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Der Name des Windes

Der Name des Windes

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Phantastik Preis: Bester Roman International 2009

buch
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Artikeldetails zu Der Name des Windes

AutorPatrick Rothfuss

Untertitel Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Phantastik Preis: Bester Roman International 2009

Abbildungsvermerk 22 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang477
  • ISBN-103-608-93815-X
  • ISBN-139783608938159
  • Verlag Klett-Cotta Verlag
  • ÜbersetzerJochen Schwarzer
  • Einbandartgebunden
  • Seiten862
  • Auflage14. Auflage
  • VeröffentlichtApril 2012
  • GenreRoman
  • Gewicht1100g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Name of the Wind

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Leseprobe aus Der Name des Windes

Prolog. Eine dreistimmige Stille
Es war wieder Abend geworden. Das Wirtshaus zum Wegstein lag still da, und es war eine dreistimmige Stille.
Die vernehmlichste der dreifachen Stille war dumpf und lastend und verdankte sich dem, was fehlte. Hätte ein Wind geweht, so hätte er in den Bäumen geseufzt, hätte das Wirtshausschild quietschend zum Schaukeln gebracht und die Stille wie trudelndes Herbstlaub die Straße hinabgeweht. Wäre das Wirtshaus gut besucht gewesen, hätten sich dort auch nur eine Handvoll Männer aufgehalten, so hätten sie die Stille mit Geplauder und Gelächter erfüllt, mit dem Radau und Bohei, den man in dunklen Abendstunden in einer Schenke erwartet. Wäre Musik erklungen ... aber nein, natürlich erklang keine Musik. All das fehlte, und so blieb es still.
Im Schankraum saßen zwei Männer an einem Tresenende beieinander. Sie tranken mit stiller Entschlossenheit und mieden ernsthafte Gespräche über beunruhigende Neuigkeiten. Und indem sie das taten, fügten sie der großen, dumpfen Stille eine kleine, mürrische hinzu. Daraus entstand eine Art Legierung, ein Kontrapunkt.
Die dritte Stille war weit weniger vernehmlich. Hätte man eine Stunde lang gelauscht, so hätte man vielleicht begonnen, sie im Dielenboden des Raumes oder in den Holzfässern hinterm Tresen zu erahnen. Sie lag in der steinernen Masse des schwarzen Kamins, der noch die Wärme eines erloschenen Feuers barg. Sie lag im langsamen Hin und Her eines weißen Leinentuchs, das die Maserung des Tresens entlangfuhr. Und sie lag in den Händen des Mannes, der dort stand und eine Mahagonifläche polierte, die bereits im Lampenschein glänzte.
Der Mann hatte leuchtend-, ja flammenrotes Haar. Seine Augen blickten dunkel und abwesend, und er bewegte sich mit einer Sicherheit, die sich aus vielfältigem Wissen speiste.
Das Wirtshaus gehörte ihm, wie ihm auch die dritte Stille gehörte. Und das war nur recht und billig so, denn sie war die größte der dreifachen Stille und schloss die anderen ein. Sie war so tief und so weit wie der Spätherbst. Sie wog so schwer wie ein großer, vom Fluss glatt geschliffener Stein. Es war der geduldige, schnittblumenhafte Laut eines Mannes, der darauf wartet zu sterben. (...)
Minus drei Talente
(Kvothe der Magier erzählt von seiner Aufnahmeprüfung auf die arkanische Universität)
Die Universität lag im Zentrum einer kleinen Stadt. Diese Stadt war jedoch ganz anders als Tarbean mit seinen gewundenen Gassen und dem ewigen Abfallgestank. Es war eher ein schmuckes Städtchen, die Straßen waren breit und die Luft rein. Zwischen den kleinen Häusern erstreckten sich Rasenflächen und Gärten.
