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Größenwahn

Ausgezeichnet mit dem Anthony Award 1998, Kategorie Best First Novel

buch
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Artikeldetails zu Größenwahn

AutorLee Child

Untertitel Ausgezeichnet mit dem Anthony Award 1998, Kategorie Best First Novel

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-453-87957-0
  • ISBN-139783453879577
  • Verlag Heyne Taschenbuch
  • ReiheHeyne-Bücher...
  • ÜbersetzerMarie Rahn
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten475
  • Auflage7. Auflage
  • Veröffentlicht01.06.2004
  • GenreEin Jack-Reacher-Roman
  • Gewicht385g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelKilling Floor.

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Kurzbeschreibung zu Größenwahn

Auf dem Weg von Tampa nach nirgendwo ist Jack Reacher in einer Kleinstadt in Georgia aus dem Bus gestiegen. Wenige Stunden später findet er sich im Gefängnis wieder. Er steht unter Mordverdacht. Doch statt einer schnellen Lösung hat Detective Finlay bald ein noch größeres Problem: einen Hauptverdächtigen, der seine Unschuld beweisen kann, und das Geständnis eines Bankers, der die Tat nicht begangen hat.


Autorenportrait zu Größenwahn

Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen. 1995 kehrte er der TV-Welt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Er wurde mit mehreren hoch dotierten Preisen ausgezeichnet, u.-a. mit dem »Anthony Award«, dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.

Portrait

Lee Child:
Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen, wo er u.a. so hochklassige Thrillerserien wie 'Prime Suspect' ('Heißer Verdacht') oder 'Cracker' ('Für alle Fälle Fitz') betreute. 1995 kehrte er der Fernsehwelt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Seither fesselt er seine Fans mit immer neuen atemberaubenden Reacher-Romanen. Er wurde mit mehreren hoch dotierten Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem 'Anthony Award', dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.

Autorenportrait

Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen. 1995 kehrte er der TV-Welt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Er wurde mit mehreren hoch dotierten Preisen ausgezeichnet, u.-a. mit dem »Anthony Award«, dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.

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50

05.04.2013

„Größenwahn”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
"Größenwahn" ist der erste Band mit Jack Reacher, einem ehemaligen Militärpolizisten. Gleich zu Anfang sitzt er in einem kleinen Diner in irgendeinem Kaff in Georgia um zu frühstücken und wird wie aus heiterem Himmel wegen Mordverdacht verhaftet. Relativ schnell wird klar, daß Jack den Mord nicht begangen haben kann und eigentlich will er nur schnell weg von dort. Doch dann wird die Identität des Opfers ermittelt: Joe Reacher, Jacks Bruder, den er seit 7 Jahren nicht mehr gesehen hat. Böser Fehler, denn jetzt will Jack es genauer wissen...

Dieser Thriller ist ein Page-Turner aller erster Güte! Dank kurzer, markanter Sätze wird der Leser ab dem ersten Wort quasi ans Buch gefesselt. Pflichtlektüre für alle Krimi-Fans!!






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40

21.03.2012

„Kein Buch, eine Droge”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die ersten 100 Seiten von „Größenwahn“ gehören wohl mit zum Besten, was ich bisher in diesem Genre gelesen habe. Dank Lee Childs Schreibstil ist man von Zeile eins an drin im Geschehen. Kurze knappe stakkatoartige Sätze, schnelle Szenenwechsel, eine Handlung mit durchgetretenem Gaspedal. Es ist als würde einem die Eindrücke nur so um die Ohren fliegen. Child schreibt in etwa so wie Regisseure mit der Handkamera filmen: Ruckelig, hastig, jeder Bewegung folgend. Wo andere Autoren erst lange die Umgebung beschreiben oder in Rückblicken die Vergangenheit ihres Protagonisten skizzieren, lässt Child uns hier alles durch die Augen des Ich-Erzählers Reacher miterleben. Und der ist, das ahnt man schon in diesen bedrohlich ruhigen Phasen auf dem Polizeirevier, ein Vollstrecker wie er im Buche steht. Durchdrungen von einem äußerst ausgeprägten Gerechtigkeitsgefühl kennt Reacher keine Freunde, wenn es darum geht, die Schuldigen zur Strecke zu bringen. Im Zweikampf ist er gewalttätig und erbarmungslos. Er tötet ohne große Gewissensbisse, hat seine moralischen Grenzen klar abgesteckt. Schon fast im Kontrast dazu steht seine übermenschliche Intelligenz und die Fähigkeit zu Deduktion. Wo andere – zumeist Polizei oder Geheimdienste – noch im Dunkeln tappen, hat Reacher stets bereits die Antwort und die Lösung. Wo andere zögern, handelt er ohne mit der Wimper zu zucken.

