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Das Geheimnis des weißen Bandes

Der neue Sherlock Holmes-Roman

buch
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Artikeldetails zu Das Geheimnis des weißen Bandes

AutorAnthony Horowitz

Untertitel Der neue Sherlock Holmes-Roman

  • ISBN-103-458-17543-1
  • ISBN-139783458175438
  • Verlag Insel-Verlag
  • ÜbersetzerLutz-W. Wolff
  • Einbandartgebunden
  • Seiten350
  • Auflage2. Deutsche Erstausgabe
  • Veröffentlicht26.01.2012
  • Gewicht546g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelHouse of Silk

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Rezensionen der Redaktion zu Das Geheimnis des weißen Bandes

" Das Geheimnis des weißen Bandes ist eine Klasse für sich: Horowitz Roman ist der erste Sherlock Holmes, der vom Conan Doyle Estate bestätigt wurde. Er ist kein Flickwerk. Er ist keine Fortschreibung. Es ist wie das Buchcover stolz verspricht der neue Sherlock Holmes-Roman . Horowitz ist der rechtmäßige Erbe Das ist ein wahrer Sherlock."
Ian Sansom The Guardian

Kurzbeschreibung zu Das Geheimnis des weißen Bandes



Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes' Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, in dem er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die sie in Konflikt mit hochstehenden Persönlichkeiten bringen wird ? und den berühmten Detektiv ins Gefängnis, verdächtigt des Mordes. Zunächst gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein weißes Seidenband, befestigt am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen ...

Erstmals seit dem Tod von Arthur Conan Doyle erscheint ein neuer Roman um den genialsten Detektiv aller Zeiten, aus der Feder des internationalen Bestsellerautors Anthony Horowitz. Es ist Sherlock Holmes' spektakulärster Fall.


Autorenportrait zu Das Geheimnis des weißen Bandes



Anthony Horowitz, 1956 in Stanmore (England) geboren, ist einer der erfolgreichsten Autoren Englands. In Deutschland ist er vor allem für seine Jugendbücher um den Helden Alex Rider bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat er Theaterstücke und Drehbücher (u. a. Inspector Barnaby) geschrieben.


Portrait

Anthony Horowitz:
Anthony Horowitz, geb. 1956 in Stanmore/Middlesex in England, arbeitete bereits für Theater, Film und Fernsehen, als er in England seinen Durchbruch als Romanautor erlebt.

Autorenportrait



Anthony Horowitz, 1956 in Stanmore (England) geboren, ist einer der erfolgreichsten Autoren Englands. In Deutschland ist er vor allem für seine Jugendbücher um den Helden Alex Rider bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat er Theaterstücke und Drehbücher (u. a. Inspector Barnaby) geschrieben.


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12

50

21.04.2012

„Das Geheimnis des weissen Bandes”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist ein kalter Novemberabend im Jahr 1890, als ein gut gekleideter Mann die Baker Street 221b betritt. Er benötigt dringend Sherlock Holmes' Hilfe, denn er wird von einem Fremden verfolgt und hat Angst um seine Familie, sein Leben und sein Geschäft. Da Holmes am Fall interessiert ist, nimmt er sich dessen an und findet sich schon bald in den Fängen einer gefährlichen und mächtigen Organisation wieder, deren Erkennungszeichen ein weisses Band ist. Holmes' Lage scheint aussichtslos und der Fall unlösbar, aber glücklicherweise hat er ja in Dr. Watson einen treuen Freund, der ihm in jeder Lebenslage hilft. Horowitz hat mit dem Geheimnis des weissen Bandes ein spannendes Abenteuer à la Arthur Conan Doyle geschrieben. Unvorhersehbar und voller (dramatischer) Wendungen lässt der Autor einen der berühmtesten Detektive der Literatur diesen besonders delikaten Fall lösen. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite gewahrt. Horowitz' Schreibstil ist einfach klasse und kommt dem Original sehr nah. Ein Muss für alle Holmes-Fans!