Doch da diese Stadt ganz den Bedürfnissen der Universität diente, stachen einige Besonderheiten ins Auge. So gab es hier beispielsweise zwei Glasbläsereien, drei bestens bestückte Apotheken, zwei Buchbindereien, vier Buchhandlungen, zwei Bordelle und eine wirklich unverhältnismäßig große Zahl von Schenken. Eine hatte am Eingang ein großes Holzschild mit der Aufschrift "KEINE SYMPATHIE!" Ich fragte mich, was nicht-arkane Gäste wohl von dieser Mahnung halten mochten.
Als ich auf die Bibliothek zuschritt, erinnerte mich das Haus mit seiner grauen, fensterlosen Fassade an einen riesigen Graustein. Nach all den Jahren des Wartens konnte ich es kaum glauben, dass ich dort war. Ich ging um das Gebäude herum, bis ich den Eingang fand, ein massives Steintor, das weit offen stand. Darüber, tief in den Stein gemeißelt, standen die Worte Vorfelan Rhinata Morie . Die Sprache war mir unbekannt. Es war kein Siaru ... vielleicht Yllisch oder Temisch. Noch eine weitere Frage, die es zu beantworten galt.
Hinter dem Steintor gelangte man in einen Vorraum mit einer Holztür. Ich zog sie auf, und ein kühler, trockener Lufthauch streifte mich. Die Wände waren aus nacktem, grauem Stein, und ein gleichmäßiges, rötliches Licht von Sympathie-Lampen breitete sich im Raum aus. Auf einem großen, hölzernen Schreibtisch lagen etliche große Registrierbücher, die aufgeschlagen waren.
Hinter dem Schreibtisch saß ein junger Mann, der nach einem waschechten Kealden aussah. Er hatte die charakteristische rötliche Gesichtsfarbe, dunkles Haar und dunkle Augen.
"Kann ich dir helfen?", fragte er mit schnarrendem Siaru-Akzent.
"Ich möchte in die Bibliothek", sagte ich. Ich hatte ein Hochgefühl im Bauch, und meine Handflächen waren feucht.
Er musterte mich, versuchte offenbar mein Alter einzuschätzen. "Bist du Student?"
"Angehender", sagte ich. "Ich muss nur noch die Zulassungsprüfung absolvieren."
"Das musst du zuerst erledigen", erwiderte er streng. "Ich kann hier niemanden hereinlassen, der nicht eingeschrieben ist." Er wies auf die Registrierbücher.
Das Hochgefühl fiel in sich zusammen. Ich machte mir nicht die Mühe, meine Enttäuschung zu verhehlen. "Darf ich mich nicht wenigstens ein paar Minuten umsehen? Ich komme von sehr weit her ..." Ich sah zu den beiden Flügeltüren hinüber, die aus dem Raum hinausführten. Die eine war mit PRÄSENZ beschriftet, die andere mit MAGAZIN. Hinter dem Pult gab es noch eine kleinere Tür mit der Aufschrift NUR FÜR PERSONAL.
Sein Miene milderte sich ein wenig. "Nein, das geht nicht. Das würde Ärger geben." Er musterte mich erneut. "Willst du wirklich die Zulassungsprüfung absolvieren?"
Ich nickte. "Ich wollte bloß vorher noch hierher kommen", sagte ich und sah mich in dem ansonsten leeren Raum um; ich betrachtete die geschlossenen Türen und überlegte, wie ich ihn dazu bringen konnte, mir Zutritt zu gewähren.
Bevor mir etwas einfiel, ergriff er wieder das Wort. "Wenn du das wirklich willst, solltest du dich sputen. Heute ist der letzte Tag. Und manchmal machen sie schon mittags Schluss."
Mein Herz pochte. Ich war davon ausgegangen, dass die Prüfungen den ganzen Tag stattfanden. "Wo muss ich hin?"
"Hollows." Er wies zum Ausgang. "Links entlang. Ein flaches Gebäude mit ... bunten Fenstern. Zwei große ... Bäume davor." Er hielt inne. "Ahorn? Heißen die so?"
Ich nickte, eilte hinaus und lief die Straße hinab.
Zwei Stunden später betrat ich aufgeregt die Bühne eines Theatersaals in Hollows. Der Raum war abgedunkelt, nur auf den Tisch der Meister fiel Licht. Ich trat an den Rand dieses Lichtkreises und wartete. Die Gespräche der neun Meister verstummten allmählich, und sie fassten mich in den Blick. (...)

