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Die dunkle Seite des Mondes

Die dunkle Seite des Mondes

Roman

buch
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Artikeldetails zu Die dunkle Seite des Mondes

AutorMartin Suter

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang130
  • ISBN-103-257-23301-9
  • ISBN-139783257233018
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • Einbandartkartoniert/broschiert
  • Seiten320
  • Auflage15. Auflage
  • VeröffentlichtDezember 2001
  • GenreRomane
  • Gewicht273g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Die dunkle Seite des Mondes

Wirtschaftsanwalt Urs Blank, fünfundvierzig, hat seine Gefühle im Griff. Er hat es gelernt, sich keine Blöße zu geben, hingegen die der anderen zu nutzen. Blank ist Fachmann für Fusionsverhandlungen und der Star der Branche. In letzter Zeit allerdings quält ihn ein diffuses Unbehagen – auch ein Grund, warum er sich so intensiv um die schöne Lucille bemüht, die ein völlig anderes Leben führt als er. Durch Lucille lernt er die magische Welt der halluzinogenen Pilze kennen. Bei einem überwältigenden Trip spielt ihm jedoch ein unbekannter zyanblauer Pilz einen bösen Streich. Blanks Persönlichkeit ist fortan verändert. Er fühlt sich gottgleich und gibt jeder Gefühlsregung sofort nach – auch der gefährlichsten. Blank erkennt, daß ihm keiner helfen kann, und flieht in den Wald, den einzigen Ort, wo er zur Ruhe kommt und glaubt, niemandem gefährlich zu werden. Und während man in der ›zivilisierten‹ Welt denkt, der Staranwalt habe sich das Leben genommen, lernt Blank das Überleben in den Wäldern. Er beginnt zu begreifen: Es gibt nur einen Weg, um sich aus diesem Alptraum zu befreien. Wie ›Small World‹ liest sich auch diese faszinierende Geschichte einer Persönlichkeitsveränderung wie ein hochspannender Thriller, denn die beiden Protagonisten Urs Blank und Konrad Lang haben einen ähnlich mörderischen Gegner – die Zeit.

Beschreibung der Redaktion zu Die dunkle Seite des Mondes

Starwirtschaftsanwalt Urs Blank, fünfundvierzig, Fachmann für Fusionsverhandlungen, hat seine Gefühle im Griff. Doch dann gerät sein Leben aus den Fugen. Ein Trip mit halluzinogenen Pilzen führt zu einer gefährlichen Persönlichkeitsveränderung, aus der ihn niemand zurückzuholen vermag. Blank flieht in den Wald. Bis er endlich begreift: Es gibt nur einen Weg, um sich aus diesem Alptraum zu befreien.

Portrait

Martin Suter:
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem "GEO"-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne "Business Class" in der "Weltwoche".
Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.

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50

31.05.2010

„Jeder Mensch hat zwei Seiten”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Kalt, berechnend, erfolgreich und gefühllos, so ist Urs Blank. Bis er sich aus Neugier von einer im eigentlich unbekannten Frau, die ihn vorallem so interessiert, weil sie so anders ist wie er, zu einem Experiment mit einem halluzinogenen Pilz verführen lässt. Doch nun kommt seine anders Seite zum Vorschein, die heissblütige, unkontrollierte, hemmungslose und gewaltbereite Seite! Das Schicksal nimmt seinen Lauf!
Für mich immer noch der beste Suter!

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50

19.04.2010

„Die dunkle Seite des Mondes”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
"The dark side of the moon" ist eine Redewendung im Englischen, die auf Mark Twain zurück geht.
Demnach ist jeder Mensch ein Mond, der eine dunkle Seite hat, die er niemanden zeigt.
In Suters Roman ist dieser Mensch der Wirtschaftsanwalt Urs Blank, der nach einem Drogentrip eine einschneidende Persönlichkeitsveränderung durchmacht. Er wird aggressiv, launisch und sogar gewalttätig. Er ist der Mond, der seine dunkle Seite zeigt.
Aber natürlich ist "the dark side of the moon" auch der Titel des Kultalbums von Pink Floyd, was wunderbar zu der Drogenthematik der Geschichte passt!
Urs Blank verändert sich durch seinen Trip so drastisch, dass er in den Wald flieht und zum Einsiedler wird.
Suter legt hier einen spannenden, bissigen und nachdenklich stimmenden Roman vor, den man einfach verschlingen muss!

