"Das am schönsten geschriebene Buch der Saison." (Nouvel Observateur)
"Eine Hymne an die Freiheit und die Liebe." (Le Figaro)
"Ein schmaler Roman, der Einblick gibt in unglaublich bedrückende Verhältnisse; ein stilistisch gelungenes Kammerspiel, das mit sparsamen, ganz der kargen Umgebung angemessenen Mitteln, eine Geschichte von großer Symbolkraft erzählt." (NDR Kultur, 01.09.09)
"Rahimi thematisiert in seinem mit dem Prix Goncourt ausgezeichneten Roman nicht nur die Situation der Frauen in Afghanistan, sondern auch die Sinnlosigkeit des Krieges. Diesen großen Fragen nähert er sich mit einer schnörkellosen und einfachen Sprache ... Der Autor schafft eine verstörende und beklemmende Atmosphäre. Am Ende des Monologs erwacht der Ehemann aus seinem Dämmerschlaf und es kommt zu einem dramatischen Ende. Rahimi ist ein eindringlicher und intensiver Roman gelungen, der dem Leser einiges abverlangt." (dpa, 22.09.09)
"Das beklemmende, bühnenreife Kammerspiel wird nicht einmal aufgebrochen, als das Viertel zwischen die Fronten des brutalen Bürgerkriegs gerät, Soldaten ins Haus eindringen, die Nachbarn niedermetzeln und die Frau nur durch eine List einer Vergewaltigung entgeht." (Der Tagesspiegel, 15.09.09)
"Ein eindringliches Zeugnis seiner Sprachgewalt, ein Buch von großer emotionaler Wucht." (Berliner Morgenpost, 18.09.09)
"Drehbuchgerechte Prosa, die Bilder auf die Leinwand im Kopf wirft." (WAZ, 16.09.09)