Rezensionen der Redaktion zu Der Name des Windes

"Ich spreche von echter Magie, Magie, wie Fantasy-Leser sie von Tolkien, J.K. Rowling oder Cornelia Funcke kennen.
Sollten Sie diese Art von Magie in Ihrem Alltag gerade vermissen, dann habe ich genau das Richtige für Sie: "Der Name des Windes", ein exzeptionell intelligenter Fantasy-Roman von Patrick Rothfuss. ...
... Das ist der Ausgangspunkt eines Romans, der mitreißend neu uralten Zauber wirkt. Für mich ist "Der Name des Windes" die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens "Der Herr der Ringe", Roman von Musik und Magie, der sich wie eine Kreuzung aus Bob Dylan und Jack Vance liest.
Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Patrick Rothfuss'"Der Name des Windes"."Denis Scheck (ARD, druckfrisch, 5.10.2008)

Kurzbeschreibung zu Der Name des Windes

In »Der Name des Windes« erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt.

»Vielleicht habt ihr von mir gehört« ... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot – »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.

Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen ... und ein schüchterner Liebhaber.

Mit Der Name des Windes legt Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. Der Bestseller-Autor Terry Brooks schreibt: »Der Name des Windes stellt das Debüt eines Autors dar, den wir lieber im Auge behalten sollten.« Das Magazin »The Onion« gibt den Lesern folgenden Rat: »Stellen Sie Der Name des Windes neben "Der Herr der Ringe" ins Regal und erwarten Sie den Tag, an dem beide in einem Atemzug genannt werden, vielleicht als Erste unter Gleichen.«

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

Autorenportrait zu Der Name des Windes

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Madison (Wisconsin), unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. »Der Name des Windes« ist sein erster Roman.

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet, 2009 hat das Buch den Deutschen Phantastik Preis als bester internationaler Roman erhalten.

Portrait

Patrick Rothfuss:
Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen. 2007 wurde Patrick Rothfuss mit dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

Autorenportrait

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Madison (Wisconsin), unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. »Der Name des Windes« ist sein erster Roman.

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet, 2009 hat das Buch den Deutschen Phantastik Preis als bester internationaler Roman erhalten.

Autorenportrait

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Madison (Wisconsin), unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. »Der Name des Windes« ist sein erster Roman.

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet, 2009 hat das Buch den Deutschen Phantastik Preis als bester internationaler Roman erhalten.

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50

13.05.2012

„Magisch”

von CarineM
Die Geschichte des jungen Kvothe verzaubert jeden. Es gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Schon Kvothes Zusammenfassung seiner Taten weckt grosse Erwartungen, die auch alle erfüllt werden: "Ich habe geraubte Prinzessinnen aus den Händen schlafender Unholde befreit. Ich habe die Stadt Trebon niedergebrannt: Ich habe eine Nacht mit Felurian verbracht ,und es hat mich weder das Leben noch den Verstand gekostet. Ich wurde von der Universität verwiesen, in jüngerem Alter als die meisten Leute dort zugelassen werden. Ich wandle bei Mondschein auf Pfaden, von denen andere auch bei Tag nicht zu reden wagen. Ich habe mit Göttern gesprochen, habe Frauen geliebt, habe Lieder geschrieben, bei denen selbst die Sänger in Tränen ausbrechen." (Der Name des Windes, S.79)

Dies als kleiner Vorgeschmack auf die Wunder, die euch erwarten, wenn ihr dieses Buch lest.
Und ich sage euch: LEST DIESES BUCH!!!

