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Süchtig nach dem Sturm

Roman

buch
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Artikeldetails zu Süchtig nach dem Sturm

AutorNorman Ollestad

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 2010. 21 cm

  • ISBN-103-10-055215-6
  • ISBN-139783100552150
  • Verlag S. Fischer Verlag
  • ÜbersetzerBrigitte Heinrich
  • Einbandartgebunden
  • Seiten349
  • Veröffentlicht19.02.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht504g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelCrazy for the Storm

Kurzbeschreibung zu Süchtig nach dem Sturm

»Am 19. Februar 1979, kurz nach Sonnenaufgang, geriet unsere Cessna in einen Schneesturm und knallte in einen schroff abfallenden 2650 Meter hohen Berg. Mein Vater war 43, seine Freundin Sandra 30 und ich war 11 Jahre alt. Am Ende einer 9-Stündigen Feuerprobe war ich der einzige Überlebende.«
Während andere Kinder Fahrradfahren und Ball spielen, fährt Norman halsbrecherische Skirennen und suft mörderische Wellen. Immer angehalten von seinem Vater, Big Norman, den er gleichzeitig hasst und anbetet. Als er den gefahrvollen Abstieg in Schnee und Eis alleine meistert, dankt er nicht Gott, sondern seinem Vater, der ihn den Umgang mit der Angst gelehrt hat.

Norman Ollestad erzählt geradezu atemlos von seiner Kindheit im Malibu der 70er Jahre und von dem dramatischen Absturz in den Bergen. Vor allem aber erzählt er von der einzigartigen Beziehung zu dem Vater, der das Risiko anzog wie ein Magnet, dessen Willenskraft und unzähmbare Passion ihn immer wieder verzauberten. Eine mitreißende Hommage an das Leben, das immer mehr sein sollte, als nur zu überleben.

Portrait

Norman Ollestad:
Norman Ollestad, geboren 1967, wuchs in Topanga Beach, Malibu auf, studierte an der University of California Creative Writing und Film. Er lebt in Venice, Kalifornien, mit seiner Frau und seinem achtjährigen Sohn.
Brigitte Heinrich:
Brigitte Heinrich, die Herausgeberin, 1957 am Bodensee geboren, lebt nach Verlagstätigkeit in etlichen Städten und Häusern als Übersetzerin, Herausgeberin und Lektorin in Frankfurt am Main.

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12

40

25.02.2012

„Die Stürme des Lebens”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Norman Ollestad schildert in zwei parallel laufenden Handlungssträngen seinen Überlebenskampf am Berg und die ungewöhnliche Kindheit im Surfer-Milieu Kaliforniens. Und besonders der letztere Teil der Geschichte ist es, der den Leser zu fesseln und zu rühren vermag. Als Scheidungskind aufgewachsen, sieht Norman seinen Vater stets nur an den Besuchstagen, welche bis auf die letzte Sekunde im Freien ausgenutzt werden. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird das Surfbrett herausgeholt. Und selbst wenn der Sohn keine Lust hat, so empfindet er doch zu viel Respekt und Ehrfurcht davor, seinem Vater etwas abzuschlagen. Dessen leuchtende Augen, dessen Begeisterung. Sie ist ansteckend. Voller Stolz und doch auch ängstlich, versucht er seinem Dad gerecht zu werden. Er taucht in die Tunnel derselben riesigen Wellen ein, nimmt im Winter an den steilsten Ski-Abfahrten teil. Keine Herausforderung ist zu groß, keine Kompromisse werden gemacht. In Abwesenheit seiner Mutter und des alkoholkranken Stiefvaters Nick ist die Freiheit sein Antrieb und das Ziel zugleich. Er ist ein junges Abbild des Vaters, eines Mannes, der eine charismatische Persönlichkeit gewesen sein muss, und in seiner Karriere als FBI-Mann sogar dem allmächtigen Direktor J. Edgar Hoover die Stirn geboten hat. Zu zweit sind Vater und Sohn immer auf der Suche nach der nächsten Welle. So auch während eines Trips nach Mexiko, den sie eigentlich unternehmen, um Normans dort lebenden Großeltern eine Waschmaschine zu bringen.

