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1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde
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1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde

Für Hörgeschädigte geeignet. Deutschland

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Artikeldetails zu 1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der...

UntertitelFür Hörgeschädigte geeignet. Deutschland

SchauspielerTil Schweiger, Rick Kavanian, Julia Dietze, Gregor Bloéb, Thierry Van Werveke, Thomas Gottschalk, Hannelore Elsner, Mark Keller, Ralph Herforth, Udo Kier, Anna Maria Mühe, Tobias Moretti, Denis Moschitto, Tim Wilde, Stefanie Stappenbeck

Regie Til SchweigerChristof WahlStefan GärtnerThomas ZicklerMarian RedmannWolfgang OppenriederJürgen HebstreitTorsten Künstler

GenreKomödie

SpracheDeutsch (Untertitel: Englisch)

TonformatDeutsch: Dolby True HD 5.1

  • Altersempfehlung6 - 99
  • FSK6
  • EAN7321983002434
  • StudioWarner Home Video
  • Veröffentlicht21.08.2009
  • Medium Blu-ray
  • BildformatHigh Definition (1.85:1) - 1080p
  • Originaltitel1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreissenden Herzelinde
  • KopierschutzJa
  • Spieldauer115 Minuten

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Kurzbeschreibung zu 1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der...

Die Zeit der Ritter weist verblüffende Parallelen zur Gegenwart auf: Markenrüstungen, gecastete Minnesänger, Ride-Ins und Gleitzeit bei den Leibeigenen. Der ehrenwerte Ritter Lanze (Til Schweiger) und der türkische Kleinganove und Möchtegernritter Erdal (Rick Kavanian) machen sich auf, um die entführte Tochter des Königs zu befreien und erleben dabei ein Mittelalter, wie man es so noch nie auf der Kinoleinwand gesehen hat.

Beschreibung der Redaktion zu 1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der...

Herzelinde, Tochter von König Gunther, wird von dem hinterlistigen Luitpold Trumpf entführt. Um sie wiederzubekommen, beauftragt der König die Ritter Lanze und Erdal (mit türkischem Migrationshintergrund), seine geliebte Tochter wieder zu finden. Zunächst kann das ungleiche Paar wenig miteinander anfangen, und löst auf seiner Suche ein Chaos nach dem nächsten aus. Nachdem die beiden sich schließlich zusammenraufen, hilft Erdal seinem schüchternen Freund sogar, seinen letzten Makel, die Jungfräulichkeit, zu überwinden.Ein Jahr nachdem Til Schweiger mit "Keinohrhasen" die Erfolgsgeschichte des Kinojahres 2008 schrieb, kehrte er mit seiner neuesten Komödie zurück auf die Leinwand. Sein Mittelalterbild ist nicht nur mit allerlei Hinweisen auf die Gegenwart gespickt, sondern strotzt auch vor Gags, deren Qualität wie so oft Geschmackssache ist. Beeindruckend bleibt die Fülle an Stars und Sternchen, die für Schweiger in die Kostüme sprangen. Nicht zuletzt sie sorgten für einen satten Erfolg an den Kinokassen.Quelle: VideoWoche

System-Anforderungen von 1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der...

Blu-ray Disc Player oder PlayStation 3, HDMI-Kabel (optional)

Feature zu 1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der...

Herzelinde, die Tochter des ehrenwerten und weisen Königs Gunther, wird von niemand geringerem, als dem hinterlistigen Luitpold Trumpf entführt. Um sie wiederzubekommen, beauftragt der König Ritter Lanze und Ritter Erdal (mit türkischem Migrationshintergrund), seine geliebte Tochter wieder zu finden. Zunächst kann das ungleiche Paar wenig miteinander anfangen und löst auf seiner Suche ein Chaos nach dem nächsten aus. Nachdem die beiden sich schließlich zusammenraufen, hilft Erdal seinem starken, aber schüchternen Freund sogar, seinen letzten Makel, seine Jungfräulichkeit, zu überwinden.