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50

02.04.2012

„Wow, wow, wow”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Weinfelden
Es gibt nichts anderes dazu zu sagen. Spannend bis an die letzte Seite, genial geschrieben, tolle Charaktere, einfach ein geniales Buch. Fantasy der besten Klasse. Ein geniales Buch, das unbedingt zu Hause im Bücherregal Platz finden sollte. Lesenswert auch für Leute, die weniger Fantasy-Romane lesen. Aber Vorsicht: Suchtpotenzial!!!

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50

24.03.2012

„Ein Buch was man gelesen haben sollte!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist Patrick Rothfuss erster Roman den er veröffentlicht hat, das mag man kaum glauben. Er schafft es den Leser in seiner neu erschafften Welt hinein zuziehen und nicht mehr los zulassen. Wen man anfängt das Buch zu lesen möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen, man versinkt hinein und das einzigste Ziel das man kennt ist "Wie geht es weiter".

Erleben Sie die Abenteuer des jungen Kvothe den zu seiner Zeit berühmt berüchtigsten Zauberer der Welt.

Viel Spaß beim Lesen

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50

21.03.2012

„Von der ersten bis zur letzten Seite ein Genuss!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Wer bei der Inhatsangabe zum B uch Parallelen zu den Harry Potter Geschichten zu finden, vergleicht im Supermarkt wohl auch Preise von Birnen und Äpfeln, denn deutlicher können die Unterschiede in der Erzählform und den literarischen Stilmitteln nicht zutage treten. So gut die Abenteuer um den Zauberlehrling von Hogwarts auch immer sind (und besonders die ersten sind ohne Zweifel von hoher Qualität), Rothfuss' „Der Name des Windes“ spielt noch einmal in einer ganz anderen Liga. Von der ersten Seite an verblüfft und überrascht der amerikanische Autor mit einer bildhaften Sprachgewalt, das man als Leser aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Bereits die frühen Szenen in der wohligen Kaminwärme des Gasthauses sind soviel stimmungsvoller als manch anderes Fantasywerk über die gesamte Länge der Erzählung. Selbst wenn die Charaktere nur Brote bestreichen, Theken wischen oder Schwerter an die Wand hängen, folgt man gebannt jeder Bewegung, da auch die alltäglichste Tätigkeit mit einer Liebe zum Detail auf Papier gebracht wird, die Staunen verursacht. Ein qualitativ derart hochwertiges Sprachniveau bei einem Debütwerk ist bemerkenswert, ja, es ist schon schlichtweg unheimlich.

Rothfuss animiert in jeder Zeile zu grenzenloser Neugier, wobei besonders die Hauptfigur Kvothe, der in den Rückblicken als Ich-Erzähler auftritt, dem Leser einen für Fantasy-Romane unüblichen Blick über die Schulter erlaubt. Das hat zur Folge, dass man Kvothe von Beginn äußerst nahe steht, zumal er trotz aller Intelligenz nicht den strahlenden Sieger verkörpert, sondern jeden seiner Erfolge mit viel Mühe erarbeiten und die alltäglichen Probleme und Widrigkeiten nicht ohne Schwierigkeiten meistern muss. Äußerst sympathisch seine ständige Geldnot, welche ihn dazu zwingt, in vielerlei Dingen ungewöhnliche Wege zu gehen und Risiken auf sich zu nehmen. Seine Leidenschaft gilt der Musik. Wenn er zur Laute greift, verzückt er seine Mitmenschen, nur um sie bei nächster Gelegenheit tief im Herzen zu rühren, selbst den gestandendsten Recken die Tränen in die Augen zu treiben. Das geht auch am Leser nicht spurlos vorbei, der durch die beständig menschliche Ebene mit Kvothe mitlacht, mitliebt und auch mitleidet. Es ist, als wäre man selbst Teil von Kvothes Publikum, so emotional rührt und spürt man die Balladen des jungen Arkanisten. Es ist lange her, dass ein Buch soviel Herz hatte und mir gleichsam so zu Herzen ging.