Eigentlich, denn „Big Norm“ muss natürlich auch aus dieser einfachen Reise durch Mexiko ein echtes Abenteuer machen und jeden surffähigen Strand auf dem Weg ansteuern. Es sind besonders die farbenfrohen und facettenreichen Schilderungen Ollestads in diesem Abschnitt, welche mich letztlich für dieses Buch begeistert haben und zudem andeuten, dass der Autor mehr kann, als nur aus der Erinnerung heraus zu erzählen. Musste man sich, wie der junge Ollestad, noch vorher durch die Eiswüste der Berge durchbeißen, kommt hier nun das Lebensgefühl des Vaters voll zum tragen. Man spürt den Freiheitsgeist, diesen Spirit der 70er Jahre, lässt sich von der Sonne, den Stränden und Wellen gleichermaßen mitreißen. Nichts kann uns aufhalten. Wir sind golden. Was Norman Ollestad rückblickend beschreibt und neu zum Leben erweckt, macht die Faszination dieses Buches aus.

Für die ältere Generation ist es die Wiedererweckung von Erinnerungen, für die heutige, ein Einblick in eine komplexe, aber auch sehr intensive und liebevolle Vater-Sohn-Beziehung aus den 70er Jahren, welche besonders nochmal im letzten Drittel dem Leser nahe geht und ihn schlucken lässt. Zwar hätte „Süchtig nach dem Sturm“ zweifellos auch ohne diese Dramatik des Flugzeugabsturzes funktioniert. Gerade aber für den Abschluss der Geschichte, in der quasi der Stab an den nächsten Sohn weitergegeben wird, ist sie schließlich enorm wichtig.

Insgesamt ist „Süchtig nach dem Sturm“ eine auf jeder Seite energiegeladene Erzählung über eine besondere Freundschaft innerhalb einer Familie. Eine Erzählung, die den Leser geistig auf Reisen nimmt und in eine völlig andere Zeit versetzt. Kein Meisterwerk, aber eine Lektüre, welche man aufgrund ihrer plastischen Lebendigkeit nicht zur Seite legen will.

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50

30.08.2011

„"Süchtig nach dem Sturm"”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Von Kindesbeinen an wird der kleine Norman Ollestad von seinem Vater zu sportlicher Betätigung angetrieben – oft mehr, als ihm lieb ist. Skiabfahrtsrennen, Surfen, Football, immer der Angst frontal entgegenstürmen. Dazu riskante Touren durch das mexikanische Hinterland, auf der Flucht vor Polizisten, denen Norman Ollestad Senior das Bestechungsgeld verweigert hat. Das ist ganz schön viel für den kleinen Norman jr., der seinen extrovertierten, abenteuerlustigen Hippie-Vater dennoch bewundert.
Norman Ollestad hat ein Buch über seine goldene Kindheit geschrieben, als er, 10 Jahre alt, in Malibu Wellen ritt und in den kalifornischen Bergen halsbrecherische Skirennen fuhr. Er hat aber auch ein Buch über das Ende seiner Kindheit geschrieben: Dieses traf ihn völlig unvorbereitet im Alter von 11 Jahren, als er mit seinem Vater und dessen Lebensgefährtin mit einer kleinen Cessna abstürzte. Big Norm, dieser vor Energie strotzende Haudegen, war sofort tot, und Little Norm findet sich plötzlich allein in einem schneedurchstöberten Überlebenskampf wieder, der ihn an seine körperlichen und geistigen Grenzen führt. Und plötzlich erkennt er, wozu die Erziehung seines Vaters ihn fähig gemacht hat…
Ein wunderbares Buch, das etwas schwächlich anfängt und gegen Ende immer besser wird, gleichzeitig eine schöne Vater-Sohn-Geschichte, ein Abenteuerroman, Überlebensbericht und vieles mehr.
Aber für wen ist "Süchtig nach dem Sturm" denn jetzt was? Für Väter, für Söhne, für Nervenkitzel-Sucher, Adrenalinjunkies, Surfer oder Interessierte an der Surfer-Kultur, und letztlich auch für Leute, die Bücher wie "Sturz ins Leere" oder "In eisige Höhen" verschlungen haben.

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50

16.08.2010

„Süchtig nach dem "Weiterlesen"”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Abenteuerbericht?
Ein Familienroman?
In jedem Fall eine wahre Geschichte!

Norman ist 11 Jahre alt.Ein Junge in einem unkonventionellen Elternhaus in Kalifornien.
Sein Vater bedrängt ihn mit Liebe und Strenge sehr früh, halsbrecherische Skipisten zu fahren, Riesenwellen zu surfen-seinen Körper stets zu kontrollieren und ihm alles abzuverlangen.
Diese Beherrschung der Angst wird zum Motor im Überlebenskampf, als er bei einem Flugzeugabsturz als einziger überlebt und sich allein in sein Leben zurückkämpft.

