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Vom Ende einer Geschichte

Roman. Ausgezeichnet mit dem Man Booker Prize 2011

buch
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Artikeldetails zu Vom Ende einer Geschichte

AutorJulian Barnes

Untertitel Roman. Ausgezeichnet mit dem Man Booker Prize 2011

  • bol.ch-Verkaufsrang2.661
  • ISBN-103-462-04433-8
  • ISBN-139783462044331
  • Verlag Kiepenheuer & Witsch...
  • ÜbersetzerGertraude Krueger
  • Einbandartgebunden
  • Seiten181
  • Veröffentlicht01.12.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht300g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Sense of an Ending

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Kurzbeschreibung zu Vom Ende einer Geschichte



Man Booker Prize 2011 für "Vom Ende einer Geschichte".
Wie sicher ist Erinnerung, wie unveränderlich die eigene Vergangenheit? Tony Webster muss lernen, dass Geschehnisse, die lange zurückliegen und von denen er glaubte, sie nie mehr hinterfragen zu müssen, plötzlich in einem ganz neuen Licht erscheinen.
Als Finn Adrian in die Klasse von Tony Webster kommt, schließen die beiden Jungen schnell Freundschaft. Auch später, nach der Schulzeit, bleiben die beiden in Kontakt. Bis die Freundschaft ein jähes Ende findet.
Vierzig Jahre später, Tony hat eine Ehe, eine gütliche Trennung und eine Berufskarriere hinter sich, ist er mit sich im Reinen. Doch der Brief eines Anwalts, verbunden mit einer Erbschaft, erwecken plötzlich Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biographie. Je mehr Tony erfährt, desto unsicherer scheint das Erlebte und desto unabsehbarer die Konsequenzen für seine Zukunft.
Ein Text mit unglaublichen Wendungen, der den Leser auf eine atemlose Achterbahnfahrt der Spekulationen mitnimmt.


Autorenportrait zu Vom Ende einer Geschichte

Julian Barnes, 1946 geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Preise erhielt, zuletzt den David-Cohen-Prize, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter die Romane „Flauberts Papagei,“ „Eine Geschichte der Welt in 10 ½ Kapiteln“ und „Darüber reden“. Julian Barnes lebt in London.


Gertraude Krueger, 1949 geboren, lebt als Dozentin und freie Übersetzerin in Berlin. Zu ihren Übersetzungen gehören u.a. Sketche der Monty-Python-Truppe und Werke von Julian Barnes, Alice Walker, Siri Hustvedt, Jhumpa Lahiri und E.L. Doctorow.

Portrait

Julian Barnes:
Julian Barnes, 1946 geboren, arbeitete nach dem Studium der modernen Sprachen zunächst als Lexikograph und dann als Journalist. Seit 1980 hat Julian Barnes zahlreiche Romane geschrieben. Für sein Werk wurde er weltweit mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. 2004 und 2005 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Julian Barnes lebt in London.
Gertraude Krueger:
Gertraude Krueger, 1949 geboren, lebt als Dozentin und freie Übersetzerin in Berlin. Zu ihren Übersetzungen gehören u.a. Sketche der Monty-Python-Truppe und Werke von Julian Barnes, Alice Walker, Siri Hustvedt und Jhumpa Lahiri.

Autorenportrait

Julian Barnes, 1946 geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Preise erhielt, zuletzt den David-Cohen-Prize, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter die Romane „Flauberts Papagei,“ „Eine Geschichte der Welt in 10 ½ Kapiteln“ und „Darüber reden“. Julian Barnes lebt in London.


Gertraude Krueger, 1949 geboren, lebt als Dozentin und freie Übersetzerin in Berlin. Zu ihren Übersetzungen gehören u.a. Sketche der Monty-Python-Truppe und Werke von Julian Barnes, Alice Walker, Siri Hustvedt, Jhumpa Lahiri und E.L. Doctorow.

