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Winterkartoffelknödel. dtv-Taschenbücher,  Band 21330
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Winterkartoffelknödel. dtv-Taschenbücher, Band 21330

Ein Provinzkrimi

buch
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Artikeldetails zu Winterkartoffelknödel. dtv-Taschenbücher,...

AutorRita Falk

Untertitel Ein Provinzkrimi

  • bol.ch-Verkaufsrang24.123
  • ISBN-103-423-21330-2
  • ISBN-139783423213301
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten233
  • Veröffentlicht01.02.2012
  • Gewicht231g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Winterkartoffelknödel. dtv-Taschenbücher,...

"Rita Falk gelingt etwas Seltenes. Die 1964 in Oberammergau geborene Autorin lebt in Landshut, ist mit einem Polizeibeamten verheiratet und erzählt in ihren drei Neuerscheinungen Winterkartoffelknödel , Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente bodenständig und verschmitzt Kriminalgeschichten in bayerischer Lebensart, ohne dialektversessen und klischeebehaftet zu werden. [...] Das ist beste Unterhaltung, heiter, spannungsgeladen und anschaulich. Dabei stellt Falk nicht bayerischen Trugbildern nach, dafür aber authentischen Persönlichkeiten, deren Gebräuchen und Gewohnheiten. Sprache ist nicht platt, sondern grammatische Finesse, Tradition ist nicht bunte Werbung, sondern ruhiger Lebensweg, und Provinzkrimis sind hier Leseschmaus der Extraklasse." (Kulturland, München Februar - Juni 2012)

"Schräg, derb und warmherzig." (Die Abendzeitung 04.10.2010)

Kurzbeschreibung zu Winterkartoffelknödel. dtv-Taschenbücher,...

»Rita Falk gelingt etwas Seltenes.  Die 1964 in Oberammergau geborene Autorin lebt in Landshut, ist mit einem Polizeibeamten verheiratet und erzählt in ihren drei Neuerscheinungen ›Winterkartoffelknödel‹, ›Dampfnudelblues‹ und ›Schweinskopf al dente‹ bodenständig und verschmitzt Kriminalgeschichten in bayerischer Lebensart, ohne dialektversessen und klischeebehaftet zu werden. [...]  Das ist beste Unterhaltung, heiter, spannungsgeladen und anschaulich. Dabei stellt Falk nicht bayerischen Trugbildern nach, dafür aber authentischen Persönlichkeiten, deren Gebräuchen und Gewohnheiten. Sprache ist nicht platt, sondern grammatische Finesse, Tradition ist nicht bunte Werbung, sondern ruhiger Lebensweg, und Provinzkrimis sind hier Leseschmaus der Extraklasse.«
Stefan Boes, Kulturland, München Februar - Juni 2012

Beschreibung der Redaktion zu Winterkartoffelknödel. dtv-Taschenbücher,...

Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiss, was dem bevorsteht ...

Autorenportrait zu Winterkartoffelknödel. dtv-Taschenbücher,...

Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (Winterkartoffelknö;del, Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente) in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schö;nste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute in Mü;nchen. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schö;pft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und groß;en Schwä;chen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehö;rigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock fü;r amü;sante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von 'dahoam'.

Mit ›Hannes‹ zeigt sie sich von einer neuen, ü;berraschenden Seite, indem sie eine wahrhaftige, universelle Geschichte erzä;hlt, die niemanden ungerü;hrt lä;sst.


Portrait

Rita Falk:
Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Landshut, ist Mutter von drei Kindern und verheiratet mit einem Polizeibeamten.

Autorenportrait

Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (Winterkartoffelknö;del, Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente) in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schö;nste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute in Mü;nchen. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schö;pft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und groß;en Schwä;chen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehö;rigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock fü;r amü;sante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von 'dahoam'.