Portrait

Stefan Gärtner:
Stefan Gärtner ( 1973) lebt als Redakteur des endgültigen Satiremagazins "Titanic" in Frankfurt am Main.
Thomas Gottschalk:
Thomas Gottschalk, geb. 1950 in Bamberg, besuchte das Humanistische Gymnasium, studierte Deutsch und Geschichte und wurde als hoffnungsvoller publizistischer Nachwuchs von der Deutschen Bischofskonferenz gefördert. Er hat viele Radiosendungen beim Bayerischen Rundfunk gemacht, in Kinofilmen mitgespielt und Fernsehshows moderiert ('Wetten dass . . .?'). Er erhielt Preise von der Goldenen Kamera bis zum Deutschen Fernsehpreis.
Hannelore Elsner:
Hannelore Elsner, geb. 1942 in Burghausen/ Oberbayern, begann nach ihrer Schauspielausbildung in München Ende der Fünfziger Jahre ihre Karriere mit ersten Filmauftritten. In den Sechzigern folgten Engagements an Theatern, Rollen in Unterhaltungsfilmen, auch die deutschen Autorenfilmer wurden früh auf sie aufmerksam. Ab den Siebziger Jahren feierte Hannelore Elsner Erfolge mit Kino- und Fernsehfilmen, große Popularität erlangte sie ab 1994 als Titelfigur der ARD-Serie 'Die Kommissarin'. Ihr Aufsehen erregendes Kino-Comeback erlebte sie im Jahr 2000 mit Oskar Roehlers 'Die Unberührbare'. Für ihre Verkörperung der Schriftstellerin Hanna Flanders wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis. Neben der Goldenen Kamera, dem Telestar und dem Grimme-Preis erhielt sie zahlreiche Auzeichnungen und Ehrungen für ihre Rollen in 'Mein letzter Film' (2002), 'Alles auf Zucker' (2005), 'Kirschblüten Hanami' (2007) und 'Das Blaue vom Himmel' (2011). Im selben Jahr erhielt sie den Ehrenpreis des Bayerischen Filmpreises.
Ralph Herforth:
Ralph Herforth, 1960 geboren, war nach dem Studium am Max-Reinhardt-Seminar, Wien, und am Berliner Schillertheater engagiert. 1992 feierte er in Lars Beckers Film „Schattenboxer“ sein Leinwanddebüt und arbeitete in der Folge mit vielen namhaften Regisseuren zusammen, u.a. mit Fatih Akin und Roland Suso Richter. Im Kino war er u.a. in „Knockin’ On Heaven’s Door“, „Kurz und schmerzlos“ oder „Der Eisbär“ zu sehen. 2000 übernahm er die Hauptrolle in Dominik Grafs „Der Felsen“. Für „Durch die Nacht mit Ralph Herforth und Dolph Lundgren" ließ sich Herforth von Action-Star Dolph Lundgren dessen Heimatstadt Stockholm zeigen.
Denis Moschitto:
Denis Moschitto, geb. 1977, war gemeinsam mit seinem Freund Evrim Sen von der Idee besessen, Mitglied der"Hacker-Szene"zu werden. Von ihrem Taschengeld kauften sie sich 1990 das erste Modem und gründeten ihre eigene Mailbox "Skywards", die in Köln und Umgebung berüchtigt war. Dabei kamen sie in Kontakt mit legendären Szenegruppen wie "Skid Row" und "Paranoimia". Später machten sie selbst Musik und waren Mitglieder von Gruppen wie "Scoopex"und"Shining-8". Denis Moschitto lebt als Schauspieler in Köln.
Stefanie Stappenbeck:
Stefanie Stappenbeck, Schauspielerin, wurde 2010 für ihre Hörbuch-Interpretationen mit dem "Osterwold" ausgezeichnet.
Sunnyi Melles:
Sunnyi Melles, Ungarin, geboren in Luxemburg, mit der Familie emigriert, aufgewachsen in der Schweiz. Absolvierte die Otto-Falckenberg-Schule in München. Ab 1980 spielte sie an den Münchner Kammerspielen Rollen wie das Gretchen in Goethes Faust , die Emilia in Schillers Emilia Galotti , die Maja in Ibsens Wenn wir Toten erwachen , die Cressida in Shakespeares Troilus und Cressida und die Innogen in Shakespeares Cymbelin . Daneben war Sunnyi Melles am Wiener Burgtheater, bei den Salzburger Festspielen sowie in Konzerten und Opern am Mozarteum, an der Volksoper Wien, mit dem Münchner Kammerorchester, der Semperoper, bei den Passauer Musiktagen und den Richard Strauss Tagen zu sehen. Seit 2003 gehört Sunnyi Melles zum Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels. Sunnyi Melles wirkte in zahlreichen Filmen mit: 1938 , Ich schenk dir die Sterne , Paradies , Faust , Long hello and short goodbye , Octopussy , Pumuckl und das Zirkusabenteuer , Wellen", Der Bulle von Tölz u.v.m. 2005 spielte sie im Kinofilm"Snow White". Darüber hinaus arbeitet Sunnyi Melles auch als Synchronsprecherin.
Simon Verhoeven:
Der Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor Simon Verhoeven wurde 1972 als Sohn von Senta Berger und Michael Verhoeven in München geboren. Bereits als Kind schrieb er Drehbücher. Er studierte Filmregie und gab 2001 mit dem Film "100 PRO" sein Regiedebüt. Simon Verhoeven ist aber auch vor der Kamera in zahlreichen Filmen, wie 2003 in "Das Wunder von Bern", "Alles außer Sex" oder "Stellungswechsel" (2007) zu sehen