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50

12.11.2009

„Elegant und nicht geschüttelt! ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nachdem sich Wirtschaftsanwalt Blank mit seiner Freundin im Rahmen eines „alternativen“ Workshops im Wald halluzigene Pilze eingefahren hat, verliert er sein moralisches Empfindungsvermögen, tritt einigen Leuten nicht nur auf den Fuß und wird schließlich gejagt! – Sutertypisch wir uns hier ein Mensch in einer existentiellen Grenzsituation vorgeführt, die die Nuancen unseren Verhaltens und Erlebens in Extreme treibt: „Psycho-Thrill“ auf elegantem Niveau!

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50

20.10.2009

„Beeindruckend spannend und verstörend zugleich!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kann uns ein Fehler im Leben zu einem Mörder machen? Urs Blank ist als Wirtschaftsanwalt ein Star in seiner Branche, fünfundvierzig Jahre alt, kontrolliert und gefühllos. Aus Anziehungskraft zu einer jungen Frau, die ihm in seiner Mittagspause im Park auffällt, lässt er sich zu einem Drogentrip mit Pilzen in einem Zelt im Wald überreden. Bei der Auswahl eines Pilzes wählt er einen auffälligen, nur einmal vorhanden Pilz aus der Schale aus und beginnt mit den anderen Beteiligten eine Reise in die Welt des Rausches. Doch irgendetwas passiert mit ihm. Sein Drogentrip wird intensiver, tiefer und aggressiver als bei den anderen. Wieder erwacht, ändert sich Urs Blanks Verhalten grundlegend. Er lebt und handelt fortan ohne Hemmschwellen und Schranken. Urs Blank begreift, dass der Drogentrip seine Persönlichkeit verändert hat und macht sich auf die Suche nach dem Pilz, der sein Unterbewusstsein jetzt kontrolliert. Dabei rutscht er immer weiter ab, wird zum Einsiedler und schließlich zum Mörder. Ein unglaublich spannendes und verstörendes Buch, das die Einstellung eines jeden Lesers zu Drogen und zum Leben im Allgemeinen grundlegend beeinflusst.

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50

11.02.2009

„ausgezeichnete Sachkenntnis und tiefe Recherche”

von Eberhard Landes
Das Buch ist ein schöner Beweis dafür, dass zu einem guten Roman neben einer guten Idee ausgezeichnete Sachkenntnis und tiefe Recherche gehören. Wenn beides dann so unterschiedliche Themen wie unser Wirtschaftsleben incl. Fusions- und Börseninsidergeschäfte, Wissen um die Jagd und die Alpenflora, speziell der Pilzkunde, noch spezieller die Kenntnis der Wirkung halluzinogener Pilze (oder zumindest die Fähigkeit, diese nachvollziehbar zu beschreiben), umfasst, dann sind die Grundlagen gelegt für einen ausgezeichneten Roman. Wenn das Ganze dann noch von Martin Suter zu einer Komposition zusammengestellt wird, die trotz dieser Vielfalt kein Eintopf und trotz dieser Tiefe und Details kein Sachbuch darstellt, dann bleibt nur Eines: kaufen, lesen, während des Abendessens weiterlesen, im Internet selbst recherchieren, ob auch stimmt was Martin Suter schreibt (wer hat schon Erfahrung mit halluzinogen Pilzgiften?), im Bett weiterlesen, um am Morgen danach unausgeschlafen aufzustehen. Machen Sie es nach! Das Lesen, nicht den Konsum der giftigen Pilze.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