Mit Jack Reacher steht und fällt wohl jede Handlung eines Lee Child-Romans, denn wer sich mit dem testosterongeschwängerten Helden nicht anfreunden kann, wird auch nur schwer in die jeweilige Handlung reinfinden. Mir persönlich liegt dieser Typ Ermittler und Einzelkämpfer, der, wie auch seine Kollegen Charlie „Bird“ Parker oder Dave Robicheaux, zwar mit inneren Dämonen zu kämpfen hat, sich aber von den ja schon fast zum Krimi-Alltag gehörenden Depressionen und sozialen Problemen distanziert. Jack Reacher ist unkompliziert und geradlinig. Und weil sich Childs Bücher eben genauso lesen, sind sie wohl auch derart erfolgreich.

In gewissem Sinne hat Lee Child mit seiner Reihe den Western in die Neuzeit geholt und auf Papier gebracht. Diese Art Lonesome Cowboy mag zwar kein literarischer Meilenstein sein, aber sie unterhält. Wer nun näher analysieren will, findet sicher einige politisch und vor allem moralisch fragwürdige Momente. Vom Hang zur Selbstjustiz bis hin zur teilweise unnötig brutalen Gewalt. Ansätze zur Kritik gibt es einige. Nichts davon konnte letztlich meine Freude an „Größenwahn“ schmälern. Das taten dann nur die im Mittelteil arg langatmigen Passagen, welche den eigentlich auf Rasanz und Konfrontation ausgelegten Plot unnötig streckten.

Insgesamt ist „Größenwahn“ ein herrlich direkter, knallharter Actionthriller, der trotz einiger Unglaubwürdigkeiten mit einem äußerst intelligenten Plot aufwartet und Lust auf viel, viel mehr macht. Krimi-Couch-User hankhauser schrieb als Leserkommentar zu diesem Buch: „Nimmt man's erstmal in die Hand, kann man im Bücherregal direkt Platz für die komplette Jack-Reacher-Reihe machen“. Recht hat er. Gesagt, getan.

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50

02.10.2011

„Entdecken Sie Jack Reacher!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dies ist der erste Teil der Jack-Reacher-Reihe von Lee Child. Reacher ist ein ehemaliger Militärpolizist, der nach seiner Entlassung quer durch die USA reist und seine Freiheit genießt. Als sein Bruder ermordet und er selbst der Tat verdächtigt wird, ist der Spaß vorbei und Reacher handelt. Er ist nicht gerade der defensive Typ. Wer ihm in die Quere kommt, wird erledigt. Reacher ist ein einsamer Wolf, ein Cowboy, ein harter Typ, gerecht, unbestechlich und sich selbst treu. Und er liebt Blues. Reacher ist einer, den man gerne zum Freund aber auf keinen Fall zum Feind haben will.

Child hat eine wunderbare Mischung aus Hardboild-Krimi und Polit-Thriller geschaffen. Macht süchtig!

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50

15.06.2011

„Top”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dies war mein erster Reacher Roman und ich kann mich daran erinnern, dass mich Reachers Charisma gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Seine trockene und direkte Art mit Menschen und Situationen umzugehen hat mich überzeugt, großer Fan der Reacher Reihe zu werden. Auch wenn ich z.B. Sniper und Zeit der Rache als spannender empfand, ist dieser Roman ein ganz Besonderer und verdient 5 Sterne.

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40

07.08.2010

„Unglaublich spannend, geniale Story, überraschende Wendungen!”

von Dupree aus ser Rand und Band!
Unheimlich spannend, originell und bitterböse lässt Lee Child den Leser aus der Ich-Perspektive von Jack Reacher hinter die scheinbar so unschuldige Fassade einer verschlafenen Kleinstaddt blicken. Neue und andersartige Handlungsidee, toller Erzählstil, eine packende Story und immer wieder überraschende Wendungen...lesenwert!