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12

50

22.04.2012

„Vergangenheit”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Leben von Tony Webstar, gerade in den Ruhestand gegangen, verändert sich als die Mutter einer alten Freundin ihm ein Tagebuch eines anderen Jugendfreundes, Adrian, vererbt.
Sie waren alle Freunde während der Schulzeit, in den 60er Jahren in England. Diese Freundschaft wurde beendet, als Adrian eine Beziehung mit Veronica begann, kurz danach, nur 22 Jahre alt, nahm Adrian sich das Leben.
Durch das Erbe kommen alle Erinnerungen zurück und 40 Jahre später trifft Tony wieder Veronica und er bemerkt, dass er Geschehnisse in der Vergangenheit unterdrückt hat. Er fängt an sein Gewissen zu prüfen, sieht aber schließlich ein, dass nichts in der Vergangenheit ungeschehen gemacht werden kann. Eine sehr schöne Schilderung unschöner Geschehnisse der Vergangenheit.

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40

19.03.2012

„"Sense of an Ending"”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wenn sich langsam die Ahnung von einem Ende von etwas andeutet. Wenn dieses Etwas das eingene Leben ist, dann fängt man an Rückschau zu halten. Sich Gedanken zu machen - darüber, warum und wie manche Stationen nötig waren, und was anders hätte ablaufen können.
Tony Webster stellt erstaunt fest, daß sein Leben ein eher durchschnittliches-beinah langweiliges war. Er erinnert sich an familiäre Begebenheiten, an Freundschaften - daran wie sie verlaufen sind. An seine Jugend-die Zeit, in der alles möglich schien. Es ist kein sympatischer Protagonist, den der Leser begleitet. Zu oberflächlich und ich-bezogen sind seine 'Probleme'. Man folgt ihm aber bereitwillig bis zur Auflösung des Rätsels um einen früh verstorbenen Freund.
Das liegt zum Einen an der klaren, schnörkellosen Sprache von Autor Julian Barnes - zum Anderen an der eigenen Neugier. Als Leser fragt man sich, ob die eigenen Einschätzungen vielleicht manchmal zu nachlässig waren. Wen man, ohne es zu wollen, im Stich gelassen haben könnte. Tony Webster bleibt am Schluß eine große Unruhe. Dem Leser hoffentlich auch.

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30

10.03.2012

„Hin und her gerissen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich fand es sehr schwer dem Buch eine angemessene Sterne-Bewertung zu geben, da ich anders als meine Vorredner nur bedingt von diesem Buch überzeugt bin.

Zunächst einmal vielleicht die positiven Seiten. Die Sprache hat mir außerordentlich gut gefallen. Auch die Thematik, dass Erinnerungen noch längst nicht immer mit dem tatsächlich Geschehenen übereinstimmen, hat mmich sehr angesprochen.
Nun zum Negativen: Ich mag nachdenkliche und philosophische Romane, aber in diesem Fall war es mir tatsächlich einfach zu viel. Teilweise führte es für mich sogar dazu, dass die Geschichte sich stellenweise richtig gezogen hat und ich mir mehr aktive Handlung gewünscht habe. Schade, denn insgesamt hat das Buch tolle Grundansätze.

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50

09.03.2012

„Die perfekte Zugfahrt...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...hat Julian Barnes mir mit diesem Buch beschert.
Es ist ein kleines Büchlein, es liest sich sehr schnell weg - aber meine Güte, was steckt alles in diesem Titel.
Tony Webster lässt mit seinen 60 Jahren das Leben, seine Lieb- und Freundschaften noch einmal Revue passieren.
Alles erscheint dem Leser ordentlich, klar verpackt und durchdacht. Doch ist es das wirklich?
Oder ist die eigentliche Wahrheit eine ganz andere?

"Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben" wäre auch ein schöner Titel für dieses Buch gewesen, aber den hat Joan Didion ja schon geklaut. ;-)

Ein wirklich lange nachklingender, intensiver Titel. Gut um auf einer langen Zugfahrt die Gedanken noch lange darum kreisen zu lassen.