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50

11.04.2012

„Ein würdiger Nachfolger”

von Ulrike Werner aus Nettersheim
Zum Inhalt:
Nach dem Tod von Sherlock Holmes setzt Dr. Watson sich noch ein letztes mal hin um ein längst vergangenes Abenteuer mit seinem verstorbenen Freund Holmes zu Papier zu bringen. Doch was er niederschreibt ist so hochbrisant, das er verfügt, das diese Niederschrift erst einhundert Jahre später veröffentlicht werden darf. In der Hoffnung das die Menschen dann bereit sind für diesen Skandal.

An einem kalten Novembertag betritt ein elegant gekleideter Herr die BakerStreet 221b. Er erzählt den beiden Freunden Holmes und Watson von einem Kunstraub in Amerika, bei der anschl. Ermittlung dort, wird die Bande aufgespürt und nur einer von den Bandenmitgliedern kann lebend entkommen. Dieser ist ihm nun nach London gefolgt um Rache zu nehmen. Nun bittet er die beiden Detektive diesen ausfindig zu machen. Bei ihren anschließenden Ermittlungen ist anfangs ihr einziger Anhaltspunkt ein weißes Seidenband das sie um das Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen vorfinden. Doch dann stoßen sie auf ein Komplott das Sherlock Holmes nicht nur ins Gefängnis sondern ihm auch beinahe den Tod bringt.

Meine Meinung:
Ich war begeistert von diesem Buch. Es ist so authentisch geschrieben das man wirklich zeitweise meint, Sir Arthur Conan Doyle hätte die Feder von Anthony Horowitz mit geführt.
Man glaubt wirklich man steht selbst mitten im kalten Londoner Winter.Im Buch heißt es ja es wäre das letzte ausstehende Abenteuer, das Dr. Watson niederschreibt. Aber ich muß ehrlich zugeben, das ich es sehr schade fände wenn der Autor sich nicht noch an weiteren Büchern dieser Art versuchen würde.

Anthony Horowitz wäre wirklich ein würdiger Nachfolger von Sir Arthur Conan Doyle, das muß man sich nach der Lektüre dieses Geniestreichs von einem Buch wirklich eingestehen.

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50

30.03.2012

„Horowitz, Das Geheimnis des weißen Bandes”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es fängt schon gut an:
London,1890 - ein nebliger Abend. Man sieht kaum die Hand vor Augen, als ein eleganter Herr an der Tür von Baker Street 221b läutet.
Es ist der Kunsthändler Edmund Carstairs, der von einem mysteriösen Mann verfolgt wird......
Und schon sind wir im viktorianischen England, in einer spannenden Geschichte, die den Büchern Sir Arthur Conan Doyles in nichts nachstehen. Muß man unbedingt lesen!!

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50

20.03.2012

„Der neue Sherlock Holmes”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier und die wirklich sagenhaft schöne Aufmachung des Buches haben mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt es stilistisch die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen, welches der Leser in den Vorlagen kennen und lieben gelernt hat. Auch die Charaktere sind vom exzentrischen und charismatischen Holmes bis hin zu dem ihm immer unterlegenen Kommissar Lestrade authentisch und gut getroffen. Die Geschichte gehört wohl zu den grausamsten und schockierendsten Fällen, die der Detektiv je untersucht hat und ist so spannend, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Horowitz gelingt es, Conan Doyles Romanhelden wieder aufleben zu lassen, ohne ihn bloß nachzuahmen. Insgesamt kann ich diesen neuen Holmes Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.

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40

16.03.2012

„Hier wird man Doyle gerecht”

von einer Kundin oder einem Kunden
Anthony Horowitz schafft es stilistisch sehr nah an das Original heran und lässt den Holmes-Roman wieder auferstehen - Hut ab!

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40

12.03.2012

„Wie spektakulär und schockierend ist diese Ungeheuerlichkeit denn”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sherlock Holmes goes Charles Dickens. Die üblichen Ingredienzen: dichter hinterhältiger Nebel, vorbeiratternde schwarze Kutschen, düstere Opiumhöhlen, ein geheimnisvolles weißes Band, zerlumpte Straßenjungen, der grimmige Inspektor Lestrade und der ebenso kapriziöse wie korpulente Bruder Mycroft. Trotz aller Warnungen fordert der größte von allen berühmten Detektiven im wohl sensationellsten Fall seiner Karriere eine Welt voller flüsternder Schatten in halbdunklen Räumen heraus und betritt einen wahren Sumpf des Bösen. Zusammen mit dem langjährigen und erfahrenen Dr. Watson steht Holmes kurz davor, darin unterzugehen.