Auch in Punkto Dialoge verdient sich Rothfuss höchste Weihen. Schlagfertig, wortwitzig und wortgewandt lässt er Kvothe auch die gezieltesten rhetorischen Attacken parieren, wobei beim man selbst sich oft ein Schmunzeln nicht verkneifen kann. Die herrliche Szene, in der Kvothe seinen Sympathie-Lehrer vor den anderen Studenten zum Besten hält, steht beispielhaft für die geschliffene und treffsichere Schreibe des Autors. Und wer ein solches Können sein Eigen nennt, bringt selbst eine Liebesgeschichte ohne Kitsch und eklige Gefühlsduselei auf Papier. Die langsamen Annäherungen Kvothes an seine Angebetete Denna (sie ist wahrlich bezaubernd) sind erfrischend unspektakulär und haben dennoch dafür gesorgt, dass ich (als absoluter Unromantiker) den beiden unterm Tisch die Daumen gedrückt habe.

Insgesamt bleibt unterm Strich jedoch folgendes festzuhalten: „Der Name des Windes“ ist das mit Abstand beste Fantasy-Werk, das ich seit Tolkiens großem Epos lesen durfte.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

08.03.2012

„Einzigartig”

von Tina
Mein Eindruck
...........................

Der Zauber beginnt bereits mit der wunderschönen Sprache. In diesem Fall ist die deutsche Übersetzung sehr gelungen, es gibt kaum eine Stelle an der es irgendwo "hakt". Hier wieder zwei ausgewählte Beispiele:

The Name of the Wind, Seite 346 f.

And there was Ambrose. To deem us simply enemies is to lose the true flavor of our relationship. It was more like the two of us entered into a business partnership in order to more efficiently pursue our mutual interest of hating each other.

Der Name des Windes, Seite 1

"Und dann war da Ambrose. Uns einfach als Feinde zu bezeichnen, würde dem wahren Charakter unseres Verhältnisses nicht gerecht. Es war eher so, dass wir Geschäftspartner geworden waren, und unser Geschäft bestand darin, einander bis aufs Blut zu hassen."

Für mich ausschlaggebend ist die wundervolle Erzählweise. Zunächst beginnt die Geschichte im Wirtshaus zum Wegstein, dem Ort an den sich Kvothe mit seinem Lehrling Bast zurückgezogen hat. Danach ist das Buch als Geschichte in der Geschichte aufgebaut.
Einmal das hier und jetzt, als Kvothe dem Chronisten seine Lebensgeschichte erzählt. Geschrieben im Präsens und in der dritten Person. Dann die von ihm geschilderte Geschichte, erzählt im Präteritum, in der ersten Person. Es fühlt sich so an als würde Kvothe einem selbst sein Leben erzählen und ich war als Leser hautnah dabei!

Kvothes Reise ist eine Reise durch eine Palette aller Gefühle. Man erlebt eine schöne Kindheit unter dem Zigeunervolk der Ruh. Danach den Verlust, die Trauer und die Wut. Aber irgendwie muss das Leben weitergehen und so schlägt sich Kvothe in Armut durchs Leben. Das absolute Highlight des Buches ist Kvothes Aufnahmeprüfung an der Universität des Arkanums und seine darauf folgende Lehrzeit. Klar diese Art von Internatssystem erinnert ein klein wenig an Harry Potter, aber es ist so viel erwachsener!