Mit ›Hannes‹ zeigt sie sich von einer neuen, ü;berraschenden Seite, indem sie eine wahrhaftige, universelle Geschichte erzä;hlt, die niemanden ungerü;hrt lä;sst.


description

Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Mü;nchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegä;nge fü;hren ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Kü;chentisch seiner stocktauben Groß;mutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfä;llen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhä;ngt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß;, was dem bevorsteht ...


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30

28.04.2012

„leichte,witzige Kost für nebenbei”

von Linda aus Berlin
Es ist ein gutes Buch für nebenbei mit echt witzigen Gecks. Wer allerdings hofft, dass es ein SPANNENDER Krimi ist, wird enttäuscht. Ich find das Buch ist gut geschrieben und die Persönlichkeiten sind echte Unikate, aber die Mordgeschichte die ja auch eine wichtige Rolle spielt, ist nicht so aufregend... Deshalb nur 3 Sterne

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50

25.03.2012

„Einfach herrlich”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Weil am Rhein
Gleich vorab, wer auf der Suche nach einem Krimi ist, in dem sich Cliffhanger an Cliffhanger reiht, der ist hier falsch.
Wer sich aber auf etwas neues einlassen möchte, der ist mit diesem Buch wirklich gut bedient.
Dieses Buch ist erfrischend, witzig und nebenher eben auch noch Krimi und bietet wirklich eine tolle abwechslung zu den "normalen" Krimis.
Was allerdings noch erwähnt werden sollte, das Buch ist zwar meistens in Schriftdeutsch geschrieben, allerdings merkt man an eingen bis viele Ausdrücken und auch am Satzbau, das die Autorin sowie die Geschichte in Süddeutschland zu hause sind.
Leute die sehr viel wert auf Grammatik legen,sollten die Finger davon lassen, wer aber weiß, das manche Aussprüche eben nur im Dialekt funktionieren und sich darauf gerne einlassen, werden wahre Freude an diesem Buch finden.

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50

13.03.2012

„Wie herrlich!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Erfrischend komisch, laut loslachen, fantastische Charaktere. Schon nach den ersten Kapiteln war klar: wir wollen mehr davon! Geschichte ist nicht gleich zu durchschauen und es macht Spaß bis zum letzten Satz mit zu ermitteln. Auch prima als Geschenk! Und mit Rezepten von der Oma :)

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50

26.02.2012

„Erster Fall für Franz Eberhofer”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Krimieinsteiger ein super Krimi. Rita Falk beschreibt auf eine sehr nette sarkastische Art das Leben des Provinzpolizisten samt Familie. Die Morde sind eher Nebensache und man hat großen und vor allem sehr humorvollen Anteil am Leben der Familie Eberhofer:Franz, Oma, Papa, Bruder Leopold und Hund Ludwig. Es macht Spáß, das Buch zu lesen. Man kann es wirklich in einem Rutsch durchlesen. Der MOrd ist gut durchdacht und jetzt freue ich mich auf "Dampfnudelblues" und "Schweinskopf al dente".

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40

07.02.2012

„Niederkaltenkirchen - wo das Verbrechen wütet und der Franz mit'm Ludwig eine Runde dreht”

von Lisandella
Der Eberhofer Franz wohnt mit der Oma, dem Papa und Hund Ludwig in Niederkaltenkirchen. Er ist dort der Dorfpolizist und beschäftigt sich hauptsächlich mit Alkoholkontrollen und ein paar Wirtshausraufereien. Aber weil er früher mal ein richtiger Polizist in München war, kennt er sich schon auch mit brisanteren Delikten aus. Deswegen ist er auch der einzige der sich wundert, als die Familie Neuhofer plötzlich durch die seltsamsten Todesursachen dahingerafft wird: Der Vater stirbt an einem Stromschlag (obwohl er Elektrikermeister ist), die Mutter erhängt sich im Wald und der ältere Sohn wird von einem Bauschuttcontainer erschlagen. Und wenn er von seinem anstrengenden Privatleben (die Heimsuchungen von der "Schleimsau" - auch bekannt als sein Bruder Leopold und dem Ferarri - auch bekannt als die neue Bewohnerin vom Sonnleitnergut und eine echte Sahneschnitte) nicht so abgelenkt wäre, hätte er den Fall bestimmt sogar noch schneller geknackt.