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40

09.03.2012

„Moderner Holmes”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zum Inhalt muss ich nicht mehr viel sagen, aber endlich gibt es mal wieder ein Buch,das den Leser dank seines gelungenen Einbandes optisch und haptisch förmlich anspringt ! Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Watsons entwickelt sich dann doch eine Geschichte mit Sog.Das alte London mit Kutschen und gelblich-dichtem Nebel kommt einem sehr real vor und das Inspector Lestrade mal positiv besetzt wird,macht Spass.Weniger gelungen scheint mir diesmal die starke emotionale Befindlichkeit von Holmes sowie das Sujet selbst ,welches Doyle selbst wahrscheinlich niemals so thematisiert hätte.Trotzdem hat es solche "Verirrungen/schändliche Taten" sicherlich auch im viktorianischen Zeitalter gegeben (s.Anne Perrys Kriminalomane) und flott geschrieben war die Story allemal,daher dann auch 4 Sterne von mir.

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40

09.03.2012

„Gutes Buch”

von Luigi aus Dottikon
Dieses Buch ist Mistery bis zum Schluss.
Es Fesselt und man weiss nie was als nächstes geschieht.

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40

28.02.2012

„Super Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Staßfurt
Hallo bin der Mike

Erst mal zum Auto, super geschieben leicht zu lesen nicht verwirrend Für einen der eine Lese schwäche hat und mehr Pausen einlegen muss um zu verstehen was der Autor im Buch einen vermitteln wöchte. Aber diese Buch macht wieder Spass zu lesen. Vom ersten Kapitel zu weiteren Kapitel spannern und spanner geheimnisvoller. Bin noch nicht am Ende diese Buch gekommen , aber ich freue mich auf die weiteren Kapitel zu lesen und freue mich auf die auflösung diese Fall.

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40

27.02.2012

„Ein würdiger Abschluss der Sherlock-Holmes-Reihe”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sherlock Holmes ist bereits tot und Dr. Watson greift im Seniorenheim zum letzten Mal zur Feder, um Holmes‘ brisantesten Fall niederzuschreiben:
Das ist der Ausgangspunkt des „neuen Sherlock-Holmes-Romans“ des britischen Bestsellerautors und Holmes-Fans Anthony Horowitz, der vom Sir Arthur Conan Doyle Literary Estate offiziell als 61. Fall des Meisterdetektivs anerkannt wurde.
Horowitz gelingt es bemerkenswert gut, die Atmosphäre und den Stil der Originalgeschichten zu imitieren.
Außerdem gibt es jede Menge Anspielungen auf frühere Fälle, schnelle, witzige Dialoge und eine actionreiche und spannende Handlung.
Horowitz ist mit seinem Roman wohl der Abschluss der Sherlock-Holmes-Reihe gelungen, die sich die Fans des Meisterdetektivs immer von Doyle gewünscht hatten.

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50

19.02.2012

„Die Rückkehr des Meisterdetektives”