Herausragend ist Kvothes Begabung und Verhältnis zur Musik. Ich selbst bin nicht allzu Musik begeistert, aber es gibt eine Stelle im Buch bei der Kvothe vor großen Publikum auf seiner Laute spielt. Der Wahnsinn! Es ist als würde man im Publikum sitzen, der Musik und dem Gesang lauschen und ebenso mitfiebern. So ein Kribbeln an Lesefreude habe ich noch nie zuvor erlebt!
Patrick Rothfuss hat nicht nur ein komplettes Imperium geschaffen (mit schönen Illustrationen am Einband) sondern auch ein eigenes Zeitsystem und eine eigene Währung eingeführt. Die komplette Welt ist von vorne bis hinten ins Detail durchdacht, es ist ein Genuss! Zu Beginn braucht man einige Kapitel um sich einzulesen und man könnte meinen man würde mit Informationen überflutet werden. Aber nein, der Autor portioniert die Infos in kleine Häppchen. Genug um die Neugier zu stillen aber auch nicht zu viel um den Leser nicht zu überfordern.
Ich könnte noch stundenlang über das Buch erzählen, aber mir bleibt nur eines, nämlich all diejenigen zu sagen, die es noch nicht kennen: Lest es! An all diejenigen die es bereits kennen: Lest es noch mal! Lasst euch verzaubern, lasst euch in eine völlig andere Welt entführen, lebt und fühlt mit Kvothe!

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50

27.02.2012

„mitreissend ”

von einer Kundin oder einem Kunden
wunderbar farbig geschrieben, man fühlt die ganze welt, kaum hat man eine seite gelesen...dieses buch macht lust, selbst seine sprache vielfältiger zu gebrauchen. fantasy so geschrieben, dass es durchaus realität sein könnte. witzig, traurig, überraschend und man hat viele fragezeichen, die sich nach und nach lösen, aber ob ganz das weiss man nicht so recht. ich liebe diese bücher, und freue mich auf das nächste dieser chronik.

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40

16.02.2012

„Der Name des Windes”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Name des Windes erzählt die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Magier seiner Zeit.

Wirklich toll geschrieben, absolut fesselnd, fantastisch und einfach großartig!
Lesen! Lesen! Lesen!

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50

09.02.2012

„Die Magie des Buches”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Weinfelden
Der Name des Windes hat mich sofort angesprochen. Als ich begann zu lesen, wusste ich: Dieses Buch muss in meine kleine Bibliothek.

Das Buch hat mich nicht enttäuscht. Eine eigene Welt, in der Magie erlernbar ist. Ein wunderbarer Protagonist, der zwar alles kann und wenig Macken hat, aber in dieser Welt sehr elegant ist. Kvothe, der der Name des Windes kennt. Dieses Buch ist zwar nicht so düster, wie die anderen (dem Ende nach zu schliessen) aber es ist spannend bis auf die letzte Seite und lässt einen nicht mehr in Ruhe.

Ein Buch für Erwachsene und Jugendliche. Für mich ist es eine Triologie, die man besitzen muss. Ein grosses Kompliment an Patrick Rothfuss!

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50

04.02.2012

„Ein super Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe noch kein Fantasy-Buch gelesen, welches in der Vergangenheit und in der Zukunft gleichermasen statt findet.
Ich musste mich zuerest daran gewöhnen, doch dann war es kein Problem mehr und einfach nur noch spannend!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Zwerge, von Markusheitz und alle weiteren Bände

50

13.01.2012

„Wundervolle Fantasy”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich finde es schwierig den Inhalt wieder zu geben, ohne den Zauber zu nehmen. Ähnlich wie bei "Herr der Ringe" wo es heißt sie müssen einen Ring vernichten, geht es hier um das Leben von Kvothe, den größten Magier des Landes. Es klingt so nichtssagend, aber hinter diesem Roman steckt eine Fülle an Ideen, Geschichten und Überraschungen, wie kein anderer Fantasyroman in letzter Zeit aufweisen konnte.

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50

08.01.2012

„Dieses Buch hat mir die Sprache verschlagen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit „Der Name des Windes“ hat Patrick Rothfuß ein Werk begonnen, von dem man eigentlich nur sagen kann: Man muss es selbst erlebt haben, um diese absolute Begeisterung seiner Leser nachvollziehen zu können, denn keine Beschreibung kann dem wirklich gerecht werden. Es ist mitreißend, sprachlich kraftvoll, wortgewandt und einfach unglaublich authentisch.
Denn mit Kvothe, dem Sohn fahrender Spielleute, genialen Kopf, leidenschaftlichen Musiker,
begnadetem Poeten, sowie durch und durch unterhaltsamen Flegel, der sich auf die Suche nach den Mördern seiner Familie begibt, auf seinem Weg dem Wind nachjagt, dessen Namen findet und nebenbei zum berühmtesten Arkanisten seiner Zeit werden wird, begegnet man einem Charakter, der vielschichtiger und charmanter gar nicht sein kann.
Wenn man klassische Fantasy liebt, wird man dieses Buch verschlingen, garantiert!