"Du kannst Deine Furcht besiegen und alles schaffen!"
Auch das ist Elternliebe.

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50

13.08.2010

„Sehr empfehlenswert...nicht nur für Sportliebhaber”

von einer Kundin oder einem Kunden
Diese autobiographische Geschichte von Norman Ollestad hat mich von Anfang bis Ende gefesselt.
Dem Autor ist es gelungen, durch seine mitreißende Erzählweise und dem Hin- und Herpendeln zwischen den verschiedenen Handlungsebenen die Spannung aufrecht zu erhalten.
Einerseits erfährt man die tragische Geschichte eines Flugzeugabsturzes mitten in den schneebedeckten Bergen, bei dem Norman`s Vater und seine Lebensgefährtin um`s Leben kommen. Der einzige Überlebende ist der 11-jährige Norman, der nun lernen muss, von seinem geliebten Vater Abschied zu nehmen und einen klaren Kopf behalten muss, um sein eigenes Leben zu retten. Ihm gelingt es sich zu befreien und er wagt den Abstieg durch Schnee und Eis in die Tiefe. Sein Vater hat ihn gelehrt, mit Gefahren und Ängsten umzugehen und durch die Erinnerungen daran wird ihm das scheinbar Unmögliche gelingen.
Der andere Teil des Buches erzählt von Norman`s Kindheit im Malibu der 70er Jahre, der intensiven Vater-Sohn-Beziehung, die von Extremsportarten geprägt war. Obwohl Norman bei seiner Mutter und seinem Stiefvater, der ihn nicht gerade gut behandelt, aufwächst, hatte sein Vater den entscheidenden Einfluss auf sein Leben.
Dieses Buch liest sich teilweise wie ein Abenteuerroman und ist doch das wahre Leben.

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50

15.07.2010

„Süchtig nach dem Sturm”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Big Norman Ollestad ist eine Sportskanone, im Sommer surft er die höchsten Brecher an der kalifornischen Küste, im Winter ist ihm kein Abhang zu steil und kann der Tiefschnee gar nicht tief genug und unberührt genug sein. In dieser Atmosphäre wächst der kleine Norman auf, mit drei nimmt ihn seit Vater mit aufs Surfbrett und mit vier ist er auf den Skiern ebenso sicher, wie zu Fuß. Mit zehn gehört Norman zu den besten Skifahrern Kaliforniens. Da geschieht das Unfassbare: auf dem Rückweg von einem Skirennen stürzt das Flugzeug im Hochgebirge ab. Big Norman und der Pilot sind sofort tot, und der elfjährige Junge muss sich um die verletzte Freundin des Vaters und sich selbst kümmern. Hier erst zeigt sich der Wert all dessen, was sein Vater ihm beigebracht hat, denn gerade jetzt gilt: Durchhalten und niemals aufgeben! Das alles ist nun über zwanzig Jahre her und Norman ist nun ist er selbst Vater eines kleinen Jungen und erlebt noch einmal die Lehren seiner eigenen Kindheit, wenngleich aus anderer Perspektive. "Süchtig nach dem Sturm" ist ein Buch über Väter und Söhne, über das Finden des eigenen Weges, über Grenzen und deren Überschreiten.

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50

14.07.2010

„die abenteuerliche Entdeckung der Liebe eines Sohnes zu seinem Vater”

von einer Kundin oder einem Kunden
Norman führt ein außergewöhnliches Leben. Sein von der Mutter getrennt lebender Vater treibt ihn in Sachen "Surfen" und "Skifahren" zu Höchstleistungen. Er schwankt daher ständig zwischen angsterfülltem Hass und höchster Bewunderung. Ein Flugzeugabsturz in den Bergen bringt die Beziehung auf einen dramatischen Höhepunkt.
Ein wundervolles Buch über die Kraft der Liebe zwischen einem Sohn und seinem Vater.