Einziger Kritikpunkt (daher 4 Sterne): Die bösartigen Charaktere werden zu wenig ausgeleuchtet und die Story ist an manchen Stellen etwas arg langatmig!

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50

27.05.2010

„"Ratzefummel fürs Hirn"”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Gottfried Benn, großer deutscher Lyriker, war schon in den dreißiger Jahren des 20.Jahrhunderts ein großer Krimifan und bezeichnete deren Lektüre als "Ratzefummel fürs Hirn". Und genau das ist auf brilliante Art und Weise die Reihe um den Helden Jack Reacher. Pageturner der obersten Kategorie. Null literarischer Anspruch aber dafür Spannung pur. Garantiert komplettes Abschalten, besser als jeder Yogakurs. Jack Reacher hat alles, was zu einer Kultfigur gehört: Charisma, Eigenwilligkeit, Durchsetzungsstärke und den Drang, den Underdogs zu helfen. Was in meiner Jugend Comics waren, dass sind heute Thriller wie die von Lee Child. Ich freue mich auf jeden neuen Band!

'Größenwahn' ist der Auftakt der Reihe um Jack Reacher und er vereint schon alle Qualitäten, mit denen Lee Child seine Leser immer wieder lockt und füttert. Reacher ist wie ein guter Freund, den man immer wieder gerne wiedertrifft.

Jack Reacher for President! :-))

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

05.05.2010

„Mein 4.Jack Reacher - Roman”

von Wolfgang B. aus Zülpich (Bohsem1@web.de)
Bin von Größenwahn etwas enttäuscht.Es ist mit Sicherheit kein schechtes Buch aber teilweise etwas zu sehr in die Länge gezogen und von der Handlung nicht so spannend wie z.B.Zeit der Rache oder Sniper.Viellecht liegt es auch daran das ich von den anderen Jack Reacher Romanen so begeistert war das es kaum noch eine Steigerung gibt.Werde trotzdem weiter die Jack Reacher Reihe lesen,aber diese Buch kann ich nicht empfehlen.

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40

29.08.2007

„Blüten”

von Polar aus Aachen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein Jack-Reacher-Roman. Wenn der Held mit Namen auf dem Cover verewigt wird, darf man davon ausgehen, daß er im Verlauf der Geschichte nicht sterben wird, daß er im Mittelpunkt einer Serie steht, daß sich diese Serie bewährt hat und wir noch lange mit ihr leben werden. Im Gegensatz zu manch anderem Serienhelden besticht ein Jack-Reacher-Roman durch Spannung und einem klug ausgedachten Plot, der sich in Größenwahn der Geldfälschung bemannt. Reacher ist ehemaliger Militärpolizist und somit mit waffentechnisch stets auf dem neuesten Stand, in der Selbstverteidigung kaum zu bezwingen, verfügt über ausgezeichnete Kontakte und privat in unglückliche Lieben verstrickt. Er streunt umher. Heimatlos. Vom Krieg gezeichnet. Daß er ausgerechnet zu Beginn des Romans seinen Bruder verliert, sich deren Wege noch einmal nach Jahren kreuzen müssen, so daß Reacher einen Grund hat am Ort des Geschehens zu bleiben, wirkt hingegen leidlich konstruiert. Daß er dabei nicht in ein billiges Klischee verkaufsträchtiger Thriller abrutscht, verdankt er Lee Child, der den Suspense einzusetzen versteht und die eine oder andere überraschende Wendung einzubauen weiß. Allein wir er die leidenschaftlich Liebe zwischen Roscoe und Reacher in ein paar Zeilen beendet, ist lesenswert. Und so freut man sich trotz der teilweise James Bond Attitüde schon auf den nächsten Jack-Reacher-Roman, wie auf einen neuen Film, der einem zwei Stunden gute Unterhaltung verspricht.

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50

10.08.2006

„Der bisher beste Reacher!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Engelskirchen
Meiner Meinung nach der beste Reacher, den ich bisher gelesen habe. Wer den Autor bereits kennt, weiß worauf man sich einstellen muss. Allerdings überraschte er mich doch mit einer sehr genauen Folterbeschreibung. Lee Childs Romane über Jack Reacher, den Ex-MP lese ich immer wieder gerne, auch wenn mich die exakten Beschreibungen der Schusswaffen oder Waffen im allgemeinen doch hin und wieder ein wenig stört.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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