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50

01.01.2012

„Das beste Fantasy-Buch der letzten Jahre!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Literarisch, ausdrucksvoll, poetisch, schöpferisch, bilderreich, ausdrucksstark, lyrisch, atemberaubend, aufrüttelnd, bewegend, dramatisch, ergreifend, erregend, faszinierend, fesselnd, interessant, mitreißend, packend, spannungsreich, anregend, furios, nervenzerreißend, leidenschaftlich, erschütternd, großartig, fantastisch, bemerkenswert, lehrreich, relevant, witzig, temperamentvoll, geistreich und überwältigend schön! Das beste Fantasy-Buch der letzten Jahre! Mit Abstand.

50

24.12.2011

„Vergleiche mit dem "Herrn der Ringe" sind langweilig...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
...und oftmals auch unpassend. Langweilig sind sie, weil der "Herr der Ringe" allenthalben als Maßstab herhalten muss, und unpassend, weil der Herr der Ringe in seiner Gesamtkomposition doch recht eindimensional ist.
Anders so "Der Name des Windes". Wenngleich auch hier eine andere Welt aufgebaut wird, inklusive Weltkarte usw., und sich durchaus auch eine sehr viel umfassendere Bedeutung der Handlung für diese welt abzeichnet, ist doch die Handlung zunächst viel kleiner und persönlicher angelegt: Der Held hat mit ganz persönlichen Problemen zu kämpfen, vom materiellen Überleben über seine akademische Ausbildung bis zu einer sehr einfühlsam erzählten und nicht gerade optimal verlaufenden Liebschaft.

Die besondere Qualität dieses Romans liegt jedoch weniger in den Inhalten als in der Art ihrer Umsetzung und Darstellung. In der Rahmenhandlung begibt sich ein Chronist auf die Suche nach einem der berühmtesten und berüchtigsten Magier seiner Zeit, den er schließlich in einem Wirtshaus findet und dazu überredet, seine Lebensgeschichte zu erzählen. Daraus nun ergibt sich die Binnenhandlung, die als Icherzählung beständig auf erzählerische Klischees verweist und auf die vielen Geschichten über die Hauptfigur anspielt, die in der Welt kursieren. So entfaltet sich ein fiktionales Spiel mit und über Fiktion und eine Erzählung vom Erzählen.
Die Erzählung ist sowohl an vielen Stellen lustig, als auch oftmals rührend, wird niemals lächerlich oder unfreiwillig komisch, sondern spielt gekonnt und originell mit Stereotypen aus der Fiktion im Allgemeinen sowie der Fantasy im Besonderen.
"Der Name des Windes" ist unterhaltsam und zugänglich, dabei aber nicht anspruchslos und sicherlich mit das geistreichste, was mir in der Fantasyliteratur bisher untergekommen ist.

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50

24.11.2011

„Fantasy at its best”

von einer Kundin oder einem Kunden
Patrick Rothfuss` ausgezeichnetes Erstlingswerk ist ein originelles Stück Fantasy. Komplett aus der Ich- Perspektive erzählt es die Lebensgeschichte eines außergewöhnlichen Mannes und ist der spannende Auftakt einer Trilogie, die noch so einiges verspricht. Eine absolute Empfehlung für alle, die gute Fantasy mögen!

