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Rütlischwur

Rütlischwur

Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis, Kategorie Roman 2012

buch
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Artikeldetails zu Rütlischwur

AutorMichael Theurillat

Untertitel Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis, Kategorie Roman 2012

  • bol.ch-Verkaufsrang196
  • ISBN-103-550-08840-X
  • ISBN-139783550088407
  • Verlag Ullstein Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten381
  • Veröffentlicht10.11.2011
  • GenreKrimi
  • Gewicht637g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Rütlischwur

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 30.01.12
Rütlischwur ist nach Im Sommer sterben, Eistod und Sechseläuten der vierte Fall für Kommissar Eschbach. Ein Kriminalroman, der hohe Aktualität genießt. Spannend und flott erzählt. Michael Theriault beweist Schweizer Genauigkeit auch beim Krimischreiben. Kommissar Eschbach, bitte ermitteln Sie weiter.

Kurzbeschreibung zu Rütlischwur

In einer renommierten Zürcher Privatbank verschwindet ein Mitarbeiter spurlos. Der Chef der Bank, Jakob Banz, bittet seinen alten Schulfreund Kommissar Eschenbach um Hilfe. Kurz darauf wird Banz ermordet. Die Computerspezialistin Judith gerät in Verdacht, sie soll ein Verhältnis mit Banz gehabt haben. Eschenbach ist von ihr fasziniert: Sie hat erstaunliche mathematische Fähigkeiten und ein kompromissloses Verhältnis zur Wahrheit. Eschenbach setzt alles daran, Judiths Unschuld zu beweisen. Doch das ist weitaus schwieriger als gedacht. Spielt sie ein doppeltes Spiel? Mit seinem neuen hochaktuellen Roman taucht Michael Theurillat tief ein in das Schattenreich der internationalen Finanzwelt.

Portrait

Michael Theurillat:
Michael Theurillat, geboren 1961 in Basel, studierte Wirtschaftswissenschaften, Kunstgeschichte und Geschichte und arbeitete mehrere Jahre im Bankgeschäft. »Im Sommer sterben« ist sein erster Roman. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Zürich.

Bewertung unserer Kunden zu Rütlischwur

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50

13.05.2012

„Ein intelligenter Krimi über das Schweizer Innenleben”

von Silke Schröder aus Hannover (silke.schroeder@hallo-buch.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Wie schon in “Sechseläuten” beschäftigt sich Michael Theurillat auch in seinem vierten Krimi wieder mit aktuellen Schweizer Themen, die weit über die Grenzen der Eidgenossenschaft hinausreichen. Ging es in “Sechseläuten” um das Volk der Jenischen, so dreht sich im “Rütlischwur” alles um die ebenso weltberühmten wie umstrittenen Schweizer Banken. Theurillat lässt seinen Kommissar Eschenbach, einen etwas brummeligen Mittfünfziger, im Herzen der Schweizer Banken ermitteln. Und ganz beiläufig erfahren wir dabei, mit wieviel Geschick und Skrupellosigkeit die Banker dort mit eigenen und fremden Milliarden jonglieren, wobei Gewinn und Verlust, solide Geldanlage und schneller Deal mit dem dubiosen Waffenhändler eng miteinander verzahnt sein können. Ebenso ausgeklügelt wie diese Millionen-Geschäfte ist Theurillats Story. Der Autor ist selbst studierter Wirtschaftswissenschaftler und arbeitete lange bei einer Bank - wir können also davon ausgehen, dass er weiß, wovon er schreibt. Mit der jungen Computerspezialistin Judith Bell setzt er eine Figur in Szene, die ihre Bankgeschäfte genauso virtuos beherrscht, wie ihre heimliche Leidenschaft, das Pokern. Nebenbei entführt uns Theurillat noch auf einen kleinen historischen Exkurs, der erklärt, wie es überhaupt zu dem wohlgehüteten Bankgeheimnis kam und was dies mit der Gründung der Schweiz auf der Rütli-Wiese im 15. Jahrhundert zu tun hat. “Rütlischwur” ist ein intelligenter, wenn auch etwas kompliziert aufgebauter Krimi, der uns unterhaltsam das Innenleben der Schweiz näherbringt. 2012 bekam Michael Theurillat für Rütlischwur den Friedrich-Glauser-Preis.

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50

31.01.2012

„Erstklassig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Basel
Gut recherchiert, abwechslungsreich und mit viel Liebe zum Detail gelingt es Kommissar Eschenbach resp. M. Theurillat einmal mehr den Leser in seinen Bann zu ziehen. Perfekte Lektüre für ein verschneites Wochenende!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

15.12.2011

„Gutes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Basel
Wieso kann sich der Polizist nich errinern?
Das Buch ist für mich nicht so übersichtlich aber mir hat es gefallen.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

07.11.2011

„Der Eschbach ist wieder am arbeiten”

von Toby
Weshalb ist Kommissar Eschbach nur in diesem Raum gefangen? Wieso kann sich der Polizist an nichts erinnern?

Jakob Banz, CEO der Duprey Bank in Zürich, benötigt Hilfe - dringend Hilfe. Kommissar Eschbach, ein Schulfreund von Banz, hat das richtige Kaliber für diese Aufgabe.
Der Polizist, in den wirren einer Privatbank; in den Fängen der Privatwirtschaft. Wenn das nur gut kommt.

Banz, ein intelligenter und schlagfertiger CEO, wird in seinem Büro ermordet aufgefunden.
War es Judith, eine hochbegabte Spezialistin von der FINMA, war es Eschbach der nicht mehr auffindbar ist?

Ein spannender Roman aus der Feder von Michael Theurillat - nach längerer Wartezeit kam nun die Fortsetzung der Geschichten von Kommissar Eschbach.
Kurzweilig, in sich griffig, meist gut recherchiert lädt das Buch zu spannenden Stunden ein.
Einziges Manko für mich ist der Schluss der Geschichte: die Spannung verflog ein paar Seiten zu früh und das berechenbare hat Einzug gehalten.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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