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Emily, allein

buch
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Artikeldetails zu Emily, allein

AutorStewart O'Nan

  • bol.ch-Verkaufsrang16.131
  • ISBN-103-498-05039-7
  • ISBN-139783498050399
  • Verlag Rowohlt Verlag
  • ÜbersetzerThomas Gunkel
  • Einbandartgebunden
  • Seiten379
  • Veröffentlicht16.01.2012
  • GenreRoman
  • Gewicht477g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelEmily, Alone

Rezensionen der Redaktion zu Emily, allein

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 27.02.12
Emily, allein ist ein Buch über das die Würde des Alterns, Freunde und Familie, über das Leben mit seinen Tücken und glücklichen Momenten und über den endgültigen Abschied, den Tod. Ein Buch, das zum nachdenken über das Alter anregt. Wie schön es sein kann zurückzublicken, wie eintönig, wenn man nicht weiß, was man mit dem gesetzten Alter und den eingeschränkten Möglichkeiten anfangen soll, wie traurig, wenn man dauernd an den nahenden Tod denkt. Emily weiß das zu vermeiden, ihr Leben ist bunt und reich an neuen Eindrücken. In Emily, allein beschreibt Stewart O?Nan das ganz normale Alters-Alltags-Leben, aber er verleiht jeder Tat, vom Auto fahren bis zum Wählen, mit seinem Stil literarischen Glanz. Der literarische Künstler Stewart O?Nan schreibt so ausgezeichnet, dass sogar die Umrundung eines Kreisverkehrs zum literarischen Abenteuer wird.

Kurzbeschreibung zu Emily, allein

Das einfühlsame Porträt einer Frau, die am Ende ihres Lebens einen Neuanfang wagt. Emily Maxwell, eine Witwe, deren Kinder längst eigene Familien gegründet haben, führt ein ziemlich unspektakuläres Leben, allein mit ihrem Hund. Dann und wann trifft sie sich mit ihrer Schwägerin zum Essen, aber das ist es dann auch schon. Als die bei einem gemeinsamen Frühstück zusammenbricht, wird für Emily alles anders. Sie verbringt ganze Tage damit, Besuche ihrer Enkel aufwendig zu planen, sie kauft sich ein kleines Auto, lernt, die bislang noch nie erfahrene Unabhängigkeit in vollen Zügen zu genießen. Auf einmal offenbart ihr das Leben neue Möglichkeiten. Eine alte Frau wie Emily meint jeder zu kennen, und doch wurde sie selten so einfühlsam und treffend porträtiert. Stewart O'Nan zeigt uns ihre kräftig in alle Richtungen ausschlagenden Gefühle - des Bedauerns, des Stolzes, der Trauer, der Freude - in völlig überraschenden Zusammenhängen. Indem er das scheinbar Gewöhnliche als etwas Außergewöhnliches enthüllt und sich - heiter, ergreifend - mit ernsten Th emen wie Einsamkeit, Alter und nahem Tod befasst, schärft er den Blick des Lesers, sein Verständnis. Wie Stewart O'Nan das beschreibt - geduldig, ruhig, ohne zu werten, melancholisch dennoch, dicht -, das nimmt den Atem. Elke Heidenreich, Die Welt Üelbst wenn man keine alte Dame ist, es auch nie sein wird, sind Emilys Hoffnungen und Ängste identisch mit denen, die man selber hegt. Der Roman lässt einen einfach nur begeistert sein. The Washington Post In liegt die Melancholie des Alters über den Szenen, fein abgestimmt und mit zärtlicher Ironie. Der Spiegel Herzzerreißend und brillant. The New York Times

Beschreibung der Redaktion zu Emily, allein

Das einfühlsame Porträt einer Frau, die am Ende ihres Lebens einen Neuanfang wagt.