Zitat

Achherje, da hat man schon mal eine deutsche Produktion vor sich liegen, die von einem der derzeit angesagtesten deutschen Regisseure in Szene gesetzt wurde, zudem durch eine tolle Ausstattung und etlichen Kino- und TV-Größen besticht, aber sich letztendlich dennoch als vollendeter Rohrkrepierer outen muss – das kann man nun wirklich tragisch nennen!

Es ist wirklich ein Jammer, denn man sieht dem Film an, dass kein Neuling hinter der Kamera Platz genommen hat. Schweiger inszeniert das Werk stramm und cineastisch. Die Kamera ist gelungen, das Setting gut ausgewählt und die Ausstattung grandios. Da muss man sich direkt fragen, wer das wirklich mehr als dämliche Drehbuch verbrochen hat, dass weder lustig, spannend, noch irgendwie innovativ wäre. Erschwerend kommt hinzu, dass Til Schweiger als Hauptrolle auf ganzer Linie versagt und bei jedem seiner Auftritte lediglich eines erzeugt – nämlich Fremdscham.

1 ½ RITTER (2009) ist so grandios belanglos, dass man den Film tatsächlich zu Ende schaut, nur um herauszufinden, ob man wirklich so bescheuert sein konnte einen Film mit gar keiner Handlung zu inszenieren. Umso trauriger ist es, dass es einen Didi Hallervorden mit einer Screentime von nicht einmal 2 Minuten direkt gelingt, den einzigen lustigen Moment im Film zu erzeugen – alleine dafür sollte man ihm bis in alle Ewigkeiten huldigen. Das einzige was den Film über die Zeit rettet ist Rick Kavanian, der erfreulich aus der Masse unterdurchschnittlicher Leistungen heraussticht, obwohl ihm dank des unglaublich stereotypen Drehbuchs auch nicht die kleinste Möglichkeit zur Entfaltung gegeben wird.

1 ½ RITTER (2009) ist die schlechteste Komödie die Deutschland seit 7 ZWERGE (2004) in den deutschen Kinosälen verbrochen hat. Dass die Inszenierung dabei um Klassen besser ist als der Film selbst, hilft da wahrlich nicht weiter. Insgesamt absolute Zeitverschwendung...

Ganz im Gegensatz zum Film ist die Blu-ray Disk ihr Geld alle mal wert. Die Bildqualität ist hervorragend und auch der Sound überzeugt über weite Strecken. Selbst das Bonusmaterial ist umfangreich – schade nur, dass mit dem Film nichts anzufangen ist.


Subjektive Filmwertung: 0.5 von 10 Filme die die Welt nicht braucht

RezensionBonus

Im Gegensatz zu vielen anderen aktuellen Veröffentlichungen ist 1 ½ RITTER (2009) enorm reichhaltig ausgestattet. So befinden sich neben dem „Audiokommentar von Til Schweiger & Rick Kavanian“ auch ein 20 Minuten dauerndes, leider etwas oberflächliches „Making of“ sowie über 36 Minuten an „Entfallenen Szenen“ die außerdem mit optionalem Audiokommentar versehen werden können auf der Disk. Bei einer Komödie dürfen natürlich die „Verpatzten Szenen“ sowie „Outtakes“ nicht fehlen. Weiterhin gibt es ein Behind-The-Scenes Feature „Das 1 1/2 Ritter Team während der Dreharbeiten“ zu bewundern, wie auch das Musikvideo „Dirty Dancing von NKOTB“. Eher weniger spannend sind die letzten Beiträge wie etwas das „Digitale Storyboard“ eine „Umfrage“ in Form von Interviewfetzen sowie die „Fotogalarie“. Natürlich dürfen auch der Trailer sowie der Teaser zum Film nicht fehlen.