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50

03.05.2010

„mitreißend und faszinierend”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
"Süchtig nach dem Sturm" von Norman Ollestad ist ein Buch, das sosehr in seinen Bann zieht - eine fast unglaubliche, wahre Begebenheit.
Norman, von seinem Vater meist nur Ollestad genannt, ist ein hervorragender Eishockeyspieler, Skifahrer, Surfer.
Von seinem Vater stets zu sportlichen Höchstleistungen angespornt - wird ihm dieser Ehrgeiz später das Leben retten.
Norman ist 11 Jahre alt und auf dem Weg zurück nach Big Bear um an der Preisverleihung teilzunehmen - er hat am Tag zuvor die Südkalifornischen Slalommeisterschaften gewonnen.
Sein Vater chartert ein Flugzeug, mit an Bord sind der Pilot, sein Vater, dessen Freundin Sandra und Norman.
Die Cessna 172 wird ihr Ziel nicht erreichen......

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40

14.04.2010

„Wow!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Flugzeug in dem Norman zusammen mit seinem Vater sitzt stürzt ab. Während der Junge verzweifelt um sein Leben kämpft schildert er seine Kindheit und die Erlebnisse mit seinem Vater. Vor allem das Skifahren und das Surfen.
Norman Ollestad beschreibt so realitätsnah, dass man die Wellen und das Meer teilweise spüren kann

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40

03.04.2010

„Süchtig nach dem Sturm”

von einer Kundin oder einem Kunden
Packend bis zur letzten Seite: Ein tragischer Flugzeugabsturz in den Bergen beendet die heile kalifornische Kindheit des elfjährigen Norman.
Er verliert bei dem Unglück seinen Vater und Mentor "Big Norm", der ihn schon in jungen Jahren zur Sportskanone formte.
Nun muss der Junge den gefährlichen Abstieg durch Schnee und Eis alleine bewältigen.
Mit hoher emotionaler Intensität erzählt Ollestadt in dem autobiografischen Roman von der besonderen Beziehung zu seinem Vater - und wie diese ihm half, zu überleben.
Eine beeindruckende wahre Begebenheit, verpackt in einem mitreißenden Roman

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50

02.04.2010

„Süchtig nach Norman Ollestad”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer kennt es nicht, dieses Gefühl von grenzenloser Freiheit. Jeder, der schon einmal die eigenen Grenzen gesprengt hat, weiß wie intensiv und glücklich solche Momente sind. Ollestad vermittelt wie kein anderer genau dieses Gefühl. Von klein auf zwingt sein Vater ihn immer wieder die eigenen Ängste zu überwinden und zeigt ihm dadurch wieviel Kraft in jedem von uns steckt. Auf den ersten Blick war dieses Buch für mich vor allem eine tolle Abenteuergeschichte. Auf den zweiten Blick offenbarte sich mir unglaublich viel Lebensweisheit, die bei Ollestad auf Freiheit und Mut basiert. Fazit: Definitiv ein Buch, das süchtig nach mehr (und nach Meer) macht. Fraglich nur, ob Ollestad noch einmal ein solch kraftvolles Buch schreiben kann. Denn letztendlich ist es doch das Leben allein, das die besten Geschichten schreibt.

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50

26.03.2010

„Malibu in den 70er Jahren”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein schrecklicher Flugzeugabsturz erschüttert das Leben des 11 jährigen Norman.
Norman Ollestad erzählt die wahre Geschichte seiner Kindheit und über den Verlust seines Vaters.
Schon seit seinem 4. Lebensjahr begibt sich Norman durch die verschiedensten Sportarten in Lebensgefahr. Er fährt riskante Skirennen und surft riesige Wellen. Während die anderen Kinder seines Alters spielen und auf der Straße toben, klettert Norman auf die höchsten Berge.
Angespornt wird der Junge von seinem ehrgeizigen Vater, den er zugleich hasst und anbetet.
In einer packenden Geschichte mit tiefen Gefühlen schreibt Ollestad über eine ganz besondere Vater-Sohn-Beziehung.

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40

26.03.2010

„Surferjungs”

von einer Kundin oder einem Kunden
Surfen, Skifahren, Eishockey: Norman Ollestad, 11 Jahre alt, ist ein Allroundtalent, gefördert und angetrieben von seinem ebenfalls überdurchschnittlich sportlichen Vater.Als sie mit einer Cessna zu einem Wettkampf fliegen, passiert die Katastrophe: ihr Flugzeug stürzt ab und alle bis auf Norman überleben den Absturz nicht. Norman schafft den Abstieg vom Berg durch Eis und Schnee und überlebt. Ein ganz toller Bericht eines Sohnes über die Beziehung zu seinem Vater!

