"Was autobiographisches Schreiben vermag, und welche schriftstellerische Grösse Enquist hat!" Jan Böttcher, Süddeutsche Zeitung, 09.03.09
"Es ist, als hätte er sich in diesem Buch und im Leben einen Ort geschaffen, an dem sich die Themen seines Lebens verdichten." Susanne Mayer, Die Zeit, 12.03.09
"Per Olov Enquists Lebensroman ... ist die Beschreibung des langen, krummen Weges zu sich selbst. ... Eine Lektüre, die einen mitreisst und durchschüttelt." Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 23.03.09
"Man hoffe ja immer auf ein Wunder, hatte es zu Beginn geheissen, mit einem Zitat aus dem rettenden Roman. Jetzt, da mit dessen Vollendung zugleich diese Lebens-Geschichte ans Ende gelangt ist, hat sich das Wunder ereignet. Es ist auch eines der Literatur." Heinrich Detering, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.04.09
"Die Sehnsucht des Individuums nach dem Sinn seiner Existenz. Dieses unvergängliche Thema hat Enquist auf beeindruckende Weise neu instrumentiert." Claus-Ulrich Bielefeld, Die Welt, 04.04.09
"Ein ebenso subtiles wie mächtiges, lichtes wie aufwühlendes Bekenntnisbuch. ... Betörend ist die Mischung aus Strenge und Selbstironie, Elegie und Essenz." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 18.04.09