Ich war wirklich begeistert von diesem Buch, ich habe beim Lesen selten soviel gelacht und geschmunzelt. Der Mordfall ist eigentlich fast Nebensache, weil man sich so sehr über das Leben vom Franz und die Anekdoten über die Oma und den Papa amüsiert, dass man ganz vergisst, dass der Franz ja auch noch ermittelt. Das bayrische Lebensgefühl in einem kleinen Kaff, wo in der Boazn vom Wolfi und im Vereinsheim das Dorfleben pulsiert und der Besuch von Christmette und Osternacht mit der Oma einfach Pflicht sind, wird von der Autorin so gut eingefangen, dass man (besonders als Bayer) nur darüber schmunzeln kann.

Die Charaktere sind so liebevoll und schrullig gezeichnet, dass ich fast sicher bin, dass sie eine reale Vorlage haben: Die Oma, die nix mehr hört, aber ihren Franz beschützt, wie eine Löwenmutter ihr Junges. Der Papa, der gerne mal einen Joint raucht und wegen der Demo zur Demo geht und nicht wegen der Sache. Der Flötzinger, der Heizungs-Pfuscher und beste Freund vom Franz, der mitten in der Midlifecrisis steckt und seiner verlorenen Jugend hinterherjoggt. Der Simmerl, der Dorfmetzger, der den besten Leberkäs im ganzen Landkreis macht und so einen sonnigen Humor hat. Der Leopold, der nur kommt, um sich beim Papa und der Oma einzuschleimen und dem Franz das Kartoffelbratl wegfrisst. Und, zu guter Letzt, der Hund vom Franz, der Ludwig, der anfängt zu hinken wie ein Pirat, wenn er sich vernachlässigt fühlt. Am Ende des Buches hat man wirklich das Gefühl, die Figuren zu kennen. Mir fehlen sie jetzt schon!

Nachdem mich "Winterkartoffelknödel" so gut unterhalten hat, sind die beiden Nachfolgebände "Dampfnudelblues" und "Schweinskopf al dente" bei mir auf jeden Fall Pflichtlektüre - Ehrensache!

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30

23.09.2011

„Provinzgeschichte mit Kultcharakter”

von MissyLissy
WInterkartoffelnödel ist aus meiner Sicht zwar eher eine Provinzgeschichte als ein Krimi aber hat eindeutig Kultcharakter.
Zugegeben anfangs dachte ich, "wohl im Titel geirrt" - und das, nachdem mir das Buch so angepriesen wurde - und hätte es am liebsten wieder weggelegt. Aber je weiter ich las, umso mehr fand ich in den so ganz eigenen Schreibstil der Autorin hinein. Sehr gewöhnungsbedürftig, aber durchaus gut zu lesen. So las ich dann den "Krimi" ein einem Rutsch durch. Die kriminalistische Tragödie spielt sich zwar eher im Hintergrund ab, weshalb ich es eben nicht unbedingt als Krimi bezeichnen würde, aber die Dorfgeschichten sind amüsant und schön entspannend. Ich gebe zwar nur 3 Sterne, aber werde mir wohl auch die Fortsetzungsgeschichten zu Gemüte führen!

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50

19.09.2011

„Dem Eberhofer sein erster Fall”

von anyways aus Greifswald, Hansestadt
Zurück zu den Wurzeln, denkt sich Franz Eberhofer , als er strafversetzt von München in sein heimatliches Provinznest Niederkaltenkirchen versetzt wird. Weil schlecht ist das eigentlich nicht, wo doch die Oma ebenfalls dort wohnt und ihn mit kulinarischen Köstlichkeiten füttert und soviel gibt auch nicht zu tun, da kann er doch schön mit Ludwig , seinem Hund, spazieren gehen und hernach zum Wirtshaus sich bei Freunden und ein paar Bier das Dorfleben so richtig schmecken lassen. Ja wenn nicht die Sachen mit den verdächtig schnell und mysteriösen Ableben der Familie Neuhofer ,(von Vater, Mutter und zwei Söhnen ist nur noch einer übrig, quasi ein erwachsener Vollwaise) und der frisch zugezogenen unheimlich attraktiven Großnichte der Sonnleitners wäre…..