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50

06.03.2012

„Jeder hat seine eigene Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Julian Barnes hat mit "Vom Ende einer Geschichte" den Booker-Preis 2011 gewonnen und das zu Recht. Als ich nach 181 Seiten das Buch zu Ende gelesen habe, fiel ich in ein tiefes schwarzes Loch. Ein tolles und ergreifendes Buch. Man hält inne und fängst automatisch an über sein eigenes Leben nachzudenken.
Tony Webster und seine zwei besten Freunde nehmen Finn Adrian noch als ihren Freund hinzu. Julian Barnes erzählt in diesem Buch die Geschichte zweigeteilt. Einmal aus der Zeit der Jugend, die erste große Liebe und was aus ihr hätte werden können wenn.....aber Geschichten entwickeln sich oft anders als man es eigentlich möchte. Die Freunde trennen sich, bedingt durch das Studium verliert man sich immer mehr und mehr aus den Augen. Neue Wege werden eingeschlagen und neue Freundschaften geschlossen.
Der zweite Teil dieses Buch spielt Jahrzehnte später. Tony Webster ist Rentner, geschieden und lebt sein ruhiges Rentnerleben. Eines Tages bekommt er ein Dokument von einem Notar das sein Leben schlagartig verändert. Plötzlich werden Erinnerungen wach die man schon vergessen hat. Erinnerungen die schmerzen und bei denen man sich fragt ob das alles real war.
Das Buch bewegt und dringt in Tiefen ein die man selber manchmal verschlossen halten möchte. Je älter man wird desto öfter fragt man sich was man im Leben alles erreicht hat.....was ist Wunschtraum und was ist Real?
Ein Buch das fesselt aber auch unterhält!!!

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50

01.03.2012

„Booker-Prize 2011”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hier sind schon etliche Besprechungen zu lesen, daher einfach nur die dringend Bitte:
Unbedingt lesen!
Selten hat mich ein Buch so gefesselt und fasziniert, habe es 2mal gelesen, weil ich beim ersten Durchgang nur durch die Geschichte gehetzt bin, ohne groß über die philosophischen Gedanken nachzudenken. Beim zweiten Mal dann bedächtiger und nachdenklich. Was für ein großer Roman! Und was für ein ungeheures Ende!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

27.02.2012

„Vom Ende einer Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zu den größten Lesevergnügen des letzten Jahres gehört zweifelsohne dieses kleine, aber feine Büchlein aus dem Hause Kiepenheuer und Witsch. Kaum nach dem Lesen der ersten Seiten bin ich schon in den Erinnerungen Tony Websters gefangen.
Diese eine Geschichte, die Tony erzählt, beginnt in den Tagen seiner Schulzeit, als Adrian Finn, der schlagfertige Freigeist, in seine Klasse kommt.
Vom ersten Tag an wird Adrian ungefragt zum Vorbild für Tony und seine Freunde. Kenntnissreiche Diskussionen mit dem Geschichtsprofessor und ein stets selbstbestimmtes Handeln, das nie egozentrische “Zurschaustellung” ist, sondern nach Aufforderung durchdachte und reflektierte Meinungsäußerung, erstaunen Tony und seine Jungs. Bis hin zu dem Tag, an dem Adrian seine anscheinend letzte selbstbestimmte Tat vollbringt – den Freitod.
Tony ist mittlerweile im Rentenalter und blickt auf ein ereignisloses Durchschnittsleben zurück, als er das Schreiben einer Anwaltskanzlei erhält, in dem ihm eine kleine Erbschaft und das Tagebuch des längst verstorbenen Adrian versprochen wird.
Für Tony stellt sich nun die Frage, ob Adrian und all seine Erinnerungen an jene Zeit wirklich dem entsprechen, was Tony als real erscheint, oder ob am Ende das, was man in Erinnerung behält, nicht immer dasselbe ist wie das, was man beobachtet hat.
In einer wunderschönen und zugleich direkten Sprache lässt Julian Barnes mich als Leser die Erinnerungsverwirrungen seines Erzählers mitempfinden und auch noch lange nach den letzten Seiten beschäftigt mich diese Geschichte und all die Fragen, die sie aufwirft.

