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What a Man
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What a Man

Deutschland

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Artikeldetails zu What a Man

UntertitelDeutschland

SchauspielerMatthias Schweighöfer, Elyas M`Barek, Sibel Kekilli, Mavie Hörbiger, Milan Peschel, Thomas Kretschmann, Lilay Huser, Nora Jokhosha, Theresa Underberg, Pasquale Aleardi, Nora Tschirner, Katharina Schüttler, Friedrich Mücke, Antoine Monot, Friederike Kempter

GenreKomödie

SpracheEnglisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch)

TonformatDeutsch: DTS-HD Master Audio 5.1

  • Regie Matthias Schweighöfer
  • bol.ch-Verkaufsrang402
  • Altersempfehlungab 12
  • FSK12
  • EAN4010232055590
  • Studio20th Century Fox
  • Veröffentlicht24.02.2012
  • Medium Blu-ray
  • BildformatHigh Definition (2.35:1) - 1080p
  • Spieldauer120 Minuten

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Kurzbeschreibung zu What a Man



Die Komödie WHAT A MAN erzählt die Geschichte des jungen Lehrers Alex (Matthias Schweighöfer), der, ausgelöst durch die Trennung von seiner Freundin Carolin
(Mavie Hörbiger), eine Reise zu sich selbst und den Wurzeln seiner Männlichkeit beginnt. Aber wie umgeht man die Stolpersteine des modernen Mannes? Und was macht einen Mann heutzutage eigentlich wirklich zu einem Mann?
Alex ist 30 Jahre jung und ein durch und durch liebenswürdiger und domestizierter Mann. Als seine Freundin Carolin jedoch eines Tages mit Jens (Thomas Kretschmann), dem harten Kerl aus dem zweiten Stock, durchbrennt und Alex auch noch aus ihrer gemeinsamen Wohnung wirft, bricht
für ihn eine Welt zusammen. Erschöpft sucht er Trost und Unterschlupf bei seiner wunderbar chaotischen Freundin Nele (Sibel Kekilli), die zwar weiß, wie man Pandas rettet, aber in Sachen Beziehungen selbst noch nicht wirklich sortiert ist.
Während Alex in Neles unordentlicher Wohnung über seine alte Beziehung sinniert, kommt er immer mehr ins Grübeln: Vielleicht müssen Männer doch harte Machos sein, im Stehen pinkeln und nur noch Moschus-Deo benutzen? Alex' bester Freund äOkke" (Elyas M'Barek), ein liebenswerter
Möchtegern-Macho, würde diese Frage mit äJa!" beantworten. Er nimmt Alex an die Hand, um aus ihm einen ärichtigen Mann" zu machen.
Leider misslingen seine Versuche und Exkursionen ins Reich des Testosterons kläglich, und auch ein mysteriöser, auf Selbstfindung im Wald spezialisierter Männer-Coach namens Volker (Milan Peschel) bringt keine Erlösung. Dennoch verändert sich Alex' Blick auf die Dinge immer mehr:
Vielleicht geht es für ihn gar nicht darum, ein anderer Mann zu werden, sondern die eine Frau zu finden, die ihn so liebt wie er ist?
Mit dieser neu aufkeimenden Erkenntnis und einer unerwarteten, ehrlichen Liebe im Gepäck, schlittert Alex nur knapp an der totalen Katastrophe vorbei und nimmt an der wichtigsten Abzweigung seines Lebens einen Weg in eine unerwartete Richtung: zu sich selbst.


