ende war, im Gegensatz zum Rest des Films, dann leider sehr actionarm, hat die Geschichte aber trotzdem gut zu Ende gebracht.

"From Paris With Love" bietet 90 Minuten geballte Männerunterhaltung. Er ist in jeder erdenklichen Hinsicht unkorrekt, es gibt harte, handgemachte Action, derbe Sprüche und einen abartig guten John Travolta. Dass Handlung und Charaktere ein wenig konstruiert und einfach gestrickt sind, ändert dabei nichts am hohen Spaßfaktor.
Zu ernst sollte man dieses gewaltverherrlichende Werk nicht nehmen. Einfach abschalten und ab geht die wilde Fahrt. Um es mit den Worten von Charlie Wax zu sagen: "Wie gewaxt, so gewonnen!"

8/10 Bleigewitter

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