von einer Kundin oder einem Kunden
Über der Baker Street 221b raucht wieder der Schornstein und hinter den Mauern entzündet der berühmteste Detektiv der Welt seine Pfeife vor dem Kaminfeuer. Mehr als 80 Jahre nach der finalen Sherlock-Holmes-Erzählung von Sir Arthur Conan Doyle lässt Bestseller-Autor Anthony Horowitz den Meister der deduktiven Schlussfolgerung literarisch offiziell auferstehen – mit allem, was dazu gehört. Als wäre kein Tag vergangen gleitet der Leser gemeinsam mit Dr. Watsons Erinnerungen zurück in die nebeligen Novembertage des Jahres 1890. Eine Zeit in der Droschken über Kopfsteinpflaster klappern, Zylinder und Manschettenknöpfe gerichtet werden und Gaslichtlaternen die Winternacht erleuchten. Was als eher harmlose Ermittlung beginnt, führt Holmes bald in einen Strudel aus Gewalt, Korruption und unaussprechlichen Geheimnissen. Wie verbindet ein weißes Seidenband einen Kunstraub, ein Narbengesicht, den grausamen Tod eines Straßenjungen mit höchsten viktorianischen Kreisen? Dank zahlreichen Reminiszenzen an die Klassiker sowie viel historischem Detailwissen gelingt Horowitz ein im besten Sinne altmodischer Kriminalroman, der den ursprünglichen Geschichten in nichts nachsteht. Aber Vorsicht: Mit der erschreckenden Auflösung schafft die Handlung noch den Sprung in die Gegenwart. Für Holmes-Fans und Krimi-Liebhaber ein absolutes Muss!

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50

03.02.2012

„Das Geheimnis des weißen Bandes”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sherlock Holmes’ Fans aufgepasst; er ist wieder da der Meisterdetektiv Sherlock Holmes! Zusammen mit seinem getreuen Helfer Dr. John Watson tauchen wir
wieder ein in einen Fall, der verworrener und bizarrer nicht sein könnte.
Von der ersten Seite an ist es spannend und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man so begeistert ist wieder an der Seite von
Sherlock Holmes ermitteln zu dürfen.
Eine brilliante Geschichte, genauso wie der Detektiv von der sie handelt.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

03.02.2012

„absolut lesenswert!!”

von Andrea Springer
Ich habe soeben die letzten Seiten des neuen Sherlock Holmes Romanes gelesen und ich muss sagen, dass ich am liebsten noch viel, viel mehr gelesen hätten.
Die Geschichte ist so lebendig erzählt, spannend- aber auch emotional, dass ich jede Seite dieses Buches ausnahmslos genossen habe. Es gab keine Stelle, wo es auch nur ansatzweise langweilig gewesen wäre. Der Schreibstil passt sehr gut zu dieser Zeit. Das alte London mit dem tiefsitzenden Nebel, der sich in jede Pore des Körpers frisst wird spürbar, genauso wie das dunkle Grauen. Aber auch die einzigartige Freundschaft der beiden Hauptcharaktere ist absolut lesenswert dargestellt. Man fühlt sich, als wäre man dabei in der Baker Street und könnte Watson und Holmes über die Schulter blicken.
Der Plot ist spannend und unvorhersehbar. Ich wünsche mir wirklich der Autor würde noch mehrere Bücher über Sherlock Holmes schreiben. Ich wäre auf jeden Fall dabei..
Absolute Leseempfehlung, ich werd die Geschichte sicher irgendwann nochmals lesen.

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50

31.01.2012

„mehr als 5 Sterne wert”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Walzbachtal
Sicherlich hat es ein neuer Sherlock Holmes Roman im alten Stil nicht leicht. Die Verfilmungen mit Robert Downey jr. und Jud Law oder die Serie mit Bededict Cumberbatch und Martin Freemen haben neue Akzente gesetzt und der Leser von heute erwartet sicherlich mehr. Auch ich war neugierig, wie mir ein Sherlock Holmes Roman jetzt gefallen wird, las ich meinen letzten Roman aus dieser Reihe doch sicherlich vor 20 Jahren.

Umso überraschter war ich, wie sehr mich die Geschichte um das house of silk gefangen nahm. Die Geschichte beginnt sehr ruhig, ein Prolog führt den Leser langsam heran. Mr. Carstairs besucht unangemeldet die Baker Street. Er fühlt sich von einem Mann verfolgt und bedroht und er glaubt, dass dieser Mann ihn ermorden will. Trägt Carstairs doch die Schuld am Tod von dessen Zwillingsbruder. Holmes und Watson gehen der Sache nach, doch sie scheint schnell gelöst, als der Verfolger ermordet in seinem Hotelzimmer gefunden wird. Doch was so einfach scheint nimmt eine bizarre Wendung und führt in tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Holmes gerät in eine Falle und wird des Mordes an einem Schankmädchen angeklagt. Die Beweise sind erdrückend, die Zeugen glaubwürdig und nicht einmal sein Bruder Mycroft kann ihm noch helfen. Doch Watson gibt nicht auf und mit Hilfe von Lestrade, der sich als wahrer Freund erweist, schafft er es, Holmes zu helfen.