Emily Maxwell, eine Witwe, deren Kinder längst eigene Familien gegründet haben, führt ein ziemlich unspektakuläres Leben, allein mit ihrem Hund. Dann und wann trifft sie sich mit ihrer Schwägerin zum Essen, aber das ist es dann auch schon. Als die bei einem gemeinsamen Frühstück zusammenbricht, wird für Emily alles anders.

Sie verbringt ganze Tage damit, Besuche ihrer Enkel aufwendig zu planen, sie kauft sich ein kleines Auto, lernt, die bislang noch nie erfahrene Unabhängigkeit in vollen Zügen zu genießen. Auf einmal offenbart ihr das Leben

neue Möglichkeiten.

Eine alte Frau wie Emily meint jeder zu kennen, und doch wurde sie selten so einfühlsam und treffend porträtiert.

Stewart O’Nan zeigt uns ihre kräftig in alle Richtungen ausschlagenden Gefühle – des Bedauerns, des Stolzes, der Trauer, der Freude – in völlig überraschenden Zusammenhängen. Indem er das scheinbar Gewöhnliche als etwas Außergewöhnliches enthüllt und sich – heiter,

ergreifend – mit ernsten Th emen wie Einsamkeit, Alter und nahem Tod befasst, schärft er den Blick des Lesers, sein Verständnis.



«Wie Stewart O’Nan das beschreibt – geduldig, ruhig, ohne zu werten, melancholisch dennoch, dicht –, das nimmt den Atem.»

Elke Heidenreich, Die Welt



«Selbst wenn man keine alte Dame ist, es auch nie sein wird, sind Emilys Hoffnungen und Ängste identisch mit denen, die man selber hegt. Der Roman lässt einen einfach nur begeistert sein.»

The Washington Post



«In ‹Emily, allein› liegt die Melancholie des Alters über den Szenen, fein abgestimmt und mit zärtlicher Ironie.»

Der Spiegel



«Herzzerreißend und brillant.»

The New York Times

Autorenportrait zu Emily, allein

wurde 1961 in Pittsburgh geboren und wuchs in Boston auf. Er arbeitete als Flugzeugingenieur und studierte in Cornell Literaturwissenschaft. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Avon, Connecticut. Für seinen Erstlingsroman «Engel im Schnee» erhielt er den 1993 William-Faulkner-Preis.

Portrait

Thomas Gunkel:
Thomas Gunkel, geb 1956 in Treysa, Erzieher, studierte Germanistik und Geographie und ist als Übersetzer tätig.
Stewart O'Nan:
Stewart O'Nan wurde 1961 in Pittsburgh geboren und wuchs in Boston auf. Er arbeitete als Flugzeugingenieur und studierte in Cornwell Literaturwissenschaft. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Conneticut. Für sein Esrtlingsroman "Engel im Schnee" erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis.

Autorenportrait

wurde 1961 in Pittsburgh geboren und wuchs in Boston auf. Er arbeitete als Flugzeugingenieur und studierte in Cornell Literaturwissenschaft. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Avon, Connecticut. Für seinen Erstlingsroman «Engel im Schnee» erhielt er den 1993 William-Faulkner-Preis.

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Emily Maxwell, eine Witwe, deren Kinder längst eigene Familien gegründet haben, führt ein ziemlich unspektakuläres Leben, allein mit ihrem Hund. Dann und wann trifft sie sich mit ihrer Schwägerin zum Essen, aber das ist es dann auch schon. Als die bei einem gemeinsamen Frühstück zusammenbricht, wird für Emily alles anders.
Sie verbringt ganze Tage damit, Besuche ihrer Enkel aufwendig zu planen, sie kauft sich ein kleines Auto, lernt, die bislang noch nie erfahrene Unabhängigkeit in vollen Zügen zu genießen. Auf einmal offenbart ihr das Leben
neue Möglichkeiten.
Eine alte Frau wie Emily meint jeder zu kennen, und doch wurde sie selten so einfühlsam und treffend porträtiert.
Stewart O?Nan zeigt uns ihre kräftig in alle Richtungen ausschlagenden Gefühle ? des Bedauerns, des Stolzes, der Trauer, der Freude ? in völlig überraschenden Zusammenhängen. Indem er das scheinbar Gewöhnliche als etwas Außergewöhnliches enthüllt und sich ? heiter,
ergreifend ? mit ernsten Th emen wie Einsamkeit, Alter und nahem Tod befasst, schärft er den Blick des Lesers, sein Verständnis.