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40

27.09.2011

„Fantasy mit Stil”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nicht zu Unrecht als aufsteigender Stern am Fantasyhimmel gepriesen, liefert Patrick Rothfuss mit seinem Erstwerk ein literarisch schönes und inhaltlich durchaus interessantes Lesevergnügen. Auch wenn mir das Grundkonzept ( = der junge Held bewährt sich allen Widerständen zum Trotz und wird immer stärker und berühmter) als sich immer wiederholendes Motiv in diversen Fantasy-Romanen etwas abgegriffen schien, muss ich sagen, dass es hier einfach passt. Als Leser wird man in den Erzählfluss hingesogen und fiebert mit Kvothe mit bei seinen Abenteuern, Erfolgen und Niederlagen. Auch eine tragische Liebesgeschichte zeichnet sich ab und generell wird viel Spannung aufgebaut, die auf die Ereignisse im nächsten Band verweist.
Sehr schönes Buch und man darf sich auf die weiteren Bände dieser Trilogie freuen.

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50

23.09.2011

„Mitreissend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nun habe auch ich endlich den zweiten neuen Stern am Fantasy - Himmel , namentlich Patrick Rothfuss, gelesen :) (Der andere wäre Peter V. Brett :D) Und ich muss sagen, die vielen Komplimente und begeisterten Rezensionen haben nicht zu viel versprochen. Die Geschichte ist spannend und sehr gut erzählt (Kvothe ist wirklich ein toller Geschichtenerzähler ;D) und man hat wirklich Spass beim Lesen. Die gut ausgearbeitete Welt erlaubt ein tiefes Eintauchen und man kommt so schnell nicht mehr davon weg :) Definitv lesenswerte Fantasy und auch für Menschen geeignet die Fantasy nicht so mögen (kann ich persönlich bestätigen, da solche Kolleginnen von mir es auch super fanden :D)

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50

21.09.2011

„Mystisch, magisch, geheimnissvoll !!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als ich dieses Buch zuerst in der Hand hatte, war ich am Anfang sehr skeptisch.. Man muss dazu sagen, dass ich eigentlich solche Fantasy nicht lese, aber als ich angefangen habe, ist der Zauber dieses Buches auf mich übergesprungen..
Es ist einfach Wundervoll.. Mir fehlen echt die Worte. Ein super gelungenes Buch, das auf der einen Seite sehr geheimnissvoll und auf der anderen sehr mitfühlend ist..
Wenn Sie mal etwas anderes lesen wollen, als Sie es bisher getan haben, dann lesen Sie von Patrick Rothfuss' Der Name des Windes. Sie werden nichts verpassen, außer Sie fangen erst gar nciht an ;P
Und einen Tipp am Ende :
Lesen Sie das Buch erst, wenn der zweite Teil rausgekommen ist, somit verringert sich die Wartezeit ;P

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50

08.09.2011

„Spannung pur ab der ersten Sekunde”

von einer Kundin oder einem Kunden
Überraschend, absolut unvorhersehbar und neue Ideen ziehen sich ab der ersten bis zur letzten Setie des Buches. Der Autor besticht mit unglaublichen Schreibstil und nicht mit althergebrachtem. So liest man sich fest und verschlingt das Buch, ohne dass es an Qualität verliert. Lange Einleitungen und langweilige Passagen sucht man in diesem Buch vergeblich. Und das sind nur ein paar Gründe, die das Buch zum besten Fantasy Buch machen, dass ich bisher gelesen habe. Meine Empfehlung an alle Fantasy-Leser. Ihr werdet begeistert sein.

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50

13.04.2011

„einfach genial und fesselnd”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Man "taucht" sofort in die Geschichte ein und möchte immer wissen, wie es weiter geht. Dementsprechend warte ich händeringend auf den 2.Teil!!!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

18.03.2011

„ein zukünftiger Klassiker”

von einer Kundin oder einem Kunden
Vieles kann man den anderen Rezensionen entnehmen, der Autor schreibt großartig und die Übersetzung ist sehr gelungen, die Gestaltung des Buches ist durch die Hobbit Presse äußerst liebevoll gemacht. Daher rate ich ausdrücklich zum Hardcover, das Buch ist nämlich dank Karten, Lesebändchen und Papier einfach wunderschön.

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