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50

14.03.2010

„Little Norm – seine herzzerreißende und fesselnde Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist der 19. Februar 1979 und Norman, sein Vater und dessen Freundin Sandra brechen auf einen Flug nach Big Bear auf. Tragischerweise stürzt das Flugzeug ab, Big Norm und der Pilot sind sofort tot, Sandra stirbt auf dem Weg der Rettung und Little Norm überlebt als einziger den Absturz. Norman Ollestad beschreibt mit sehr viel Gefühl und Abenteuerlust in abwechselnden Kapiteln, wie er als kleiner Junge den Absturz erlebt hat und wie sein Leben ein Jahr zuvor war. Es ist herzzerreißend zu lesen, wie Little Norm sich einen Weg vom Berg hinab in Sicherheit erkämpft. Nach traurigen Momenten bringt Little Norm die gute Laune zurück, man erfährt welche spannenden Abenteuer Vater und Sohn erlebt haben. Dieses Buch ist für alle, die mal wieder richtig entspannen wollen und Lust auf Sommer und Meer haben.

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40

12.03.2010

„LICHTBLICK IN DER DUNKELHEIT”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das mitreißende Buch erzählt die Geschichte Normans, eines elfjährigen Jungen, der von der Scheidung seiner Eltern früh gezeichnet, bei seiner Mutter aufwächst und die autoritären Erziehungsmethoden ihres ständig betrunkenen Lebensgefährten ertragen muß.


Normans geliebter Vater, Big Norm, ist ein waghalsiger Draufgänger, ehrgeizig bis zum Kragen und darüber hinaus, spornt er seinen Sohn unermüdlich zu Extremleistungen und halsbrecherischen neuen Abenteuern an. Das Fieber, das den Vater seit jeher gepackt hat, scheint Norman nicht von Anfang an mitzureißen.
Norman spielt Eishockey, ist ein grandioser Surfer und brillanter Schifahrer. Sein Vater lehrt ihn Höchstleistungen zu erreichen, niemals aufzugeben und jeglichen Kampf, sportlich und emotional aufzunehmen, seinen inneren Schweinehund zu besiegen.
Norman weiß dabei nicht, daß ihm gerade diese Tugenden eines Tages das Leben retten werden.


Eine gecharterte Cessna, die Norman, seinen Vater und dessen Freundin zu einem Schitreffen in den Norden bringen soll, stürzt in einem tosenden Sturm ab und knallt in einen schroff abfallenden 2650 Meter hohen Berg. Normans Vater stirbt bei dem Aufprall, seine Freundin und er selbst überleben den Absturz schwer verletzt. In der folgenden Überlebensodyssee besinnt sich Norman auf die Durchhalteparolen seines Vaters. Mit übermenschlichen Kräften gelingt es ihm, sein Leben zu retten. Unter großen Schwierigkeiten gelingt es ihm ins Tal abzusteigen, muß jedoch die Freundin seines Vaters sterbend hinter sich lassen.


Der schmerzliche Verlust seines geliebten Vaters begleitet Norman schließlich durch die Wirren seiner Pubertät und läßt ihn zu einem zornigen, aufbegehrend, frustrierten Jugendlichen heranreifen.
Das Meer mit seinen tosenden Wellen wird schließlich Normans neue, eigene Heimat.
Im Bezwingen dieser schäumenden Naturkräfte findet er zurück zu sich selbst.


Der randvoll mit surftechnischen Fachbegriffen angehäufte Roman lebt vom Beschreiben innerer und äußerer Kämpfe eines Jugendlichen, der versucht im Auf und Ab eines unheilvollen Lebens zurecht zu kommen.


In einer stillen Stunde am Strand schließlich versteht Norman seinen Vater:
»Es gibt mehr im Leben, als einfach zur zu überleben. In jeder Turbulenz gibt es einen stillen Punkt - einen Lichtblick, verborgen in der Dunkelheit«.


Dieser Lichtblick in der Dunkelheit läßt und ließ Norman weiterleben.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

06.03.2010

„Bewegende Vater-Sohn-Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden

Der 11jährige Norman Ollestad will eigentlich ein ganz normaler Junge sein und mit seinen Kumpels skateboarden oder abhängen.
Er wird aber ständig von seinem Vater, einem charismatischen Lebenskünstler, zu waghalsigen Abenteuern angestachelt. Norman fährt Skirennen und surft auf den gefährlichsten Wellen am Strand von Malibu, wo er mit seiner Mutter und ihrem gewalttätigen Freund lebt. Als der Junge mit seinem Vater in einem Privatflugzeug in den Bergen abstürzt, besinnt er sich auf das Urvertrauen, das sein Dad ihm immer geschenkt hat. Er überwindet die Angst und schafft es, sich als einzig Überlebender in Sicherheit zu bringen. Eine großartige Beschreibung der Vater-Sohn-Beziehung mit atemberaubenden Spannungsmomenten.