Bewertung unserer Kunden zu Emily, allein

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50

16.02.2012

„großes Lesevergnügen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Einige Jahre ist es her, seit uns Stewart O'Nan Emily Maxwell und ihre Familie das erste Mal vorstellte. Damals, in " Abschied von Chautauqua" versuchte Emily , den Verlust ihres Mannes Henry zu verarbeiten. Im neuen Roman von Stewart O'Nan begegnen wir ihr erneut. Emily, nunmehr langjährige Witwe, hat sich in ihr Leben ohne Henry gefügt. Ihr Alltag läuft unaufgeregt in immer gleichmäßigen Bahnen. Einzig die Einkaufsfahrten mit ihrer Schwägerin Arlene bieten ein bisschen Abwechslung. Als Arlene bei einem dieser Ausflüge zusammenbricht muss Emily ihre alten, eingeübten Gewohnheiten verändern und sich dieser neuen Situation stellen. Sie nimmt die Herausforderung an.
Stewart O'Nan ist ein großer Erzähler und jeder einzelne seiner Romane großes Lesevergnügen.

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50

07.02.2012

„Alltag”

von einer Kundin oder einem Kunden
Emilys Leben findet statt - einfach, unprätentiös, manchmal langsam, dann wieder dicht, Emily wird nachdenklich, erinnert sich an vergangene Tage.
Und dann genügte Emily ein einziger Augenblick im Zusammensein mit ihrer Schwägerin Arlene, und sie ordnet ihr Leben neu.
Wie sich Emily nun trotz gefühlter Unzulänglichkeit in einer unsicheren Existenz behauptet und ihr Leben immer wieder selbst in die Hand nimmt, das ist sehr lesenwswert und berührend.
Wir als Leser schauen auf das Leben einer älteren Frau mit wachen Augen und Verstand und entdecken zusammen mit Emily das Leben in seinen schönen Kleinigkeiten neu.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

01.02.2012

„Melancholische Unterhaltung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Emily, in den siebzigern, lebt mit ihrem Cockerspaniel eher zurückgezogen im Haus der Familie in Pittsburgh. Regelmäßig fährt sie mit ihrer Schwägerin zum Frühstücken. Als diese eine Schwächeanfall erleidet, ist Emily vor neue Aufgaben gestellt. Sie legt sich ein kleines Auto zu und erweitert ihren Radius. Besuche der entfernt lebenden Kinder stehen an und das Jahr nimmt seinen Lauf. Einfach toll beschrieben, dieses Leben.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Abschied von Chautauqua. rororo Taschenbücher, Band 23491 (9783499234910)

40

19.01.2012

„Wie es sein könnte ....”

von einer Kundin oder einem Kunden
Und wieder ist dem Autoren O´Nan ein gutes Buch gelungen, welches sich lohnt zu lesen. Man begleitet während des Lesens die alte Dame Emily durch die verschiedenen Feiertage, die ein Jahr so mit sich bringt. Anhand dieser und ein paar besondere Ereignisse hangelt sich ihr jetziges Leben. Als Leser erfährt man viel über ihre Ängste, über ihr vergangenes Leben und wie sie das "Alt sein" wahrnimmt und sich damit fühlt. O´Nan schildert das Thema "Alt sein" sehr genau und zeigt damit einem, wie es sein könnte. ...
Ein Thema, dass jeden von uns irgendwann betrifft. Empfehlenswert.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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