Der Autor trifft genauf den Ton der alten Geschichten, sein Schreibstil ist wunderbar altmodisch gehalten und man glaubt, einen echten Arthur Conan Doyle zu lesen. Obwohl die Geschichte am Anfang sehr einfach erscheint, entwickelt sie sich sehr rasant zu einem grausamen und bedrückenden Fall, der den beiden Freunden alles abfordert. Was mir an dieser Geschichte gefällt, ist, dass auch Lestrade einmal zu vollen Ehren kommt sogar seine Karriere aufs Spiel setzt um Holmes zu helfen.
Das Buch ist wunderschön gestaltet und der schwarz weiße Stoffeinband mit dem schönen Schriftzug machen den Roman zu einer Augenweide.

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50

22.01.2012

„Sherlock Holmes ist zurück...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein neuer Sherlock Holmes Fall? Bei dieser Ankündigung war ich doch sehr skeptisch. Zu klar sind meine Vorstellungen wie ein echter Sherlock Holmes sein sollte…
Dann beim Lesen die große Überraschung: Ich dachte wirklich einen echten "Arthur Conan Doyle Sherlock" vor mir zu haben! Düsteres, nebliges London, ein scharfsinniger Holmes, ein spannender Fall - ein typisch britischer Krimi! Sehr lesenswert!

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50

22.01.2012

„Klassisch und doch modern”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ja, er hat es geschafft:
Horowitz überzeugt durch eine feine Sprache, die sehr klassisch aber doch modern ist. Und der Fall des allseits bekannten Meisterdetektivs lässt nicht zu wünschen übrig: Altbekannte Gesichter begenen uns, der anfängliche Auftrag führt Holmes und Watson und somit uns tief in eine Geheimverschwörung...
Scharfsinnig, spannend, einfach ein Genuss!

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50

21.01.2012

„Eine würdige Fortsetzung”

von allegra
Anthony Horowitz versucht mit diesem Roman den Faden von Arthur Conan Doyle aufzunehmen und eine neue Geschichte um den Meister-Detektiv Sherlock Holmes und seinen Freund und Assistenten Dr. Watson zu schreiben. Da ich das sehr mutig fand und es mich sehr interessierte, ob es gelingt, den Geist dieses Klassikers aufzugreifen oder ob es lediglich ein moderner Abklatsch ist, habe ich zu diesem Buch gegriffen. Da ich vor wenigen Wochen den neuen Kinofilm, Sherlock Holmes 2 / „Spiel im Schatten“ gesehen habe und ziemlich enttäuscht darüber war, habe ich nicht allzu viel von diesem Buch erwartet. Der Autor war mir ausschließlich bekannt von verschiedenen Kinderbüchern.

Das Buch ist wie die Originale aus der Sicht von Dr. Watson in der Ich-Form geschrieben. Watson spricht im Vorwort den Leser direkt an und erklärt, wie diese Geschichte in die bestehende Chronik von Sherlock Holmes einzuordnen ist und verrät schon mal, dass es sich um schockierende Enthüllungen handeln wird.

Die sehr gewählte und anfangs etwas ungewohnte Sprache der ersten Kapitel, die zumindest in der deutschen Übersetzung sehr nah an den Originalen ist, lässt gleich „Sherlock Holmes“-Gefühle erwachen. Leider lässt dieser ausdrucksstarke Schreibstil im Laufe der Geschichte etwas nach und passt sich dem heute gängigen Stil an, was sich zwar vorteilhaft auf den Lesefluss auswirkt, aber leider doch etwas an Atmosphäre einbüßen lässt.