Beschreibung der Redaktion zu What a Man

Alex ist 30 Jahre jung und ein durch und durch liebenswürdiger und domestizierter Mann. Als seine Freundin Carolin jedoch eines Tages mit Jens (Thomas Kretschmann), dem harten Kerl aus dem zweiten Stock, durchbrennt und Alex auch noch aus ihrer gemeinsamen Wohnung wirft, bricht für ihn eine Welt zusammen. Erschöpft sucht er Trost und Unterschlupf bei seiner wunderbar chaotischen Freundin Nele (Sibel Kekilli), die zwar weiß, wie man Pandas rettet, aber in Sachen Beziehungen selbst noch nicht wirklich sortiert ist.
Während Alex in Neles unordentlicher Wohnung über seine alte Beziehung sinniert, kommt er immer mehr ins Grübeln: Vielleicht müssen Männer doch harte Machos sein, im Stehen pinkeln und nur noch Moschus-Deo benutzen?
Alex bester Freund "Okke" (Elyas MBarek), ein liebenswerter Möchtegern-Macho, der eigentlich Oktay heißt, würde diese Frage mit "Ja!" beantworten. Er nimmt Alex an die Hand, um aus ihm einen "richtigen Mann" zu machen.
Leider misslingen seine Versuche und Exkursionen ins Reich des Testosterons kläglich, und auch ein mysteriöser, auf Selbstfindung im Wald spezialisierter Männer-Coach namens Volker (Milan Peschel) bringt nicht unmittelbar die erwartete Erlösung. Dennoch verändert sich Alex Blick auf die Dinge immer mehr: Vielleicht geht es für ihn gar nicht darum, ein anderer Mann zu werden, sondern die eine Frau zu finden, die ihn so liebt wie er ist?
Mit dieser neu aufkeimenden Erkenntnis und einer unerwarteten, ehrlichen Liebe im Gepäck, schlittert Alex nur knapp an der totalen Katastrophe vorbei und nimmt an der wichtigsten Abzweigung seines Lebens einen Weg in eine unerwartete Richtung: zu sich selbst.

System-Anforderungen von What a Man

Blu-ray Disc Player oder PlayStation 3, HDMI-Kabel (optional)

Feature zu What a Man

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Musikvideo(s)
Audiokommentare
Outtakes
Premiere in Berlin

Portrait

Matthias Schweighöfer:
Matthias Schweighöfer, geboren 1981 in Anklam und Sohn des Schauspielerpaares Gitta und Michael Schweighöfer, hat sich bereits mit einer Vielzahl von Kino- und TV-Rollen einen Namen gemacht. Im Kino wurde er einem großen Publikum durch "Soloalbum" bekannt, eine weitere Paradevorstellung seiner schauspielerischen Kunst gab er 2003 in dem Kinodrama 'Kammerflimmern'. Brillant war auch seine darstellerische Leistung in dem Fernsehfilm 'Schiller' (2004), in dem er die Titelrolle übernahm. Zuletzt konnte man ihn in den Kinofilmen "Das wilde Leben" und "Keinohrhasen" (2007) sehen. Im April 2008 war er in einer der aufwändigsten Kinoproduktionen der neueren deutschen Filmgeschichte als "Der rote Baron" zu sehen.. Schweighöfer ist Grimme- und Deutscher Fernsehpreisträger, erhielt u.a. den Bayerischen Filmpreis, den New Faces Award und den Bambi.

Zitat

Nachdem sich Til Schweiger mit den KEINOHRHASEN und weiteren Liebes- und Lebenskomödien mit komischen und zugleich ernsthaften Untertönen zuletzt als Regisseur bei gleichzeitiger Hauptrolle einen Namen machte, hat sich der als Schauspieler bereits sehr erfolgreiche Mathias Schweighöfer wohl gedacht: Das kann ich auch?! Was mit WHAT A MAN zunächst im Kino und nun auf dem blauen Silberling zu sehen ist, könnte man aber wohl als Klon der vorgenannten Komödie bezeichnen, denn doch recht deutlich sind die Parallelen und der ähnliche Stil. Man findet aber auch noch viel SOLOALBUM und etwas MÄNNERHERZEN darin. Was den an sich leidlich unterhaltsamen, aber sehr vorhersehbaren und bisweilen infantilen Streifen dann doch unterscheidet, sind einige wenige neue Einfälle und leider auch die plumpe Unterbringung einiger abgedroschener (Sex-)Zoten, die der Film echt nicht nötig gehabt hätte. So ist die Dildonummer im Schlafzimmerschrank abgenudelt, Schweighöfers lächerlicher Auftritt als Eminem-Verschnitt eher peinlich als komisch und die Figur des von Elyas M?Barek (TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER) ist schlichtweg dämlich und absolut unlustig mit seinen Machosprüchen und ?türkischen Ansichten? vom Männerleben. Die besten Momente hat der Film daher, wenn den Darstellern etwas Raum zur Improvisation gegönnt wird ? und das sind jene zwischen Schweighöfer und der abermals bezaubernden Sibel Kekilli, die die langjährige Kumpeline Nele mit viel naivem Charme gibt. Sie wirken beide in ihrem Spiel sehr natürlich und unverkrampft. Der Streifen kommt erfreulicherweise mit wenig Fäkalhumor und überzogenen sexuellen Anspielungen daher, obwohl gerade das den etwas steif wirkenden Plot vielleicht noch aufgelockert hätte (zumindest, wenn diese Art Humor mit Stil eingesetzt wird). Das Timing der Gags passt nur selten und von einer Gagdichte mag man leider auch nicht wirklich sprechen. Hier war der an sich sehr talentierte Herr Schweighöfer mit Regie, Drehbuch, Mit-Produktion und Hauptrolle gleichzeitig wohl doch etwas überfordert?