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50

04.03.2010

„Eine Geschichte wie die perfekte Welle”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine faszinierende und spannend geschriebene Geschichte über das Erwachsenwerden und eine besondere Vater-Sohn Beziehung – sprachlich brillant erzählt.
"Dieses Buch wird Sie fesseln", wurde mir versprochen. Es hat alles gehalten und noch mehr! Eine Geschichte, die mitreißt, wie die Wellen auf denen der Protagonist "Boy Wonder" und sein Vater lieben, zu surfen, und die zeigt, wie stürmisch und mitreißend das Leben sein kann. Wer "Tenderbar" von J.R. Moehringer gelesen hat, wird auch hierin versinken und alle anderen werden ebenfalls mitgerissen und, genau wie "Boy Wonder" nach dem Ritt auf der perfekten Welle, am Ende prustend und begeistert aus der Geschichte auftauchen!
– ein großartiges (Lese)erlebnis!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.03.2010

„Süchtig nach dem Sturm”

von einer Kundin oder einem Kunden
Norman, ein Teenager, der seit frühster Kindheit an surft und Skirennen fährt, stürzt mit seinem Vater, dessen Freundin und dem Piloten, auf dem Weg zu einem Wettkampf, im Februar, in den Bergen Kaliforniens mit einem Flugzeug ab. Als er merkt das sein Vater bereits tot ist, besinnt er sich auf alles, was ihm sein Vater über Angst, Stärke und Durchhaltvermögen beigebracht hat und schafft das undenkbare, er überlebt als einziger den Absturz. Dieses Buch ist sowohl ein spannender Bericht einer Katastrophe als auch die Erzählung einer innigen und Liebevollen Vater-Sohn-Beziehung und ist von Anfang bis Ende eine aufregendes Leseerlebnis.

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50

28.02.2010

„Wow!”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Süchtig nach dem Sturm" ist ein Buch, dass den Leser von der ersten Seite in seinen Bann schlägt. Ollestad erzählt autobiographisch von einem Flugzeugabsturz, bei dem er, wie durch ein Wunder überlebt und der sein Leben verändert. Gleichsam schreibt er über die Beziehung zu seinem Vater, die, vollkommen unkonventionell, ihn zu dem Menschen macht, der er ist.
Wahnsinnig schnell und spannend erzählt, opfert man diesem Stück Literatur gerne mal die Nachtruhe und lässt alles andere stehen und liegen!

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40

26.02.2010

„Kindheitserinnerungen ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der 11jährige Norman überlebt einen Flugzeugabsturz, bei dem sein Vater und dessen Freundin umkommen. Und er überlebt nicht nur, sondern er schafft das schier Unmögliche, sich selber zu retten, indem er bei unwidrigen Wetterverhältnissen von der Absturzstelle aus den Berg absteigt und uns dabei seine Geschichte erzählt.
Aufgewachsen als Trennungskind bei einer liebevollen, aber unbedarften Mutter und einem tyrannischem Stiefvater, erlangt er Anerkennung beim Adrenalinsüchtigem Vater nur durch extreme Mutproben beim Surfen oder Skifahren.
Aber genau dieses Aushalten und das Antreiben durch den Vater retten ihm das Leben.
Ein tolles Vater-Sohn-Portrait, dass aber auch Müttern und Schwestern Spass machen wird.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

26.02.2010

„In einer Nacht durchgelesen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist wie eine gute Welle, eine rasante Skipiste, wie ein Sog, der einen nicht mehr los läßt.
Norman ist 11 Jahre alt, als er mit seinem Vater und dessen Freundin einen tragischen Flugzeugabsturz erlebt. Sein Vater ist tot und Norman muss zeigen, was in "BoyWonder" steckt. Muss zeigen, ob er das, was sein Vater in jeden einzelnen Tag gelehrt hat, verstanden hat: nämlich wenn man die eigene Angst vor etwas überwindet, kann man alles schaffen. Man muss es nur den Mut und den Willen dazu haben.

Ein wunderbares Buch über eine herausragende Vater-Sohn-Beziehung, nicht nur für Männer geeignet.

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