Selbstverständlich begegnet man auch alten Bekannten. So fehlt die treue Mr. Hudson, die Holmes den Haushalt führt ebenso wenig wie sein Bruder Mycroft und Inspektor Lestrade von Scotland Yard. Anders als in den Büchern von Conan Doyle werden zwei Fälle geschildert, die zwar miteinander verknüpft sind, dennoch könnten sie genau so gut für sich stehen.
Ich empfand die Charaktere als glaubhaft. Allerdings ist es einige Zeit her, dass ich die Originale gelesen habe, so dass nicht wirklich beurteilen kann, ob Horowitz die Persönlichkeiten von Watson und Holmes genau so trifft, wie sie Conan Doyle zum Leben erweckt hat. Die Beschreibungen des schmuddeligen, düsteren und feuchtkalten Londoner Winter haben mich auf jeden Fall überzeugt. Und auch die Szenen in Bakerstreet 221b haben mich lebhaft an den Besuch des Sherlock Holmes Museums erinnert, das ich vorletzten Sommer mit meinen Kindern besuchte.

Über den Inhalt möchte ich jetzt gar nicht mehr schreiben, sonst verrate ich noch zuviel. Wer gerne ins London um 1890 herum eintauchen und an der Seite des berühmtesten Detektivs über spannende Fälle rätseln möchte, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Im Nachwort schreibt Anthony Horowitz: “Dieses Buch zu schreiben war eine große Freude, und meine einzige Hoffnung ist die, dass ich dem Original wenigstens halbwegs gerecht geworden bin. Ich kann nur sagen: „Auf jeden Fall!“

Einen kleinen Abstrich gibt es, weil für mich die Auflösung des einen Kriminalfalles zwar sehr spannend aber letztlich doch nahe liegend war.



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50

21.01.2012

„Eine würdige Fortsetzung”

von allegra
Anthony Horowitz versucht mit diesem Roman den Faden von Arthur Conan Doyle aufzunehmen und eine neue Geschichte um den Meister-Detektiv Sherlock Holmes und seinen Freund und Assistenten Dr. Watson zu schreiben. Da ich das sehr mutig fand und es mich sehr interessierte, ob es gelingt, den Geist dieses Klassikers aufzugreifen oder ob es lediglich ein moderner Abklatsch ist, habe ich zu diesem Buch gegriffen. Da ich vor wenigen Wochen den neuen Kinofilm, Sherlock Holmes 2 / „Spiel im Schatten“ gesehen habe und ziemlich enttäuscht darüber war, habe ich nicht allzu viel von diesem Buch erwartet. Der Autor war mir ausschließlich bekannt von verschiedenen Kinderbüchern.

Das Buch ist wie die Originale aus der Sicht von Dr. Watson in der Ich-Form geschrieben. Watson spricht im Vorwort den Leser direkt an und erklärt, wie diese Geschichte in die bestehende Chronik von Sherlock Holmes einzuordnen ist und verrät schon mal, dass es sich um schockierende Enthüllungen handeln wird.

Die sehr gewählte und anfangs etwas ungewohnte Sprache der ersten Kapitel, die zumindest in der deutschen Übersetzung sehr nah an den Originalen ist, lässt gleich „Sherlock Holmes“-Gefühle erwachen. Leider lässt dieser ausdrucksstarke Schreibstil im Laufe der Geschichte etwas nach und passt sich dem heute gängigen Stil an, was sich zwar vorteilhaft auf den Lesefluss auswirkt, aber leider doch etwas an Atmosphäre einbüßen lässt.

Selbstverständlich begegnet man auch alten Bekannten. So fehlt die treue Mr. Hudson, die Holmes den Haushalt führt ebenso wenig wie sein Bruder Mycroft und Inspektor Lestrade von Scotland Yard. Anders als in den Büchern von Conan Doyle werden zwei Fälle geschildert, die zwar miteinander verknüpft sind, dennoch könnten sie genau so gut für sich stehen.
Ich empfand die Charaktere als glaubhaft. Allerdings ist es einige Zeit her, dass ich die Originale gelesen habe, so dass nicht wirklich beurteilen kann, ob Horowitz die Persönlichkeiten von Watson und Holmes genau so trifft, wie sie Conan Doyle zum Leben erweckt hat. Die Beschreibungen des schmuddeligen, düsteren und feuchtkalten Londoner Winter haben mich auf jeden Fall überzeugt. Und auch die Szenen in Bakerstreet 221b haben mich lebhaft an den Besuch des Sherlock Holmes Museums erinnert, das ich vorletzten Sommer mit meinen Kindern besuchte.