Ergo: Auch wenn er den Namensteil ?Schweig? trägt ist er noch lange kein Til ? zumindest nicht in Sachen Regie, denn als Schauspieler hat er längst bewiesen, dass er da wiederum dem Til klar überlegen ist! Vielleicht beim nächsten Mal etwas weniger abgucken, die an sich guten Ansätze bei der Charakterzeichnung weiter ausbauen und nicht zu verkrampft auf eine Gagdichte nach Lehrbuch setzen, sondern lieber so locker und natürlich drehen wie er spielt ? dann klappt das auch mit dem Hit-Movie! So ist es leider nur Durchschnittskost geworden, die man zwar getrost und ohne große Nebenwirkungen konsumieren kann, aber eben nicht muss!

Die Blu-ray zeigt durch die eingesetzten Farbfilter ein nicht ganz natürliches Bild, in welchem die Schärfe aber meistens passt und auch Plastizität immer wieder vorhanden ist. Beim Soundtrack sticht die Musik akustisch und raumgreifend hervor, ansonsten ist es eine Standardvertonung. Die Extras sind mit Audiokommentar und Making Of eher unterhaltsam als informativ. Zur Ergänzung gibt es dann weitere Features wie Outtakes und ein Musikvideo.

RezensionBonus

Der Audiokommentar von Regisseur Mathias Schweighöfer und Produzent Dan Maag gehört zur unterhaltsamen Sorte. Sicherlich könnten einige etwas genervt sein, da sich Herr Schweighöfer wirklich gern selbst reden hört. Viele (echte bzw. ernsthafte) Produktionsdetails gibt es nicht, dafür umso mehr Anekdoten von den Dreharbeiten und aus dem persönlichen Leben. Das Making Of von 15 Minuten ist eine TV-Featurette mit entsprechendem Werbecharakter; es gibt also viele Filmszenen und einige brauchbare Statements, allerdings geht es überwiegend um die Vorstellung von Story und Figuren. Spaß am Set nennt sich die sieben minütige Gag Reel mit den üblichen Pleiten, Patzern und Pannen von den Dreharbeiten. Die Filmpremiere in Berlin zeigt einen Mini-Clip von zwei Minuten über die Promi-Preview des Films mit den üblichen Bildern vom roten Teppich und aus dem Kinosaal inklusive kurzer Statements von Cast & Crew. Dann gibt es noch den zwei minütigen Original Kinotrailer (einziger Clip in HD), der leider den Großteil der witzigen Szenen und Dialoge enthält und das Musikvideo zu Marlon Roudettes ?New Age? (03:14 Minuten).

Das gesamte Material vermittelt zwar den Spaß von Cast & Crew an Film und Dreharbeiten, bietet ansonsten aber nur rudimentäre Details von der Produktion an sich, daher gibt es nur drei Punkte.

RezensionTon

WHAT A MAN offeriert auf der einzigen Tonspur in DTS-HD Master Audio 5.1 einen typischen Komödien-Mix, in welchem wenige Effekte und der Score auch mal raumgreifender klingen und die Rears ins tonale Geschehen einbinden, sich ansonsten aber alles auf einer breiten Stereofront mit gut verständlichen Stimmen aus dem Center abspielt. Spektakuläre Soundeffekte sieht die Story nicht vor, Effekthascherei wird ebenfalls nicht betrieben. Der Sound gibt sich so harmlos und undynamisch wie der Film selbst. Immerhin klingt der Mix in Sachen Höhen und Mitten kraftvoll, Tiefbass ist aber Mangelware.