30.10.2008

„Hass, der Pfad zur dunklen Seite der Macht er ist”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Mein zweiter Roman des schweizers Vorzeigeautors Martin Suter toppt den Vorgänger und dessen Debüt "Small World" noch mal um Längen. "Die dunkle Seite des Mondes" (ein Fuchs wer jetzt schon an Pink Floyd denkt) erzählt von dem Wirtschaftsanwalt Urs Blank. Blank lernt ein Mädchen namens Lucille kennen, dass ihn verzaubert und vor allem seinen grauen Alltag erhellt, in dem auch seine Ehe stagniert. Nach einer gemeinsam geplanten Pilzsession, zusammen mit weiteren Teilnehmern, beginnt sich Urs' Wesen drastisch zu verändern. Er kann die Einsichten, die er in der "Pilztrance" erlangt hat nicht verarbeiten und entwickelt sich zu einem unnahbaren und vor allem gefährlichen Menschen. Als die ersten Köpfe rollen, geht es erst richtig los und Blank beschließt sein Leben im Wald fortzuführen. "Die dunkle Seite des Mondes" befasst sich mit drastischer Charalterveränderung unter Einfluss von bewusstseinserweiternden Drogen. Suter schafft es wieder von Anfang an nervenzerrende Spannung zu erzeugen, die bis zum Ende nicht einmal abreißt. Ein großartiges Buch.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

21.02.2008

„Schlechte Unterhaltung!”

von Zitronenblau Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
1 Stern für die Recherche des Autors, ein 2. Stern für die Unterhaltung per se. Leider ist es schlechte Unterhaltung. Der Typ dreht am Rad nach seiner Pilz-Session, geht in Wald und letztlich war dann doch alles irgendwie nur sinnlos? Fand das Buch furchtbar... Suter ist für mich gestorben... Insgesamt trotzdem transparenter Schreibstil. Es liest sich schnell weg, der Spannungsbogen bleibt gespannt, aber die Story? Na ja...

1 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

10.09.2007

„genial / sehr empfehlenswert..”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es war mein erstes Martin Suter Buch, und wird bestimmt nicht das Letzte sein.
Super geschrieben. Habe es zum Teil bis Morgenstunden gelesen.
Sehr empehlenswert.

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50

23.03.2007

„Die dunkle Seite des Mondes”

von Alessandra aus Wien Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der prominente Starwirtschaftsanwaltes Urs Blank führt ein Leben wie im Bilderbuch, er ist gut in seinem Job, hat ein traumhaftes Haus und eine wundervolle Lebensgefährtin. Doch dann tritt eines Tages Lucille in sein Leben, die so ganz anders ist als alle Menschen, mit denen er sonst zu tun hat. Und er ist von Anfang an so fasziniert von ihr, dass er ohne zu zögern zusagt, sie auf einen Drogentrip mit halluzinogenen Pilzen zu begleiten. Doch anstatt sich danach befreit ober erleuchtet zu fühlen, verändert er sich von Tag zu Tag mehr und sein Leben entgleitet ihm immer mehr. Deshalb beschließt er, von nun an im Wald zu leben, damit er keine Gefahr mehr für seine Mitmenschen darstellt und er wieder zu sich selbst findet. Ab diesem Zeitpunkt beginnt für Urs Blank die Jagd. Die Jagd nach seiner täglichen Nahrung und nach seinem wahren Ich. Was er aber nicht weiß, auch er wird gejagt. . .
Als großer Martin Suter Fan bin ich auch von diesem Roman absolut begeistert. Es ist wieder eines von den Büchern, über die man noch lange nach dem Lesen nachdenkt. Man beginnt sich zu überlegen was man selbst an Urs Blanks Stelle tun würde, ob man es schaffen würde im Wald zu überleben. Was mir besonders an diesem Roman gefallen hat, war der schwarze Humor, den Martin Suter geschickt einzusetzen gewusst hat, ohne dass es lächerlich gewirkt hat.
Ein spannender Roman über Persönlichkeitsveränderung und Selbstfindung, der sich wirklich lohnt, gelesen zu werden.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.09.2005