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50

12.02.2012

„Schafft die Erinnerung sich eine eigene Wahrheit?”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein schmales Buch mit einer großartigen Geschichte!
Als der über 60jährige Tony Webster durch eine Anwaltskanzlei von einer Erbschaft in Kenntnis gesetzt wird, beginnt eine Auseinandersetzung mit seiner Jugend in den 60er Jahren. Die Sicherheit in der er sich wähnte beginnt zu bröckeln als er spürt, daß Wahrheit und Erinnerungen verschiedene Facetten haben.
Dieses Buch hat mich nicht nur begeistert, es hat mich auch fasziniert.

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50

20.01.2012

„Vom Ende einer Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Titel dieses Werkes hätte auch „Von der Vergangenheit , oder wie wir sie uns erdenken“ oder „Ich mache mir meine Erinnerung, wie sie mir gefällt“ oder so ähnlich heißen können.
Julian Barnes zeigt uns auf, dass Erinnerungen nicht immer gleich Wirklichkeit ist.

Wie funktioniert das eigentlich- sich erinnern? Ist meine Erinnerung wirklich wahr, oder zeigen mir Fakten, dass Erinnerungen Lügner sind? Solche und noch mehr Fragen stellt sich der Autor und mit ihm der Leser.
Philosophisch, ernst, humorvoll, tragisch, schön- so könnte man Vom Ende einer Geschichte beschreiben.
Denken Sie selbst einmal an Ihre Schulfreunde oder Ihre erste große Liebe? Wie viel von dem, an das Sie sich zu erinnern glauben, könnte durch Dokumente oder Filme, die über Sie gesammelt wurden, widerlegt werden? Ist wirklich alles so, wie wir meinen? Oder kommen durch Erinnerungen anderer Personen ganz andere Geschichten zu Tage?

Ein Buch, das fesselt und zum Nachdenken anregt!

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50

19.01.2012

„Sehr gut”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch hat den Man Booker Prize 2011 sicher nicht umsonst gewonnen. Das Buch hat mich sehr gefesselt.

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50

11.01.2012

„Vom Ende einer Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Für diesen Roman hat Julian Barnes den Man Booker Prize 2011 erhalten. "Vom Ende einer Geschichte" ist ein großartiges Buch, das den Leser zugleich bewegt, aufwühlt und anspruchsvoll unterhält. Das Spiel mit Erinnerungen (Was sind Erinnerungen? Wie verlässlich sind die Bilder, die wir uns von Vergangenem gemacht haben? Was bedeutet es für uns, wenn wir gezwungen sind, diese Bilder in Frage zu stellen?) fasziniert ungemein. Große philosophische und psychologische Fragen, mit denen sich der Protagonist des Romans auseinandersetzen muss, als er auf eine alte Jugendliebe trifft, und ihn die Vergangenheit einholt. Ein Buch, das lange nachhallt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

09.01.2012

„Wie wahr ist Erinnerung ?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kann man seiner Erinnerung trauen? Dieser schmale Band mit der Geschichte des mittlerweile über 6ojährigen Tony hat mir sehr gefallen. Eines Tages erbt er das Tagebuch seines Freundes und muß sich mit seiner Jugendzeit in den 60er Jahren auseinandersetzen. Ist alles nicht ganz anders gewesen? Wie war das wirklich mit der Freundschaft der Jungen?