RezensionBild

Zunächst fällt die ?warme? Farbgebung auf, die durch Farbfilter erzeugt wurde, die dem Transfer etwas die natürliche Note nehmen ohne ihn zu stark zu verzerren. Einzig ein leichter Gelbstich wirkt sich in wenigen Szenen etwas störend aus. Insgesamt wirkt das Bild etwas dunkel abgestimmt. Dafür wurde der Kontrast etwas aufgezogen, was helle Flächen mitunter zum Überstrahlen verleitet. Dies hat glücklicherweise nur ab und an Auswirkungen auf die Detailzeichnung. Der abgestufte, tiefe Schwarzwert zeigt nur selten Schwächen. Einige Sequenzen offerieren im Zusammenspiel mit den anderen Bildwerten daher eine gute Portion an Plastizität, andere Szenen wirken hingegen doch etwas flacher. Die Schärfe erreicht in Nahaufnahmen teils sehr gute Werte, nimmt mitunter bei größerem Kameraabstand aber etwas ab. Abgesehen von Schweighöfers Sommersprossen, die nicht in jeder Einstellung von seinem Gesicht sauber zu erkennen sind, ist die Detaildurchzeichnung bis hin zu Stofffasern oder Gesichtsporen gelungen. Größere Kompressionsfehler werden nicht sichtbar. Alles in allem geht sicherlich noch mehr, das Ergebnis ist jedoch durchaus HD-würdig.

Bewertung unserer Kunden zu What a Man

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50

24.03.2012

„"What a Man"”

von einer Kundin oder einem Kunden
Humorvolle Komödie mit einem brillanten Matthias Schweighöfer, der in diesem Film emotional sämtliche Höhen und Tiefen einer Beziehung durchlebt.
Seine Freundin macht mit ihm Schluss, nachdem sie ihn mit dem Nachbar betrogen hat. Sein bester Freund möchte einen echten Kerl aus ihm machen und trainiert mit ihm Boxen. Danach möchte seine Ex-Freundin wieder zu ihm zurück, just in dem Moment, als er sich in Nele verliebt, seine ehemalige Schulfreundin.
Doch wie das Leben so spielt - mit all seinen Missverständnissen - ist es noch ein langer Weg, bis er tatsächlich mit Nele zusammenfindet.
Eine schöne, herzerwärmende Liebeskomödie mit vielen Gags, die auf der Welle der modernen deutschen Komödien schwimmt á la Til Schweiger, aber trotzdem seine Unabhängigkeit und Eigenständigkeit zeigt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

29.02.2012

„Super Liebeskomödie!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Dieser Film ist eine der lustigsten und romantischsten Liebeskomödien der letzten Jahre. Tolle Darsteller, witzige Story und klasse Soundtrack. Perfekt für das erste Date.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

29.02.2012

„Lustig!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es muss einfach Mal gesagt werden: Matthias Schweighöfer ist einfach das sahnigste Sahneschnittchen, dass es zur Zeit auf dem deutschen Schauspielermarkt gibt!!! Aber ganz abgesehen davon kann er auch noch richtig was.

Nicht nur als Schauspieler überzeugt er mich immer wieder, sondern tut das auch mit seinem ersten Regieauftritt, nämlich diesem hier.
Der Film ist witzig und macht wirklich Spaß und ist, was am wichtigsten ist, fast nicht kitschig. Während andere deutsche Filme immer wieder auf die gleiche Schiene abdriften, schafft besagtes Sahneschnittchen es wirklich den Zuschauer zu überraschen und ernsthaft zu unterhalten. Und das sage ich aus Überzeugung, obwohl ich zugegebenermaßen ein wenig vorurteilsbehaftet bin, was deutsche Filmchen betrifft.

Also Mädels (und Jungs), anschauen!!!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

18.01.2012

„amüsant”

von einer Kundin oder einem Kunden aus berlin
sehr unterhaltsam, witzig und nicht nur für junge leute, der umgang mit pannen auf humorvolle weise führt doch noch zum erfolg, wenn man an sich glaubt
guter schauspieler, hat eine zukunft

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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