Nachdem ich Eberhofers zweiten Fall vor dem Ersten gelesen habe war ich nun sehr gespannt welcher denn nun der Bessere ist. Tja das kann ich gar nicht genau sagen, gefallen haben mir nämlich beide. Obwohl ich im hohen Norden angesiedelt bin, finde ich Mundartkrimis, wahrscheinlich in Ermangelung eigener Provinzkrimis, einfach unterhaltsam und eine schöne Abwechslung in dem von mir bevorzugtem blutigem Genre. Rita Falk scheint mit ihrem Protagonisten, und das würde ich mir sehr wünschen, ein wirklich guten Grundstein für eine erfolgreiche Krimiserie zu legen. Denn obwohl der Eberhofer, noch jung an Jahren, so schrullig, eigenbrötlerisch, kauzig und behelfsmachomässig daherkommt ist er doch irgendwie sympathisch. Da er eher im Vordergrund steht als der eigentliche Kriminalfall, den er mehr oder weniger zufällig löst, nimmt man sehr teil an seinem Privatleben und das ist doch recht turbulent. Da gibt es die tolle Oma, den kiffenden Vater, den schleimenden Bruder und die sexsüchtige Noch-Schwägerin- ein tolles Ensemble. Aber das Schönste von allen ist der eigentliche Dialekt, den Rita Falk auch so treffend wiedergeben kann. Also ich hab ewig lange gebraucht um die „Mütze“ die sie beschreibt als Hund zu identifizieren.

Fazit. Gemäßigte Spannung und Nervenkitzel dafür doppelter Lesegenuss über die Eigenheiten und Liebenswürdigkeiten des bayrischer Menschenschlags und natürlich nicht zu vergessen die schönen Rezepte der Oma.

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40

14.08.2011

„Bitte mitlachen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Rita Falk schreibt sarkastisch und ironisch über das Leben eines in die dörfliche Idylle Bayerns versetzen Polizisten.
In dem fiktiven Dorf gib es Menschen, wie man sie überall auf der Welt trifft und sie werden auf eine wunderbar humorvolle Art beschrieben
Eine kurzweilige Geschichte zum Lachen, Schmunzeln und Wiedererkennen. Als i-Tüpfelchen ist das ganze auch noch ein gut durchdachter Krimi. Einfach herrlich.
Hoffentlich gibt es bald mehr davon! Sie werden viel Spaß beim Lesen haben.

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30

10.08.2011

„Der "Kriminalfall" war spannend...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Rheinböllen
.....aber der Rest wie beim Dampfnudelblues sehr langatmig.
3x Selbstmord und 1 Unfall, eine Affäre mit der Mörderin, Sonderangebote, kleine Hunde, grosse Hunde, ein haschischrauchender älterer Beatlesfan. Alles sehr verwirrlich. Wenn man Dampfnudelblues gelesen hat kommt man aber recht schnell auf die Lösung des Falles. Überraschend das alle 4 Tote Verbrechen zum Opfer gefallen sind ist dies trotzdem aber der Unfall ist schon wieder sehr leicht als Mord zu durchschauen. Wenn der Kommissar weniger an Bier, Essen und andere Dinge denken würde käme er den Lesern zuvor. Wieder zuviele Kraftausdrücke, viel Privates und etwa 1/3 Krimi. Teilweise aber doch spannend ....und lachen oder schmunzeln muß man auch ab und an.
Die Idee zu den Morden - nicht schlecht- aber die Verpackung. Langweilig wurde es trotzdem nicht.

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