RezensionTon

Die Disk bietet einen deutschen Dolby TrueHD 5.1-Track, der es in sich hat. Erwartungsgemäß stellt man sich bei einem solchen Film nicht gerade auf ein tonales Feuerwerk ein, doch schon in den ersten Minuten, beim Kampf in der Arena, zeigt Schweiger dass es ihm sehr wohl auch auf akustische Qualitäten ankommt. Der Sound des TrueHD-Tracks ist wuchtig und dynamisch. Der Subwoofer darf sich bei den Slow-Motion-Stürzen ordentlich ins Zeug legen. Auch die Rearkanäle werden mit reichlich Informationen bestückt, die ein ausgesprochen vielschichtiges und weiträumiges Klangfeld erzeugen.

Leider ist nach der ersten Euphorie erst mal wieder Schluss der ausgeprägten Effekt-Orgie und der Film wie auch der Sound kehrt zum typischen Einerlei zurück. Zwar gibt es immer wieder Momente in denen man sich über die toll platzierten Effekte freuen kann, trotzdem ist es schade, dass gerade während der längeren Passagen eigentlich nur Score-Elemente den Raumklang aufrecht erhalten müssen. Die Dialoge sind sehr prägnant und gut verständlich, beschränken sich aber auf die Stereo-Front, speziell dem Center-Kanal.

RezensionBild

Warner beschert uns mit 1 ½ RITTER (2009) einen insgesamt tollen Transfer, der wieder einmal beweist, dass auch deutsche Filme qualitativ nicht hinter Hollywood-Produktionen zurückstehen müssen. Das Bild liegt im Cinemascope-Format von 2.35:1 in voller HDTV-Auflösung auf der Blu-ray Disk vor. Die Farben des Transfers sind aus Gründen des Flairs sehr erdig gehalten, es dominieren somit Braun- und Rottöne. Dennoch schafft es das Bild vor allem Gesichter und Hauttöne gut zu treffen, so dass die farbliche Grundausrichtung des Filmes sich niemals störend auf den Filmgenuss auswirkt, einzig die Sättigung hätte an einigen Stellen etwas höher sein dürfen, denn richtig kräftige Farben gibt es selten.

Die wohl beste Eigenschaft einer Blu-ray ist, dass sie es erlaubt den Film mit einer hohen Auflösung und somit auch Bildschärfe auf die Leinwand zu bannen. Hier macht auch diese Disk keine Ausnahme, denn der Schärfepegel ist von Beginn an als äußerst gelungen zu bezeichnen. Das Bild wirkt dreidimensional und plastisch, wirkliche Schärfe-Abfälle sind über die gesamte Spielzeit nicht zu beobachten. Einzige Mankos sind die leichten Übersteuer-Effekte in vereinzelten hellen Bildsegmenten sowie die scheinbar leichte Digitale Rauschunterdrückung, die dem Filmkorn zu Leibe rückt. Die Kompression arbeitet dahingegen tadellos.

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40

29.12.2009

„toll gemacht”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung:
Die Zeit der Ritter weist verblüffende Parallelen zur Gegenwart auf: Markenrüstungen, gecastete Minnesänger, Ride-Ins und Gleitzeit bei den Leibeigenen. Der ehrenwerte Ritter Lanze (Til Schweiger) und der türkische Kleinganove und Möchtegernritter Erdal (Rick Kavanian) machen sich auf, um die entführte Tochter des Königs zu befreien und erleben dabei ein Mittelalter, wie man es so noch nie auf der Kinoleinwand gesehen hat.

Ich habe den Film im Kino gesehen und freue mich, das ich ihn jetzt immer mal wieder gucken kann.
Es gibt so viele Einzelheiten zu entdecken, die man beim ersten schauen einfach übersieht.
Der Film ist sehr lustig und nimmt auf liebenswerte Art dir Zunft der Ritter "auf's Korn".
Ich kann ihn absolut weiterempfehle

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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