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.01.2012

„Sehr lesenswert !”

von einer Kundin oder einem Kunden
Manche Erinnerungen verfolgen einen noch nach vierzig Jahren. So ergeht es dem pensioniertem Anthony Webster, den die etwas unglückliche Beziehung zu Veronica nicht zur Ruhe kommen läßt. Ein toller Roman mit einem unerwarteten Ausgang! Sehr zu empfehlen!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

19.12.2011

„Überraschend guter Roman”

von einer Kundin oder einem Kunden aus H.
Julian Barnes ist mit "Vom Ende einer Geschichte" ein toller Roman über die Reflexion des eigenen Lebens gelungen, der trotz des Hypes zu überzeugen weiß.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

17.12.2011

„Großartig!”

von Gina aus Kornwestheim
Tony Webster hat ein Leben ohne große Höhen und Tiefen gelebt, ganz unspektakulär - ganz normal eben. Jetzt ist er in Ruhestand und der Brief eines Anwalts weckt Erinnerungen an die Jugend, seine Freunde, die erste Freundin.

Doch nach und nach zeigt sich, wie viel diese Erinnerungen wert sind, wie "(un-)wahr" sie sind! Nach überraschenden Wendungen muss Tony erkennen, dass seine eigene Vergangenheit eine andere ist, als er dachte.

In dem sprachlich so präzisen Roman gibt es keine Längen, bis zur letzten Seite ist der Leser gefesselt. Nachdenklich bleibt man zurück und überdenkt unwillkürlich die eigene "Lebensgeschichte".

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

05.12.2011

„Barnes, Vom Ende einer Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Wie funktioniert Erinnerung? Was ist wahr? Wie täuschen wir uns selber und andere? Kann ich meinen Erinnerungen überhaupt trauen? Diese Fragen beantwortet Barnes in seinem neuen, großartigen Roman, der den Booker-Preis 2011 bekommen hat. Die Geschichte einer Freundesgruppe in England in den sechziger Jahren. 181 Seiten, die Sie noch lange nach dem Lesen beschäftigen werden!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.12.2011

„Was wäre gewesen , wenn....”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dieser Frage geht jeder einmal in Gedanken nach, oft in Situationen, wenn wir uns an einem Wendepunkt befinden ! Doch so konsequent und hartnäckig bis zum Ende, wie Antony, der Ich - Erzähler dies hier tut, macht das wohl sonst kaum jemand ! Heraus kommt eine Gleichung mit vielen Unbekannten, Wahrheiten, die keine sind und Täuschungen, die Erinnerungen sein sollen ! Großartig beobachtet und in feinen Tiefen ausgeleuchtet, spannend erzählt und mit absolut verblüffendem Ende ! Wie anders und wie viel weniger tragisch hätte das Leben sein können.... und schon ist man bei eigenen Erinnungen und Fragestellungen ....ein unglaubliches Buch !

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50

01.12.2011

„preiswuerdig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Julian Barnes, der für dieses Buch endlich den Bookerprize erhalten hat, erzählt eine Geschichte, deren Ende der Rezensent nicht verraten sollte. Es geht um Freundschaft, erste Liebe, Verhängnis und Überraschungen, die unerwartet eintreffen. In gewohnt feinster Sprache, tolle Sätze auf kleinstem Raum. lesen!

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50

01.12.2011

„preiswuerdig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Julian Barnes, der für dieses Buch endlich den Bookerprize erhalten hat, erzählt eine Geschichte, deren Ende der Rezensent nicht verraten sollte. Es geht um Freundschaft, erste Liebe, Verhängnis und Überraschungen, die unerwartet eintreffen. In gewohnt feinster Sprache, tolle Sätze auf kleinstem Raum. lesen!

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01.12.2011

„preiswuerdig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Julian Barnes, der für dieses Buch endlich den Bookerprize erhalten hat, erzählt eine Geschichte, deren Ende der Rezensent nicht verraten sollte. Es geht um Freundschaft, erste Liebe, Verhängnis und Überraschungen, die unerwartet eintreffen. In gewohnt feinster Sprache, tolle Sätze auf kleinstem Raum. lesen!

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