" ... Geschickt legt Isabel Morf die Fäden und Spuren, die falschen Fährten und die zielführenden Indizien in ihrer Geschichte aus; sie hat ein Gespür für die atmosphärischen Stimmungen und Spannungen ... So liest man den Krimi wie einen veritablen Steigerungslauf: Wer den zähen Anfang überwindet, darf sich auf einen fulminanten Showdown freuen."
(Neue Zürcher Zeitung)
„... Morfs Debüt überzeugt. Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen, schreibt flüssig und zeichnet lebensnahe Figuren, an deren Schicksal man Anteil nimmt ...“
(Tages-Anzeiger)
„... Wie bei der Sprache die Morpheme die kleinsten bedeutungstragenden Einheiten bilden, werden in Morfs Kriminalroman die kleinsten bedeutungstragenden Elemente akribisch untersucht, Elemente innerhalb der verschiedenen Biographien, aber auch Elemente innerhalb des Verbrechens ...“
(literaturkritik.de)
„...Isabel Morf hat einen lesenswerten Erstling geliefert. Handlung und Personen wirken von Anfang bis Ende echt und glaubhaft. Besonders erfreulich ist die saubere, knappe Sprache, die sich flüssig liest... Fazit: Gelungenes Debüt“
(Berner Bär)
"... Der charmante Krimi liest sich leicht und zügig."
(Trekkingbike)
"... Ihr Krimidebüt besticht durch die präzise Beschreibung des Lebens im Stadtkreis Wiedikon. Die Lebensentwürfe der Hauptfiguren sind sympathisch und authentisch. Ein lesenswertes Krimidebüt."
(Züriberg Quartierzeitung)
„... Isabel Morf hat einen atmosphärischen dichten Krimi geschrieben, der gerade auch aus der Schilderung von menschlichen bzw. allzumenschlichen Schwächen seinen ganz besonderen Reiz bezieht. Ein wirklich lesenswertes Krimidebüt.“
(buechertreff.de)
"... Isabel Morf versteht es, Detailtreue und Spannungsaufbau in Balance zu halten. Mit ‚Schrottreif’ ist ihr ein Krimi-Debüt gelungen, das fein gesponnen ist und dessen Netz sich langsam um den Täter hüllt."
(a propos, Hauszeitung der Parlamentsdienste)