„klasse!!! tja, wir schweizer haben's drauf.. *zwinker*”

von MonaMayfair aus karlsruhe Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
klasse.. einfach klasse!!
der wirtschaftsanwalt urs blank hat sein leben und seine gefühle im griff..

doch dann kreuzt lucille seinen weg und bringt alles durcheinander..
sie schleppt ihn in ein zelt im wald, wo er halluzzinogene pilze zu sich nimmt..
seine persönlichkeit verändert sich dramatisch.. niemand kann ihn zurückholen; auch nicht der befreundete psychiater..

für urs blank gibt es offensichtlich nur noch eine lösung..
er flieht in den wald..

dank der klaren worte/sätze, die martin suter präsentiert, liest sich der roman im nullkommanichts und ich konnte ihn fast nicht mehr aus der hand legen, bis ich ihn zu ende gelesen hatte..
einfach klasse!!

2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

07.08.2005

„Spannung und Humor”

von Ulli aus Hamburg
Urs Blank, ein Starwirtschaftsanwalt, ist ein verantwortungsbewusster Mann. Doch mit der Zeit, würde er gerne so manchem seine wirkliche Meinung sagen, was ihm natürlich sein Anstand verbietet. Nach einer Konferenz macht er seit langem einen Spaziergang im Wald und denkt über seine Situation nach, wodurch er plötzlich eine andere Lebenseinstellung bekommt. Urs trennt sich von seiner langjährigen Freundin, als er Lucille kennen lernt. Sie ist es auch, die ihn in seiner neuen Lebensauffassung unterstützt und Urs zu einem Trip mit halluzinogenen Pilzen auf einem abgelegenen Bauernhof mitnimmt. Allerdings bleibt der Trip für Urs nicht ohne Folgen, seine Persönlichkeit verändert sich negativ. Jedem wird bedenkenlos die Meinung gesagt, aus Nichtigkeiten bringt er Menschen um und hat dabei noch nicht einmal Gewissensbisse. Ohne Skrupel macht er was er will, geht ganz in dem Thema Pilze auf. Als sein Freund und Psychiater ihm bei seinem Problem nicht helfen kann, flüchtet er schließlich nach einem ausgeklügelten Plan in den Wald. Die Kanzlei, deren Partner er ist, hält ihn für tot, nachdem sein Fahrzeug überschwemmt im Wald gefunden wird und klar ist, dass Blank seine Ausrüstung im Wagen gelassen hat und auch noch ein Abschiedsbrief gefunden wird. Nur wer hat sich Zugang zu dem Büro von Urs verschafft, ohne Einbruchsspuren zu hinterlassen?

Ein toller Roman, alles ist vorhanden! Spannung, Humor, privates. Als Leser wird man hin- und her gerissen, zwischen falsch und richtig. Gut und böse. Wer möchte nicht mal hemmungslos seine Meinung sagen, ohne Rücksicht auf Verluste? Ein nicht zu unterschätzendes Thema, was es anrichten kann, mit halluzinogenen Pilzen in Berührung zu kommen.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

„Interessante Entwicklung eines Workoholics”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die interessante Metamorphose eines karrieresüchtigen, prestigebedachten Staranwalts, der aufgrund eines Drogentrips mit halluzinogenen Pilzen eine radikale Persönlichkeitsentwicklung durchmacht, ist von der Thematik nicht nur ungewöhnlich, sondern liefert auch einen Einblick in eine dem Normalbürger verborgene Welt. Niemand weiß wohin die Persönlichkeitsveränderung des Urs Bank führen wird und gerade deshalb ist dieses Buch so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Ein Teil von Urs Blank steckt wohl in jedem von uns; wer hätte nicht schon gerne mal die Hemmschwelle völlig außer Kraft gesetzt und jedem seiner Mitmenschen gehörig die Meinung gesagt. Nun, Urs Blank liefert uns einige Kostproben davon. Ein empfehlenswertes Buch, gemein, bissig und unglaublich spannende Literatur!

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