Über den Inhalt möchte ich jetzt gar nicht mehr schreiben, sonst verrate ich noch zuviel. Wer gerne ins London um 1890 herum eintauchen und an der Seite des berühmtesten Detektivs über spannende Fälle rätseln möchte, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Im Nachwort schreibt Anthony Horowitz: “Dieses Buch zu schreiben war eine große Freude, und meine einzige Hoffnung ist die, dass ich dem Original wenigstens halbwegs gerecht geworden bin. Ich kann nur sagen: „Auf jeden Fall!“

Einen kleinen Abstrich gibt es, weil für mich die Auflösung des einen Kriminalfalles zwar sehr spannend aber letztlich doch nahe liegend war.



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50

17.01.2012

„Klassiker in neuem Gewand”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Leser der Romane von Sir Arthur Conan Doyle war ich sehr gespannt, ob der Autor Anthony Horowitz es schafft das bekannte Sherlock Holmes Flair auf Papier zu bringen. Glücklicherweise ist die Antwort ein klares JA.

Die Geschichte liest sich sehr flüssig, ist spannend, der Humor kommt nicht zu kurz und vor allem enthält sie die genial typischen Sherlock Holmes Momente, in denen er durch Beobachtungsgabe und scharfem Verstand nicht nur seinen treuen Weggefährten Watson immer wieder in Staunen versetzt.

Empfehlenswert zum einen allen Holmes Fans, zum anderen aber auch allen Liebhabern des Krimi/Thriller Genres.

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40

08.01.2012

„Sherlock Holmes reloaded - Sein wohl heikelster Fall”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wülfrath
Erst nach Sherlock Holmes Tod kann sich sein langjähriger Freund und Weggefährte Dr. Watson dazu durchringen, über dessen wohl heikelsten und schockierendsten Fall zu berichten , der sich im Jahre 1890 ereignete.

Holmes wurde seinerzeit damit beauftragt, einen Kunstraub aufzuklären und gerät bei seinen Nachforschungen in einen ungeahnten Sumpf des Verbrechens. In altgewohnter Manier nimmt sich der Detektiv des Falles an und analysiert mit seinem messerscharfen Verstand jedes noch so scheinbar unwichtige Detail. Doch hier sind höhere Mächte am Werk und Sherlock Holmes gerät unversehens selbst ins Kreuzfeuer und ist in ernsthafter Gefahr. Dreh- und Angelpunkt bei seinen Ermittlungen ist das mysteriöse " House of Silk ". Was hat es damit auf sich ? Was geht hier vor ?

Doch Holmes wäre nicht Holmes, der Meisterdetektiv, wenn er dieses Rätsel nicht entschlüsseln könnte.

Dieser zu Beginn etwas unspektakulär wirkende Fall entwickelt sich schnell zu einer spannenden, mit einigen Wendungen gespickten, fast schon dramatischen Geschichte, die Holmes analytischen Verstand und seine besten Fähikeiten herausfordert.

Anthony Horowitz lässt in diesem Roman Sherlock Holmes regelrecht wieder auferstehen. Er hält sich mit Sprache, Ausdrucksweise, Stil und der Darstellung der Charaktere sehr nah ans Original, ohne dieses jedoch einfach nur zu kopieren. Er zeigt durchaus auch neue Facetten der altbekannten Persönlichkeiten, aber ohne den " Grundcharakter" zu verfremden.

Auch gelingt es dem Autor , das damalige London durch seine detaillierten Beschreibungen - die aber niemals zu langatmig geraten - lebendig werden zu lassen.

Ich finde die " Wiederauferstehung" des bekannten Detektivs sehr gelungen und es hat mir Freude bereitet , ihm in diesem neuen Werk wieder zu begegnen.

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