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Der Mann, der kein Mörder war. Ein Fall für Sebastian Bergman

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Artikeldetails zu Der Mann, der kein Mörder war. Ein Fall...

Michael HjorthHans Rosenfeldt

  • ISBN-103-644-90111-2
  • EAN9783644901117
  • Veröffentlicht01.11.2011
  • Rowohlt Verlag
  • EinbandartEPUB

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Kurzbeschreibung zu Der Mann, der kein Mörder war. Ein Fall...

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Hochintelligent. Unausstehlich.

In einem Waldstück bei Västerås entdecken Kinder die Leiche eines Jungen - brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist schnell identifiziert: Roger war Schüler eines Elitegymnasiums und seit Tagen vermisst. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist der Stockholmer Kommissar Höglund mit seinem Team in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Seit Bergman Frau und Tochter bei einem Unglück verlor, hat man kaum noch von ihm gehört. Nun bietet er Höglund seine Hilfe an. Das Team zeigt sich wenig begeistert. Doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in dem kleinen Städtchen Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...

«Sensationell gut.» (Hallands Nyheter)


Der Mann beugte sich vor und fasste den Jungen an den Schultern. Mühsam zog er den leblosen Körper in eine halb aufrechte Position hoch. Für einen Moment sah er dem Jungen direkt in die Augen. Was war sein letzter Gedanke gewesen? Hatte er überhaupt Zeit gehabt, etwas zu denken? Hatte er begriffen, dass er sterben würde? Und sich gefragt, warum? Hatte er an all das gedacht, wofür er in seinem kurzen Leben keine Zeit mehr gehabt hatte? Oder an das, was er geschafft hatte?
Es spielte keine Rolle.
Warum quälte er sich dann so?
Er hatte keine Wahl. Er durfte nicht versagen, nicht noch einmal.
Dennoch zögerte er. Nein, sie würden es nicht verstehen. Ihm nicht verzeihen. Nicht wie er die andere Wange hinhalten.
Er gab dem Jungen einen Stoss, und der Körper fiel mit einem lauten Platsch ins Wasser. Überrascht von dem plötzlichen Geräusch in der Stille der Dunkelheit, fuhr der Mann zusammen.
Die Leiche des Jungen versank im Wasser und verschwand.
Der Mann, der kein Mörder war, kehrte zu seinem Auto zurück, das er auf einem kleinen Waldweg geparkt hatte, und fuhr nach Hause.

Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u. a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell. Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, ist Drehbuchautor und in Schweden ein bekannter Radio- und Fernsehmoderator. «Der Mann, der kein Mörder war», ihr gemeinsames Romandebüt, ist Auftakt einer Reihe um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman, die vom schwedischen Fernsehen in Kooperation mit dem ZDF verfilmt wird.

«Ein unkonventionelles Duo: Diese Autoren beherrschen ihr Handwerk.» (Politiken)

«Das wahrscheinlich beste schwedische Krimidebüt seit Larsson.» (Kristianstadsbladet)

Beschreibung der Redaktion zu Der Mann, der kein Mörder war. Ein Fall...

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Hochintelligent. Unausstehlich.
In einem Waldstück bei Västerås entdecken Kinder die Leiche eines Jungen - brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist schnell identifiziert: Roger war Schüler eines Elitegymnasiums und seit Tagen vermisst. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist der Stockholmer Kommissar Höglund mit seinem Team in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Seit Bergman Frau und Tochter bei einem Unglück verlor, hat man kaum noch von ihm gehört. Nun bietet er Höglund seine Hilfe an. Das Team zeigt sich wenig begeistert. Doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in dem kleinen Städtchen Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...
«Sensationell gut.» (Hallands Nyheter)
Der Mann beugte sich vor und fasste den Jungen an den Schultern. Mühsam zog er den leblosen Körper in eine halb aufrechte Position hoch. Für einen Moment sah er dem Jungen direkt in die Augen. Was war sein letzter Gedanke gewesen? Hatte er überhaupt Zeit gehabt, etwas zu denken? Hatte er begriffen, dass er sterben würde? Und sich gefragt, warum? Hatte er an all das gedacht, wofür er in seinem kurzen Leben keine Zeit mehr gehabt hatte? Oder an das, was er geschafft hatte?
Es spielte keine Rolle.
Warum quälte er sich dann so?
Er hatte keine Wahl. Er durfte nicht versagen, nicht noch einmal.
Dennoch zögerte er. Nein, sie würden es nicht verstehen. Ihm nicht verzeihen. Nicht wie er die andere Wange hinhalten.
Er gab dem Jungen einen Stoß, und der Körper fiel mit einem lauten Platsch ins Wasser. Überrascht von dem plötzlichen Geräusch in der Stille der Dunkelheit, fuhr der Mann zusammen.
Die Leiche des Jungen versank im Wasser und verschwand.
Der Mann, der kein Mörder war, kehrte zu seinem Auto zurück, das er auf einem kleinen Waldweg geparkt hatte, und fuhr nach Hause.
Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u. a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell. Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, ist Drehbuchautor und in Schweden ein bekannter Radio- und Fernsehmoderator. «Der Mann, der kein Mörder war», ihr gemeinsames Romandebüt, ist Auftakt einer Reihe um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman, die vom schwedischen Fernsehen in Kooperation mit dem ZDF verfilmt wird.
«Ein unkonventionelles Duo: Diese Autoren beherrschen ihr Handwerk.» (Politiken)
«Das wahrscheinlich beste schwedische Krimidebüt seit Larsson.» (Kristianstadsbladet)

Portrait

Michael Hjorth:
Michael Hjorth, geb. 1963, ist ein bekannter TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u. a. Drehbücher für die Mankell-Verfilmungen
Ursel Allenstein:
Ursel Allenstein, 1978 geboren. Studium der Skandinavistik, Germanistik und Anglistik in Frankfurt und Kopenhagen. Sie ist Übersetzerin aus dem Schwedischen und Dänischen. Für die Arbeit an Sara Stridsbergs Roman erhielt sie das Bode-Stipendium des Deutschen Übersetzerfonds.
Hans Rosenfeldt:
Hans Rosenfeldt, Jg. 1964, arbeitet als Drehbuchautor und als Moderator in Funk und Fernsehen.

Bewertung unserer Kunden zu Der Mann, der kein Mörder war. Ein Fall...

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50

08.01.2012

„Spannend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Krimi macht Lust auf mehr! Sebastian Bergmann ist definitiv ein Arschloch, kein Zweifel. Trotzdem, er ist gut, in dem was er tut und dass weiss er auch.
Die Autoren haben, ähnlich wie Stieg Larsson oder Jussi Adler Olsen, sehr eigenwillige Charaktere geschaffen und es macht Spaß diesen Krimi zu lesen!

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50

09.12.2011

„Originelle Charaktere”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Kriminalgeschichte dreht sich um den 16jährigen Roger Eriksson, der misshandelt u. tot in dem schwedischen Ort Västeras aufgefunden wird.
Ein brillanter Skandinavien Krimi, der sich von anderen nordischen Krimis abhebt. Im Mittelpunkt steht der egoistische, rechthaberische u. sexsüchtige Sebastian Bergmann, der zugleich ein brillanter Psychologe ist. Er unterstützt das Ermittlungsteam der schwedischen Reichskriminalpolizei, auch wenn dieses am Anfang alles andere als begeistert von dem “Ekelpaket” ist.
Mich hat dieser Krimi mit seinen originellen Charakteren in den Bann gezogen. Für mich ein wirklich gelungener Auftakt mit Suchtfaktor. Ich freue mich schon auf weitere Fälle dieses Ermittlungsteams.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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